UVP 5.645 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP 14.995 €
Baujahr von 2022 bis 2024
Schicker 1-Zylinder A2 Naked-Roadster für wenig Geld
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Was kann die neue und derzeit günstigste Harley Davidson?
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Pro und Kontra

Pro:
  • klassische, aufgeräumte & wertige Optik
  • Motor mit guten Manieren
  • einfach zu fahrende A2-Maschine
  • abschaltbare Traktionskontrolle
  • einfacher, aber gut gemachter Roadster
Kontra:
  • Fußrasten dicht beieinander
  • Soziusbetrieb so lala
Pro:
  • Drehfreudiger Motor mit ordentlich Schmackes
  • Gute Fahrleistungen
  • Erstaunlich wendig
  • Relativ leicht, auch für Einsteiger geeignet
Kontra:
  • Sound 1b
  • Verarbeitung hier und da etwas lieblos

Abmessungen & Gewicht

Gewicht170kg
Radstand1.377mm
Länge2.085mm
Radstand1.377mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.084mm
Gewicht221kg
Radstand1.545mm
Länge2.250mm
Radstand1.545mm
Sitzhöhe: 705 mm
Höhe1.140mm

Motor

Motor-BauartFlüssigkeitsgekühlter Einzylinder-DOHC-Motor mit 4 Ventilen
Hubraum398ccm
Hub64mm
Bohrung89mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV2
Hubraum975ccm
Hub66mm
Bohrung97mm
Kühlungflüssig
AntriebRiemen
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung40 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment38 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.155km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite371km
Leistung90 PS bei 7.500 U/Min
Drehmoment95 NM bei 5.750 U/Min
Höchstgeschw.180km/h
Tankinhalt12Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite229km

Fahrwerk

RahmenbauartHybrid-Brücken-/Perimeterrahmen, Stahlrohr, verschraubter Heckrahmen
Federung vorne43 mm „Big Piston“ Upside-Down-Gabel (Federweg 140)mm
Federung hintenGasdruck-Zentralfederbein mit externem Ausgleichsbehälter und einstellbarer Federvorspannung (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenLeichtmetall-Zweiarmschwinge
Reifen vorne110/70 R17
Reifen hinten150/60 R17
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneShowa Telegabel 41 mm (Federweg 114)mm
Federung hintenStereofederbeine, Federbasis einstellbar (Federweg 76)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne100/90-19 57H
Reifen hinten150/80B16 77H

Bremsen

Bremsen vorneStarre 300 mm Bremsscheibe, 4-Kolben-Festsattel, ABS ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenStarre 230 mm Bremsscheibe, Schwimmsattel, ABS ( Ø 230 mm)
Bremsen vorneschwimmend gelagerte Einzelscheibe, Brembo, axial ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 260 mm)

Fazit zur Triumph Speed 400

Die Triumph Speed 400 ist ein einfaches, aber gut gemachtes A2-Nakedbike mit jeder Menge Style. Sie sieht aber nicht nur gut aus, sondern fährt sich auch klasse. Mit guten Bremsen und guten Reifen sowie einem quirligen Einzylinder zeigt Triumph der Konkurrenz, wie man ein optisches hochwertiges Bike auf die Straße stellt. Gut gemacht!
 
Die Testmaschine wurde uns vom Triumph Flagshipstore Q-Bike in Hamburg zur Verfügung gestellt. Dort steht die Speed 400 in Blau als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Das gilt übrigens auch für das Schwestermodell, der Triumph Scrambler 400 X, die wir ja mindestens genauso schick finden und demnächst auch testen werden. Wir freuen uns jetzt schon!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.345 €
  • Verfügbarkeit: seit 04/2024
  • Farben: rot, blau, schwarz

