| UVP | 5.645 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
| UVP | 6.960 € | |
| Baujahr | von 2013 bis 2024 | |
Pro und Kontra
- klassische, aufgeräumte & wertige Optik
- Motor mit guten Manieren
- einfach zu fahrende A2-Maschine
- abschaltbare Traktionskontrolle
- einfacher, aber gut gemachter Roadster
- Fußrasten dicht beieinander
- Soziusbetrieb so lala
- Fahrkomfort
- einfache Bedienung
- Soziusplatz
- Reichweite und Verbrauch
- Keine Assistenzsysteme
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 170 | kg |
| Radstand | 1.377 | mm |
| Länge | 2.085 | mm |
| Radstand | 1.377 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
| Höhe | 1.084 | mm |
| Gewicht | 189 | kg |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Länge | 2.080 | mm |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Sitzhöhe: | 782-790 | mm |
| Höhe | 1.150 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Flüssigkeitsgekühlter Einzylinder-DOHC-Motor mit 4 Ventilen | |
| Hubraum | 398 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 89 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 471 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 40 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 38 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 155 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 371 | km |
| Leistung | 48 PS bei 8.600 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 489 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Hybrid-Brücken-/Perimeterrahmen, Stahlrohr, verschraubter Heckrahmen | |
| Federung vorne | 43 mm „Big Piston“ Upside-Down-Gabel (Federweg 140)mm | |
| Federung hinten | Gasdruck-Zentralfederbein mit externem Ausgleichsbehälter und einstellbarer Federvorspannung (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Leichtmetall-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/70 R17 | |
| Reifen hinten | 150/60 R17 | |
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Telegabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm | |
| Federung hinten | Monostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm | |
| Aufhängung hinten | Kastenschwinge mit ProLink-Aufhängung | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 160/60 ZR 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Starre 300 mm Bremsscheibe, 4-Kolben-Festsattel, ABS ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Starre 230 mm Bremsscheibe, Schwimmsattel, ABS ( Ø 230 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Nissin, Zweikolben-Bremszange ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Nissin, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
Fazit zur Triumph Speed 400
Die Triumph Speed 400 ist ein einfaches, aber gut gemachtes A2-Nakedbike mit jeder Menge Style. Sie sieht aber nicht nur gut aus, sondern fährt sich auch klasse. Mit guten Bremsen und guten Reifen sowie einem quirligen Einzylinder zeigt Triumph der Konkurrenz, wie man ein optisches hochwertiges Bike auf die Straße stellt. Gut gemacht!Die Testmaschine wurde uns vom Triumph Flagshipstore Q-Bike in Hamburg zur Verfügung gestellt. Dort steht die Speed 400 in Blau als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Das gilt übrigens auch für das Schwestermodell, der Triumph Scrambler 400 X, die wir ja mindestens genauso schick finden und demnächst auch testen werden. Wir freuen uns jetzt schon!
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Triumph Speed 400 vs. Honda CB 500 F: Vergleich für Alltag, Fahrgefühl und Alltagstauglichkeit
Wenn zwei Street-Bikes aufeinandertreffen, die beide auf Alltagstauglichkeit und ein unkompliziertes Fahrgefühl setzen, wird der Vergleich schnell spannend. Die Triumph Speed 400 und die Honda CB 500 F wirken auf den ersten Blick ähnlich: Beide sind für viele Fahrerinnen und Fahrer interessant, die ein modernes Naked- bzw. Street-Bike suchen. Doch im Detail unterscheiden sie sich spürbar – vor allem dort, wo es im Alltag wirklich zählt: bei der Motorcharakteristik, beim Handling, bei der Ergonomie und bei dem, wie sich das Motorrad über längere Strecken anfühlt.
Grundidee im Vergleich: Charakter statt nur Daten
Die Triumph Speed 400 steht für einen dynamischeren Auftritt und eine spürbare Portion „Motorradgefühl“. Die Honda CB 500 F ist dagegen stärker auf das klassische, ruhige und sehr gut kontrollierbare Fahrverhalten ausgelegt. Beide Ansätze haben ihre Berechtigung: Wer gern aktiv fährt und das Motorrad „mitnimmt“, wird die Triumph oft als lebendiger empfinden. Wer vor allem entspannt pendeln oder einfach zuverlässig von A nach B kommen möchte, findet in der Honda häufig den passenderen Charakter.
