UVP 5.645 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP 16.949 €
Baujahr von 2023 bis 2024
Schicker 1-Zylinder A2 Naked-Roadster für wenig Geld
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Der neue Cross-Over SportTourer mit jeder Menge Technik im Test
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Pro und Kontra

Pro:
  • klassische, aufgeräumte & wertige Optik
  • Motor mit guten Manieren
  • einfach zu fahrende A2-Maschine
  • abschaltbare Traktionskontrolle
  • einfacher, aber gut gemachter Roadster
Kontra:
  • Fußrasten dicht beieinander
  • Soziusbetrieb so lala
Pro:
  • komplette technische Ausstattung in Serie
  • prächtiger Triple mit reichlich Dampf
  • semi-aktives Fahrwerk
  • starke Bremsen
  • 30 Liter Koffer inklusive
Kontra:
  • eingeschränkte Offroad-Fähigkeiten

Abmessungen & Gewicht

Gewicht170kg
Radstand1.377mm
Länge2.085mm
Radstand1.377mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.084mm
Gewicht223kg
Radstand1.500mm
Länge2.175mm
Radstand1.500mm
Sitzhöhe: 845-860 mm
Höhe1.430mm

Motor

Motor-BauartFlüssigkeitsgekühlter Einzylinder-DOHC-Motor mit 4 Ventilen
Hubraum398ccm
Hub64mm
Bohrung89mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart3-Zylinder Reihe, Viertakt
Hubraum890ccm
Hub62mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung40 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment38 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.155km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite371km
Leistung119 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment93 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.218km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite380km

Fahrwerk

RahmenbauartHybrid-Brücken-/Perimeterrahmen, Stahlrohr, verschraubter Heckrahmen
Federung vorne43 mm „Big Piston“ Upside-Down-Gabel (Federweg 140)mm
Federung hintenGasdruck-Zentralfederbein mit externem Ausgleichsbehälter und einstellbarer Federvorspannung (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenLeichtmetall-Zweiarmschwinge
Reifen vorne110/70 R17
Reifen hinten150/60 R17
RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorne41mm Upside-Down-Telegabel (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 137)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17
Reifen hinten180/55ZR17

Bremsen

Bremsen vorneStarre 300 mm Bremsscheibe, 4-Kolben-Festsattel, ABS ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenStarre 230 mm Bremsscheibe, Schwimmsattel, ABS ( Ø 230 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 267 mm)

Fazit zur Triumph Speed 400

Die Triumph Speed 400 ist ein einfaches, aber gut gemachtes A2-Nakedbike mit jeder Menge Style. Sie sieht aber nicht nur gut aus, sondern fährt sich auch klasse. Mit guten Bremsen und guten Reifen sowie einem quirligen Einzylinder zeigt Triumph der Konkurrenz, wie man ein optisches hochwertiges Bike auf die Straße stellt. Gut gemacht!
 
Die Testmaschine wurde uns vom Triumph Flagshipstore Q-Bike in Hamburg zur Verfügung gestellt. Dort steht die Speed 400 in Blau als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Das gilt übrigens auch für das Schwestermodell, der Triumph Scrambler 400 X, die wir ja mindestens genauso schick finden und demnächst auch testen werden. Wir freuen uns jetzt schon!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.345 €
  • Verfügbarkeit: seit 04/2024
  • Farben: rot, blau, schwarz

Fazit

Die neue Tracer 9 GT+ von Yamaha ist ein großer Wurf. Die Maschine ist sportlich, dabei aber komplett reisetauglich. Insofern verspricht die Bezeichnung Cross-Over oder wie Yamaha sagt "Sport-Tourer" nicht zu viel: Diese Maschine kann wirklich viel und bringt jede Menge Fahrspaß mit. Wer hier Kritik sucht, den müssen wir leider vertrösten. Es gibt nichts zu kritisieren. Wer auf einfach gestrickte Maschinen steht, der ist hier allerdings falsch. Die neue Tracer 9 GT+ brennt ein Feuerwerk an Technik und innovativen Systemen ab und benötigt daher auch wenig Einarbeitungszeit bei der Bedienung.

Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die Tracer 9 GT+ als Vorführer und freut sich auf Probefahrten. Außerdem gibt es bei Motorrad Ruser auch die anderen Tracer 9 Modelle sowie eigentlich alle Yamahas zum Probefahren. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgibiege Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser - und den guten Kaffee probieren!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

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Triumph Speed 400 vs Yamaha Tracer 9 GT Plus: Vergleich für Alltag, Tour und Fahrspaß

Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die auf den ersten Blick aus unterschiedlichen Welten kommen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Triumph Speed 400 steht für einen modernen, zugänglichen Charakter im urbanen Alltag und für Fahrspaß, der schnell greifbar ist. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus dagegen ist klar auf Komfort, Reichweite und souveräne Langstrecken ausgelegt – mit einer Ausstattung, die auf Wunsch viel Arbeit abnimmt und das Motorrad zu einem echten Reisebegleiter macht. Genau hier setzt dieser Vergleich an: Nicht nur auf dem Papier, sondern vor allem in der Art, wie sich die beiden Maschinen im Alltag und auf Touren anfühlen.

