UVP 6.345 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP 15.490 €
Baujahr von 2019 bis 2025
Schwestermodell der Speed 400 als Scrambler-Variante
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Welche Updates gibt es für die BMW R1250R des Modelljahrgangs 2023?
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Pro und Kontra

Pro:
  • komfortable Sitzposition
  • aufgeräumte Optik
  • kaum Vibrationen
  • coole Scrambler-Reifen von Metzeler
  • Handprotektoren und Lampenschutzgitter Serie
  • 4 Jahre Garantie
Kontra:
  • lieblose gemachte Hebel
  • fünf PS mehr hätten ihr gut getan
Pro:
  • Bulliger Motor
  • Leistung ohne Ende
  • sehr gute Qualitätsanmutung
  • hervorragendes Fahrwerk
  • sehr gute Bremsen
Kontra:
  • QuickShifter etwas ruckelig
  • nicht ganz billig

Abmessungen & Gewicht

Gewicht179kg
Radstand1.418mm
Länge2.065mm
Radstand1.418mm
Sitzhöhe: 835 mm
Höhe1.169mm
Gewicht239kg
Radstand1.485mm
Länge2.222mm
Radstand1.485mm
Sitzhöhe: 805 mm
Höhe1.405mm

Motor

Motor-BauartFlüssigkeitsgekühlter Einzylinder-DOHC-Motor mit 4 Ventilen
Hubraum398ccm
Hub64mm
Bohrung89mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartViertakt-Boxermotor mit zwei obenliegenden stirnradgetriebenen Nockenwellen
Hubraum1.254ccm
Hub76mm
Bohrung102mm
KühlungLuft-/Flüssigkeitsgekühlt
AntriebKardan
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung40 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment38 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.150km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite371km
Leistung136 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment143 NM bei 6.250 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt25Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite520km

Fahrwerk

RahmenbauartHybrid-Brücken-/Perimeterrahmen, Stahlrohr, verschraubter Heckrahmen
Federung vorne43 mm „Big Piston“ Upside-Down-Gabel (Federweg 150)mm
Federung hintenGasdruck-Zentralfederbein mit externem Ausgleichsbehälter und einstellbarer Federvorspannung (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenLeichtmetall-Zweiarmschwinge
Reifen vorne100/90-19
Reifen hinten140/80-17
Rahmenbauartzweiteiliges Rahmenkonzept aus Haupt- und daran angeschraubtem Heckrahmen, mittragender Motor
Federung vorneBMW Motorrad Telelever, Zentralfederbein, Standrohrdurchmesser 37 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenBMW Motorrad Paralever; WAD Federbein, Federvorspannung mittels Handrad hydraulisch stufenlos einstellbar, Zugstufendämpfung per Handrad einstellbar (Federweg 136)mm
Aufhängung hintenAluminiumguss-Einarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneStarre 320 mm Bremsscheibe, 4-Kolben-Festsattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenStarre 230 mm Bremsscheibe, ByBreTM Einzylinder-Schwimmsattel ( Ø 230 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse ( Ø 276 mm)

Fazit

Kein Wunder, dass es die Scrambler 400 X im Juni 2024 in die Top 10 der Neuzulassungen in Deutschland geschafft hat: Für nur 6.295 Euro stellt Triumph hier eine bildschöne und gut gemachte Maschine auf die Straße, die nicht nur A2 Aspiranten ansprechen dürfte. An der einen oder anderen Stelle merkt man zwar diesen günstigen Preis, alles in allem ist die 400 X aber ein gut gemachter Scrambler, der sich auch für größere Leute eignet.
 
Das Testbike wurde uns vom Triumph Flagship-Store "Q-Bike" in Hamburg Rothenburgsort zur Verfügung gestellt. Dort steht nicht nur die 400 X als Vorführer zur Verfügung, sondern auch das Nakedbike-Pendant Triumph Speed 400. Wer zwischen diesen beiden Bikes schwankt, kann bei Q-Bike beide Maschinen ausprobieren!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.295 €
  • Verfügbarkeit: Seit 2024
  • Farben: Rot, Khaki, Schwarz

Fazit

Die BMW R 1250 R ist eine sehr ausgereifte und ausgewogene Maschine. Man merkt ihr an, dass BMW sie im Laufe der Jahre einfach immer weiter verbessert hat. Obwohl schon die R1200R aus dem Jahr 2006 eine echte Bank war, so ist die aktuelle Maschine ein echtes Prachtstück. Wer die Vorgängerin hat, muss nicht zugreifen, so viele Veränderungen gab es zum Modelljahr 2023 nun auch wieder nicht, aber alle potentiellen Roadster-Käufer sollten zumindest mal eine Probefahrt auf der aktuellen Version machen. Wenn es Euch so geht wie mir, werdet ihr nicht mehr absteigen wollen.
 
