UVP 15.995 €
Baujahr von 2019 bis 2026~
UVP 16.949 €
Baujahr von 2023 bis 2024
Test der neuen Triumph Scrambler 1200 XE Modell 2026 mit Pro & Contra
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Der neue Cross-Over SportTourer mit jeder Menge Technik im Test
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Pro und Kontra

Pro:
  • Verarbeitung
  • Komfort
  • Bremsen
  • kraftvoller Motor
  • Materialqualität
Kontra:
  • kein QuickShifter erhältich
  • nichts för kleine Leute
  • (geringe) Hitzenetwicklung durch hochgelegten Auspuff
Pro:
  • komplette technische Ausstattung in Serie
  • prächtiger Triple mit reichlich Dampf
  • semi-aktives Fahrwerk
  • starke Bremsen
  • 30 Liter Koffer inklusive
Kontra:
  • eingeschränkte Offroad-Fähigkeiten

Abmessungen & Gewicht

Gewicht230kg
Radstand1.570mm
Länge2.325mm
Radstand1.570mm
Sitzhöhe: 870 mm
Höhe1.250mm
Gewicht223kg
Radstand1.500mm
Länge2.175mm
Radstand1.500mm
Sitzhöhe: 845-860 mm
Höhe1.430mm

Motor

Motor-Bauart8V-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz
Hubraum1.200ccm
Hub80mm
Bohrung98mm
Kühlungflüssig
AntriebO-Ring-Kette
Gänge6
Motor-Bauart3-Zylinder Reihe, Viertakt
Hubraum890ccm
Hub62mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung90 PS bei 7.300 U/Min
Drehmoment110 NM bei 4.500 U/Min
Höchstgeschw.177km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite341km
Leistung119 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment93 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.218km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite380km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohr-Schleifenrahmen
Federung vornevoll einstellbare 47 mm Showa Upside-Down Gabel (Federweg 250)mm
Federung hintenÖhlins-Stoßdämpfer (RSU) mit Ausgleichsbehältern und Doppelfedern, einstellbar für Federvorspannung, Zug- und Druckstufendämpfung (Federweg 250)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne90/90-21
Reifen hinten150/70 R17
RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorne41mm Upside-Down-Telegabel (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 137)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17
Reifen hinten180/55ZR17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Brembo Stylema M4.30 4-Kolben Monoblock Bremssättel, Radialbremssättel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Nissin Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 267 mm)

Fazit: Charakterkopf mit Premium-Federbeinchen

Die Triumph Scrambler 1200 XE Modell 2026 ist kein perfektes Motorrad für jeden Tag und jeden Menschen. Aber sie ist ein verdammt gutes Motorrad für genau die richtigen Leute. Der Motor drückt herrlich souverän, das neue Showa-Öhlins-Fahrwerk hebt den Anspruch spürbar, die Bremsen sind stark, und die Elektronik ist modern genug, ohne den Charakter zu verwässern. Dazu kommt ein Auftritt, der nicht künstlich cool wirkt, sondern ziemlich selbstverständlich. Man sieht die XE an und denkt: Ja, die könnte jetzt einfach los in Richtung Horizont.

Ihre Schwächen sind klar: hohe Sitzhöhe, spürbares Gewicht, begrenzter Windschutz, ordentlich Preis und ein Handling, das etwas Einsatz verlangt. Doch das sind keine versteckten Mängel, sondern Teil des Konzepts. Die XE will nicht jedem gefallen. Sie will denen gefallen, die genau so ein Ding suchen: ein großes, starkes, hochwertiges Scrambler-Bike mit echtem Geländeanspruch und viel Stil. Für 2026 ist sie noch ein Stück kompletter geworden. Nicht braver, nicht massentauglicher, sondern präziser in dem, was sie sein will. Und genau deshalb macht sie so viel Spaß.

Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die neue 1200er Scrambler XE als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 15.995 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 0.000€
  • Baujahre: 2019 - heute
  • Farben: siehe oben

Fazit

Die neue Tracer 9 GT+ von Yamaha ist ein großer Wurf. Die Maschine ist sportlich, dabei aber komplett reisetauglich. Insofern verspricht die Bezeichnung Cross-Over oder wie Yamaha sagt "Sport-Tourer" nicht zu viel: Diese Maschine kann wirklich viel und bringt jede Menge Fahrspaß mit. Wer hier Kritik sucht, den müssen wir leider vertrösten. Es gibt nichts zu kritisieren. Wer auf einfach gestrickte Maschinen steht, der ist hier allerdings falsch. Die neue Tracer 9 GT+ brennt ein Feuerwerk an Technik und innovativen Systemen ab und benötigt daher auch wenig Einarbeitungszeit bei der Bedienung.

Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die Tracer 9 GT+ als Vorführer und freut sich auf Probefahrten. Außerdem gibt es bei Motorrad Ruser auch die anderen Tracer 9 Modelle sowie eigentlich alle Yamahas zum Probefahren. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgibiege Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser - und den guten Kaffee probieren!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

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Triumph Scrambler 1200 XE vs. Yamaha Tracer 9 GT+ – Vergleich für Alltag, Tour und Fahrspaß

Wer zwischen Triumph Scrambler 1200 XE und Yamaha Tracer 9 GT+ schwankt, entscheidet im Grunde nicht nur über zwei Modelle, sondern über zwei sehr unterschiedliche Motorrad-Philosophien. Die Scrambler steht für markanten Look, kräftigen Charakter und ein Fahrgefühl, das man spürt – auch wenn die Maschine vor allem auf der Straße zuhause ist. Die Tracer 9 GT+ dagegen ist klar auf Touren und Alltag mit viel Komfort ausgelegt: mehr Elektronik, mehr „Reise“-Ausrichtung und ein Setup, das lange Strecken entspannt macht.

Im folgenden Vergleich werden die typischen Stärken und Schwächen beider Motorräder gegenübergestellt – ohne einzelne Zahlenwerte in den Vordergrund zu stellen. So wird schnell klar, welche Maschine besser zu welchem Fahrstil passt.

Grundcharakter: Scrambler-Feeling vs. Reise-Performance

Triumph Scrambler 1200 XE: eigenständig, robust, direkt

Die Triumph Scrambler 1200 XE wirkt wie ein Statement: bulliger Auftritt, klare Linien und ein Motorcharakter, der nicht nur „funktioniert“, sondern auch Spaß macht. Das Fahrgefühl ist spürbar mechanisch und direkt. Gerade im Alltag und auf Landstraßen kommt diese Art von Motorrad-Charakter besonders gut zur Geltung: Gas auf, Blick nach vorn, und die Maschine reagiert ohne großes Zögern.

Yamaha Tracer 9 GT+: komfortabel, souverän, tourorientiert

Die Yamaha Tracer 9 GT+ ist dagegen die „Allround-Reise“-Option. Sie fühlt sich auf Tempo und Distanz zuhause an, ohne dabei unnahbar zu wirken. Die Tracer vermittelt eine ruhige, souveräne Basis – und genau das ist ihr Trumpf. Wer häufig unterwegs ist, profitiert von der Ausrichtung auf Komfort, Stabilität und eine Ausstattung, die den Alltag leichter macht.

Motor und Antrieb: Wie sich Leistung im Alltag anfühlt

Beide Motorräder liefern genug Antrieb für zügiges Fahren, aber die Art, wie sie das tun, unterscheidet sich. Die Scrambler wirkt im Vergleich „handlicher im Gefühl“: Der Schub kommt spürbar und lässt sich gut dosieren, was besonders beim Herausbeschleunigen aus Kurven oder beim Überholen auf Landstraßen hilft. Die Tracer 9 GT+ spielt ihre Stärken eher bei gleichmäßigem Tempo und längeren Abschnitten aus. Sie wirkt dabei wie ein Motor, der konstant zieht und die Fahrt „glättet“.

In der Praxis bedeutet das: Wer gern dynamisch fährt, häufig beschleunigt und den Charakter des Motors im Vordergrund sieht, findet in der Scrambler mehr „Direktheit“. Wer dagegen häufig lange Strecken fährt oder sich auf entspannte Reise konzentriert, wird die Tracer als angenehmer empfinden.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Stabilität

Triumph: lebendig und nah am Fahrer

Die Scrambler 1200 XE vermittelt ein Fahrgefühl, das man aktiv mitfährt. Das Motorrad liegt nicht nur „irgendwie“, sondern fordert den Fahrer ein Stück weit – und belohnt das mit einem klaren Rückmeldesystem. Gerade auf kurvigen Strecken oder bei wechselndem Belag wirkt das oft positiv: Man bekommt ein gutes Gefühl dafür, wie sich die Maschine in Schräglage verhält.

