| UVP | 15.995 € | |
| Baujahr | von 2019 bis 2026~ | |
| UVP | 4.499 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Verarbeitung
- Komfort
- Bremsen
- kraftvoller Motor
- Materialqualität
- kein QuickShifter erhältich
- nichts för kleine Leute
- (geringe) Hitzenetwicklung durch hochgelegten Auspuff
- leicht
- einfache Bedienung
- Sturzbügel Serie
- ABS abschaltbar
- geringer Verbrauch
- günstig
- Bremsen vorne schwach
- Getriebe hakelig
- für hartes Gelände etwas weich
- aufgrund der Sitzhöhe nichts für kleine Leute
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 230 | kg |
| Radstand | 1.570 | mm |
| Länge | 2.325 | mm |
| Radstand | 1.570 | mm |
| Sitzhöhe: | 870 | mm |
| Höhe | 1.250 | mm |
| Gewicht | 158 | kg |
| Radstand | 1.430 | mm |
| Länge | 2.107 | mm |
| Radstand | 1.430 | mm |
| Sitzhöhe: | 915 | mm |
| Höhe | 1.405 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 8V-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz | |
| Hubraum | 1.200 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring-Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Einzylinder-Viertaktmotor | |
| Hubraum | 292 | ccm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 90 PS bei 7.300 U/Min | |
| Drehmoment | 110 NM bei 4.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 177 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 341 | km |
| Leistung | 28 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 25 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 125 | km/h |
| Tankinhalt | 11 | Liter |
| Verbrauch | 3 | l pro 100km |
| Reichweite | 344 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Schleifenrahmen | |
| Federung vorne | voll einstellbare 47 mm Showa Upside-Down Gabel (Federweg 250)mm | |
| Federung hinten | Öhlins-Stoßdämpfer (RSU) mit Ausgleichsbehältern und Doppelfedern, einstellbar für Federvorspannung, Zug- und Druckstufendämpfung (Federweg 250)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70 R17 | |
| Rahmenbauart | Rahmen mit geteiltem Unterzug. | |
| Federung vorne | 41-mm USD Telegabel, nicht einstellbar (Federweg 205)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein, Federvorspannung verstellbar | |
| Aufhängung hinten | Alu-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 21 Zoll | |
| Reifen hinten | 18 Zoll | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo Stylema M4.30 4-Kolben Monoblock Bremssättel, Radialbremssättel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Nissin Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe ( Ø 265 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 220 mm) | |
Fazit: Charakterkopf mit Premium-Federbeinchen
Die Triumph Scrambler 1200 XE Modell 2026 ist kein perfektes Motorrad für jeden Tag und jeden Menschen. Aber sie ist ein verdammt gutes Motorrad für genau die richtigen Leute. Der Motor drückt herrlich souverän, das neue Showa-Öhlins-Fahrwerk hebt den Anspruch spürbar, die Bremsen sind stark, und die Elektronik ist modern genug, ohne den Charakter zu verwässern. Dazu kommt ein Auftritt, der nicht künstlich cool wirkt, sondern ziemlich selbstverständlich. Man sieht die XE an und denkt: Ja, die könnte jetzt einfach los in Richtung Horizont.
Ihre Schwächen sind klar: hohe Sitzhöhe, spürbares Gewicht, begrenzter Windschutz, ordentlich Preis und ein Handling, das etwas Einsatz verlangt. Doch das sind keine versteckten Mängel, sondern Teil des Konzepts. Die XE will nicht jedem gefallen. Sie will denen gefallen, die genau so ein Ding suchen: ein großes, starkes, hochwertiges Scrambler-Bike mit echtem Geländeanspruch und viel Stil. Für 2026 ist sie noch ein Stück kompletter geworden. Nicht braver, nicht massentauglicher, sondern präziser in dem, was sie sein will. Und genau deshalb macht sie so viel Spaß.Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die neue 1200er Scrambler XE als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.
