UVP 5.645 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP 6.220 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
Schicker 1-Zylinder A2 Naked-Roadster für wenig Geld
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Die Honda-Enduro mit Kultfaktor für 6.500 Euro im Test
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Pro und Kontra

Pro:
  • klassische, aufgeräumte & wertige Optik
  • Motor mit guten Manieren
  • einfach zu fahrende A2-Maschine
  • abschaltbare Traktionskontrolle
  • einfacher, aber gut gemachter Roadster
Kontra:
  • Fußrasten dicht beieinander
  • Soziusbetrieb so lala
Pro:
  • geringes Gewicht
  • einsteigerfreundlich
  • gutmütiger Motor und einfache Handhabung
  • günstiger Unterhalt
  • alltagstauglich
  • solide Honda-Qualität
Kontra:
  • Sitzbank unbequem bei langen Fahrten
  • kleiner Tank, begrenzte Reichweite
  • Fahrwerk für schwere Fahrer etwas zu soft

Abmessungen & Gewicht

Gewicht170kg
Radstand1.377mm
Länge2.085mm
Radstand1.377mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.084mm
Gewicht142kg
Radstand1.455mm
Länge2.230mm
Radstand1.455mm
Sitzhöhe: 880 mm
Höhe1.200mm

Motor

Motor-BauartFlüssigkeitsgekühlter Einzylinder-DOHC-Motor mit 4 Ventilen
Hubraum398ccm
Hub64mm
Bohrung89mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartFlüssigkeitsgekühlter Einzylinder-Viertaktmotor
Hubraum286ccm
Hub63mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung40 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment38 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.155km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite371km
Leistung27 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment27 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.132km/h
Tankinhalt8Liter
Verbrauch3l pro 100km
Reichweite250km

Fahrwerk

RahmenbauartHybrid-Brücken-/Perimeterrahmen, Stahlrohr, verschraubter Heckrahmen
Federung vorne43 mm „Big Piston“ Upside-Down-Gabel (Federweg 140)mm
Federung hintenGasdruck-Zentralfederbein mit externem Ausgleichsbehälter und einstellbarer Federvorspannung (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenLeichtmetall-Zweiarmschwinge
Reifen vorne110/70 R17
Reifen hinten150/60 R17
RahmenbauartDoppelschleifenrahmen
Federung vorne43mm Upsidedowngabel (Federweg 260)mm
Federung hintenPro-Link-Schwinge (Federweg 260)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne80/100-21M/C 51P
Reifen hinten120/80-18M/C 62P

Bremsen

Bremsen vorneStarre 300 mm Bremsscheibe, 4-Kolben-Festsattel, ABS ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenStarre 230 mm Bremsscheibe, Schwimmsattel, ABS ( Ø 230 mm)
Bremsen vorneEinscheibenbremse mit Doppelkolbenbremszange ( Ø 256 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremsanlage mit Einkolbenbremszange ( Ø 220 mm)

Fazit zur Triumph Speed 400

Die Triumph Speed 400 ist ein einfaches, aber gut gemachtes A2-Nakedbike mit jeder Menge Style. Sie sieht aber nicht nur gut aus, sondern fährt sich auch klasse. Mit guten Bremsen und guten Reifen sowie einem quirligen Einzylinder zeigt Triumph der Konkurrenz, wie man ein optisches hochwertiges Bike auf die Straße stellt. Gut gemacht!
 