Fazit - was bleibt hängen

Die Harley Nightster macht mächtig Spaß! Gerade auf Landstraßen entpuppt sie sich als überraschend agiles Bike. Der Motor hat ordentlich Leistung und fühlt sich ebenso überraschend auch in höheren Drehzahl-Gefilden wohl. Die Nightster sieht zwar aus wie eine typische Harley, ist in vielen Dingen aber anders. Besser oder schlechter? Ansichtssache! Echte V2-Dampfhammerfans wird sie nicht überzeugen, alleine schon wegen des zurückhaltenden Sounds (90 dbA Standgeräusch). Wir glauben aber, dass Harley mit der Nightster neue Kundengruppen gewinnen will, und das dürfte auch gelingen.
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Harley Davidson Kiel für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die Nightster als Vorführer - neben vielen anderen schicken Harleys. Ein Besuch bei HD Hiel lohnt sich immer, alleine schon wegen des großen Angebots an gebrauchten Maschinen. Außerdem kann man dort eine herrliche Runde um den Westensee drehen - viel Spaß!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 14.999€
  • Verfügbarkeit: seit 06/2022
  • Farben: rot, schwarz, grau

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Triumph Speed 400 vs. Harley-Davidson Nightster – Vergleich & Empfehlung

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick nach „Allrounder“ klingen, aber aus ganz unterschiedlichen Welten kommen, wird der Vergleich spannend. Die Triumph Speed 400 steht für moderne, leichte Alltagstauglichkeit mit klarer Neo-Retro-Anmutung. Die Harley-Davidson Nightster dagegen bringt den typischen V-Twin-Charakter, eine markante Optik und das Gefühl von „mehr Motorrad“ – auch wenn die Maschine im Alltag ebenfalls überzeugen will. Genau darum geht es hier: nicht nur darum, was auf dem Papier steht, sondern wie sich die Stärken und Schwächen im echten Fahrbetrieb bemerkbar machen.

Erster Eindruck: Charakter und Design

Triumph Speed 400: modern, leicht, zugänglich

Die Triumph Speed 400 wirkt wie ein Motorrad, das man schnell versteht: unkomplizierte Bedienung, eine klare Linie im Design und ein Fahrgefühl, das eher auf Alltag als auf Show ausgelegt ist. Gerade wenn der Einstieg in die Motorradwelt leichter werden soll oder wenn kurze Wege, Stadtverkehr und spontane Touren im Vordergrund stehen, spielt die Speed 400 ihre Stärken aus.

Harley-Davidson Nightster: markant, kernig, „Vibe“

Die Harley-Davidson Nightster setzt dagegen auf Präsenz. Der Sound, die Art, wie der Motor arbeitet, und die typische Harley-„Handschrift“ sorgen dafür, dass man sich beim Fahren schnell bewusst ist: Das ist nicht einfach nur Transport, das ist Stil. Wer Wert auf ein Motorrad legt, das sich auch emotional anfühlt, findet hier eine starke Basis.

Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Leistung anfühlt

Beim Vergleich der Motorcharakteristik wird schnell klar, dass beide Maschinen unterschiedliche Schwerpunkte setzen. Die Triumph Speed 400 ist darauf ausgelegt, den Alltag souverän zu begleiten: gleichmäßige Kraftentfaltung, gut dosierbar und angenehm, wenn man im Stadtverkehr häufig Gas geben und wieder zurücknehmen muss. Das macht sie besonders attraktiv für Fahrten mit wechselnden Geschwindigkeiten und für alle, die ein Motorrad möchten, das nicht „drängt“, sondern mitmacht.

Die Harley-Davidson Nightster spielt ihre Stärken eher in dem Moment aus, in dem man den Motor wirklich arbeiten lässt. Der V-Twin-Charakter sorgt für ein anderes Gefühl beim Beschleunigen: weniger „sportlich glatt“, mehr „kernig und direkt“. Das kann im Alltag sehr befriedigend sein, weil man das Motorrad spürt – gleichzeitig ist es aber auch Geschmackssache, wie man mit diesem Stil umgehen möchte. Wer ein sehr fein abgestimmtes, leises und unaufgeregtes Fahrgefühl sucht, wird die Nightster möglicherweise als „präsenter“ empfinden als erwartet.

Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt wie?

Die Sitzposition entscheidet oft darüber, ob ein Motorrad auf Dauer Spaß macht. Die Triumph Speed 400 wirkt auf viele Fahrerinnen und Fahrer wie ein natürlicher Einstieg: aufrechter, alltagstauglicher und so gestaltet, dass man auch bei längeren Fahrten nicht sofort das Gefühl hat, „in einer Position festzustecken“. Das hilft besonders, wenn man häufig zwischen Stadt und Landstraße pendelt.

Die Harley-Davidson Nightster bietet eine andere Art von Komfort. Sie ist so ausgelegt, dass man die Maschine „spürt“ und sich nicht nur auf eine neutrale Sitzhaltung verlässt. Je nach Körpergröße und Vorlieben kann das sehr gut passen – oder man merkt schneller, dass man für den eigenen Fahrstil eine passende Einstellung braucht. Wer gerne entspannt fährt und das Motorrad bewusst „führt“, wird die Nightster oft als stimmig erleben.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Gelassenheit

Beim Handling zeigt sich ein typischer Unterschied: Die Triumph Speed 400 wirkt wie ein Motorrad, das gerne in Bewegung bleibt. In engen Situationen, beim Rangieren oder in kurvigen Abschnitten fühlt sie sich meist leichtfüßig an. Das ist ein klarer Vorteil, wenn man oft in der Stadt unterwegs ist oder wenn man auf der Landstraße lieber dynamisch fährt, statt lange Strecken gleichmäßig „durchzuziehen“.

Die Harley-Davidson Nightster ist weniger auf „leichtes Spiel“ ausgelegt, sondern eher auf souveränes Vorankommen. In flotten Passagen kann sie ebenfalls überzeugen, aber der Fokus liegt stärker auf Stabilität und dem ruhigen, kontrollierten Fahrgefühl. Wer häufig lange Strecken fährt oder gerne mit einem gleichmäßigen Rhythmus unterwegs ist, wird die Nightster oft als angenehm empfinden.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im Alltag

Bei Bremsen geht es nicht nur um maximale Verzögerung, sondern um Dosierbarkeit und Gefühl. Die Triumph Speed 400 punktet in der Regel mit einer gut kontrollierbaren Bremswirkung, die sich im Stadtverkehr schnell „einprägt“. Das ist besonders hilfreich, wenn man häufig an Ampeln, im Stop-and-Go oder bei wechselnden Bedingungen bremst.

Die Harley-Davidson Nightster kann ebenfalls mit überzeugender Bremsperformance auftreten, wirkt aber oft stärker „auf das Motorrad abgestimmt“ – also so, dass man das System als Teil des Gesamtgefühls wahrnimmt. Wer gerne vorausschauend fährt und das Motorrad aktiv führt, bekommt hier ein stimmiges Sicherheitsgefühl.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße, Tour

Im Alltag zählen viele Kleinigkeiten: Übersicht, Bedienbarkeit, Wärmeentwicklung, Handlichkeit und wie schnell man sich an das Motorrad gewöhnt. Die Triumph Speed 400 ist dabei besonders stark, wenn kurze Wege, häufiges Anfahren und eine unkomplizierte Nutzung im Vordergrund stehen. Sie eignet sich gut als Motorrad, das man „einfach nimmt“, ohne vorher lange nachdenken zu müssen.

Die Harley-Davidson Nightster spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn man nicht nur von A nach B will, sondern die Fahrt als Erlebnis betrachtet. Für Touren kann sie sehr passend sein, solange das eigene Komfortempfinden zur Sitz- und Fahrcharakteristik passt. Wer gerne mit dem V-Twin-Feeling unterwegs ist und das Motorrad als festen Begleiter sieht, wird die Nightster schnell zu schätzen wissen.