Grundcharakter: Leichtfüßig und direkt vs. komfortabel und souverän

Triumph Speed 400: kompakt, agil, alltagstauglich

Die Triumph Speed 400 wirkt wie ein Motorrad, das man gern jeden Tag nutzt. Der Fokus liegt auf einem direkten Ansprechverhalten und einer Fahrweise, die sich schnell in den Alltag einfügt. Gerade wenn Strecken kurz sind, Ampeln häufig vorkommen oder die Umgebung ständig wechselt, spielt die Speed 400 ihre Stärke aus: Sie bleibt unkompliziert, wirkt handlich und lädt dazu ein, öfter zu fahren, statt das Motorrad nur für besondere Tage zu reservieren.

Yamaha Tracer 9 GT Plus: Reiseenduro-Feeling mit Touring-Fokus

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist dagegen ein Motorrad, das sich eher nach „Losfahren und genießen“ anfühlt. Der Charakter ist auf Stabilität und Ruhe ausgelegt. Auf längeren Strecken zeigt sich, dass die Maschine nicht nur schnell kann, sondern vor allem entspannt bleibt. Das macht sie besonders interessant, wenn Tourenplanung, Komfort und ein souveränes Gesamtpaket im Vordergrund stehen.

Fahrgefühl im Vergleich: Wie sich Leistung und Antrieb anfühlen

Beim Vergleich der beiden Modelle fällt auf, dass sie unterschiedliche Prioritäten setzen. Die Triumph Speed 400 zielt auf ein lebendiges, leicht kontrollierbares Fahrgefühl. Das Motorrad wirkt so, als würde es besonders dann Spaß machen, wenn die Drehzahl genutzt wird und die Fahrweise aktiv bleibt. Dadurch entsteht ein „Mitgehen“-Gefühl: Man hat schnell das Gefühl, die Maschine zu verstehen, und kann das Tempo gut dosieren.

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus dagegen spielt ihre Stärken eher in der Kombination aus Durchzug und Gelassenheit aus. Auch wenn die Fahrweise sportlich wird, bleibt das Motorrad stabil und berechenbar. Auf Autobahnabschnitten und bei konstantem Tempo wirkt die Tracer 9 GT Plus wie ein System, das auf Langstrecke optimiert ist: weniger Stress, mehr Rhythmus. Das ist ein großer Unterschied zur Speed 400, die eher nach „kurz, knackig und abwechslungsreich“ ruft.

Ergonomie und Sitzposition: Stadtkomfort vs. Langstreckenhaltung

Die Sitzposition ist bei beiden Motorrädern ein entscheidender Punkt, weil sie direkt beeinflusst, wie lange man sich wohlfühlt. Die Triumph Speed 400 wirkt insgesamt kompakter und eher auf eine aktive Haltung ausgelegt. Das unterstützt das Handling im Alltag und macht das Motorrad besonders geeignet, wenn häufig umpositioniert, rangiert oder in engen Situationen gefahren wird.

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus setzt stärker auf eine Haltung, die auf Distanz ausgelegt ist. Dazu passt auch die Ausrichtung auf Komfort: Windschutz, Verkleidung und die generelle „Tour-Logik“ sorgen dafür, dass die Maschine auch nach mehreren Stunden nicht unangenehm wird. Wer häufig lange Strecken fährt oder regelmäßig auf Landstraßen und Autobahn unterwegs ist, wird diesen Unterschied schnell merken.

Windschutz und Alltagstauglichkeit: Wie Komfort im Fahrtwind entsteht

Gerade auf Touren entscheidet der Fahrtwind über den Unterschied zwischen „angenehm“ und „anstrengend“. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist hier klar im Vorteil, weil sie auf Touring ausgelegt ist und der Windschutz stärker in den Fokus rückt. Das wirkt sich nicht nur auf den Komfort aus, sondern auch auf die Konzentration: weniger Ablenkung, weniger „Kampf“ gegen den Fahrtwind.

Die Triumph Speed 400 ist dagegen eher ein Motorrad für Situationen, in denen der Fahrtwind nicht im Mittelpunkt steht. Das bedeutet nicht, dass sie unkomfortabel wäre – eher, dass sie den Schwerpunkt auf Agilität und unkomplizierte Nutzung legt. Wer überwiegend in der Stadt oder auf kürzeren Strecken unterwegs ist, wird die Speed 400 als sehr passend empfinden.

Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung vs. klare Einfachheit

Ein großer Unterschied zwischen den beiden Modellen liegt in der Elektronik. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus bringt eine deutlich tour-orientierte Ausstattung mit. Das zeigt sich in der Art, wie das Motorrad das Fahren unterstützt: mehr Komfort im Alltag, mehr Sicherheit in wechselnden Situationen und ein System, das sich an die jeweilige Fahrweise anpassen lässt. Gerade wenn Wetter, Beladung oder Streckenprofil variieren, wirkt diese Unterstützung wie ein Vorteil.

