| UVP | 26.195 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
| UVP | 13.795 € | |
| Baujahr | von 2016 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Der Motor.
- Fahrverhalten gutmütiger als man zunächst denkt.
- Der Motor.
- Starke Bremsen!
- Der Motor.
- Cockpit ist neigbar - super Idee!
- Der Motor.
- Cooler Sound.
- Cooler Motor.
- Sozius sitzt etwas verloren herum.
- schwer, rangieren nervt.
- QuickShifter nur gegen Aufpreis.
- toller Motor mit ordentlich Dampf
- noch tollerer Sound
- ausgewogenes Fahrverhalten
- Qualität, wohin das Auge schaut
- sicher durch Schräglagen-Features
- Tja - weiß ich jetzt auch nicht...
- Okay, ganz untenrum ruckelt der Twin etwas.
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 317 | kg |
| Radstand | 1.677 | mm |
| Radstand | 1.677 | mm |
| Sitzhöhe: | 773 | mm |
| Höhe | 1.065 | mm |
| Gewicht | 233 | kg |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Länge | 2.170 | mm |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
| Höhe | 1.100 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Dreizylinder-DOHC-Reihenmotor | |
| Hubraum | 2.458 | ccm |
| Hub | 86 | mm |
| Bohrung | 110 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 8V-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz | |
| Hubraum | 1.200 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 182 PS bei 7.000 U/Min | |
| Drehmoment | 225 NM bei 4.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 221 | km/h |
| Tankinhalt | 18 | Liter |
| Verbrauch | 7 | l pro 100km |
| Reichweite | 273 | km |
| Leistung | 80 PS bei 6.550 U/Min | |
| Drehmoment | 105 NM bei 3.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 309 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Aluminiumrahmen | |
| Federung vorne | Showa 47 mm Upside-Down-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Showa Monoshock (Federweg 107)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminiumguss-Einarmschwinge | |
| Reifen vorne | 150/80 R17 V | |
| Reifen hinten | 240/50 R16 V | |
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Schleifenrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm KYB Cartridge-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Stereo-Federbeine, KYB Doppelstoßdämpfer mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 120)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge Stahl | |
| Reifen vorne | 100/90-18 | |
| Reifen hinten | 150/70 R17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppel-Bremsscheiben, Brembo M4.30 Stylema® Radial-Vierkolben-Monoblock-Bremssättel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Brembo M4.32 Vierkolben-Monoblocksattel ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelte 310-mm-Festscheiben, Brembo, schwimmend gelagerte 2-Kolben-Bremssättel, OCABS ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelne, 255 mm feste Bremsscheibe, Nissin 2-Kolben-Schwimmsattel, OCABS ( Ø 255 mm) | |
Fazit - wir sind am Ende
Die neue Triumph Rocket III R Storm gehört ohne Frage zu den unvernünftigsten Motorrädern unserer Zeit. Wer bitte braucht einen Motorrad-Motor mit 2,5 Litern Hubraum und 225 Nm Drehmoment? Und genau deshalb ist sie soooo geil! Und dann diese Optik - zum Niederknien. Wer von diesem Bike nicht begeistert ist, der hat entweder nicht hingeguckt oder ist ein empathieloses Gefühlsmonster. Ein Glück, dass wir solch ein Motorrad in dieser Zeit noch miterleben durften. Ich befürchte, es wird wegen zu großer Geilheit bald verboten...Die Testmaschine wurde uns vom Triumph-Hamburg Flagship-Store QBike zur Verfügung gestellt. Es gehört zu einem der sieben Weltwunder, dass man da einfach hinfahren und eine Probefahrt mit Rocket 3 machen kann. Und wer das nicht macht, ist doof oder hat den Schuss nicht gehört. Ende der Durchsage.
Fazit
Die Triumph Bonneville T120 bleibt auch 2026 ein Motorrad mit Seele. Wer sich auf ihren Charakter einlässt, bekommt ein Fahrerlebnis, das nicht von Zahlen, sondern von Emotionen geprägt ist. Sie ist dabei kein Motorrad für Höchstleistungen oder Rennstreckenambitionen – sondern für Menschen, die das Fahren genießen wollen. Die behutsamen Verbesserungen im Jahr 2026 machen sie noch zugänglicher und runder im Gesamtbild.• zeitloses Design
• kultivierten, drehmomentstarken Motor
• hohen Fahrkomfort
• solide Technik
Für wen ist die T120 geeignet?
