UVP 6.345 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP 6.069 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Schwestermodell der Speed 400 als Scrambler-Variante
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Cooler A2-Cruiser mit V2 Motor für 6.000 Euro
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Pro und Kontra

Pro:
  • komfortable Sitzposition
  • aufgeräumte Optik
  • kaum Vibrationen
  • coole Scrambler-Reifen von Metzeler
  • Handprotektoren und Lampenschutzgitter Serie
  • 4 Jahre Garantie
Kontra:
  • lieblose gemachte Hebel
  • fünf PS mehr hätten ihr gut getan
Pro:
  • leicht und handlich zu fahren
  • charakterstarker V2-Motor
  • lässiges Design
  • schöner Blubber-Sound
  • Preis-Leistungs-Verhältnis
  • sehr zugägnglichj dank niedriger Sitzhöhe
Kontra:
  • Leistungspotenzial nicht voll ausgeschöpft
  • eingeschränkte Soziustauglichkeit
  • Bremsen vorne könnte bissiger sein

Abmessungen & Gewicht

Gewicht179kg
Radstand1.418mm
Länge2.065mm
Radstand1.418mm
Sitzhöhe: 835 mm
Höhe1.169mm
Gewicht195kg
Radstand1.520mm
Länge2.170mm
Radstand1.520mm
Sitzhöhe: 730 mm
Höhe1.100mm

Motor

Motor-BauartFlüssigkeitsgekühlter Einzylinder-DOHC-Motor mit 4 Ventilen
Hubraum398ccm
Hub64mm
Bohrung89mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV-Twin/4-Takt
Hubraum385ccm
Hub68mm
Bohrung60mm
Kühlungflüssig
AntriebRiemen
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung40 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment38 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.150km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite371km
Leistung34 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment35 NM bei 5.000 U/Min
Höchstgeschw.152km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite417km

Fahrwerk

RahmenbauartHybrid-Brücken-/Perimeterrahmen, Stahlrohr, verschraubter Heckrahmen
Federung vorne43 mm „Big Piston“ Upside-Down-Gabel (Federweg 150)mm
Federung hintenGasdruck-Zentralfederbein mit externem Ausgleichsbehälter und einstellbarer Federvorspannung (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenLeichtmetall-Zweiarmschwinge
Reifen vorne100/90-19
Reifen hinten140/80-17
RahmenbauartDoppelschleifen-Stahlrohrrahmen
Federung vorne35-mm-Upside-down-Gabel (Federweg 125)mm
Federung hintenStereofederbeine (Federweg 65)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/90-R16
Reifen hinten150/80-R16

Bremsen

Bremsen vorneStarre 320 mm Bremsscheibe, 4-Kolben-Festsattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenStarre 230 mm Bremsscheibe, ByBreTM Einzylinder-Schwimmsattel ( Ø 230 mm)
Bremsen vorneBremsscheibe mit 4-Kolben-Axial Bremssattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenBremsscheibe mit schwimmend gelagertem Einkolben-Bremssattel ( Ø 240 mm)

Fazit

Kein Wunder, dass es die Scrambler 400 X im Juni 2024 in die Top 10 der Neuzulassungen in Deutschland geschafft hat: Für nur 6.295 Euro stellt Triumph hier eine bildschöne und gut gemachte Maschine auf die Straße, die nicht nur A2 Aspiranten ansprechen dürfte. An der einen oder anderen Stelle merkt man zwar diesen günstigen Preis, alles in allem ist die 400 X aber ein gut gemachter Scrambler, der sich auch für größere Leute eignet.
 
Das Testbike wurde uns vom Triumph Flagship-Store "Q-Bike" in Hamburg Rothenburgsort zur Verfügung gestellt. Dort steht nicht nur die 400 X als Vorführer zur Verfügung, sondern auch das Nakedbike-Pendant Triumph Speed 400. Wer zwischen diesen beiden Bikes schwankt, kann bei Q-Bike beide Maschinen ausprobieren!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.295 €
  • Verfügbarkeit: Seit 2024
  • Farben: Rot, Khaki, Schwarz

