| UVP | 15.995 € | |
| Baujahr | von 2019 bis 2026~ | |
| UVP | 17.490 € | |
| Baujahr | von 2014 bis 2020 | |
Pro und Kontra
- Verarbeitung
- Komfort
- Bremsen
- kraftvoller Motor
- Materialqualität
- kein QuickShifter erhältich
- nichts för kleine Leute
- (geringe) Hitzenetwicklung durch hochgelegten Auspuff
- Motorleistung
- präzises Fahrwerk
- Komfort
- Assistenzsysteme
- Verarbeitung
- Windschutz
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 230 | kg |
| Radstand | 1.570 | mm |
| Länge | 2.325 | mm |
| Radstand | 1.570 | mm |
| Sitzhöhe: | 870 | mm |
| Höhe | 1.250 | mm |
| Gewicht | 213 | kg |
| Radstand | 1.485 | mm |
| Länge | 2.156 | mm |
| Radstand | 1.485 | mm |
| Sitzhöhe: | 795-820 | mm |
| Höhe | 1.117 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 8V-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz | |
| Hubraum | 1.200 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring-Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | V | |
| Hubraum | 1.198 | ccm |
| Hub | 68 | mm |
| Bohrung | 106 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 90 PS bei 7.300 U/Min | |
| Drehmoment | 110 NM bei 4.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 177 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 341 | km |
| Leistung | 147 PS bei 9.250 U/Min | |
| Drehmoment | 124 NM bei 7.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 255 | km/h |
| Tankinhalt | 18 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 350 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Schleifenrahmen | |
| Federung vorne | voll einstellbare 47 mm Showa Upside-Down Gabel (Federweg 250)mm | |
| Federung hinten | Öhlins-Stoßdämpfer (RSU) mit Ausgleichsbehältern und Doppelfedern, einstellbar für Federvorspannung, Zug- und Druckstufendämpfung (Federweg 250)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70 R17 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohr | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 149)mm | |
| Aufhängung hinten | Einarmschwinge | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo Stylema M4.30 4-Kolben Monoblock Bremssättel, Radialbremssättel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Nissin Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 330 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 245 mm) | |
Fazit: Charakterkopf mit Premium-Federbeinchen
Die Triumph Scrambler 1200 XE Modell 2026 ist kein perfektes Motorrad für jeden Tag und jeden Menschen. Aber sie ist ein verdammt gutes Motorrad für genau die richtigen Leute. Der Motor drückt herrlich souverän, das neue Showa-Öhlins-Fahrwerk hebt den Anspruch spürbar, die Bremsen sind stark, und die Elektronik ist modern genug, ohne den Charakter zu verwässern. Dazu kommt ein Auftritt, der nicht künstlich cool wirkt, sondern ziemlich selbstverständlich. Man sieht die XE an und denkt: Ja, die könnte jetzt einfach los in Richtung Horizont.
Ihre Schwächen sind klar: hohe Sitzhöhe, spürbares Gewicht, begrenzter Windschutz, ordentlich Preis und ein Handling, das etwas Einsatz verlangt. Doch das sind keine versteckten Mängel, sondern Teil des Konzepts. Die XE will nicht jedem gefallen. Sie will denen gefallen, die genau so ein Ding suchen: ein großes, starkes, hochwertiges Scrambler-Bike mit echtem Geländeanspruch und viel Stil. Für 2026 ist sie noch ein Stück kompletter geworden. Nicht braver, nicht massentauglicher, sondern präziser in dem, was sie sein will. Und genau deshalb macht sie so viel Spaß.Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die neue 1200er Scrambler XE als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.
Fazit - auf ewig jung
Sie ist natürlich ein Spielzeug, eines für ältere Kinder, die mindestens 17.290 Euro für ihr Geschenk ausgeben wollen (und können). Höret meine Worte: Jeder Cent davon ist gut angelegt!
Bevor ich es vergesse: Mittlerweile habe ich das Datenblatt studiert. Die Duc ist nicht nur in Sachen Motor und Fahrwerk voll auf der Höhe der Zeit, sondern auch in Sachen Assistenzsysteme: Serie sind Wheelie Control, Kurven-ABS von Bosch, Traktionskontrolle, Ride By Wire und drei Fahrmodi ...
… nicht mal dieses Vorurteil hat mehr Bestand.
