UVP 26.195 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP 7.545 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Dreimal über 800 ccm pro Zylinder!
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Was macht die neue Z650 S besser als die alte Z650?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Der Motor.
  • Fahrverhalten gutmütiger als man zunächst denkt.
  • Der Motor.
  • Starke Bremsen!
  • Der Motor.
  • Cockpit ist neigbar - super Idee!
  • Der Motor.
  • Cooler Sound.
  • Cooler Motor.
Kontra:
  • Sozius sitzt etwas verloren herum.
  • schwer, rangieren nervt.
  • QuickShifter nur gegen Aufpreis.
Pro:
  • Motor mit Dampf bei mittleren Drehzahlen
  • brummeliger Sound
  • einfachstes Fahrverhalten
  • gutes Fahrwerk
  • hoher Fahrspaß
Kontra:
  • ab 7.000 Umin geht die Puste aus
  • eingeschränkter Sozius-Komfort
  • Bremse vorne könnte besser sein

Abmessungen & Gewicht

Gewicht317kg
Radstand1.677mm
Radstand1.677mm
Sitzhöhe: 773 mm
Höhe1.065mm
Gewicht188kg
Radstand1.410mm
Länge2.055mm
Radstand1.410mm
Sitzhöhe: 805 mm
Höhe1.065mm

Motor

Motor-BauartDreizylinder-DOHC-Reihenmotor
Hubraum2.458ccm
Hub86mm
Bohrung110mm
Kühlungflüssig
AntriebKardan
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum649ccm
Hub60mm
Bohrung83mm
Kühlungflüssigkeitsgekühlt
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung182 PS bei 7.000 U/Min
Drehmoment225 NM bei 4.000 U/Min
Höchstgeschw.221km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch7l pro 100km
Reichweite273km
Leistung68 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment64 NM bei 6.700 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite341km

Fahrwerk

RahmenbauartAluminiumrahmen
Federung vorneShowa 47 mm Upside-Down-Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenShowa Monoshock (Federweg 107)mm
Aufhängung hintenAluminiumguss-Einarmschwinge
Reifen vorne150/80 R17 V
Reifen hinten240/50 R16 V
RahmenbauartGitterrohr
Federung vorne41-mm-Teleskopgabel (Federweg 125)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17M/C (58W)
Reifen hinten160/60ZR17M/C (69W)

Bremsen

Bremsen vorneDoppel-Bremsscheiben, Brembo M4.30 Stylema® Radial-Vierkolben-Monoblock-Bremssättel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenBrembo M4.32 Vierkolben-Monoblocksattel ( Ø 300 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 220 mm)

Fazit - wir sind am Ende

Die neue Triumph Rocket III R Storm gehört ohne Frage zu den unvernünftigsten Motorrädern unserer Zeit. Wer bitte braucht einen Motorrad-Motor mit 2,5 Litern Hubraum und 225 Nm Drehmoment? Und genau deshalb ist sie soooo geil! Und dann diese Optik - zum Niederknien. Wer von diesem Bike nicht begeistert ist, der hat entweder nicht hingeguckt oder ist ein empathieloses Gefühlsmonster. Ein Glück, dass wir solch ein Motorrad in dieser Zeit noch miterleben durften. Ich befürchte, es wird wegen zu großer Geilheit bald verboten...
 
Die Testmaschine wurde uns vom Triumph-Hamburg Flagship-Store QBike zur Verfügung gestellt. Es gehört zu einem der sieben Weltwunder, dass man da einfach hinfahren und eine Probefahrt mit Rocket 3 machen kann. Und wer das nicht macht, ist doof oder hat den Schuss nicht gehört. Ende der Durchsage.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 25.895 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 16.500 €
  • Verfügbarkeit: seit 2004
  • Farben: rot, blau, schwarz

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Triumph Rocket 3 Storm R vs. Kawasaki Z 650 S – Vergleich der Charaktere

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Triumph Rocket 3 Storm R und die Kawasaki Z 650 S, geht es im Vergleich selten nur um Zahlen. Es geht vor allem um den Charakter: Die Rocket 3 steht für massives Drehmoment, souveräne Gelassenheit und einen Auftritt, der auch im Stand schon Präsenz zeigt. Die Z 650 S dagegen ist die pragmatische Wahl für alle, die ein agiles, leicht zu bewegendes Motorrad suchen – mit einem Fahrgefühl, das schnell Vertrauen aufbaut.

Im Folgenden werden die im Vergleich aufgeführten Werte beider Modelle miteinander eingeordnet und daraus Stärken sowie mögliche Schwächen abgeleitet. So lässt sich besser einschätzen, welches Bike zum eigenen Alltag, zu den Touren und zum gewünschten Fahrstil passt.

Motor und Antrieb: Drehmoment vs. Alltagstempo

Der größte Unterschied zeigt sich bereits beim Motorcharakter. Die Triumph Rocket 3 Storm R setzt auf einen sehr kräftigen Antrieb, der sich in den Vergleichswerten vor allem über die Leistungs- und Drehmomentwerte bemerkbar macht. Das Ergebnis ist ein Fahrgefühl, das stark von unten heraus kommt: Beschleunigung wirkt nicht wie „Anfahren mit Drehzahl“, sondern eher wie „ziehen aus jeder Situation“. Gerade bei zügigem Fahren im Alltag oder auf Landstraßen sorgt das für entspannte Manöver ohne ständiges Zurückschalten.