Das Testbike wurde uns netterweise von Bergmann & Söhne in Neumünster für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht sie als Vorführer und wartet auf weitere Probefahrer. Nur zu, traut Euch! Bei B&S Neumünster stehen übrigens derzeit sehr viele BMW und Suzuki-Modelle im Laden und es gibt es jede Menge Maschinen zum Probefahren, auch gute Gebrauchte - also: Vorbeischauen lohnt sich allemal.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: ab 15.350 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 10.000 €
  • Farben: grau, schwarz, blau

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Triumph Scrambler 400 X vs. BMW R 1250 R – Vergleich & Kaufberatung

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Triumph Scrambler 400 X und die BMW R 1250 R, lohnt sich ein genauer Blick. Beide stehen für einen eigenen Charakter: Die Triumph bringt Scrambler-Flair in eine kompaktere, alltagstaugliche Form, während die BMW mit ihrem großen Boxer und der typischen BMW-Philosophie eher nach Komfort, Souveränität und Langstrecken-Feeling strebt. Im folgenden Vergleich werden die aufgelisteten Eigenschaften beider Modelle miteinander gegenübergestellt – inklusive Stärken und Schwächen, damit die Entscheidung nicht nur nach Optik, sondern nach Fahrpraxis fällt.

Grundcharakter: Scrambler-Vibe vs. souveräner Roadster

Die Triumph Scrambler 400 X wirkt wie ein Motorrad, das man gern im Alltag nutzt: kompakt, unkompliziert und mit dem typischen Scrambler-Look. Der Fokus liegt spürbar auf einem agilen Fahrgefühl, das sich besonders auf Stadtstrecken und kurvigen Landstraßen wohlfühlt.

Die BMW R 1250 R dagegen ist ein Roadster, der sich eher wie ein „großes“ Motorrad anfühlt. Der Charakter ist weniger „leichtfüßig“ und mehr „kraftvoll und gelassen“. Wer häufig längere Strecken fährt oder ein Motorrad sucht, das auch bei zügigem Tempo entspannt bleibt, findet hier eine andere Art von Fahrspaß.

Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Im Vergleich zeigt sich: Die Triumph setzt auf einen kleineren, leichter zu handhabenden Antrieb. Das macht sie besonders attraktiv, wenn das Motorrad häufig im Stadtverkehr bewegt wird oder wenn das Fahrgefühl eher direkt und kontrolliert sein soll. Die BMW hingegen spielt ihre Stärken mit dem großen Boxer aus. Dadurch entsteht ein deutlich anderes Leistungsbild: mehr Reserven, mehr Durchzug und ein souveräner Eindruck auch dann, wenn die Strecke länger wird.

Stärken der Triumph liegen vor allem in der unkomplizierten Bedienbarkeit und dem „einfach losfahren“-Gefühl. Schwächen können sich dort zeigen, wo hohe Dauerlast oder sehr sportliches Tempo gefragt sind: Dann wirkt die BMW insgesamt präsenter und entspannter.

Die BMW punktet mit ihrer Kraftentfaltung und dem ruhigen, souveränen Fahrstil. Als Gegenpol kann man bei der BMW eher den Eindruck bekommen, dass sie weniger „spielerisch“ wirkt als die Triumph – vor allem, wenn enge Passagen, häufiges Rangieren oder sehr niedrige Geschwindigkeiten im Fokus stehen.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Stabilität

Beim Fahrwerk zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen den beiden Konzepten. Die Triumph Scrambler 400 X ist auf ein agiles Handling ausgelegt. Das macht das Motorrad besonders interessant, wenn häufig zwischen Ampeln, Kreisverkehren und Landstraßen gewechselt wird. Kurven lassen sich meist intuitiv ansteuern, und das Motorrad wirkt insgesamt „handlich“.

Die BMW R 1250 R steht dagegen für Stabilität und ein ruhigeres Fahrverhalten bei höheren Geschwindigkeiten. Das ist ein klarer Vorteil auf Autobahnabschnitten oder bei längeren Touren, weil das Motorrad weniger „arbeitet“ und eher eine gleichmäßige Linie hält. In engen, langsamen Situationen kann die BMW jedoch etwas weniger spontan wirken als die Triumph.

Bremsen und Fahrgefühl: Vertrauen in jeder Situation

Bei den Bremsen ist entscheidend, wie gut das Motorrad dosierbar ist. Die Triumph eignet sich durch ihr leichteres Gesamtgefühl häufig gut für vorausschauendes Fahren und für Situationen, in denen häufig gebremst und wieder beschleunigt wird. Das Bremsgefühl wirkt dabei eher direkt und passend für den Alltag.

Die BMW bringt durch ihre Leistungsreserve und das stabilere Fahrverhalten ein anderes Sicherheitsgefühl. Gerade wenn das Tempo steigt oder wenn die Strecke „zieht“, hilft die Kombination aus Kraft und Stabilität. Schwächen sind nicht im Sinne von „schlecht“, sondern eher als Erwartungsfrage zu verstehen: Wer ein sehr leichtes, sportlich-kleines Handling sucht, wird bei der BMW weniger „leicht“ finden als bei der Triumph.