Motor und Kraftentfaltung: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt
Beim Vergleich der Motorleistung und Drehmomententfaltung zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen den beiden Konzepten. Die Triumph wirkt im nutzbaren Bereich oft direkter und „ansprechender“, besonders wenn es darum geht, aus dem Stadtverkehr heraus zügig zu beschleunigen oder in kurzen Abständen zu überholen. Das macht sie attraktiv, wenn häufiges Anfahren, Beschleunigen und Schalten zum Alltag gehören.
Die Honda CB 500 F spielt ihre Stärken eher in der gleichmäßigen, gut dosierbaren Art aus. Die Kraft kommt meist so, dass man sehr entspannt fahren kann, ohne ständig „nachzulegen“. Das ist angenehm, wenn der Fokus auf flüssigem Gleiten liegt – etwa auf Pendelstrecken oder bei längeren Fahrten, bei denen man nicht ständig in den Drehzahlbereich „hineinspielen“ möchte.
Schaltgefühl und Fahrbarkeit
Auch das Zusammenspiel aus Motor und Getriebe ist entscheidend. Die Triumph vermittelt häufig den Eindruck, dass sie gern bewegt wird. Die Honda hingegen wirkt oft wie ein Motorrad, das man einfach laufen lässt und das dabei zuverlässig funktioniert. Beide können im Alltag überzeugen, aber die Priorität ist unterschiedlich: Triumph eher „aktiv“, Honda eher „entspannt“.
Fahrwerk und Handling: Wendigkeit vs. Ruhe
Im direkten Vergleich fällt auf, dass die Triumph Speed 400 tendenziell ein agileres Gefühl vermittelt. Das macht sie interessant, wenn häufiges Wechseln der Fahrspur, enge Stadtpassagen oder kurvige Strecken auf dem Plan stehen. Die Maschine wirkt dann oft wie ein Werkzeug, das schnell auf Eingaben reagiert.
Die Honda CB 500 F punktet dagegen häufig mit einem stabileren, kontrollierteren Eindruck. Das kann besonders auf unruhigerem Asphalt oder bei längeren Strecken Vorteile bringen. Wer Wert auf ein gleichmäßiges Fahrgefühl legt, wird die Honda oft als „berechenbarer“ erleben.
Reifen, Grip und Linienführung
Beide Motorräder sind für den Alltag gemacht, aber die Art, wie sie Kurven annehmen, ist unterschiedlich. Die Triumph wirkt oft dynamischer in der Linienführung, während die Honda eher auf ruhiges Durchrollen und saubere Kontrolle setzt. Das ist nicht „besser oder schlechter“, sondern eher eine Frage, welcher Fahrstil besser zum eigenen Anspruch passt.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern
Bei den Bremsen geht es im Alltag vor allem um Dosierbarkeit und Standfestigkeit. Die Triumph kann beim kräftigen Verzögern ein sportlicheres Gefühl vermitteln, während die Honda häufig durch eine sehr gut nachvollziehbare Bremscharakteristik überzeugt. Gerade in der Stadt, wo oft wiederholt gebremst wird, ist das ein wichtiger Punkt: Wer sich auf die Bremsen verlassen kann, fährt entspannter.
Ergonomie und Sitzposition: Komfort über Zeit
Die Ergonomie entscheidet darüber, ob ein Motorrad nach einer Stunde noch genauso angenehm ist wie am Anfang. Die Triumph Speed 400 wirkt oft etwas „aufgeräumter“ und dynamischer in der Haltung, was sie für Fahrerinnen und Fahrer attraktiv macht, die gern etwas aktiver sitzen. Gleichzeitig kann das je nach Körpergröße und Gewohnheit auch bedeuten, dass man die Position bewusst anpassen möchte, wenn man sehr lange Strecken fährt.
Die Honda CB 500 F ist häufig so ausgelegt, dass man eher entspannt sitzt. Das kann besonders für Pendler oder für alle, die nicht den ganzen Tag „sportlich“ unterwegs sein wollen, ein Plus sein. Wer häufig im Stadtverkehr unterwegs ist oder regelmäßig längere Strecken fährt, profitiert oft von dieser Art von Komfort.
Windschutz und Alltag
Im Alltag spielt auch der Windschutz eine Rolle. Je nach Setup und Fahrtempo kann das Fahrgefühl variieren. Die Honda wirkt dabei oft „alltagstauglicher“ im Sinne von weniger Aufwand. Die Triumph kann je nach Fahrweise lebendiger wirken, was wiederum Spaß macht – aber eben auch mehr aktive Aufmerksamkeit fordert.