• Fahrer, die Wert auf Stil und Charakter legen
• Einsteiger mit Anspruch auf Qualität
• Wiedereinsteiger
• Tourenfahrer mit Hang zur Nostalgie
Weniger geeignet für:
• sportlich ambitionierte Fahrer
• Technik-Enthusiasten, die maximale Elektronik erwarten
Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die neue T120 als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.
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Triumph Rocket 3 Storm R vs. Triumph Bonneville T120 - Ein Vergleich
Wenn es um Motorräder geht, sind die Modelle von Triumph immer ein heißes Thema. In diesem Vergleich stehen die Triumph Rocket 3 Storm R und die Triumph Bonneville T120 im Mittelpunkt. Beide Motorräder haben ihren eigenen Charakter und sprechen unterschiedliche Fahrertypen an. Hier ein Blick auf die Stärken und Schwächen beider Modelle.
Design und Styling
Die Triumph Rocket 3 Storm R besticht durch ihr kraftvolles und aggressives Design. Mit ihrer massiven Erscheinung und der markanten Frontpartie zieht sie alle Blicke auf sich. Die Bonneville T120 hingegen verkörpert den klassischen Stil eines Retro-Bikes. Ihr elegantes Design und die geschwungenen Linien verleihen ihr einen zeitlosen Charme. Während die Rocket 3 die Blicke auf sich zieht, bietet die Bonneville T120 einen nostalgischen Reiz.
Leistung und Motor
Die Rocket 3 Storm R ist mit einem beeindruckenden 2,5-Liter-Motor ausgestattet, der enorme Leistung und ein hohes Drehmoment liefert. Das macht sie zu einem echten Kraftpaket auf der Straße. Im Gegensatz dazu verfügt die Bonneville T120 über einen 1,2-Liter-Motor, der für ein sanftes und kontrolliertes Fahrverhalten sorgt. Während die Rocket 3 für Geschwindigkeitsliebhaber und Adrenalinjunkies geeignet ist, bietet die Bonneville T120 ein entspanntes Fahrgefühl, ideal für gemütliche Ausfahrten.
Fahrverhalten und Komfort
In Bezug auf das Fahrverhalten bietet die Rocket 3 ein sportliches und dynamisches Fahrverhalten. Sie ist wendig und reagiert schnell auf Lenkbewegungen, was sie ideal für kurvenreiche Strecken macht. Die Bonneville T120 hingegen ist auf Komfort ausgelegt. Sie bietet eine aufrechte Sitzposition und eine weiche Federung, die lange Fahrten angenehm macht. Für Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Komfort legen, ist die Bonneville die bessere Wahl, während die Rocket 3 für sportliche Fahrten prädestiniert ist.
Ausstattung und Technik
Die Rocket 3 Storm R ist mit modernster Technik ausgestattet, darunter ein TFT-Display, verschiedene Fahrmodi und eine leistungsstarke Bremsanlage. Diese Eigenschaften machen das Fahren sicherer und angenehmer. Die Bonneville T120 bietet ebenfalls eine gute Ausstattung, ist aber mehr auf das klassische Fahrerlebnis ausgerichtet. Sie hat weniger elektronischen Schnickschnack, was sie für Puristen attraktiv macht, die Motorradfahren in seiner reinsten Form erleben wollen.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Preislichtmäßig sind beide Motorräder im oberen Segment angesiedelt. Die Rocket 3 ist in der Regel teurer, was durch die überlegene Leistung und die umfangreiche Ausstattung gerechtfertigt ist. Dennoch bietet die Bonneville T120 ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis für alle, die ein klassisches Motorrad suchen, das sowohl im Alltag als auch auf langen Touren eine gute Figur macht.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Wahl zwischen der Triumph Rocket 3 Storm R und der Triumph Bonneville T120 stark von den individuellen Vorlieben abhängt. Die Rocket 3 ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die ein leistungsstarkes und sportliches Motorrad suchen, das auch auf der Rennstrecke überzeugt. Sie bietet ein aufregendes Fahrerlebnis und ist perfekt für Abenteuerlustige, die Geschwindigkeit lieben.
Die Bonneville T120 hingegen ist die perfekte Wahl für Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Stil, Komfort und ein entspanntes Fahrerlebnis legen. Sie eignet sich hervorragend für lange Strecken und vermittelt ein nostalgisches Gefühl, das viele Motorradfahrer schätzen. Letztendlich hängt die Entscheidung davon ab, welches Fahrerlebnis man sucht. Beide Motorräder haben ihre Stärken und Schwächen und sind in ihrer Klasse herausragend.