Fazit

Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist kein Motorrad für Leistungsfanatiker, keine Mini-Harley-Kopie und auch kein reines Lifestyle-Spielzeug. Sie ist vielmehr ein clever geschnürtes Gesamtpaket für alle, die den Bobber-Stil mögen, aber nicht in Gewicht, Preis und Leistungsexzesse abrutschen wollen. Ihre größten Stärken liegen im eigenständigen Design, in der niedrigen Sitzhöhe, im zugänglichen Handling und vor allem im charmanten V2-Motor mit Riemenantrieb. Schwächen dürfte sie dort zeigen, wo ihre Gattung naturgemäß Grenzen hat: bei Schräglagenfreiheit, Windschutz und sportlicher Härte. Doch genau darum geht es hier nicht. Die Leoncino Bobber 400 will entspannt, cool und charaktervoll sein – und nach allem, was bislang über sie bekannt ist, gelingt ihr das erstaunlich überzeugend. Unter dem Strich ist sie eine der interessantesten Neuerscheinungen im A2-Cruiser-Segment: eigenständig, fair bepreist und mit deutlich mehr Seele, als man in dieser Klasse erwarten würde.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Schwarz, Braun

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Triumph Scrambler 400 X vs. Benelli Leoncino Bobber 400 – der Vergleich

Wenn es um 400-ccm-Motorräder geht, treffen zwei sehr unterschiedliche Philosophien aufeinander: Die Triumph Scrambler 400 X steht für den modernen Scrambler-Look mit einem klaren Fokus auf Alltagstauglichkeit und souveränes Handling. Die Benelli Leoncino Bobber 400 dagegen spielt die Bobber-Karte: kompakt, markant und mit einem Stil, der sofort auffällt. Beide Modelle sind für viele Fahrerinnen und Fahrer interessant – aber sie fühlen sich auf ihre Art anders an.

Im folgenden Vergleich schauen wir nicht nur auf das, was auf dem Papier steht, sondern ordnen die typischen Eigenschaften ein: Wie unterscheiden sich Fahrgefühl, Charakter, Komfort, Alltagstauglichkeit und Stärken/Schwächen zwischen Triumph und Benelli? So wird schneller klar, welches Motorrad eher zum eigenen Fahrstil passt.

Design und Charakter: Scrambler vs. Bobber

Triumph Scrambler 400 X: modern, aufgeräumt, vielseitig

Die Triumph Scrambler 400 X wirkt wie ein Scrambler, der bewusst für den täglichen Einsatz gebaut wurde. Der Look ist stimmig, die Linien wirken „clean“, und das Motorrad macht optisch einen sehr erwachsenen Eindruck. Gerade wenn das Motorrad nicht nur am Wochenende, sondern auch unter der Woche eine Rolle spielt, spielt die Triumph ihre Stärke aus: Sie sieht nicht nur gut aus, sondern wirkt auch wie ein Bike, das man gern bewegt.

Benelli Leoncino Bobber 400: auffällig, kompakt, mit Haltung

Die Benelli Leoncino Bobber 400 setzt dagegen auf den Bobber-Charakter: betont, reduziert und mit einem Look, der schnell zum Gesprächsthema wird. Wer ein Motorrad sucht, das optisch „Statement“ ist, findet hier eine starke Basis. Gleichzeitig bleibt die Benelli im Gesamteindruck eher kompakt und leicht zu handhaben – ein Punkt, der im Alltag und beim Rangieren spürbar wird.

Motor und Fahrgefühl: wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Bei beiden Bikes geht es um 400-ccm-Allround-Fahrspaß, aber die Art, wie sich das Fahrgefühl vermittelt, ist unterschiedlich. Die Triumph Scrambler 400 X wirkt im Vergleich oft „runder“ und gleichmäßiger in der Gangabstimmung: Das Motorrad lässt sich tendenziell harmonischer dosieren, besonders wenn es um Stadtverkehr, Ampelstarts und entspanntes Cruisen geht. Die Benelli Leoncino Bobber 400 spielt dagegen stärker mit dem Charakter: Der Antrieb wirkt direkter, und das Bike fühlt sich häufig dann besonders gut an, wenn man nicht zu viel „Glattziehen“ erwartet, sondern eher einen lebendigen, unkomplizierten Umgang sucht.

Wichtig ist: Auch wenn beide Modelle im gleichen Hubraum-Bereich liegen, unterscheiden sich die typischen Kennwerte in der Praxis spürbar. Genau hier trennt sich die Spreu vom Weizen – denn nicht jede Zahl auf dem Datenblatt übersetzt sich gleich in Fahrspaß. In der Regel zeigt die Triumph ihre Stärke bei gleichmäßigem Tempo und ruhigerer Gangart, während die Benelli bei dynamischerem Fahren und „kurzen“ Fahrmanövern punkten kann.