Ausstattung und Praxis: Was man im Alltag wirklich merkt
Bei der Ausstattung geht es nicht nur um „Features“, sondern um das, was man täglich nutzt: Übersichtlichkeit, Bedienbarkeit und das Gefühl, dass das Motorrad gut durchdacht ist. Die Triumph Speed 400 wirkt dabei oft modern und stimmig im Gesamtpaket. Die Honda CB 500 F setzt stärker auf bewährte, pragmatische Lösungen, die sich im Alltag schnell vertraut anfühlen.
Bedienung und Übersicht
Beide Motorräder sind so konzipiert, dass man schnell zurechtkommt. Der Unterschied liegt eher darin, wie „direkt“ sich die Bedienung anfühlt: Triumph eher mit einem gewissen „Drive“-Charakter, Honda eher mit einem „einfach machen“-Ansatz. Wer gern schnell losfährt und wenig nachdenken möchte, findet bei der Honda oft den leichteren Einstieg. Wer sich an einem Motorrad erfreut, das sich lebendig anfühlt, wird die Triumph bevorzugen.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Triumph Speed 400 – Stärken
- Lebendiger Charakter: wirkt oft direkter und dynamischer im Ansprechverhalten.
- Agiles Handling: macht in Stadt und auf kurvigen Strecken häufig Spaß.
- Fahrgefühl: vermittelt das Gefühl, dass man das Motorrad aktiv nutzen kann.
Triumph Speed 400 – Schwächen
- Anspruch an den Fahrstil: wer sehr entspannt cruisen möchte, könnte die Honda als „ruhiger“ empfinden.
- Ergonomie je nach Größe: die sportlichere Haltung kann bei sehr langen Fahrten individuell mehr Anpassung brauchen.
Honda CB 500 F – Stärken
- Ruhiges, kontrolliertes Fahrverhalten: angenehm für Pendelstrecken und längere Fahrten.
- Dosierbarkeit: Motor und Bremsen wirken oft sehr gut beherrschbar.
- Alltagstauglichkeit: pragmatischer Ansatz, der schnell vertraut wird.
Honda CB 500 F – Schwächen
- Weniger „Drive“-Gefühl: wer maximale Dynamik sucht, findet die Triumph oft emotionaler.
- Charakter: die Honda ist eher „verlässlich“ als „aufregend“.
Für wen lohnt sich welches Motorrad?
Der Vergleich entscheidet sich am Ende weniger an einzelnen Kennzahlen, sondern daran, wie man fahren möchte. Die Triumph Speed 400 passt besonders gut, wenn häufig Stadtverkehr, spontane Beschleunigungen und kurvige Strecken auf dem Plan stehen. Wer ein Motorrad sucht, das sich lebendig anfühlt und bei dem man gern „mitarbeitet“, wird mit der Triumph oft mehr Freude haben.
Die Honda CB 500 F ist dagegen eine starke Wahl, wenn der Fokus auf entspanntem Fahren, guter Kontrolle und einem unkomplizierten Alltag liegt. Wer ein Motorrad möchte, das zuverlässig funktioniert, sich leicht dosieren lässt und auch nach längerer Zeit noch angenehm bleibt, findet in der Honda häufig die passendere Basis.
Fazit:
Die Triumph Speed 400 ist die bessere Wahl für alle, die ein Street-Bike mit spürbar dynamischem Charakter suchen. Sie wirkt im Alltag oft direkter, macht in der Stadt und auf kurvigen Strecken mehr „Fahrspaß“ und belohnt einen aktiveren Fahrstil. Wer gern beschleunigt, schaltet und das Motorrad als lebendiges Gegenüber erlebt, wird sich hier schneller zuhause fühlen.
Die Honda CB 500 F überzeugt vor allem durch Ruhe, Kontrolle und eine sehr angenehme Dosierbarkeit. Sie passt besonders gut zu Pendlern, zu Fahrern, die entspannt unterwegs sein wollen, und zu allen, die ein Motorrad suchen, das sich über Zeit einfach bewährt. Wenn der Anspruch eher „komfortabel, berechenbar und unkompliziert“ lautet, ist die Honda häufig die stimmigere Entscheidung.
Kurz gesagt: Triumph für mehr Dynamik und Agilität, Honda für entspanntes, kontrolliertes Fahren.