| UVP | 15.995 € | |
| Baujahr | von 2019 bis 2026~ | |
| UVP | 20.400 € | |
| Baujahr | von 2022 bis 2024 | |
Pro und Kontra
- Verarbeitung
- Komfort
- Bremsen
- kraftvoller Motor
- Materialqualität
- kein QuickShifter erhältich
- nichts för kleine Leute
- (geringe) Hitzenetwicklung durch hochgelegten Auspuff
- Wahsinns-Motor mit Raketen-Schubkraft
- fauchender Triple-Sound
- zupackende Brembo Stylema Bremsanlage
- volle Hütte inkl. semi-aktiven Fahrwerk von Öhlins
- nahezu einzigartiges Design
- sportlich fordernde Sitzposition
- Soziusbetrieb 1b
- Standgeräusch 98 db (konnte auch bei Pro stehen)
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 230 | kg |
| Radstand | 1.570 | mm |
| Länge | 2.325 | mm |
| Radstand | 1.570 | mm |
| Sitzhöhe: | 870 | mm |
| Höhe | 1.250 | mm |
| Gewicht | 199 | kg |
| Radstand | 1.439 | mm |
| Länge | 2.090 | mm |
| Radstand | 1.439 | mm |
| Sitzhöhe: | 830 | mm |
| Höhe | 1.120 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 8V-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz | |
| Hubraum | 1.200 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring-Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Dreizylinder-12V-DOHC-Reihenmotor | |
| Hubraum | 1.160 | ccm |
| Hub | 61 | mm |
| Bohrung | 90 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | X-Ring-Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 90 PS bei 7.300 U/Min | |
| Drehmoment | 110 NM bei 4.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 177 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 341 | km |
| Leistung | 180 PS bei 10.750 U/Min | |
| Drehmoment | 125 NM bei 9.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 245 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 246 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Schleifenrahmen | |
| Federung vorne | voll einstellbare 47 mm Showa Upside-Down Gabel (Federweg 250)mm | |
| Federung hinten | Öhlins-Stoßdämpfer (RSU) mit Ausgleichsbehältern und Doppelfedern, einstellbar für Federvorspannung, Zug- und Druckstufendämpfung (Federweg 250)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70 R17 | |
| Rahmenbauart | Doppelrohrrahmen mit verschraubtem Heckrahmen | |
| Federung vorne | Voll einstellbare 43 mm Öhlins Up-Side-Down-Gabel, Öhlins S-EC 2.0 OBTi Fahrwerk mit elektronisch einstellbarer Zug- und Druckstufendämpfung (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Öhlins Monoshock Hinterradaufhängung mit Umlenkung, Öhlins S-EC 2.0 OBTi Fahrwerk mit elektronisch einstellbarer Zug- und Druckstufendämpfung (Federweg 120)mm | |
| Aufhängung hinten | Alu-Einarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR17 | |
| Reifen hinten | 190/55 ZR17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo Stylema M4.30 4-Kolben Monoblock Bremssättel, Radialbremssättel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Nissin Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo Stylema Monoblock-Radialsättel, Kurven-ABS, radialer Handbremszylinder ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Brembo-Doppelkolbenschwimmsattel ( Ø 220 mm) | |
Fazit: Charakterkopf mit Premium-Federbeinchen
Die Triumph Scrambler 1200 XE Modell 2026 ist kein perfektes Motorrad für jeden Tag und jeden Menschen. Aber sie ist ein verdammt gutes Motorrad für genau die richtigen Leute. Der Motor drückt herrlich souverän, das neue Showa-Öhlins-Fahrwerk hebt den Anspruch spürbar, die Bremsen sind stark, und die Elektronik ist modern genug, ohne den Charakter zu verwässern. Dazu kommt ein Auftritt, der nicht künstlich cool wirkt, sondern ziemlich selbstverständlich. Man sieht die XE an und denkt: Ja, die könnte jetzt einfach los in Richtung Horizont.
Ihre Schwächen sind klar: hohe Sitzhöhe, spürbares Gewicht, begrenzter Windschutz, ordentlich Preis und ein Handling, das etwas Einsatz verlangt. Doch das sind keine versteckten Mängel, sondern Teil des Konzepts. Die XE will nicht jedem gefallen. Sie will denen gefallen, die genau so ein Ding suchen: ein großes, starkes, hochwertiges Scrambler-Bike mit echtem Geländeanspruch und viel Stil. Für 2026 ist sie noch ein Stück kompletter geworden. Nicht braver, nicht massentauglicher, sondern präziser in dem, was sie sein will. Und genau deshalb macht sie so viel Spaß.Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die neue 1200er Scrambler XE als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.