Ausstattung und Technik: Was man im Vergleich spürt

Bei Ausstattung und Technik unterscheiden sich die Ansätze. Die Triumph Speed 400 wirkt wie ein Motorrad, das moderne Standards in den Alltag bringt: intuitive Bedienung, klare Orientierung und ein Setup, das sich schnell anfühlt wie „richtig“. Das ist ein Plus, wenn man Wert auf unkomplizierte Nutzung legt.

Die Harley-Davidson Nightster setzt stärker auf den typischen Harley-Look und ein Gesamtpaket, das sich bewusst nach Motorradtradition anfühlt. Auch wenn die Technik natürlich modern ist, steht oft das Fahrgefühl im Vordergrund. Wer sich an der Optik und am Charakter orientiert, bekommt hier ein stimmiges Gesamtbild.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Triumph Speed 400 – Stärken

  • Alltagstauglichkeit: unkompliziert, leicht zu handeln, gut für Stadt und kurze Touren.
  • Fahrgefühl: Kraftentfaltung wirkt meist gut dosierbar und zugänglich.
  • Ergonomie: häufig angenehm für längere Fahrten, ohne dass man sofort „verkrampft“.

Triumph Speed 400 – Schwächen

  • Wer ein sehr „emotionales“ Motorerlebnis sucht, könnte den Charakter als weniger markant empfinden.
  • Je nach Fahrstil kann das Setup weniger „schwer und präsent“ wirken als bei klassischen Cruiser-Ansätzen.

Harley-Davidson Nightster – Stärken

  • Charakter: V-Twin-Feeling, Sound und Präsenz sorgen für ein starkes Fahrerlebnis.
  • Stabilität: oft souveränes, kontrolliertes Fahrgefühl bei gleichmäßigem Tempo.
  • Optik und Identität: ein Motorrad, das man nicht nur fährt, sondern auch „lebt“.

Harley-Davidson Nightster – Schwächen

  • Die Sitzposition und das Gesamtgefühl passen nicht jedem sofort – Probefahrt ist hier besonders sinnvoll.
  • Im Stadtverkehr kann der „kernige“ Charakter je nach Erwartung weniger neutral wirken.

Welche Kaufentscheidung passt? (Kurz-Empfehlung)

Wenn die Entscheidung zwischen Triumph Speed 400 und Harley-Davidson Nightster ansteht, hilft ein Blick auf die eigenen Prioritäten. Geht es vor allem um ein leicht zu fahrendes Motorrad für den Alltag, das schnell vertraut wird und sich flexibel einsetzen lässt, ist die Triumph Speed 400 meist die passendere Wahl. Wer dagegen ein Motorrad sucht, das mit Motorcharakter, Sound und markanter Ausstrahlung überzeugt und bei dem die Fahrt selbst mehr im Mittelpunkt steht, findet in der Harley-Davidson Nightster häufig den größeren „Aha“-Effekt.

Fazit:

Die Triumph Speed 400 ist die bessere Wahl, wenn ein Motorrad gesucht wird, das im Alltag unkompliziert funktioniert: leicht zu handeln, gut dosierbar im Fahrgefühl und oft angenehm in der Ergonomie. Sie passt besonders zu Fahrten in der Stadt, zu Pendelstrecken und zu allen, die ein modernes, zugängliches Motorrad möchten, ohne sich ständig neu einstellen zu müssen. Die Harley-Davidson Nightster ist dagegen ideal für Menschen, die den Motorcharakter und die Präsenz eines V-Twins wirklich erleben wollen. Wer Wert auf Sound, Identität und ein souveränes, kontrolliertes Fahrgefühl legt, wird mit der Nightster sehr zufrieden sein – vorausgesetzt, die Sitzposition und der Stil passen zum eigenen Komfortempfinden. Unterm Strich: Speed 400 für „einfach fahren und genießen“, Nightster für „Fahren mit Charakter“.

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