| UVP | 15.995 € | |
| Baujahr | von 2019 bis 2026~ | |
| UVP | 8.645 € | |
| Baujahr | von 2007 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Verarbeitung
- Komfort
- Bremsen
- kraftvoller Motor
- Materialqualität
- kein QuickShifter erhältich
- nichts för kleine Leute
- (geringe) Hitzenetwicklung durch hochgelegten Auspuff
- Sehr komfortabler Reise-Dampfer
- Ohne viel Schnickschnack leicht zu bedienen
- Richtig gute Bremsen!
- Stabiles, vertrauenserweckendes Fahrverhalten
- Großer Tank, geringer Verbrauch, große Reichweite
- Leistung zu zweit mit Gepäck etwas knapp
- Kein Tempomat verfügbar
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 230 | kg |
| Radstand | 1.570 | mm |
| Länge | 2.325 | mm |
| Radstand | 1.570 | mm |
| Sitzhöhe: | 870 | mm |
| Höhe | 1.250 | mm |
| Gewicht | 219 | kg |
| Radstand | 1.415 | mm |
| Länge | 2.165 | mm |
| Radstand | 1.415 | mm |
| Sitzhöhe: | 845 | mm |
| Höhe | 1.400 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 8V-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz | |
| Hubraum | 1.200 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring-Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Flüssigkeitsgekühlter Viertakt-Reihenzweizylinder | |
| Hubraum | 649 | ccm |
| Hub | 60 | mm |
| Bohrung | 83 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 90 PS bei 7.300 U/Min | |
| Drehmoment | 110 NM bei 4.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 177 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 341 | km |
| Leistung | 67 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 61 NM bei 7.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 190 | km/h |
| Tankinhalt | 21 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 467 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Schleifenrahmen | |
| Federung vorne | voll einstellbare 47 mm Showa Upside-Down Gabel (Federweg 250)mm | |
| Federung hinten | Öhlins-Stoßdämpfer (RSU) mit Ausgleichsbehältern und Doppelfedern, einstellbar für Federvorspannung, Zug- und Druckstufendämpfung (Federweg 250)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70 R17 | |
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | 41-mm-Upside-Down-Teleskopgabel (Federweg 150)mm | |
| Federung hinten | Horizontaler Back-Link Gasdruck-Stoßdämpfer mit durch Remote-Zugriff hydraulisch einstellbarer Federbasis (Federweg 145)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 160/60ZR17M/C (69W) | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo Stylema M4.30 4-Kolben Monoblock Bremssättel, Radialbremssättel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Nissin Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppel-Petal-Bremsscheiben ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzel-Petal-Bremsscheibe ( Ø 250 mm) | |
Fazit: Charakterkopf mit Premium-Federbeinchen
Die Triumph Scrambler 1200 XE Modell 2026 ist kein perfektes Motorrad für jeden Tag und jeden Menschen. Aber sie ist ein verdammt gutes Motorrad für genau die richtigen Leute. Der Motor drückt herrlich souverän, das neue Showa-Öhlins-Fahrwerk hebt den Anspruch spürbar, die Bremsen sind stark, und die Elektronik ist modern genug, ohne den Charakter zu verwässern. Dazu kommt ein Auftritt, der nicht künstlich cool wirkt, sondern ziemlich selbstverständlich. Man sieht die XE an und denkt: Ja, die könnte jetzt einfach los in Richtung Horizont.
Ihre Schwächen sind klar: hohe Sitzhöhe, spürbares Gewicht, begrenzter Windschutz, ordentlich Preis und ein Handling, das etwas Einsatz verlangt. Doch das sind keine versteckten Mängel, sondern Teil des Konzepts. Die XE will nicht jedem gefallen. Sie will denen gefallen, die genau so ein Ding suchen: ein großes, starkes, hochwertiges Scrambler-Bike mit echtem Geländeanspruch und viel Stil. Für 2026 ist sie noch ein Stück kompletter geworden. Nicht braver, nicht massentauglicher, sondern präziser in dem, was sie sein will. Und genau deshalb macht sie so viel Spaß.Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die neue 1200er Scrambler XE als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.
Fazit
Die Kawasaki Versys 650 ist eine richtig gut gemachte Cross-Over Maschine für die lange Tour. Sie ist keine Angeberin, sondern bietet solide Kost zu einem sehr fairen Preis. Es gibt drei Varianten der Versys 650, die den Touring-Aspekt dieser Maschine unterstreichen. Im Vordergrund dieses Bikes stehen Komfort, aber auch Fahrspaß und auch sehr gute Reise-Qualitäten. Eines der vielleicht am meisten unterschätzten Bikes auf dem Markt.Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von Heller & Soltau in St. Michaelisdonn zur Verfügung gestellt. Dort steht die Versys 650 neben so ziemlich allen anderen Kawas als Vorführer bereit und freut sich auf Probefahrer auf den schönen Landstraßen in Dithmarschen.