Handling und Ergonomie: leicht zu bewegen oder eher sportlich?

Triumph: entspannter Sitzkomfort und gutmütige Kontrolle

Die Triumph Scrambler 400 X ist im Vergleich häufig die Wahl, wenn man ein Motorrad möchte, das sich auch nach längerer Zeit nicht „anfühlt wie Arbeit“. Die Sitzposition wirkt tendenziell alltagstauglich, und das Fahrwerk unterstützt ein sicheres Gefühl. Gerade auf wechselnden Straßenbelägen – Stadtpflaster, Landstraße, gelegentlich schlechterer Asphalt – spielt die Triumph ihre Stärke aus: Sie bleibt kontrollierbar und vermittelt ein ruhiges Gesamtbild.

Benelli: kompakt, wendig, mit Bobber-typischer Optik

Die Benelli Leoncino Bobber 400 wirkt im Handling oft sehr zugänglich. Das Motorrad ist in der Praxis leicht zu bewegen, was besonders bei niedrigen Geschwindigkeiten, im dichten Verkehr oder beim Rangieren hilft. Gleichzeitig kann die Bobber-Optik auch Einfluss auf das subjektive Fahrgefühl haben: Wer eine eher „entspannte“ Sitzhaltung sucht, findet bei der Benelli meist eine gute Basis, aber im Vergleich zur Triumph kann das Gefühl je nach Körpergröße etwas variieren.

Bremsen, Fahrwerk und Stabilität: Vertrauen in jeder Situation

Beim Thema Bremsen und Fahrwerk zeigt sich im Vergleich häufig ein Unterschied in der Abstimmung: Die Triumph Scrambler 400 X wirkt tendenziell darauf ausgelegt, in vielen Situationen gleichmäßig zu funktionieren – also vom entspannten Stadtcruising bis zur zügigeren Landstraßenfahrt. Die Benelli Leoncino Bobber 400 kann ebenfalls überzeugen, wirkt aber im Gesamteindruck stärker „charaktergetrieben“: Das Motorrad fühlt sich dann besonders gut an, wenn man aktiv fährt und nicht nur auf maximalen Komfort setzt.

Beide Modelle sind für ihre Klasse gemacht. Dennoch lohnt es sich, die Unterschiede in der Bremsdosierung und im Fahrwerksgefühl ernst zu nehmen: Ein Motorrad, das sich bei wechselnder Last stabil anfühlt, gibt mehr Sicherheit – und genau das ist im Alltag oft wichtiger als ein theoretischer Bestwert.

Ausstattung und Alltag: Licht, Komfort, Praxisnutzen

Im Alltag entscheidet die Summe der Details. Die Triumph Scrambler 400 X punktet im Vergleich häufig mit einem stimmigen Gesamtpaket: Bedienbarkeit, Übersichtlichkeit und ein „rund“ wirkender Eindruck. Das Motorrad wirkt wie ein Modell, das man schnell versteht und ohne große Eingewöhnung nutzen kann.

Die Benelli Leoncino Bobber 400 kann dagegen mit einem sehr eigenen Stil überzeugen und wirkt dabei oft pragmatisch. Wer ein Motorrad sucht, das optisch sofort nach Bobber aussieht und trotzdem im Alltag nicht überfordert, findet hier eine passende Basis. Je nach persönlicher Priorität kann die Benelli besonders dann überzeugen, wenn das Motorrad vor allem für kurze bis mittlere Strecken genutzt wird und der Look im Vordergrund steht.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Triumph Scrambler 400 X – typische Stärken

  • Ausgewogenes Fahrgefühl: eher gleichmäßig und gut dosierbar im Alltag.
  • Allround-Charakter: wirkt vielseitig für Stadt, Landstraße und gemischte Strecken.
  • Ruhiger Gesamteindruck: vermittelt Vertrauen bei wechselnden Bedingungen.
  • Scrambler-Optik mit „Erwachsenen“-Look: modern und stimmig.

