| UVP | 15.995 € | |
| Baujahr | von 2019 bis 2026~ | |
| UVP | 13.499 € | |
| Baujahr | von 2019 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Verarbeitung
- Komfort
- Bremsen
- kraftvoller Motor
- Materialqualität
- kein QuickShifter erhältich
- nichts för kleine Leute
- (geringe) Hitzenetwicklung durch hochgelegten Auspuff
- Verarbeitung
- Offroad-Eigenschaften
- Komfort
- Bremsen
- Motorleistung
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 230 | kg |
| Radstand | 1.570 | mm |
| Länge | 2.325 | mm |
| Radstand | 1.570 | mm |
| Sitzhöhe: | 870 | mm |
| Höhe | 1.250 | mm |
| Gewicht | 230 | kg |
| Radstand | 1.530 | mm |
| Länge | 2.240 | mm |
| Radstand | 1.530 | mm |
| Sitzhöhe: | 830 | mm |
| Höhe | 1.300 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 8V-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz | |
| Hubraum | 1.200 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring-Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 90°-V2-Zylinder-Viertakt | |
| Hubraum | 853 | ccm |
| Hub | 77 | mm |
| Bohrung | 84 | mm |
| Kühlung | luftgekühlt | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 90 PS bei 7.300 U/Min | |
| Drehmoment | 110 NM bei 4.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 177 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 341 | km |
| Leistung | 80 PS bei 7.750 U/Min | |
| Drehmoment | 83 NM bei 5.100 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 195 | km/h |
| Tankinhalt | 23 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 460 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Schleifenrahmen | |
| Federung vorne | voll einstellbare 47 mm Showa Upside-Down Gabel (Federweg 250)mm | |
| Federung hinten | Öhlins-Stoßdämpfer (RSU) mit Ausgleichsbehältern und Doppelfedern, einstellbar für Federvorspannung, Zug- und Druckstufendämpfung (Federweg 250)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70 R17 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohr-Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Hydraulische Ø 41 mm USD-Teleskopgabel; Federvorspannung und Zugstufendämpfung einstellbar (Federweg 170)mm | |
| Federung hinten | seitliches Zentralfederbein, Federvorspannung und Zugstuge einstellbar (Federweg 170)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge mit integriertem Kardan | |
| Reifen vorne | 110/80 - 19 | |
| Reifen hinten | 150/70 - 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo Stylema M4.30 4-Kolben Monoblock Bremssättel, Radialbremssättel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Nissin Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo Radial-Monobloc-Bremssätteln mit 4 Kolben ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, 2-Kolben-Bremssattel ( Ø 260 mm) | |
Fazit: Charakterkopf mit Premium-Federbeinchen
Die Triumph Scrambler 1200 XE Modell 2026 ist kein perfektes Motorrad für jeden Tag und jeden Menschen. Aber sie ist ein verdammt gutes Motorrad für genau die richtigen Leute. Der Motor drückt herrlich souverän, das neue Showa-Öhlins-Fahrwerk hebt den Anspruch spürbar, die Bremsen sind stark, und die Elektronik ist modern genug, ohne den Charakter zu verwässern. Dazu kommt ein Auftritt, der nicht künstlich cool wirkt, sondern ziemlich selbstverständlich. Man sieht die XE an und denkt: Ja, die könnte jetzt einfach los in Richtung Horizont.
Ihre Schwächen sind klar: hohe Sitzhöhe, spürbares Gewicht, begrenzter Windschutz, ordentlich Preis und ein Handling, das etwas Einsatz verlangt. Doch das sind keine versteckten Mängel, sondern Teil des Konzepts. Die XE will nicht jedem gefallen. Sie will denen gefallen, die genau so ein Ding suchen: ein großes, starkes, hochwertiges Scrambler-Bike mit echtem Geländeanspruch und viel Stil. Für 2026 ist sie noch ein Stück kompletter geworden. Nicht braver, nicht massentauglicher, sondern präziser in dem, was sie sein will. Und genau deshalb macht sie so viel Spaß.Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die neue 1200er Scrambler XE als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.