Das Testbike wurde uns von Ducati Hamburg zur Verfügung gestellt.
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Triumph Scrambler 1200 XE vs. Ducati Monster 1200 S
Der Vergleich zwischen der Triumph Scrambler 1200 XE und der Ducati Monster 1200 S ist ein spannendes Thema für Motorradfreunde. Beide Modelle haben ihre eigenen Charakteristika und sprechen unterschiedliche Fahrertypen an. Hier wird untersucht, was die beiden Motorräder auszeichnet und wo ihre Stärken und Schwächen liegen.
Design und Ergonomie
Die Triumph Scrambler 1200 XE besticht durch ihr klassisches, robustes Design, das an die Wurzeln der Scrambler-Kultur erinnert. Mit ihrem hohen Lenker und der aufrechten Sitzposition eignet sie sich hervorragend für lange Touren und Offroad-Abenteuer. Im Gegensatz dazu präsentiert sich die Ducati Monster 1200 S als sportliches Naked Bike mit aggressivem Look. Die tiefere Sitzposition und die schlanke Linienführung verleihen der Monster einen dynamischen Auftritt, der besonders auf der Straße zur Geltung kommt.
Motor und Leistung
Beide Motorräder sind mit leistungsstarken Motoren ausgestattet, die für unterschiedliche Fahrstile optimiert sind. Die Scrambler 1200 XE bietet einen kraftvollen 1200er-Motor, der sowohl auf der Straße als auch im Gelände eine gute Figur macht. Ihre Leistung ist sanft und gut kontrollierbar, was sie ideal für entspannte Touren macht. Die Ducati Monster 1200 S hat dagegen einen sportlicheren Charakter. Ihr 1200-cm³-Testastretta-Motor liefert beeindruckende Leistung und schnelle Beschleunigung. Damit ist sie die perfekte Wahl für Fahrerinnen und Fahrer, die ein aufregendes Fahrerlebnis suchen.
Fahrwerk und Handling
Das Fahrwerk der Triumph Scrambler 1200 XE ist auf Vielseitigkeit ausgelegt. Mit langen Federwegen und robusten Komponenten meistert sie sowohl unbefestigte Wege als auch asphaltierte Straßen. Die Ducati Monster 1200 S hingegen ist auf sportliches Fahren ausgelegt. Ihr Fahrwerk ist straffer abgestimmt, was sie besonders handlich macht. In Kurven zeigt die Monster ihre Stärken und bietet direktes Feedback, während die Scrambler mehr Komfort für längere Strecken bietet.
Ausstattung und Technik
Bei der Ausstattung bieten beide Motorräder moderne Technik. Die Scrambler 1200 XE kommt mit verschiedenen Fahrmodi, ABS und Traktionskontrolle, die das Fahren vor allem im Gelände sicherer machen. Auch die Ducati Monster 1200 S ist mit einem TFT-Display und verschiedenen Fahrmodi, die den sportlichen Fahrstil unterstützen, gut ausgestattet. Beide Modelle bieten eine Vielzahl an Zubehör und Individualisierungsmöglichkeiten, um den individuellen Bedürfnissen der Fahrerinnen und Fahrer gerecht zu werden.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Der Preis ist ein entscheidender Faktor bei der Wahl zwischen diesen beiden Motorrädern. Die Triumph Scrambler 1200 XE ist in der Regel etwas teurer, bietet aber eine hohe Vielseitigkeit und ist ideal für Abenteuerlustige. Die Ducati Monster 1200 S ist zwar günstiger, bietet aber ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis für sportliche Fahrer, die Wert auf Leistung und Handling legen.
Fazit
Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen. Die Triumph Scrambler 1200 XE ist ideal für alle, die ein vielseitiges Motorrad suchen, das sowohl auf der Straße als auch im Gelände glänzt. Sie bietet Komfort und ein klassisches Design, das viele Motorradfahrer anspricht. Auf der anderen Seite ist die Ducati Monster 1200 S die perfekte Wahl für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die ein agiles und leistungsstarkes Naked Bike bevorzugen. Mit ihrem aggressiven Look und der beeindruckenden Leistung ist sie ideal für aufregende Fahrten auf der Straße. Letztendlich hängt die Wahl zwischen diesen beiden tollen Motorrädern von den persönlichen Vorlieben und dem gewünschten Fahrstil ab.