Ergonomie und Sitzposition: Für kurze Wege und lange Touren

Ergonomie entscheidet, ob ein Motorrad nach einer Stunde noch Spaß macht oder ob der Rücken meldet, dass es Zeit für eine Pause ist. Die Triumph Scrambler 400 X wirkt wie ein Motorrad, das für den Alltag gebaut ist: Die Sitzposition ist meist so ausgelegt, dass man bequem durch den Tag kommt und sich nicht ständig neu „einstellen“ muss.

Die BMW R 1250 R zielt stärker auf Komfort über längere Zeit. Gerade bei längeren Strecken kann das ein echter Vorteil sein: Das Motorrad unterstützt eine entspannte Haltung, und das Fahrgefühl bleibt auch nach mehreren Stunden eher ruhig. Wer dagegen sehr häufig in engen Bereichen manövriert oder ein besonders leichtes Handling bevorzugt, könnte die BMW als etwas „präsenter“ empfinden.

Ausstattung und Alltag: Was wirklich zählt

Im Alltag sind es oft die Details, die den Unterschied machen: Übersicht, Bedienbarkeit, Schutz vor Wind, sowie die Frage, wie gut sich das Motorrad für den täglichen Einsatz vorbereitet. Die Triumph punktet häufig mit einem unkomplizierten Gesamteindruck. Sie wirkt wie ein Motorrad, das man gern nutzt, ohne dass man ständig „darauf achten“ muss.

Die BMW spielt ihre Stärken eher dort aus, wo Ausstattung und Komfort eine größere Rolle spielen. Gerade wenn das Motorrad nicht nur für kurze Fahrten, sondern auch für längere Touren genutzt wird, kann die BMW mit ihrem Konzept überzeugen. Schwächen ergeben sich eher für Käufer, die ein möglichst leichtes, preislich und vom Aufwand her unkompliziertes Motorrad suchen: Die BMW ist in der Wahrnehmung oft „mehr Motorrad“ – und das spürt man auch im Anspruch.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Triumph Scrambler 400 X – Stärken

  • Agiles Handling für Stadt und Landstraße
  • Direktes Fahrgefühl, das sich leicht kontrollieren lässt
  • Scrambler-Charakter mit alltagstauglichem Konzept
  • Einfacher Zugang für viele Fahrstile und Fahrlevel

Triumph Scrambler 400 X – Schwächen

  • Bei sehr hohen Geschwindigkeiten oder Dauerlast kann die BMW insgesamt souveräner wirken
  • Wer maximale Reserven sucht, findet sie eher bei der größeren BMW

BMW R 1250 R – Stärken

  • Mehr Reserven durch den großen Boxer und das kraftvolle Leistungsbild
  • Stabilität und ruhiges Fahrverhalten bei längeren Strecken
  • Komfortorientiertes Gesamtkonzept für Touren
  • Souveränes Sicherheitsgefühl beim zügigen Fahren

BMW R 1250 R – Schwächen

  • In sehr engen, langsamen Situationen kann die Triumph handlicher wirken
  • Wer ein leichtes, unkompliziertes Motorrad sucht, empfindet die BMW eher als „größer“ und anspruchsvoller

Welche Wahl passt: Triumph oder BMW?

Die Entscheidung hängt weniger davon ab, welches Motorrad „besser“ ist, sondern welches Fahrprofil besser getroffen wird. Die Triumph Scrambler 400 X ist besonders passend, wenn das Motorrad häufig im Alltag genutzt wird, wenn kurze Wege dominieren und wenn ein agiles, leicht zu beherrschendes Fahrgefühl im Vordergrund steht. Auch für Fahrerinnen und Fahrer, die sich an ein Motorrad herantasten oder bewusst ein Motorrad mit unkompliziertem Charakter suchen, kann die Triumph die bessere Basis sein.

Die BMW R 1250 R ist dagegen die Wahl, wenn längere Touren, mehr Durchzug und ein souveränes Fahrgefühl wichtiger sind. Wer gern zügig unterwegs ist, Autobahn und Landstraße kombiniert und ein Motorrad möchte, das auch nach vielen Kilometern noch entspannt wirkt, findet in der BMW häufig genau das richtige Maß.

Fazit:

Die Triumph Scrambler 400 X ist die bessere Wahl für alle, die ein Motorrad für den Alltag suchen: kompakt, handlich und mit einem Scrambler-Charakter, der auf Stadt und Landstraße besonders viel Spaß macht. Sie punktet mit einem direkten Fahrgefühl und einer unkomplizierten Bedienbarkeit, wodurch sie sich leicht in den Alltag integrieren lässt. Wer dagegen vor allem lange Strecken fährt, häufig zügig unterwegs ist und ein Motorrad möchte, das mit Kraftreserven und Stabilität überzeugt, trifft mit der BMW R 1250 R die passendere Entscheidung. Die BMW wirkt insgesamt souveräner, bietet mehr Durchzug und unterstützt ein komfortorientiertes Touren-Feeling. Kurz gesagt: Triumph für Agilität und Alltag, BMW für Reserven und Langstrecke.

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