Yamaha: ruhig, stabil und tourtauglich

Die Tracer 9 GT+ ist auf Stabilität und Komfort ausgelegt. Das zeigt sich besonders bei höheren Geschwindigkeiten und auf längeren Etappen. Das Motorrad bleibt dabei gelassen, was Stress reduziert. In engen Passagen kann die Tracer zwar ebenfalls Spaß machen, aber sie fühlt sich „am besten“ an, wenn die Strecke fließt und man nicht ständig gegen das Motorrad arbeiten muss.

Kurz gesagt: Die Scrambler wirkt eher wie ein Motorrad für Kurven und spontane Fahrten. Die Tracer ist eher die Wahl für entspannte Kilometer – ohne dass der Fahrspaß komplett auf der Strecke bleibt.

Bremsen und Fahrassistenz: Vertrauen in jeder Situation

Bei beiden Modellen steht Sicherheit im Fokus, aber der Weg dorthin ist unterschiedlich. Die Triumph Scrambler 1200 XE setzt auf ein direktes Bremsgefühl und eine Abstimmung, die sich gut dosieren lässt. Das hilft im Alltag, wenn man häufig aus dem Stadtverkehr heraus wieder in den Fluss findet.

Die Yamaha Tracer 9 GT+ geht zusätzlich stärker in Richtung „Assistenz und Komfort“. Gerade auf Touren kann das einen Unterschied machen: Wenn die Elektronik unterstützt, wird das Fahren weniger anstrengend – besonders bei wechselnden Bedingungen oder wenn man mehrere Stunden unterwegs ist.

Stärken und Schwächen im Vergleich: Die Scrambler punktet mit unmittelbarer Rückmeldung. Die Tracer punktet mit dem Gesamtpaket aus Fahrbarkeit, Elektronik und Entlastung.

Ergonomie und Sitzposition: Für kurze Wege oder lange Touren

Die Sitzposition ist ein entscheidender Punkt, weil sie den Unterschied zwischen „passt“ und „fühlt sich nach einer Weile anstrengend“ ausmachen kann. Die Scrambler wirkt tendenziell sportlich-entspannt: Man sitzt so, dass man aktiv fahren kann, ohne komplett in eine Rennhaltung zu rutschen. Das ist ideal, wenn das Motorrad auch mal für spontane Ausfahrten genutzt wird.

Die Tracer 9 GT+ ist stärker auf Langstrecke ausgelegt. Die Ergonomie unterstützt das ruhige Dahingleiten, und die Gesamtkonzeption zielt darauf ab, dass man auch nach vielen Kilometern noch konzentriert bleibt. Wer regelmäßig auf Tour geht oder häufig Autobahn und Landstraße kombiniert, wird die Tracer oft als angenehmer empfinden.

Ausstattung und Elektronik: Was im Alltag wirklich zählt

Triumph Scrambler 1200 XE: Fokus auf Fahrgefühl

Die Triumph Scrambler 1200 XE wirkt wie ein Motorrad, bei dem das Fahren im Mittelpunkt steht. Die Elektronik ist vorhanden und sinnvoll, aber der Charakter bleibt „menschlich“. Das ist ein Plus für alle, die nicht ständig Menüs bedienen möchten, sondern lieber direkt losfahren.

Yamaha Tracer 9 GT+: Komfortpaket für Touren

Die Yamaha Tracer 9 GT+ ist deutlich stärker als „Reisegerät“ gedacht. Das merkt man an der Art, wie die Maschine mit dem Fahrer zusammenarbeitet: Bedienung, Unterstützung und die Art, wie sich das Motorrad im Alltag anfühlt, sind auf Effizienz und Entspannung getrimmt. Für Vielfahrer ist das ein klarer Vorteil, weil es den Kopf frei hält.

