| UVP | 15.995 € | |
| Baujahr | von 2019 bis 2026~ | |
| UVP | 6.349 € | |
| Baujahr | von 2018 bis 2024 | |
Pro und Kontra
- Verarbeitung
- Komfort
- Bremsen
- kraftvoller Motor
- Materialqualität
- kein QuickShifter erhältich
- nichts för kleine Leute
- (geringe) Hitzenetwicklung durch hochgelegten Auspuff
- sehr zugängliches Fahrverhalten
- kerniger Motor mit linearer Kraftentfaltung
- kernige Optik mit vielen, schönen Details
- TFT-Farbdisplay
- hohe Reichweite
- viel Motorrad für wenig Geld
- sehr straff gefedert
- Bremsen etwas teigig, schwer dosierbar
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 230 | kg |
| Radstand | 1.570 | mm |
| Länge | 2.325 | mm |
| Radstand | 1.570 | mm |
| Sitzhöhe: | 870 | mm |
| Höhe | 1.250 | mm |
| Gewicht | 220 | kg |
| Radstand | 1.580 | mm |
| Länge | 2.240 | mm |
| Radstand | 1.580 | mm |
| Sitzhöhe: | 770 | mm |
| Höhe | 1.150 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 8V-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz | |
| Hubraum | 1.200 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring-Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | R2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 500 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 69 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 90 PS bei 7.300 U/Min | |
| Drehmoment | 110 NM bei 4.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 177 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 341 | km |
| Leistung | 48 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 46 NM bei 6.000 U/Min | |
| Tankinhalt | 22 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 512 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Schleifenrahmen | |
| Federung vorne | voll einstellbare 47 mm Showa Upside-Down Gabel (Federweg 250)mm | |
| Federung hinten | Öhlins-Stoßdämpfer (RSU) mit Ausgleichsbehältern und Doppelfedern, einstellbar für Federvorspannung, Zug- und Druckstufendämpfung (Federweg 250)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70 R17 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | Upside Down Gabel Ø 41mm (Federweg 135)mm | |
| Federung hinten | einstellbares Zentralfederbein (Federweg 135)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 - 17 | |
| Reifen hinten | 160/60 - 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo Stylema M4.30 4-Kolben Monoblock Bremssättel, Radialbremssättel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Nissin Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm) | |
| Bremsen vorne | schwimmend gelagerte Bremsscheibe mit 4 Kolben-Radialbremszangen und ABS ( Ø 280 mm) | |
| Bremsen hinten | Wave-Einzelscheibe ( Ø 240 mm) | |
Fazit: Charakterkopf mit Premium-Federbeinchen
Die Triumph Scrambler 1200 XE Modell 2026 ist kein perfektes Motorrad für jeden Tag und jeden Menschen. Aber sie ist ein verdammt gutes Motorrad für genau die richtigen Leute. Der Motor drückt herrlich souverän, das neue Showa-Öhlins-Fahrwerk hebt den Anspruch spürbar, die Bremsen sind stark, und die Elektronik ist modern genug, ohne den Charakter zu verwässern. Dazu kommt ein Auftritt, der nicht künstlich cool wirkt, sondern ziemlich selbstverständlich. Man sieht die XE an und denkt: Ja, die könnte jetzt einfach los in Richtung Horizont.
Ihre Schwächen sind klar: hohe Sitzhöhe, spürbares Gewicht, begrenzter Windschutz, ordentlich Preis und ein Handling, das etwas Einsatz verlangt. Doch das sind keine versteckten Mängel, sondern Teil des Konzepts. Die XE will nicht jedem gefallen. Sie will denen gefallen, die genau so ein Ding suchen: ein großes, starkes, hochwertiges Scrambler-Bike mit echtem Geländeanspruch und viel Stil. Für 2026 ist sie noch ein Stück kompletter geworden. Nicht braver, nicht massentauglicher, sondern präziser in dem, was sie sein will. Und genau deshalb macht sie so viel Spaß.Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die neue 1200er Scrambler XE als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.
Fazit
Benelli zeigt erneut, dass man auch für wenig Geld extravagante Motorräder bekommen kann, die auch noch gut funktionieren. Die 502C ist ohne Frage ein besonderes Bike, welches außer der Honda CMX 500 Rebel kaum Konkurrenz fürchten muss. Es gibt schlichtweg keine anderen Cruiser in der A2 Klasse.Die Maschine ist ordentlich gemacht, man muss trotz des Preises keine billige Fuhre befürchten. Sie fährt sich lässig, vermittelt viel Fahrspaß und beruhigt durch ihre Art den Fahrer von ganz alleine. Rasen will man mit dieser Maschine nicht, deshalb ist sie auch nicht untermotorisiert. Es hat uns viel Spaß bereitet, die Benelli 502 zu testen!