Triumph Scrambler 400 X – mögliche Schwächen

  • Wer maximalen „Bobber“-Look oder eine sehr extreme Optik sucht, findet bei der Triumph eher eine moderatere Interpretation.
  • Je nach Erwartung kann der Fokus stärker auf Alltag und Ausgewogenheit liegen als auf maximaler „Krawall“-Charakteristik.

Benelli Leoncino Bobber 400 – typische Stärken

  • Starker Look: Bobber-Optik, die auffällt und Stil ausstrahlt.
  • Wendigkeit im Alltag: wirkt oft leicht zu manövrieren.
  • Charakter im Antrieb: kann sich lebendiger anfühlen, wenn man aktiv fährt.
  • Pragmatischer Ansatz: geeignet für viele Alltagsfahrten ohne komplizierte Ansprüche.

Benelli Leoncino Bobber 400 – mögliche Schwächen

  • Wer ein besonders „ruhiges“ und sehr gleichmäßiges Fahrgefühl wie bei einem klassischen Allrounder erwartet, kann Unterschiede zur Triumph spüren.
  • Je nach Fahrstil kann die Abstimmung stärker auf den Charakter als auf maximale Komfort-Uniformität ausgelegt wirken.

Für wen passt welches Motorrad?

Triumph Scrambler 400 X: die bessere Wahl für Vielnutzer

Die Triumph Scrambler 400 X ist besonders interessant, wenn das Motorrad ein echter Begleiter sein soll: für Pendelstrecken, Wochenendtouren und alles dazwischen. Wer Wert auf ein harmonisches Gesamtpaket legt – also auf ein Fahrgefühl, das sich schnell vertraut anfühlt – wird mit der Triumph häufig glücklicher. Auch für Einsteigerinnen und Einsteiger, die ein Motorrad suchen, das nicht nur gut aussieht, sondern sich im Alltag souverän verhält, ist die Scrambler-400-X-Philosophie oft die passendere.

Benelli Leoncino Bobber 400: die bessere Wahl für Stil und Spaß

Die Benelli Leoncino Bobber 400 passt besonders gut, wenn der Look ein zentraler Kaufgrund ist und das Motorrad vor allem Spaß machen soll. Wer ein kompaktes Bike möchte, das sich im Alltag leicht bewegt und dabei optisch klar Richtung Bobber geht, findet in der Benelli eine starke Option. Auch für Fahrerinnen und Fahrer, die gern etwas „mehr Charakter“ spüren möchten und nicht nur auf maximale Gleichmäßigkeit setzen, kann die Benelli die bessere Wahl sein.

Probefahrt-Tipps: worauf beim Vergleich achten?

Damit der Vergleich wirklich hilft, lohnt sich eine Probefahrt mit klaren Fragen im Kopf. Achte darauf, wie sich beide Motorräder bei niedrigen Geschwindigkeiten anfühlen: Anfahren, Rangieren, langsames Rollen. Teste dann die Dosierbarkeit beim Beschleunigen und die Stabilität beim Bremsen. Und ganz wichtig: Vergleiche das subjektive Komfortgefühl – Sitzposition, Armhaltung und das Gefühl, ob man nach einer kurzen Runde „entspannt“ aussteigt oder eher „angespannt“.

So wird schnell klar, welches Motorrad zu den eigenen Prioritäten passt: ausgewogen und vielseitig oder stilbetont und charakterstark.

Fazit:

Die Triumph Scrambler 400 X ist die bessere Wahl, wenn ein 400-ccm-Motorrad vor allem als vielseitiger Alltagsbegleiter überzeugen soll: Das Fahrgefühl wirkt im Vergleich häufig harmonischer und gleichmäßiger, wodurch sich längere Fahrten und gemischte Strecken entspannter anfühlen. Wer ein stimmiges Gesamtpaket aus moderner Scrambler-Optik, gutmütiger Kontrolle und Alltagstauglichkeit sucht, liegt mit der Triumph meist richtig.

Die Benelli Leoncino Bobber 400 spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn der eigene Stil im Vordergrund steht und das Motorrad im Alltag leicht zu bewegen sein soll. Im Vergleich wirkt die Benelli oft lebendiger und direkter im Charakter, während der Bobber-Look für viele Fahrerinnen und Fahrer ein echter Kaufgrund ist. Wer ein kompaktes Bike möchte, das Spaß macht und optisch sofort auffällt, findet in der Leoncino Bobber 400 eine sehr passende Option.

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