Schwäche auf der anderen Seite: Wer maximale Einfachheit sucht und sich an einem eher puristischen Fahrgefühl erfreut, könnte die Tracer als „zu viel Motorrad“ empfinden – nicht weil sie schlecht ist, sondern weil sie mehr bietet, als man unbedingt braucht.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und Wetter

Im Alltag zählt, wie gut ein Motorrad mit Stop-and-Go, wechselndem Tempo und unterschiedlichen Straßenverhältnissen zurechtkommt. Die Scrambler ist dabei besonders attraktiv, wenn das Motorrad auch optisch und emotional eine Rolle spielt. Sie macht Lust auf das Fahren selbst – und das merkt man gerade in der Stadt und auf kurzen Feierabendrunden.

Die Tracer 9 GT+ ist dagegen die Maschine, die man gern nimmt, wenn der Tag lang wird. Sie wirkt wie gemacht für „einfach losfahren“: Tourenplanung, Wetterwechsel, längere Strecken – das Gesamtpaket ist darauf abgestimmt, dass man nicht ständig nachjustieren muss.

Wenn es um Windschutz und Komfort auf längeren Strecken geht, hat die Tracer im Vergleich meist die Nase vorn. Die Scrambler punktet eher dort, wo man das Motorrad spürt und nicht nur „durch die Gegend fährt“.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Triumph Scrambler 1200 XE – Stärken

  • Sehr eigener Charakter und starker Auftritt
  • Direktes Fahrgefühl, das dynamisches Fahren unterstützt
  • Angenehme Mischung aus Alltagstauglichkeit und Fahrspaß
  • Elektronik wirkt eher „im Hintergrund“, ohne den Fokus zu nehmen

Triumph Scrambler 1200 XE – Schwächen

  • Weniger „Reise-Komfort“ als die Tracer-Philosophie
  • Wer maximale Entlastung auf langen Strecken sucht, könnte mehr Komfort erwarten

Yamaha Tracer 9 GT+ – Stärken

  • Tourenorientiertes Gesamtpaket mit hohem Komfortfokus
  • Ruhiges, stabiles Fahrgefühl besonders auf längeren Strecken
  • Starke Unterstützung durch Elektronik und durchdachte Ausstattung
  • Entspanntes Handling bei wechselnden Bedingungen

Yamaha Tracer 9 GT+ – Schwächen

  • Mehr „Komplexität“ durch Ausstattung und Assistenzsysteme
  • Für Fans puristischer, direkter Scrambler-Charaktere weniger emotional „nah“

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Die Entscheidung hängt vor allem davon ab, wie gefahren wird. Die Triumph Scrambler 1200 XE ist besonders passend, wenn das Motorrad nicht nur Transportmittel sein soll, sondern ein Erlebnis. Wer gern kurvig fährt, das Motorrad aktiv spürt und Wert auf einen markanten Look sowie ein direktes Ansprechverhalten legt, findet in der Scrambler eine sehr stimmige Wahl.

Die Yamaha Tracer 9 GT+ ist die bessere Option, wenn regelmäßig lange Strecken anstehen oder wenn Komfort und Entlastung im Vordergrund stehen. Wer häufig unterwegs ist, unterschiedliche Streckenprofile fährt und dabei möglichst wenig „Arbeit“ in die Fahrt stecken möchte, wird die Tracer als besonders passend empfinden.

Fazit:

Die Triumph Scrambler 1200 XE ist die richtige Wahl für alle, die ein Motorrad mit starkem Charakter suchen: direktes Fahrgefühl, lebendige Rückmeldung und ein Look, der sofort auffällt. Sie eignet sich besonders für Kurven, spontane Ausfahrten und Fahrer, die den Motor und die Mechanik gerne „nah“ erleben. Die Yamaha Tracer 9 GT+ ist dagegen ideal, wenn Touren, Komfort und ein souveränes Gesamtpaket wichtiger sind als maximale Unmittelbarkeit. Wer häufig lange Strecken fährt, Wert auf Entlastung durch Ausstattung und Elektronik legt und ein ruhiges, stabiles Fahrverhalten bevorzugt, trifft mit der Tracer die bessere Entscheidung. Kurz: Scrambler für emotionales Fahren und aktive Kurvenmomente – Tracer für entspannte Kilometer, Reisekomfort und moderne Unterstützung.

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