UVP 5.645 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP 4.709 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
Schicker 1-Zylinder A2 Naked-Roadster für wenig Geld
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Hondas Frontalangriff auf Royal Enfield
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Pro und Kontra

Pro:
  • klassische, aufgeräumte & wertige Optik
  • Motor mit guten Manieren
  • einfach zu fahrende A2-Maschine
  • abschaltbare Traktionskontrolle
  • einfacher, aber gut gemachter Roadster
Kontra:
  • Fußrasten dicht beieinander
  • Soziusbetrieb so lala
Pro:
  • Sound
  • schöne Retro-Optik
  • einfachstes Fahrverhalten
  • Honda Qualität
  • gute Reifen von Metzeler
  • niedriger Verbrauch, große Reichweite
  • günstiger Preis
Kontra:
  • beschränkte Leistung
  • langweilige Farben

Abmessungen & Gewicht

Gewicht170kg
Radstand1.377mm
Länge2.085mm
Radstand1.377mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.084mm
Gewicht178kg
Radstand1.440mm
Länge2.175mm
Radstand1.440mm
Sitzhöhe: 800 mm
Höhe1.100mm

Motor

Motor-BauartFlüssigkeitsgekühlter Einzylinder-DOHC-Motor mit 4 Ventilen
Hubraum398ccm
Hub64mm
Bohrung89mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartEinzylinder Viertakt
Hubraum348ccm
Hub90mm
Bohrung70mm
Kühlungluftgekühlt
AntriebKette
Gänge5

Fahrleistungen

Leistung40 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment38 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.155km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite371km
Leistung21 PS bei 5.500 U/Min
Drehmoment29 NM bei 3.000 U/Min
Höchstgeschw.114km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite600km

Fahrwerk

RahmenbauartHybrid-Brücken-/Perimeterrahmen, Stahlrohr, verschraubter Heckrahmen
Federung vorne43 mm „Big Piston“ Upside-Down-Gabel (Federweg 140)mm
Federung hintenGasdruck-Zentralfederbein mit externem Ausgleichsbehälter und einstellbarer Federvorspannung (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenLeichtmetall-Zweiarmschwinge
Reifen vorne110/70 R17
Reifen hinten150/60 R17
RahmenbauartDoppelschleifen-Rohrrahmen
Federung vornekonventionelle Telegabel, 41 mm (Federweg 106)mm
Federung hintenStereofederbeine, Federbasis einstellbar
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne100/90 19'
Reifen hinten150/70 17'

Bremsen

Bremsen vorneStarre 300 mm Bremsscheibe, 4-Kolben-Festsattel, ABS ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenStarre 230 mm Bremsscheibe, Schwimmsattel, ABS ( Ø 230 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe mit Doppelkolben-Bremszange ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm)

Fazit zur Triumph Speed 400

Die Triumph Speed 400 ist ein einfaches, aber gut gemachtes A2-Nakedbike mit jeder Menge Style. Sie sieht aber nicht nur gut aus, sondern fährt sich auch klasse. Mit guten Bremsen und guten Reifen sowie einem quirligen Einzylinder zeigt Triumph der Konkurrenz, wie man ein optisches hochwertiges Bike auf die Straße stellt. Gut gemacht!
 
Die Testmaschine wurde uns vom Triumph Flagshipstore Q-Bike in Hamburg zur Verfügung gestellt. Dort steht die Speed 400 in Blau als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Das gilt übrigens auch für das Schwestermodell, der Triumph Scrambler 400 X, die wir ja mindestens genauso schick finden und demnächst auch testen werden. Wir freuen uns jetzt schon!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.345 €
  • Verfügbarkeit: seit 04/2024
  • Farben: rot, blau, schwarz

Fazit

Motorräder wie die Honda GB 350 S spalten die Biker-Gemeinde. Die einen rümpfen die Nase und fragen sich, ob man hier angesichts der mageren Leistung überhaupt noch von einem Motorrad sprechen kann und die anderen freuen sich, dass solche einfachen Genuß Motorräder heute noch neu zu erwerben sind. Das hat sich bei uns gezeigt: Tanja ist voll des Lobes, Dietmar zwar auch, kann sich die GB aber nur als Zweitmotorrad vorstellen. Und Ihr?
 
Die Testmaschine wurde uns von motofun, einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nahe Hamburg für diesen Test zur Verfügung gestellt. Neben der GB350S könnt ihr bei motofun auch alle anderen Honda-Motorräder Probefahren - ein Besuch dort lohnt sich also immer. Für eine Probefahrt aber bitte vorher anrufen und Termin abstimmen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 3.900€ (ohne Überführung)
  • Verfügbarkeit: seit 02/2025
  • Farben: grau, blau, schwarz

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Triumph Speed 400 vs Honda GB 350 S: Vergleich für den Alltag und die erste Saison

Wer nach einem modernen, alltagstauglichen Motorrad sucht, landet schnell in der Welt der kompakten Retro-Roadster. Genau dort treffen die Triumph Speed 400 und die Honda GB 350 S aufeinander. Beide Modelle wirken auf den ersten Blick ähnlich „klassisch“, spielen aber ihre Stärken auf unterschiedliche Weise aus. Der Vergleich lohnt sich besonders, wenn es um das tägliche Pendeln, entspannte Ausfahrten und ein Motorrad geht, das sich leicht beherrschen lässt.

