| UVP | 15.995 € | |
| Baujahr | von 2019 bis 2026~ | |
| UVP | 12.690 € | |
| Baujahr | von 2015 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Verarbeitung
- Komfort
- Bremsen
- kraftvoller Motor
- Materialqualität
- kein QuickShifter erhältich
- nichts för kleine Leute
- (geringe) Hitzenetwicklung durch hochgelegten Auspuff
- Sehr agiles, wendiges Bike
- Herrlicher V2 mit viel Charakter
- Schöne Details, tolles Design
- Brabbeliger Sound
- Sehr lebendiges Motorrad
- Soziusfussrasten bei großen Stiefeln im Weg
- Hinterradbremse könnte bissiger sein
- Bedienung etwas gewöhnungsbedürftig
- Für große Leute etwas zu klein
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 230 | kg |
| Radstand | 1.570 | mm |
| Länge | 2.325 | mm |
| Radstand | 1.570 | mm |
| Sitzhöhe: | 870 | mm |
| Höhe | 1.250 | mm |
| Gewicht | 185 | kg |
| Radstand | 1.449 | mm |
| Länge | 2.100 | mm |
| Radstand | 1.449 | mm |
| Sitzhöhe: | 795 | mm |
| Höhe | 1.150 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 8V-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz | |
| Hubraum | 1.200 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring-Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | V | |
| Hubraum | 803 | ccm |
| Hub | 66 | mm |
| Bohrung | 88 | mm |
| Kühlung | Luft | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 90 PS bei 7.300 U/Min | |
| Drehmoment | 110 NM bei 4.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 177 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 341 | km |
| Leistung | 73 PS bei 8.250 U/Min | |
| Drehmoment | 65 NM bei 7.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 195 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 260 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Schleifenrahmen | |
| Federung vorne | voll einstellbare 47 mm Showa Upside-Down Gabel (Federweg 250)mm | |
| Federung hinten | Öhlins-Stoßdämpfer (RSU) mit Ausgleichsbehältern und Doppelfedern, einstellbar für Federvorspannung, Zug- und Druckstufendämpfung (Federweg 250)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70 R17 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohr | |
| Federung vorne | Upside-Down-Gabel von Kayaba mit 41 mm Standrohrdurchmesser (Federweg 150)mm | |
| Federung hinten | Federbein von Kayaba mit einstellbarer Vorspannung (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/80 R18 | |
| Reifen hinten | 180/55 R17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo Stylema M4.30 4-Kolben Monoblock Bremssättel, Radialbremssättel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Nissin Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe,radial verschraubter 4-Kolben-Bremssattel mit Bosch Kurven-ABS ( Ø 330 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe,schwimmend gelagerter 1-Kolben-Bremssattel ( Ø 245 mm) | |
Fazit: Charakterkopf mit Premium-Federbeinchen
Die Triumph Scrambler 1200 XE Modell 2026 ist kein perfektes Motorrad für jeden Tag und jeden Menschen. Aber sie ist ein verdammt gutes Motorrad für genau die richtigen Leute. Der Motor drückt herrlich souverän, das neue Showa-Öhlins-Fahrwerk hebt den Anspruch spürbar, die Bremsen sind stark, und die Elektronik ist modern genug, ohne den Charakter zu verwässern. Dazu kommt ein Auftritt, der nicht künstlich cool wirkt, sondern ziemlich selbstverständlich. Man sieht die XE an und denkt: Ja, die könnte jetzt einfach los in Richtung Horizont.
Ihre Schwächen sind klar: hohe Sitzhöhe, spürbares Gewicht, begrenzter Windschutz, ordentlich Preis und ein Handling, das etwas Einsatz verlangt. Doch das sind keine versteckten Mängel, sondern Teil des Konzepts. Die XE will nicht jedem gefallen. Sie will denen gefallen, die genau so ein Ding suchen: ein großes, starkes, hochwertiges Scrambler-Bike mit echtem Geländeanspruch und viel Stil. Für 2026 ist sie noch ein Stück kompletter geworden. Nicht braver, nicht massentauglicher, sondern präziser in dem, was sie sein will. Und genau deshalb macht sie so viel Spaß.Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die neue 1200er Scrambler XE als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.
Fazit - Das bringt Laune!
Die Full Throttle hat zum Glück das typische Ducati Scrambler Feeling auch in das Jahr 2023 transportieren können. Dieses Motorrad ist einfach eine echte Spaß-Granate, mit dem so ziemlich jeder Biker gut zurechtkommen sollte. Obendrauf gibt es zwei Jahre Garantie ohne Kilometer-Begrenzung. Wegen der komplexen Ventilspiel-Steuerung geht es allerdings alle 12.000 km zum Service.Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Bremervörde zur Verfügung gestellt. Holger, einer der Verkäufer vor Ort, ist ein echter Ducatisti und erklärt Euch in aller Ruhe bei einem Kaffee, welche Ducati am besten zu Euch passt. Es gibt jede Menge Vorführer von Ducati und Suzuki und viele gebrauchte Maschinen. Auf nach Bremervörde!