Die Kawasaki Z 650 S ist dagegen stärker auf ein dynamisches, aber kontrollierbares Tempo ausgelegt. In den Vergleichswerten zeigt sich das über die Leistungsabstufung und den insgesamt „leichteren“ Charakter. Das bedeutet nicht, dass die Z 650 S untermotorisiert wäre – eher, dass sie ihr Potenzial besonders dann ausspielt, wenn sie mit etwas mehr Drehzahl bewegt wird. Wer gerne mit dem Gas arbeitet und das Motorrad aktiv einsetzt, wird hier schnell Freude haben.

Stärken und Schwächen im Motorvergleich

  • Triumph Rocket 3 Storm R: Stärken liegen in der Durchzugskraft und dem souveränen Ansprechverhalten. Schwäche kann sein, dass der enorme Punch für manche Fahrstile „zu viel“ sein kann, wenn eher entspanntes Gleiten ohne viel Beschleunigungsdrang gefragt ist.
  • Kawasaki Z 650 S: Stärken liegen in der Agilität und dem lebendigen Antrieb, der sich gut dosieren lässt. Schwäche kann sein, dass bei sehr sportlichen Überholmanövern oder langen Autobahnabschnitten die große „Drehmoment-Überlegenheit“ der Rocket 3 nicht erreicht wird.

Fahrwerk und Handling: Massiv vs. leichtfüßig

Beim Handling treffen zwei Philosophien aufeinander. Die Rocket 3 ist im Vergleich durch ihre Bauart und die daraus resultierende Gesamtcharakteristik eher auf Stabilität und ruhiges Rollen ausgelegt. In den aufgeführten Werten zeigt sich das indirekt: Brems- und Fahrwerksabstimmung zielen auf Kontrolle bei hoher Kraftentfaltung und auf ein souveränes Gefühl bei wechselnden Geschwindigkeiten.

Die Z 650 S wirkt dagegen in den Vergleichswerten wie ein Motorrad, das für Alltag und Kurvenrhythmus gemacht ist. Das Handling profitiert von einem insgesamt leichteren, kompakteren Ansatz. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist, enge Straßen fährt oder einfach gerne „schnell von A nach B“ kommt, wird das als Vorteil spüren.

Kurvengefühl und Alltag

Die Rocket 3 kann in Kurven sehr stabil wirken, verlangt aber auch, dass das Motorrad als „große Maschine“ eingeordnet wird. Die Z 650 S hingegen lädt dazu ein, Kurven zügig und ohne großes Nachdenken anzusteuern. Im Vergleich wird damit klar: Die Rocket 3 ist eher die Wahl für Fahrer, die Stabilität und Durchzug priorisieren, während die Z 650 S besonders dort punktet, wo Beweglichkeit und unkompliziertes Handling zählen.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen aus der Abstimmung

Bremsen sind im Vergleich ein entscheidender Punkt, weil sie direkt beeinflussen, wie sicher sich ein Motorrad im Alltag anfühlt. Bei der Triumph Rocket 3 Storm R ist die Bremsleistung auf das Gesamtpaket aus Kraft und Gewicht ausgelegt. In den Vergleichswerten wird das durch die entsprechende Auslegung deutlich: Die Bremsen sollen auch bei kräftiger Beschleunigung und zügigem Fahren ein kontrolliertes Verzögern ermöglichen.

Die Kawasaki Z 650 S setzt ebenfalls auf zuverlässige Verzögerung, aber mit dem Fokus auf ein alltagstaugliches, gut dosierbares Fahrgefühl. Gerade bei häufigem Stop-and-Go oder bei moderaterem Tempo spielt das seine Stärken aus: Bremsen wirken berechenbar, und das Motorrad bleibt insgesamt leicht zu führen.

Stärken und mögliche Grenzen

  • Triumph Rocket 3 Storm R: Stärken liegen in der Fähigkeit, auch bei höheren Ansprüchen stabil zu verzögern. Mögliche Schwäche: In sehr engen, langsamen Situationen kann das Gesamtgewicht stärker spürbar sein als bei kleineren Maschinen.
  • Kawasaki Z 650 S: Stärken liegen in der unkomplizierten Dosierbarkeit und dem harmonischen Zusammenspiel im Alltag. Mögliche Schwäche: Wer regelmäßig sehr sportlich fährt, wird bei der Rocket 3 eher das „mehr Reserven“-Gefühl finden.

Komfort und Ergonomie: Langstrecke vs. City-Flow

Komfort ist mehr als nur Sitzhöhe. Er hängt von der Sitzposition, der Art der Federung und auch davon ab, wie das Motorrad bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten arbeitet. Die Triumph Rocket 3 Storm R wirkt im Vergleich wie ein Motorrad, das für längere Strecken und entspanntes Tempo gemacht ist. Die Kombination aus ruhigem Motorlauf und der stabilen Fahrwerksauslegung sorgt dafür, dass sich längere Fahrten weniger anstrengend anfühlen können.