Die Triumph Speed 400 wirkt dagegen eher als Motorrad, das den Fokus auf das Fahrerlebnis legt. Elektronik ist vorhanden, aber sie steht nicht so stark im Vordergrund wie bei der Tracer. Das kann ein Plus sein, wenn das Motorrad möglichst „direkt“ wirken soll und die Fahrfreude im Vordergrund steht. Gleichzeitig bedeutet das: Wer maximale Assistenz und Komfort-Features sucht, wird bei der Yamaha schneller fündig.

Fahrwerk und Bremsen: Stabilität in der Praxis

Beim Fahrwerk zeigt sich die Philosophie beider Motorräder. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist auf Stabilität und kontrolliertes Handling ausgelegt. Das macht sie besonders auf längeren Strecken interessant, wenn die Straße nicht immer perfekt ist. Auch bei höheren Geschwindigkeiten bleibt das Motorrad berechenbar, was das Vertrauen in die Linie stärkt.

Die Triumph Speed 400 setzt stärker auf Agilität und ein lebendiges Ansprechverhalten. Das ist ideal, wenn Kurvenfahrten, Stadtverkehr und wechselnde Strecken im Fokus stehen. In der Summe wirkt die Speed 400 wie ein Motorrad, das Spaß macht, weil es schnell „mitdenkt“ und nicht zu schwerfällig wirkt.

Bei den Bremsen gilt im Vergleich ein ähnliches Bild: Die Yamaha wirkt insgesamt wie das rundere Paket für Touren, während die Triumph im Alltag und bei dynamischer Fahrweise überzeugt. Welche Maschine „besser“ ist, hängt daher stark davon ab, wie und wo gefahren wird.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Triumph Speed 400 – Stärken

  • Agiles, direktes Fahrgefühl für Alltag und Kurvenstrecken
  • Handlichkeit bei häufigem Richtungswechsel und im Stadtverkehr
  • Unkomplizierte Nutzung, die Lust auf regelmäßiges Fahren macht

Triumph Speed 400 – Schwächen

  • Weniger Fokus auf Tour-Komfort und Windschutz im Vergleich zur Tracer
  • Elektronik und Assistenz wirken weniger „reisezentriert“

Yamaha Tracer 9 GT Plus – Stärken

  • Touring-Komfort mit starkem Fokus auf Windschutz und entspannter Haltung
  • Umfangreiche Elektronik für Sicherheit und Anpassung an Situationen
  • Souveränes Fahrverhalten auf längeren Strecken

Yamaha Tracer 9 GT Plus – Schwächen

  • Weniger „leichtfüßig“ im Stadtverkehr als die Speed 400
  • Wer maximale Einfachheit sucht, könnte die Ausstattung als „zu viel“ empfinden

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Die Triumph Speed 400 ist besonders passend, wenn kurze bis mittlere Strecken dominieren, wenn das Motorrad im Alltag oft bewegt wird und wenn Fahrspaß durch Agilität entsteht. Sie eignet sich gut für alle, die ein modernes Motorrad möchten, das schnell verfügbar ist, ohne dass man jedes Mal an „Tour-Setup“ denken muss. Auch für Fahrerinnen und Fahrer, die gern aktiv fahren und Kurvenstrecken genießen, ist die Speed 400 eine stimmige Wahl.

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist die bessere Option, wenn Touren, Komfort und Unterstützung im Vordergrund stehen. Wer regelmäßig längere Strecken fährt, Wert auf Windschutz legt und eine Ausstattung möchte, die das Fahren in vielen Situationen erleichtert, wird mit der Tracer 9 GT Plus deutlich glücklicher. Sie passt besonders zu Fahrern, die nicht nur Strecke machen wollen, sondern die Fahrt selbst möglichst entspannt gestalten möchten.

Fazit:

Die Triumph Speed 400 gewinnt den Vergleich vor allem dort, wo Alltag, Agilität und unkomplizierter Fahrspaß zählen. Sie ist die Maschine für häufige Fahrten, enge Situationen und Kurven, bei denen ein direktes Ansprechverhalten wichtiger ist als maximaler Tour-Komfort. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist dagegen die klarere Wahl für lange Strecken: Windschutz, Touring-Logik und die umfangreiche Elektronik sorgen dafür, dass das Motorrad auch nach vielen Kilometern souverän bleibt. Wer ein Motorrad sucht, das den Tag strukturiert und das Fahren spürbar entspannter macht, trifft mit der Tracer 9 GT Plus die passendere Entscheidung. Kurz gesagt: Speed 400 für dynamischen Alltag und aktive Fahrfreude, Tracer 9 GT Plus für Komfort, Reisegefühl und moderne Unterstützung.

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