Fazit
Die Voge 300 Rally ist ein sehr günstige Enduro, die Ihrem Namenszusatz "Rally" durchaus gerecht wird. Man kann mit ihr über Stock und Stein fahren und braucht die Reise nicht unterbrechen, wenn die Straße mal zu Ende sein sollte. Bei diesem Preis darf man sich allerdings nicht wundern, wenn im Detail kleinere Probleme gibt. Die Bremsen und das etwas zu weiche Fahrwerk sind hier an erster Stelle zu nennen.Auf der Habenseite steht das geringe Gewicht und die angenehme Sitzposition, die auch ein Fahren im Stehen für längere Zeit ermöglicht. Wir sind gespannt auf die Verkaufszahlen der Voge 300 Rally, die in dieser Preisklasse quasi gar keine Wettbewerbe befürchten muss.
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Triumph Scrambler 1200 XE vs. Voge 300 Rally - Der ultimative Vergleich
In der Welt der Motorräder gibt es unzählige Möglichkeiten für Fahrerinnen und Fahrer. Zwei Modelle, die in den letzten Jahren viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen haben, sind die Triumph Scrambler 1200 XE und die Voge 300 Rally. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrertypen geeignet machen. In diesem Vergleich werden beide Motorräder genauer unter die Lupe genommen.
Design und Ergonomie
Die Triumph Scrambler 1200 XE besticht durch ihr klassisches und zugleich robustes Design. Mit ihrem markanten Look und den hochwertigen Materialien zieht sie viele Blicke auf sich. Die Sitzposition ist bequem und bietet vor allem auf unbefestigten Straßen eine gute Kontrolle. Im Vergleich dazu hat die Voge 300 Rally ein sportlicheres Design, das eher jüngere Fahrerinnen und Fahrer anspricht. Auch die Ergonomie ist gut, allerdings könnte die Sitzhöhe für kleinere Fahrerinnen und Fahrer eine Herausforderung darstellen.
Leistung und Handling
In Sachen Leistung hat die Triumph Scrambler 1200 XE die Nase vorn. Mit ihrem kraftvollen Motor bietet sie ein beeindruckendes Drehmoment und eine hervorragende Beschleunigung. Das macht sie ideal für lange Touren und anspruchsvolle Strecken. Die Voge 300 Rally hingegen ist leichter und wendiger, was sie besonders für Stadtfahrten und kurvenreiche Strecken attraktiv macht. Das Handling ist agil, aber nicht ganz so leistungsstark wie bei der Triumph.
Ausstattung und Technik
Die Triumph Scrambler 1200 XE ist mit vielen modernen Features ausgestattet, darunter ein TFT-Display, verschiedene Fahrmodi und ein hochwertiges Fahrwerk. Diese Ausstattung sorgt für ein komfortables und sicheres Fahrerlebnis. Die Vogel 300 Rally bietet ebenfalls moderne Technik, allerdings in einem einfacheren Paket. Sie verfügt über ein digitales Display und grundlegende Fahrhilfen, die für den Alltag ausreichen, aber nicht mit dem umfangreichen Angebot der Triumph mithalten können.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Ein wichtiger Aspekt bei der Wahl eines Motorrads ist das Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Voge 300 Rally ist in der Regel günstiger als die Triumph Scrambler 1200 XE, was sie für Einsteiger oder Fahrer mit kleinerem Budget attraktiv macht. Die Triumph hingegen rechtfertigt ihren höheren Preis durch die überlegene Technik, die bessere Leistung und die hochwertige Verarbeitung.
Fazit
Beide Motorräder haben ihre eigenen Vorzüge und eignen sich für unterschiedliche Fahrertypen. Die Triumph Scrambler 1200 XE ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Leistung, Komfort und moderne Technik legen. Sie ist perfekt für lange Touren und anspruchsvolle Offroad-Abenteuer. Auf der anderen Seite ist die Voge 300 Rally eine hervorragende Wahl für Einsteiger oder Fahrer, die ein wendiges und leichtes Motorrad für den Stadtverkehr und gelegentliche Ausflüge suchen. Letztendlich hängt die Wahl zwischen diesen beiden Motorrädern von den individuellen Bedürfnissen und dem Fahrstil ab. Egal für welches Modell man sich entscheidet, beide bieten ein aufregendes Fahrerlebnis und jede Menge Spaß auf der Straße und im Gelände.