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Triumph Scrambler 1200 XE vs. Ducati Scrambler Full Throttle - Der ultimative Vergleich
Wenn es um Scrambler geht, stehen die Triumph Scrambler 1200 XE und die Ducati Scrambler Full Throttle ganz oben auf der Liste. Beide Motorräder bieten ein einzigartiges Fahrerlebnis und haben ihre eigenen Stärken und Schwächen. In diesem Vergleich werden die beiden Modelle gegenübergestellt, um herauszufinden, welches Motorrad besser zu den individuellen Bedürfnissen passt.
Design und Ergonomie
Die Triumph Scrambler 1200 XE besticht durch ihr robustes und gleichzeitig elegantes Design. Mit ihrem hohen Lenker und der breiten Sitzposition bietet sie vor allem auf längeren Strecken ein komfortables Fahrgefühl. Die Ducati Scrambler Full Throttle hingegen hat eine sportlichere Optik mit niedrigerem Lenker und einer sportlicheren Sitzposition, die auf dynamisches Fahren ausgelegt ist. Während die Triumph mehr auf Komfort setzt, spricht die Ducati eher sportliche Fahrerinnen und Fahrer an.
Motor und Leistung
In Sachen Leistung hat die Triumph Scrambler 1200 XE klar die Nase vorn. Mit ihrem kraftvollen 1200cc-Motor liefert sie beeindruckende Beschleunigung und Drehmoment, was sie ideal für Offroad-Abenteuer macht. Die Ducati Scrambler Full Throttle hingegen ist mit einem 803cc-Motor ausgestattet, der zwar weniger Leistung bietet, aber für den Stadtverkehr und kurze Ausflüge ausreicht. Hier zeigt sich, dass die Triumph eher für Abenteuer und längere Touren geeignet ist, während die Ducati gut für den Alltag geeignet ist.
Fahrverhalten und Handling
Das Fahrverhalten der beiden Motorräder könnte unterschiedlicher nicht sein. Die Triumph Scrambler 1200 XE bietet dank ihrer fortschrittlichen Federung und des stabilen Rahmens ein hervorragendes Handling sowohl auf der Straße als auch im Gelände. Die Ducati Scrambler Full Throttle hingegen ist agiler und wendiger, was sie perfekt für enge Kurven und Stadtfahrten macht. Wer gerne abseits ausgetretener Pfade unterwegs ist, wird die Triumph bevorzugen, während die Ducati im urbanen Umfeld glänzt.
Ausstattung und Technik
In Sachen Ausstattung hat die Triumph Scrambler 1200 XE die Nase vorn. Sie verfügt über moderne Features wie ein TFT-Display, verschiedene Fahrmodi und ein umfangreiches Paket an Assistenzsystemen. Auch die Ducati Scrambler Full Throttle bietet einige moderne Technologien, allerdings nicht in dem Umfang wie die Triumph. Hier zeigt sich, dass die Scrambler 1200 XE die bessere Wahl für technikaffine Fahrerinnen und Fahrer ist, während die Ducati eine einfachere, aber dennoch ansprechende Ausstattung bietet.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Der Preis ist ein entscheidender Faktor bei der Auswahl eines Motorrads. Die Triumph Scrambler 1200 XE liegt in einer höheren Preisklasse, was durch ihre umfangreiche Ausstattung und Leistung gerechtfertigt ist. Die Ducati Scrambler Full Throttle ist in der Regel günstiger und bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, vor allem für Fahrerinnen und Fahrer, die ein stylisches Bike für den Alltag suchen. Hier muss jeder für sich abwägen, ob der Mehrpreis für die Triumph gerechtfertigt ist.
Fazit
Beide Motorräder haben ihre Vorzüge und eignen sich für unterschiedliche Fahrertypen. Die Triumph Scrambler 1200 XE ist ideal für abenteuerlustige Offroad-Fahrer, die Wert auf Komfort und Leistung legen. Sein kräftiger Motor und die umfangreiche Ausstattung machen ihn zum idealen Begleiter für längere Touren. Die Ducati Scrambler Full Throttle hingegen ist perfekt für den Einsatz in der Stadt und bietet ein sportliches Fahrgefühl in ansprechendem Design. Sie ist die richtige Wahl für Fahrerinnen und Fahrer, die ein elegantes, wendiges und alltagstaugliches Motorrad suchen. Letztendlich hängt die Entscheidung davon ab, welches Fahrerlebnis man sucht. Ob Abenteuer oder Stadtverkehr, beide Motorräder haben ihren Platz in der Motorradwelt.