Die Testmaschine wurde uns vom Triumph Flagshipstore Q-Bike in Hamburg zur Verfügung gestellt. Dort steht die Speed 400 in Blau als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Das gilt übrigens auch für das Schwestermodell, der Triumph Scrambler 400 X, die wir ja mindestens genauso schick finden und demnächst auch testen werden. Wir freuen uns jetzt schon!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.345 €
  • Verfügbarkeit: seit 04/2024
  • Farben: rot, blau, schwarz

Fazit - was bleibt hängen

Die Honda CRF 300 L Modell 2025 ist kein Motorrad der großen Gesten, sondern eines der klugen Kompromisse. Sie bietet genug Leistung für Alltag und Landstraße, genügend Offroad-Talent für echte Abenteuer abseits befestigter Wege und genug Komfort, um nicht nur als Spielzeug zu gelten. Die Modellpflege 2025 verbessert wichtige Details, ohne den Charakter zu verwässern. Besonders die modernere Beleuchtung, die überarbeitete Fahrwerksabstimmung und die weiter verbesserte Alltagstauglichkeit stärken ein ohnehin überzeugendes Gesamtpaket.

Wer ein leichtes, ehrliches und bezahlbares Dual-Sport-Motorrad sucht, findet in der CRF 300 L eine der stimmigsten Optionen ihrer Klasse. Sie ist nicht perfekt, aber sehr konsequent. Gerade dadurch wirkt sie im Test so überzeugend. Statt mit Leistungsdaten zu prahlen, lädt sie dazu ein, kleinere Straßen, Feldwege und neue Routen zu entdecken. Für Einsteiger, Pendler, Minimalisten und Abenteuerfahrer mit realistischem Anspruch ist sie eine klare Empfehlung. Die beste Beschreibung lautet vielleicht: Die Honda CRF 300 L 2025 ist kein Motorrad, das alles spektakulär kann – aber sie kann erstaunlich vieles erstaunlich gut.

Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.220 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 4.700 €
  • Baujahre: 2021 - heute
  • Farben: rot, grau

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Triumph Speed 400 vs. Honda CRF 300 L – Vergleich für Alltag, Tour und Abenteuer

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Triumph Speed 400 und die Honda CRF 300 L, wird der Vergleich besonders spannend. Die eine Maschine steht für modernes Street-Feeling, die andere für das klassische Konzept eines leichten Enduros: unkompliziert, robust und bereit für Wege, die nicht immer asphaltiert sind. Im Folgenden geht es darum, die Stärken und Schwächen beider Modelle im direkten Vergleich herauszuarbeiten – damit klar wird, welches Motorrad besser zu den eigenen Fahrgewohnheiten passt.

Grundcharakter: Street-Feeling vs. Enduro-Gen

Die Triumph Speed 400 ist als straßenorientiertes Motorrad gedacht. Das merkt man vor allem an der Auslegung: Sitzposition und Ergonomie zielen auf Alltag und zügiges Vorankommen ab, ohne dass man ständig an Offroad-Grenzen denkt. Die Honda CRF 300 L dagegen ist erkennbar für unbefestigte Strecken gebaut. Sie fühlt sich auf Schotter, Feldwegen und leichten Trails deutlich „zu Hause“ an.

Im Vergleich zeigt sich damit ein typischer Gegensatz: Wer vor allem Stadt, Landstraße und Touren auf Asphalt plant, wird die Triumph als stimmiger erleben. Wer häufiger abbiegt, wo der Belag endet, bekommt mit der Honda ein Motorrad, das von der Grundidee her dafür gemacht ist.

Motor und Fahrgefühl: Drehfreude vs. Offroad-Tauglichkeit

Beim Motorcharakter unterscheiden sich die beiden Konzepte deutlich. Die Triumph Speed 400 wirkt im Alltag eher wie ein Motorrad, das gleichmäßig und souverän durch den Verkehr gleitet. Das hilft besonders beim Beschleunigen aus dem Stand, beim Überholen auf der Landstraße und bei entspannten Fahrten, bei denen man nicht ständig „arbeiten“ möchte.