Grundcharakter: Modernes Konzept vs. klassischer Ansatz

Die Triumph Speed 400 wirkt insgesamt moderner gedacht: Die Linienführung ist klar, die Technik wirkt zeitgemäß und das Motorrad zielt spürbar auf ein dynamisches, unkompliziertes Fahrgefühl. Die Honda GB 350 S setzt dagegen stärker auf den klassischen Retro-Charakter. Das zeigt sich nicht nur im Look, sondern auch darin, wie sich das Motorrad im Alltag „anfühlt“: ruhig, berechenbar und mit einem Motor, der eher auf gleichmäßiges Dahingleiten als auf hektische Beschleunigung ausgelegt ist.

Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Leistung im Alltag bemerkbar macht

Im direkten Vergleich unterscheiden sich die beiden Motorräder vor allem in der Art, wie sie Kraft bereitstellen. Die Triumph Speed 400 spielt ihre Stärken eher dann aus, wenn es zügiger werden soll: Beim Anfahren und beim Herausbeschleunigen aus Kurven wirkt das Motorrad lebendiger. Das macht sie interessant für Strecken mit wechselndem Tempo – etwa Stadtverkehr mit Ampeln, Kreisverkehren und kurzen Beschleunigungsphasen.

Die Honda GB 350 S ist dagegen stärker auf gleichmäßigen Rhythmus ausgelegt. Sie fühlt sich besonders dann stimmig an, wenn das Tempo konstant bleibt oder sanft variiert wird. Wer häufig gemütlich fährt, wird die entspannte Abstimmung mögen. In Situationen, in denen sehr spontan viel Schub gebraucht wird, kann die Triumph im Vergleich „direkter“ wirken – die Honda bleibt dafür oft souverän und stressfrei.

Getriebe, Drehzahl und Alltagstauglichkeit

Beide Motorräder sind für Einsteiger und Alltagsfahrer interessant, aber sie bedienen unterschiedliche Fahrstile. Die Triumph Speed 400 belohnt ein aktiveres Fahren: Wer die Gänge passend nutzt und die Drehzahl nicht komplett aus dem Blick verliert, bekommt ein spürbar agileres Gesamtgefühl. Das ist vor allem auf Landstraßen mit vielen Kurven oder beim Überholen in moderaten Geschwindigkeitsbereichen ein Vorteil.

Die Honda GB 350 S wirkt dagegen „harmonischer“ im entspannten Modus. Das Getriebe und die Motorcharakteristik passen gut zu Fahrten, bei denen nicht ständig nachjustiert werden muss. Dadurch entsteht ein sehr ruhiger Eindruck – ideal für kurze Wege, Feierabendrunden und Fahrer, die sich erst an das Motorradfahren herantasten.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Gelassenheit

Beim Handling zeigen sich klare Unterschiede: Die Triumph Speed 400 vermittelt ein agiles, leicht zu steuerndes Fahrgefühl. Gerade im Stadtverkehr, beim Rangieren oder auf engen Straßen ist das ein Plus. Auch bei zügigerem Kurvenfahren wirkt sie stabil und lässt sich gut „mitnehmen“.

Die Honda GB 350 S fährt sich ebenfalls angenehm, aber mit einem anderen Schwerpunkt: Sie wirkt eher gelassen und auf Komfort im Alltag getrimmt. Das kann auf schlechten Straßen oder bei längeren Fahrten entspannter sein. Wer häufig über Kopfsteinpflaster, groben Asphalt oder unruhige Strecken fährt, wird den ruhigen Charakter der Honda oft als Vorteil empfinden.

Bremsen und Sicherheit: Wie gut lässt sich Tempo dosieren?

Bei der Bremsleistung geht es nicht nur um „stark oder schwach“, sondern um Dosierbarkeit und Gefühl. Die Triumph Speed 400 wirkt im Vergleich tendenziell direkter: Das hilft, wenn in der Stadt häufig abrupt reagiert werden muss – etwa vor Ampeln oder beim Einfädeln in den Verkehr. Dadurch wird das Bremsen oft als präziser wahrgenommen.

Die Honda GB 350 S kann ebenfalls überzeugen, besonders durch ihre berechenbare Art. Das ist gerade für weniger geübte Fahrer hilfreich: Die Verzögerung wirkt gleichmäßig, wodurch man sich schneller auf das Motorrad „einstellt“. In der Praxis bedeutet das: weniger Stress beim Bremsen, mehr Fokus auf die Verkehrssituation.