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Triumph Scrambler 1200 XE vs. Benelli 502 C - Der ultimative Vergleich
Wenn es um Motorräder geht, gibt es unzählige Möglichkeiten auf dem Markt. Zwei Modelle, die in der Motorradszene viel Aufmerksamkeit erregen, sind die Triumph Scrambler 1200 XE und die Benelli 502 C. Beide Motorräder haben ihre eigenen, unverwechselbaren Merkmale und Stärken, die sie zu interessanten Optionen für unterschiedliche Fahrertypen machen.
Design und Stil
Die Triumph Scrambler 1200 XE besticht durch ihr klassisches, robustes Design, das den Charme der Scrambler-Klasse verkörpert. Mit ihren hohen Stollenreifen und dem markanten Retro-Look zieht sie die Blicke auf sich. Im Gegensatz dazu präsentiert sich die Benelli 502 C als moderner Cruiser mit sportlich-elegantem Design. Ihre fließenden Linien und die niedrige Sitzhöhe machen sie zu einer attraktiven Wahl für alle, die einen stilvollen Auftritt suchen.
Leistung und Motor
In Sachen Leistung verfügt die Triumph Scrambler 1200 XE über einen kraftvollen 1200er-Motor, der für eine beeindruckende Beschleunigung und ein aufregendes Fahrerlebnis sorgt. Sie ist ideal für Adventure-Touren und Offroad-Strecken und damit eine vielseitige Wahl für Abenteurer. Die Benelli 502 C hingegen ist mit einem 500cc-Motor ausgestattet, der für entspanntes Fahren in der Stadt und auf Landstraßen konzipiert ist. Obwohl die Benelli weniger Leistung bietet, ist sie dennoch ausreichend für alltägliche Fahrten und bietet ein angenehmes Fahrgefühl.
Fahrverhalten und Komfort
Die Scrambler 1200 XE bietet ein hervorragendes Fahrverhalten sowohl auf der Straße als auch im Gelände. Ihre Federung ist so ausgelegt, dass sie Unebenheiten absorbiert und auch auf anspruchsvollen Strecken für ein komfortables Fahrerlebnis sorgt. Die Benelli 502 C hingegen punktet mit einer komfortablen Sitzposition und einer angenehmen Federung, die für längere Touren geeignet ist. Sie ist ideal für Cruiser-Fans, die Wert auf Komfort legen.
Ausstattung und Technik
Die Triumph Scrambler 1200 XE ist mit modernster Technik ausgestattet, darunter verschiedene Fahrmodi, ABS und Traktionskontrolle, die das Fahren sicherer und angenehmer machen. Auch die Benelli 502 C bietet einige moderne Features, allerdings nicht in dem Umfang wie die Triumph. Sie hat eine einfachere Instrumentierung und weniger elektronische Helfer, was sie zu einer puristischeren Option macht.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist das Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Benelli 502 C ist in der Regel günstiger als die Triumph Scrambler 1200 XE, was sie zu einer attraktiven Wahl für Einsteiger oder Budgetbewusste macht. Die Scrambler hingegen rechtfertigt ihren höheren Preis durch überlegene Leistung, Ausstattung und Vielseitigkeit.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Triumph Scrambler 1200 XE als auch die Benelli 502 C ihre Vorzüge haben. Die Triumph ist die perfekte Wahl für Abenteurer, die ein leistungsstarkes und vielseitiges Motorrad suchen, das sowohl auf der Straße als auch im Gelände glänzt. Sie bietet beeindruckende Leistung, moderne Technik und ein komfortables Fahrverhalten.
Die Benelli 502 C hingegen ist ideal für Cruiser-Fans, die ein stilvolles und komfortables Motorrad für den Stadtverkehr und entspannte Touren suchen. Sie ist preiswert und bietet ein angenehmes Fahrerlebnis, auch wenn sie in Sachen Leistung und Ausstattung hinter der Triumph zurückbleibt.
Die Entscheidung zwischen diesen beiden Motorrädern hängt letztlich von den individuellen Vorlieben und dem geplanten Einsatzgebiet ab. Ob Abenteuer oder entspanntes Cruisen, beide Modelle haben viel zu bieten.