Fazit - was bleibt hängen
Was für ein Traumbike, die Speed Triple 1200RR! Vor allem der Motor und das Fahrwerk werden uns im Gedächtnis bleiben. Die Sitzposition allerdings auch: Wie gesagt, das ist nichts für Bandscheiben-Geschädigte oder die, die es werden wollen. Ansonsten ist das Konzept der RR relativ einzigartig. Lediglich die MV Agusta Superveloce verfolgt einen ähnlichen Ansatz: Optik Café-Racer, alles andere Racer-Racer. Wir hatten jedenfalls jede Menge Spaß mit der Triumph Speed Triple 1200 RR.Das Testbike wurde uns zur Verfügung gestellt von Triumph-Hamburg. Wer Bock hat auf eine Probefahrt: Dort steht sie als Vorführer und freut sich schon auf jede Menge Probefahrten, dazu ist sie schließlich da.
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Triumph Scrambler 1200 XE vs Triumph Speed Triple 1200 RR – Vergleich
Wenn zwei Modelle aus dem gleichen Stall kommen, aber ganz unterschiedliche Fahrwelten versprechen, wird ein Vergleich besonders spannend. Die Triumph Scrambler 1200 XE steht für kernigen Scrambler-Charakter, Komfort für längere Touren und eine Haltung, die auch abseits des perfekten Asphalts nicht sofort klein beigibt. Die Triumph Speed Triple 1200 RR dagegen ist der Inbegriff von Performance im Roadster-Format: sportlich, direkt und mit dem Anspruch, Kurven nicht nur zu durchfahren, sondern regelrecht zu „arbeiten“.
Im Folgenden geht es nicht um reine Datenlisten, sondern darum, wie sich die aufgelisteten Werte der beiden Modelle im Alltag und auf der Strecke gegeneinander ausspielen: von Motorcharakter und Fahrgefühl über Fahrwerk und Bremsen bis hin zu Ausstattung und Einsatzprofil.
Grundcharakter: Scrambler-Roadtrip vs. sportlicher Roadster
Triumph Scrambler 1200 XE: robust, vielseitig, tourentauglich
Die Scrambler-Philosophie der Triumph Scrambler 1200 XE zeigt sich in der Art, wie sie sich fahren lässt: eher „breit“ im Einsatz, mit einem Fokus auf Alltagstauglichkeit und souveränes Auftreten. Die aufgelisteten Werte deuten auf ein Motorrad hin, das nicht nur für kurze Runden gebaut ist, sondern für längere Strecken, auf denen Komfort und Gelassenheit zählen. Das Fahrwerk wirkt auf den ersten Blick darauf ausgelegt, Unebenheiten zu schlucken und gleichzeitig genug Stabilität zu liefern, um auch zügig unterwegs zu sein.
Triumph Speed Triple 1200 RR: kompromisslos sportlich
Die Triumph Speed Triple 1200 RR ist dagegen klar auf Dynamik getrimmt. Die aufgelisteten Werte sprechen eine deutliche Sprache: Das Motorrad ist auf sportliche Fahrweise ausgelegt, mit einem Setup, das Kurvenfahrten belohnt und ein sehr direktes Rückmeldesystem zwischen Fahrer und Fahrbahn ermöglicht. Wer gern zügig fährt, wird hier schnell das Gefühl bekommen, dass das Motorrad „mitdenkt“ – nicht im Sinne von Technik-Spielereien, sondern durch die Art, wie es Leistung, Fahrwerk und Bremsverhalten zusammenbringt.
Motor und Antrieb: wie sich die Werte im Fahrgefühl übersetzen
Bei beiden Triumph-Modellen ist der Motor ein zentraler Teil des Gesamteindrucks. Entscheidend ist jedoch weniger die Frage „wer hat mehr“, sondern wie sich die aufgelisteten Werte in der Praxis anfühlen: beim Anfahren, beim Beschleunigen aus dem Kurvenausgang und beim Durchziehen über längere Abschnitte.
Scrambler 1200 XE: Kraft mit Alltagstauglichkeit
Die Triumph Scrambler 1200 XE wirkt im Vergleich eher wie ein Motorrad, das Kraft nutzbar macht, ohne dass man ständig im „richtigen Drehzahlfenster“ leben muss. Die aufgelisteten Werte legen nahe, dass das Ansprechverhalten und die nutzbare Bandbreite auf vielseitiges Fahren ausgelegt sind. Das ist besonders dann ein Vorteil, wenn Strecken abwechslungsreich sind: Stadtverkehr, Landstraße und auch mal ein schlechterer Belag lassen sich entspannter angehen.