Die Kawasaki Z 650 S ist dagegen besonders im Stadtverkehr und auf kürzeren Touren stark. Die Sitzposition und die kompakte Bauweise unterstützen ein aktives Fahren. In den Vergleichswerten zeigt sich das auch über die insgesamt „handliche“ Ausrichtung: Das Motorrad lässt sich leichter in den Alltag integrieren, ohne dass jede Fahrt zur großen Planung wird.

Windschutz und Tagesform

Je nach persönlichem Empfinden kann der Unterschied zwischen beiden Maschinen spürbar sein: Die Rocket 3 bietet durch ihre Bauart und die Abstimmung eher das Gefühl von „entspanntem Reisen“. Die Z 650 S bleibt dafür flexibler und wirkt weniger „groß“ im Handling. Wer häufig zwischen Stadtverkehr und Landstraße pendelt, findet in der Z 650 S oft den besseren Kompromiss. Wer dagegen regelmäßig längere Strecken fährt und dabei vor allem Ruhe und Durchzug sucht, wird die Rocket 3 stärker zu schätzen wissen.

Ausstattung und Praxis: Was im Alltag wirklich zählt

Auch wenn Ausstattungsdetails je nach Modellvariante variieren können, lassen sich aus dem Vergleich typische Praxisunterschiede ableiten. Die Triumph Rocket 3 Storm R steht für den Anspruch, dass das Motorrad nicht nur fährt, sondern auch „präsent“ ist. Das kann sich in der Gesamterscheinung und im Fahrgefühl widerspiegeln: Man bewegt ein Motorrad, das Aufmerksamkeit erzeugt und sich wie ein Statement anfühlt.

Die Kawasaki Z 650 S ist dagegen stärker auf den Alltag ausgerichtet. Im Vergleich wirkt sie wie die Maschine, die man einfach nutzt: für kurze Wege, für spontane Touren und für Fahrten, bei denen das Motorrad nicht ständig „im Kopf“ geplant werden muss.

Stärken und Schwächen in der Praxis

  • Triumph Rocket 3 Storm R: Stärken liegen in der großen Motorwirkung, der Stabilität und dem Reisegefühl. Schwäche: Wer ein leichtes, wendiges Motorrad sucht, wird die Rocket 3 eher als „groß“ wahrnehmen.
  • Kawasaki Z 650 S: Stärken liegen in der Alltagstauglichkeit, dem einfachen Handling und dem lebendigen Fahrstil. Schwäche: Wer vor allem maximale Kraftreserven sucht, wird die Rocket 3 als klaren Kontrast erleben.

Welches Motorrad passt zu welchem Fahrstil?

Der Vergleich zeigt schnell: Die Triumph Rocket 3 Storm R ist die Wahl für Fahrer, die vor allem Durchzug, Kraft und souveräne Kontrolle suchen. Sie eignet sich besonders für Menschen, die gerne zügig fahren, ohne ständig den Motor „hochzudrehen“, und die auch auf längeren Strecken ein ruhiges, stabiles Gefühl bevorzugen.

Die Kawasaki Z 650 S ist dagegen die bessere Wahl für alle, die Agilität, unkompliziertes Handling und ein sportlich-alltagstaugliches Fahrgefühl möchten. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist, Kurven liebt und das Motorrad gerne aktiv bewegt, findet in der Z 650 S meist den passenderen Charakter.

Typische Entscheidungshilfe

Wer sich in der Rocket 3 wiederfindet, will oft weniger „leichtfüßig“ und mehr „kraftvoll und souverän“. Wer sich in der Z 650 S wiederfindet, sucht eher das Motorrad, das sich schnell einfügt: im Verkehr, auf Landstraßen und bei jeder spontanen Fahrt.

Fazit:

Die Triumph Rocket 3 Storm R ist das Motorrad für Fahrer, die vor allem maximales Drehmomentgefühl, Stabilität und souveränen Durchzug priorisieren. Sie passt besonders gut zu längeren Touren, zu zügigem Fahren ohne ständiges Hochdrehen und zu allen, die ein starkes, präsentes Cruiser-Feeling suchen. Ihre mögliche Schwäche liegt weniger im Können als im Charakter: Wer ein besonders leichtes, wendiges Bike erwartet, wird die Rocket 3 als „große Maschine“ wahrnehmen.

Die Kawasaki Z 650 S ist die bessere Wahl für alle, die Agilität, Alltagstauglichkeit und ein lebendiges, gut dosierbares Handling möchten. Sie eignet sich besonders für Stadtverkehr, kürzere Strecken und Kurvenfahrten, bei denen man das Motorrad aktiv einsetzt. Wer dagegen vor allem maximale Kraftreserven und den großen Punch sucht, wird eher zur Rocket 3 greifen. Insgesamt gilt: Rocket 3 für Kraft und Souveränität, Z 650 S für Beweglichkeit und unkomplizierten Fahrspaß.

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