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Triumph Scrambler 1200 XE vs Kawasaki Versys 650: Ein umfassender Vergleich
Wenn es um Motorräder geht, gibt es kaum etwas Spannenderes als zwei so unterschiedliche Modelle wie die Triumph Scrambler 1200 XE und die Kawasaki Versys 650 miteinander zu vergleichen. Dieser Artikel beleuchtet die Stärken und Schwächen beider Motorräder, um herauszufinden, welches Motorrad für welchen Fahrstil am besten geeignet ist.
Design und Ergonomie
Die Triumph Scrambler 1200 XE besticht durch ihr klassisches und robustes Design, das den Charme der alten Scrambler-Motorräder aufgreift. Mit ihrem hohen Lenker und der aufrechten Sitzposition bietet sie vor allem auf unbefestigten Straßen ein komfortables Fahrgefühl. Die Kawasaki Versys 650 hat dagegen ein modernes, sportliches Design, das sich gut für lange Touren eignet. Die ergonomische Sitzposition und die verstellbare Windschutzscheibe machen sie zu einer hervorragenden Wahl für Fahrerinnen und Fahrer, die viel Zeit auf der Straße verbringen.
Motor und Leistung
Die Scrambler 1200 XE ist mit einem kraftvollen 1200er-Motor ausgestattet, der ein beeindruckendes Drehmoment liefert. Damit ist sie ideal für Offroad-Abenteuer und kurvenreiche Straßen. Die Versys 650 hingegen hat einen 649 ccm Motor, der für seine Zuverlässigkeit und Effizienz bekannt ist. Während die Scrambler in Sachen Leistung und Beschleunigung überlegen ist, punktet die Versys mit sanfter Leistungsentfaltung und geringerem Kraftstoffverbrauch, was sie zu einer praktischen Wahl für den Alltag macht.
Fahrverhalten und Handling
In Sachen Fahrverhalten zeigt die Scrambler 1200 XE ihre Stärken auf unbefestigten Wegen und in schwierigem Gelände. Lange Federwege und breite Reifen sorgen für Stabilität und Kontrolle. Die Versys 650 hingegen glänzt auf der Straße mit ihrem agilen Handling und der Fähigkeit, auch in Kurven präzise zu agieren. Während die Scrambler auf Abenteuer und Offroad-Fahrten ausgelegt ist, bietet die Versys ein ausgewogenes Fahrverhalten, das sich sowohl für den Stadtverkehr als auch für längere Touren eignet.
Ausstattung und Technik
Beide Motorräder bieten eine Vielzahl technischer Features. Die Scrambler 1200 XE ist mit modernen Fahrhilfen wie Traktionskontrolle und verschiedenen Fahrmodi ausgestattet, die das Fahren unter verschiedenen Bedingungen erleichtern. Die Versys 650 hingegen punktet mit einem TFT-Display, das alle wichtigen Informationen auf einen Blick bietet, und einem ABS-System, das die Sicherheit erhöht. Beide Motorräder sind gut ausgestattet, aber die Technik der Scrambler richtet sich eher an Offroad-Enthusiasten, während die Versys auf Komfort und Alltagstauglichkeit setzt.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Der Preis ist oft ein entscheidender Faktor bei der Wahl eines Motorrads. Die Scrambler 1200 XE ist in der Regel teurer als die Versys 650, was auf die hochwertigere Ausstattung und die leistungsstärkere Technik zurückzuführen ist. Dennoch bietet die Versys ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis, besonders für Fahrerinnen und Fahrer, die ein zuverlässiges und vielseitiges Motorrad für den Alltag suchen.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Triumph Scrambler 1200 XE als auch die Kawasaki Versys 650 ihre Vorzüge haben. Die Scrambler ist ideal für Abenteurer, die gerne abseits der Straßen unterwegs sind und ein kraftvolles Motorrad suchen, das auch im Gelände überzeugt. Ihre Stärken sind Leistung, Robustheit und Geländetauglichkeit.
Die Kawasaki Versys 650 hingegen ist die perfekte Wahl für Fahrerinnen und Fahrer, die ein komfortables und vielseitiges Motorrad für den Alltag suchen. Mit ihrem agilen Handling, ihrer Effizienz und der guten Ausstattung ist sie ideal für lange Touren und Stadtfahrten. Letztendlich hängt die Wahl des Motorrads von den individuellen Bedürfnissen und Vorlieben ab. Ob Abenteuer oder Alltag, beide Motorräder bieten ein einzigartiges Fahrerlebnis.