Speed Triple 1200 RR: sportliche Durchzugskraft und Direktheit
Die Triumph Speed Triple 1200 RR spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn es um zügiges Fahren geht. Die aufgelisteten Werte deuten auf ein Setup hin, das Beschleunigung und Fahrdynamik eng miteinander verknüpft. Dadurch entsteht ein Gefühl von Kontrolle: Gas geben, Motorrad folgt, und die Performance bleibt berechenbar. Für Fahrer, die gern dynamisch unterwegs sind und Kurven mit klaren Eingriffen angehen, ist das ein echter Pluspunkt.
Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität
Beim Fahrwerk entscheidet sich, ob ein Motorrad eher „souverän gleitet“ oder eher „sportlich arbeitet“. Die aufgelisteten Werte beider Modelle helfen dabei, die Unterschiede zu verstehen: Federungscharakter, Geometrie und das Zusammenspiel mit Reifen und Bremsen.
Scrambler 1200 XE: souverän über wechselnden Untergrund
Die Triumph Scrambler 1200 XE wirkt im Vergleich wie die Wahl für alle, die nicht nur auf makellosem Asphalt unterwegs sind. Die aufgelisteten Werte sprechen für ein Motorrad, das Stabilität liefert, ohne dabei den Komfort zu verlieren. In der Praxis bedeutet das: Unebenheiten werden eher „weggearbeitet“, und das Motorrad bleibt auch bei wechselnden Bedingungen gut kontrollierbar.
Speed Triple 1200 RR: präzise Linie in Kurven
Die Triumph Speed Triple 1200 RR ist deutlich auf sportliche Präzision ausgelegt. Die aufgelisteten Werte lassen erkennen, dass das Handling auf zügige Richtungswechsel und ein klares Kurvenverhalten optimiert ist. Das Motorrad fühlt sich dadurch oft „nerviger“ im besten Sinne an: Es reagiert schnell, gibt früh Rückmeldung und unterstützt eine aktive Fahrweise.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern
Bremsen sind mehr als nur ein technisches Detail. Sie bestimmen, wie spät man in Kurven hineinbremsen kann und wie stabil das Motorrad dabei bleibt. Die aufgelisteten Werte beider Modelle zeigen, dass Triumph hier auf ein stimmiges Gesamtpaket setzt.
Scrambler 1200 XE: kontrolliert und alltagstauglich
Bei der Triumph Scrambler 1200 XE steht das Gefühl im Vordergrund, dass Verzögerung berechenbar bleibt. Die aufgelisteten Werte deuten auf eine Bremse hin, die nicht nur stark zupackt, sondern auch fein dosierbar ist. Das ist besonders praktisch, wenn Verkehr, Ampeln und wechselnde Geschwindigkeiten den Alltag prägen.
Speed Triple 1200 RR: sportliches Ansprechverhalten
Die Triumph Speed Triple 1200 RR wirkt im Vergleich wie das Motorrad, das beim sportlichen Fahren mehr „Biss“ liefert. Die aufgelisteten Werte sprechen für ein Setup, das auch bei dynamischer Fahrweise stabil bleibt. Wer gern zügig bremst und Kurven aggressiver ansteuert, bekommt hier ein deutlich sportlicheres Sicherheitsgefühl.
Ausstattung und Elektronik: Komfort-Tools vs. Performance-Helfer
Elektronik ist heute ein wichtiger Teil der Fahrcharakteristik. Die aufgelisteten Werte und Ausstattungsdetails zeigen, wie die beiden Modelle ihre Stärken unterschiedlich ausspielen.
Scrambler 1200 XE: Fokus auf Alltag und Vielseitigkeit
Die Triumph Scrambler 1200 XE wirkt wie die Wahl, wenn Ausstattung vor allem den Alltag erleichtern soll. Die aufgelisteten Werte und Features legen nahe, dass das Motorrad auf Langstrecke und wechselnde Bedingungen ausgelegt ist. Das macht sie besonders interessant für Fahrer, die nicht jedes Wochenende nur „Sportmodus“ wollen, sondern ein Motorrad, das auch unter der Woche funktioniert.
Speed Triple 1200 RR: Performance-Orientierung
Die Triumph Speed Triple 1200 RR setzt stärker auf sportliche Helfer, die die Dynamik unterstützen. Die aufgelisteten Werte deuten darauf hin, dass die Elektronik eher als Performance-Werkzeug gedacht ist: Sie hilft dabei, das Motorrad in der gewünschten Linie zu halten und die Kraft kontrolliert auf die Straße zu bringen.
Ergonomie und Alltag: Wer sitzt wie gut?
Auch wenn beide Modelle aus dem Triumph-Universum kommen, ist die Sitz- und Fahrposition unterschiedlich. Die aufgelisteten Werte geben Hinweise darauf, wie sich die Ergonomie im Alltag anfühlt.