Sitzposition, Ergonomie und Reichweite im Alltag

Die Sitzposition ist bei beiden Motorrädern auf Alltagstauglichkeit ausgelegt, aber sie vermittelt unterschiedliche Eindrücke. Die Triumph Speed 400 wirkt tendenziell sportlicher im Gesamtkonzept, wodurch sie sich für Fahrer interessant macht, die gern etwas aktiver fahren. Das kann auch auf längeren Strecken angenehmer sein, wenn man nicht nur „sitzen und rollen“ möchte.

Die Honda GB 350 S steht stärker für entspanntes Cruisen. Die Ergonomie unterstützt einen ruhigen Fahrstil und passt gut zu Fahrten, bei denen Komfort wichtiger ist als sportliche Haltung. Für viele wird das genau der Punkt sein, warum die Honda im Alltag so beliebt ist.

Ausstattung und Praxis: Was im Alltag wirklich zählt

Bei der Ausstattung geht es vor allem darum, wie gut das Motorrad im täglichen Betrieb funktioniert. Die Triumph Speed 400 wirkt insgesamt „modern“ in der Art, wie sie sich präsentiert und wie sie sich in den Alltag einfügt. Das zeigt sich in der Bedienlogik und dem Gesamteindruck, dass das Motorrad für den heutigen Straßenverkehr gemacht ist.

Die Honda GB 350 S punktet dagegen mit dem klassischen Charme und einer sehr stimmigen, unkomplizierten Nutzung. Gerade wenn es um Zuverlässigkeit und einen unkomplizierten Betrieb geht, ist Honda traditionell stark. Das macht die GB 350 S zu einer sehr soliden Wahl für alle, die ein Motorrad möchten, das einfach funktioniert.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Triumph Speed 400: Stärken

  • Agiles Fahrgefühl, das besonders im Stadtverkehr und auf kurvigen Strecken Spaß macht
  • Direkteres Ansprechverhalten, wenn zügiges Beschleunigen gefragt ist
  • Modernes Gesamtpaket, das sich schnell „richtig“ anfühlt

Triumph Speed 400: Schwächen

  • Wer sehr gemütlich fährt, könnte die lebendigere Abstimmung als „zu präsent“ empfinden
  • Bei sehr entspanntem Fahrstil ist die Honda oft noch harmonischer

Honda GB 350 S: Stärken

  • Ruhiger, berechenbarer Charakter – ideal für Einsteiger und entspanntes Cruisen
  • Stimmige Ergonomie für Alltag und längere, gemütliche Fahrten
  • Solides, unkompliziertes Konzept mit Fokus auf Zuverlässigkeit

Honda GB 350 S: Schwächen

  • Wenn viel spontane Dynamik gebraucht wird, wirkt die Triumph im Vergleich „spritziger“
  • Für Fahrer, die gern aktiv arbeiten und Drehzahl nutzen, kann die Honda weniger „sportlich“ wirken

Welche Wahl passt? Kaufberatung nach Fahrprofil

Die Entscheidung zwischen Triumph Speed 400 und Honda GB 350 S hängt stark vom eigenen Fahrstil ab. Wer ein Motorrad sucht, das im Alltag flexibel bleibt, auf wechselndes Tempo reagiert und sich auch mal zügiger fahren lässt, wird mit der Triumph oft glücklicher. Sie ist besonders dann im Vorteil, wenn kurze Beschleunigungsphasen, Kurven und ein aktiveres Fahren zum Alltag gehören.

Wer dagegen ein Motorrad möchte, das sich wie ein vertrauter Begleiter anfühlt, mit dem man entspannt durch den Tag kommt und das auch für längere gemütliche Strecken angenehm bleibt, trifft mit der Honda häufig die richtige Wahl. Die GB 350 S ist besonders attraktiv für Fahrer, die weniger „Action“, dafür mehr Ruhe und Berechenbarkeit suchen.

Fazit:

Die Triumph Speed 400 ist die bessere Wahl, wenn im Alltag öfter Tempo gewechselt wird, wenn das Motorrad agil wirken soll und wenn zügiges Herausbeschleunigen Spaß macht. Ihr moderner Charakter und das lebendigere Fahrgefühl machen sie besonders interessant für Pendler, die nicht nur von A nach B wollen, sondern auch gern kurz „aufdrehen“.

Die Honda GB 350 S spielt ihre Stärken aus, wenn ein ruhiger, klassischer Fahrstil im Vordergrund steht. Sie wirkt im Vergleich besonders harmonisch für Einsteiger und für alle, die entspannt fahren möchten – mit einem berechenbaren Gesamtgefühl, das Stress aus dem Alltag nimmt. Wer Komfort und unkomplizierte Nutzung höher gewichtet als spontane Dynamik, findet in der Honda meist die passendere Basis.

Kurz gesagt: Triumph für mehr Agilität und modernes Fahrgefühl, Honda für Ruhe, Harmonie und entspanntes Cruisen.

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