Die Honda CRF 300 L ist dagegen stärker auf kontrollierbares Fahren ausgelegt. Gerade im Gelände oder auf wechselndem Untergrund spielt die Art der Kraftentfaltung eine große Rolle: Man kann das Motorrad fein dosieren, ohne dass es sich sofort „zu viel“ anfühlt. Das ist ein Vorteil, wenn es rutschig wird oder wenn man im Gelände nicht nur geradeaus, sondern auch in engen Passagen unterwegs ist.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

  • Triumph Speed 400: Stärken liegen im gleichmäßigen Alltagsgefühl und in der straßenorientierten Abstimmung. Schwäche: Wer viel Offroad plant, merkt schneller, dass das Motorrad nicht primär dafür optimiert ist.
  • Honda CRF 300 L: Stärken liegen in der kontrollierbaren Leistungsentfaltung und der Offroad-Nähe. Schwäche: Auf reinem Asphalt wirkt das Enduro-Konzept im Alltag manchmal weniger „smooth“ als ein straßenfokussiertes Motorrad.

Fahrwerk und Handling: Komfort auf Asphalt vs. Traktion im Gelände

Auch beim Fahrwerk zeigt sich der Unterschied zwischen beiden Welten. Die Triumph Speed 400 ist so abgestimmt, dass sie auf der Straße stabil bleibt und Unebenheiten im Alltag gut wegsteckt. Das Handling wirkt dabei oft leichter und direkter, wenn man auf Asphalt Kurven fährt oder zügig durch den Verkehr navigiert.

Die Honda CRF 300 L ist dagegen auf Traktion und Kontrolle ausgelegt. Im Vergleich fällt auf, dass sie auf losem Untergrund eher das Gefühl vermittelt, „mitzuziehen“, statt nur darüber hinwegzurollen. Gerade bei Schotter, Sand oder holprigen Wegen ist das ein echter Pluspunkt. Gleichzeitig kann das Enduro-Setup auf glattem Asphalt weniger „sportlich“ wirken, weil die Priorität klar auf Robustheit und Geländetauglichkeit liegt.

Wie sich das in der Praxis auswirkt

Wer häufig zwischen Stadt und Land pendelt, profitiert von der straßenorientierten Abstimmung der Triumph. Wer dagegen regelmäßig Strecken fährt, bei denen man nicht sicher ist, ob der Belag wirklich durchgehend vorhanden ist, wird die Honda als entspannter empfinden. Beide Motorräder können Spaß machen – aber auf unterschiedlichen Untergründen.

Bremsen und Sicherheit: Gefühl vs. Reserven

Bei den Bremsen ist es weniger die reine Leistungsfähigkeit, sondern das Zusammenspiel aus Dosierbarkeit und Stabilität. Die Triumph Speed 400 spielt ihre Stärken vor allem im Alltag aus: Das Bremsgefühl wirkt oft vorhersehbar, was besonders im Stadtverkehr hilft. Wenn man häufig an Ampeln und im Stop-and-go unterwegs ist, ist das ein wichtiger Punkt.

Die Honda CRF 300 L muss dagegen auch unter Bedingungen funktionieren, die weniger planbar sind. Im Gelände zählt, dass man die Verzögerung gut dosieren kann, ohne dass das Motorrad unruhig wird. Im Vergleich zeigt sich: Die Honda ist tendenziell die bessere Wahl, wenn häufig wechselnder Untergrund im Spiel ist.

Reifen, Sitzposition und Ergonomie: Alltagsergonomie vs. Offroad-Position

Die Triumph Speed 400 ist auf eine Sitzposition ausgelegt, die im Alltag angenehm ist und längere Fahrten erleichtert. Das Motorrad wirkt so, als wäre es für Touren gemacht, bei denen man nicht ständig „umgreifen“ oder die Haltung ständig anpassen muss.

Die Honda CRF 300 L bringt eine Ergonomie mit, die zum Enduro-Fahren passt. Das bedeutet: Man sitzt nicht nur „drin“, sondern kann sich auch dynamischer bewegen. Gerade wenn es mal über holprige Abschnitte geht oder wenn man im Gelände kurz aktiver fährt, ist das ein Vorteil.