Scrambler 1200 XE: entspannter für längere Strecken
Die Triumph Scrambler 1200 XE wirkt im Vergleich wie ein Motorrad, das für längere Fahrten angenehmer sein kann. Die aufgelisteten Werte sprechen für eine Sitzhaltung, die nicht ausschließlich auf maximale Sportlichkeit ausgelegt ist, sondern auch auf Kontrolle und Komfort.
Speed Triple 1200 RR: sportlich, aber nicht unpraktisch
Die Triumph Speed Triple 1200 RR ist klar sportlicher positioniert. Die aufgelisteten Werte lassen darauf schließen, dass die Ergonomie mehr auf aktive Fahrweise ausgelegt ist. Für kurze bis mittlere Strecken oder für Touren mit sportlichem Anspruch ist das ein Vorteil – wer aber sehr lange, entspannt cruisen möchte, könnte die Scrambler-Position als angenehmer empfinden.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Triumph Scrambler 1200 XE – Stärken
- Vielseitiger Charakter: Die aufgelisteten Werte passen zu abwechslungsreichem Einsatz.
- Komfort und souveräne Kontrolle: besonders bei wechselndem Untergrund.
- Alltagstauglichkeit: Elektronik und Fahrgefühl wirken eher „nutzbar“ als „nur sportlich“.
Triumph Scrambler 1200 XE – Schwächen
- Wenn der Fokus ausschließlich auf maximaler Kurvendynamik liegt, wirkt die Speed Triple im Vergleich oft zielgenauer.
- Für sehr sportliche Fahrstile kann der Charakter weniger „spitz“ wirken als bei der RR.
Triumph Speed Triple 1200 RR – Stärken
- Sportliche Präzision: Die aufgelisteten Werte unterstützen eine aktive Fahrweise.
- Direktes Fahrgefühl: besonders beim dynamischen Beschleunigen und Verzögern.
- Performance-Orientierung: Elektronik und Setup wirken wie ein Paket für zügige Strecken.
Triumph Speed Triple 1200 RR – Schwächen
- Für sehr entspannte Langstrecken kann die Scrambler-Philosophie angenehmer sein.
- Wer viel auf unebenem oder unvorhersehbarem Belag unterwegs ist, könnte die XE als „gelassener“ empfinden.
Welche Triumph passt zu welchem Fahrstil?
Der Vergleich zwischen Triumph Scrambler 1200 XE und Triumph Speed Triple 1200 RR ist am Ende eine Frage der Prioritäten. Beide Motorräder sind stark, aber sie liefern unterschiedliche Antworten auf die Frage: „Wie soll sich ein 1200er Triumph anfühlen?“
Für wen ist die Scrambler 1200 XE die bessere Wahl?
Die Triumph Scrambler 1200 XE passt besonders gut, wenn ein Motorrad gesucht wird, das Alltag, Tour und gelegentlich auch weniger perfekten Untergrund zusammenbringt. Wer gern flexibel fährt, längere Strecken mag und dabei nicht jedes Mal das Gefühl haben will, ein sportliches Setup „ausfahren“ zu müssen, findet in der XE ein stimmiges Gesamtpaket.
Für wen ist die Speed Triple 1200 RR die bessere Wahl?
Die Triumph Speed Triple 1200 RR ist ideal für Fahrer, die Kurvenfahrten und dynamisches Beschleunigen in den Mittelpunkt stellen. Wenn das Motorrad vor allem dann Spaß macht, wenn es zügig wird, und wenn präzises Handling sowie sportliches Brems- und Fahrverhalten im Vordergrund stehen, ist die RR die klarere Wahl.
Fazit:
Die Triumph Scrambler 1200 XE ist die bessere Wahl, wenn ein vielseitiges Motorrad gesucht wird, das Komfort, souveräne Kontrolle und einen robusten Charakter für abwechslungsreiche Einsätze vereint. Die aufgelisteten Werte wirken hier wie ein Hinweis auf ein stimmiges Gesamtpaket für Touren, Alltag und wechselnde Bedingungen – mit Stärken bei Gelassenheit und Nutzbarkeit.
Die Triumph Speed Triple 1200 RR gewinnt dagegen, wenn sportliche Dynamik Priorität hat: präzises Handling, direktes Fahrgefühl und ein Setup, das dynamisches Fahren besonders belohnt. Die aufgelisteten Werte sprechen klar für eine Performance-Orientierung, die Kurvenfahrten und zügige Beschleunigung in den Mittelpunkt stellt.
Kurz gesagt: XE für vielseitige Touren und entspanntes „Allrounden“, RR für alle, die vor allem Fahrspaß bei sportlicher Gangart suchen.