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Triumph Scrambler 1200 XE vs Moto Guzzi V85 TT - Der ultimative Vergleich
Bei der Wahl des perfekten Motorrads stehen viele Motorradfahrer vor der Herausforderung, die richtige Entscheidung zu treffen. In diesem Vergleich nehmen wir die Triumph Scrambler 1200 XE und die Moto Guzzi V85 TT unter die Lupe. Beide Modelle haben ihre Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen.
Design und Ergonomie
Die Triumph Scrambler 1200 XE besticht durch ihr klassisches Scrambler-Design, kombiniert mit modernen Akzenten. Die hohe Sitzposition und der breite Lenker sorgen vor allem auf unbefestigten Straßen für ein angenehmes Fahrgefühl. Die Moto Guzzi V85 TT hat dagegen ein eher robustes Adventure-Bike-Design, das für lange Touren ausgelegt ist. Die ergonomische Sitzposition und die verstellbare Windschutzscheibe bieten zusätzlichen Komfort, vor allem auf längeren Touren.
Motor und Leistung
Die Scrambler 1200 XE ist mit einem leistungsstarken 1200er-Motor ausgestattet, der beeindruckende Fahrleistungen liefert und sich sowohl für den Stadtverkehr als auch für Offroad-Abenteuer eignet. Die Moto Guzzi V85 TT wiederum hat einen 850er Motor, der zwar weniger Leistung bietet, dafür aber ein sehr angenehmes und lineares Drehmoment, was sie besonders für entspannte Touren prädestiniert.
Fahrverhalten und Handling
In Sachen Fahrverhalten zeigt die Scrambler 1200 XE ihre Stärken vor allem im Gelände. Mit ihrem Offroad-Paket und der aufwendigen Federung meistert sie auch anspruchsvollere Strecken mit Bravour. Auf der Straße überzeugt die V85 TT hingegen durch ihr stabiles Handling und ihre Fähigkeit, auch in Kurven sicher zu fahren. Während die Scrambler eher für Abenteuerlustige geeignet ist, spricht die V85 TT Tourenfahrer an, die Wert auf Komfort und Stabilität legen.
Ausstattung und Technik
Beide Motorräder bieten eine Vielzahl an technischen Features, die das Fahren angenehmer machen. Die Triumph Scrambler 1200 XE punktet mit einem hochmodernen TFT-Display, verschiedenen Fahrmodi und einer umfangreichen Elektronik, die das Fahren sicherer und einfacher macht. Auch die Moto Guzzi V85 TT bietet moderne Technik, allerdings in einem etwas traditionelleren Rahmen. Hier stehen Fahrerassistenzsysteme im Vordergrund, die das Fahren erleichtern, ohne den Charakter des Motorrads zu verlieren.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Der Preis ist oft ein entscheidender Faktor bei der Wahl des Motorrads. Die Triumph Scrambler 1200 XE ist in der Regel teurer als die Moto Guzzi V85 TT, bietet aber auch mehr Leistung und moderne Technik. Die V85 TT hingegen ist eine ausgezeichnete Wahl für diejenigen, die ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis suchen und ein zuverlässiges Motorrad für lange Touren wünschen.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Triumph Scrambler 1200 XE als auch die Moto Guzzi V85 TT ihre eigenen Vorzüge haben. Die Scrambler ist ideal für Abenteuerlustige, die gerne abseits der Straßen unterwegs sind und Wert auf Leistung und moderne Technik legen. Die V85 TT wiederum ist perfekt für Tourenfahrer, die Komfort und Stabilität auf langen Strecken schätzen. Letztlich hängt die Wahl des Motorrads von den individuellen Bedürfnissen und dem Fahrstil ab. Wer gerne im Gelände unterwegs ist und eine sportliche Herausforderung sucht, wird mit der Scrambler 1200 XE glücklich. Wer lange Touren unternehmen möchte und ein zuverlässiges und komfortables Motorrad sucht, ist mit der Moto Guzzi V85 TT gut beraten.