Stärken und Schwächen bei Komfort

  • Triumph Speed 400: Stärken bei Alltag und längeren Asphaltabschnitten. Schwäche: Für echtes Gelände ist die Grundauslegung weniger kompromisslos.
  • Honda CRF 300 L: Stärken bei aktiver Fahrweise und wechselndem Untergrund. Schwäche: Auf langen, reinen Asphaltstrecken kann das Enduro-Feeling weniger „entspannt“ wirken.

Technik und Alltag: Wartung, Zuverlässigkeit und Nutzung

Bei der Honda CRF 300 L spielt die typische Honda-Philosophie eine große Rolle: Das Motorrad ist bekannt dafür, dass es im Alltag zuverlässig funktioniert und sich pragmatisch nutzen lässt. Das ist besonders interessant, wenn das Motorrad nicht nur „für besondere Tage“ gedacht ist, sondern regelmäßig gefahren wird.

Die Triumph Speed 400 steht für ein modernes Gesamtpaket und ein klares Designkonzept. Im Vergleich wirkt sie wie ein Motorrad, das man gerne fährt, weil es sich zeitgemäß anfühlt. Für viele Käufer ist das ein starkes Argument, gerade wenn das Motorrad auch optisch und vom Fahrgefühl her überzeugen soll.

Worauf man beim Kauf achten sollte

Unabhängig vom Modell lohnt es sich, beim Kauf besonders auf den Zustand zu achten: Wartungsintervalle, Reifenprofil, Bremsenverschleiß und die Pflege der Antriebskomponenten. Bei der Honda ist zusätzlich wichtig, wie intensiv das Motorrad im Gelände genutzt wurde. Bei der Triumph lohnt sich ein Blick darauf, ob sie überwiegend straßentypisch bewegt wurde und ob Fahrwerk und Anbauteile sauber gewartet sind.

Für wen passt welches Motorrad?

Der Vergleich lässt sich am besten über die Frage lösen, wo die meiste Zeit verbracht wird: auf Asphalt oder auf wechselndem Untergrund. Die Triumph Speed 400 ist die stimmigere Wahl, wenn der Fokus auf Stadt, Landstraße und Touren liegt. Sie bietet ein straßenorientiertes Gesamtgefühl, das im Alltag schnell überzeugt.

Die Honda CRF 300 L ist die bessere Option, wenn regelmäßig Schotter, Feldwege oder leichte Trails dazugehören. Sie ist ein Motorrad, das man auch dann gerne nimmt, wenn die Route nicht komplett geplant ist.

Typische Szenarien

  • Viele Pendelstrecken und Wochenendtouren auf Asphalt: Triumph Speed 400.
  • Regelmäßig abseits der Straße unterwegs: Honda CRF 300 L.
  • Ein Motorrad für „alles ein bisschen“: Honda, wenn der Offroad-Anteil real ist; Triumph, wenn der Asphalt-Anteil dominiert.

Fazit:

Die Triumph Speed 400 ist die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt klar auf Straße, Alltag und entspannten bis flotten Touren liegt. Im Vergleich punktet sie mit einem straßenorientierten Fahrgefühl, einer angenehmen Ergonomie und einem Setup, das sich im täglichen Verkehr besonders stimmig anfühlt. Wer ein Motorrad sucht, das im Alltag schnell „einfach Spaß macht“, wird mit der Triumph sehr wahrscheinlich glücklicher.

Die Honda CRF 300 L spielt ihre Stärken aus, sobald der Untergrund unberechenbarer wird. Im direkten Vergleich zeigt sie mehr Geländekompetenz, ein kontrollierbares Fahrverhalten und ein Konzept, das für Schotter und Feldwege deutlich besser passt. Wer also regelmäßig abbiegt, wo es nicht mehr ganz asphaltiert ist, bekommt mit der Honda das passendere Gesamtpaket.

Kurz gesagt: Triumph für Asphalt-Fokus, Honda für Offroad-Realität. Wer das eigene Fahrprofil ehrlich einordnet, trifft mit einem der beiden Modelle sehr wahrscheinlich die richtige Entscheidung.

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