UVP 20.400 €
Baujahr von 2022 bis 2024
UVP 16.390 €
Baujahr von 2022 bis 2026~
Was kann der neue Mischling aus Café-Racer und Super-Sportler?
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Was macht das neue Desert X Modell 2026 besser als der Vorgänger?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Wahsinns-Motor mit Raketen-Schubkraft
  • fauchender Triple-Sound
  • zupackende Brembo Stylema Bremsanlage
  • volle Hütte inkl. semi-aktiven Fahrwerk von Öhlins
  • nahezu einzigartiges Design
Kontra:
  • sportlich fordernde Sitzposition
  • Soziusbetrieb 1b
  • Standgeräusch 98 db (konnte auch bei Pro stehen)
Pro:
  • sehr guter neuer V2 mit variabler Ventilsteuerung
  • schöner V2 Bollersound
  • angenehme Ergonomie im Stehen UND im Sitzen
  • gute Serienausstattung mit QuickShifter und Tempomat
  • technisch auf der Höhe mit Schräglagen-Sensorik
  • geländegängig dank tollem Fahrwerk und Bodenfreiheit
  • präzises Fahrgefühl auf Straße
Kontra:
  • dürfte fürs Gelände noch etwas leichter sein
  • Tank kleiner als beim Vorgänger
  • Windschild nicht verstellbar

Abmessungen & Gewicht

Gewicht199kg
Radstand1.439mm
Länge2.090mm
Radstand1.439mm
Sitzhöhe: 830 mm
Höhe1.120mm
Gewicht222kg
Radstand1.615mm
Länge2.390mm
Radstand1.615mm
Sitzhöhe: 840-880 mm
Höhe1.425mm

Motor

Motor-BauartDreizylinder-12V-DOHC-Reihenmotor
Hubraum1.160ccm
Hub61mm
Bohrung90mm
Kühlungflüssig
AntriebX-Ring-Kette
Gänge6
Motor-BauartV2 90 Grad
Hubraum890ccm
Hub62mm
Bohrung96mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung180 PS bei 10.750 U/Min
Drehmoment125 NM bei 9.000 U/Min
Höchstgeschw.245km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite246km
Leistung110 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment92 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.214km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite333km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelrohrrahmen mit verschraubtem Heckrahmen
Federung vorneVoll einstellbare 43 mm Öhlins Up-Side-Down-Gabel, Öhlins S-EC 2.0 OBTi Fahrwerk mit elektronisch einstellbarer Zug- und Druckstufendämpfung (Federweg 120)mm
Federung hintenÖhlins Monoshock Hinterradaufhängung mit Umlenkung, Öhlins S-EC 2.0 OBTi Fahrwerk mit elektronisch einstellbarer Zug- und Druckstufendämpfung (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenAlu-Einarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR17
Reifen hinten190/55 ZR17
RahmenbauartMonocoque-Rahmen
Federung vorneKYB USD 46 mm, voll einstellbar (Federweg 230)mm
Federung hintenKYB Monoshock, voll einstellbar (Federweg 220)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne90/90-21
Reifen hinten150/70R18

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Brembo Stylema Monoblock-Radialsättel, Kurven-ABS, radialer Handbremszylinder ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo-Doppelkolbenschwimmsattel ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, Brembo Monoblock-Bremssättel, 4-Kolben radial verschraubt, radiale Bremspumpe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo Zweikolben-Schwimmsattelsattel ( Ø 265 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Was für ein Traumbike, die Speed Triple 1200RR! Vor allem der Motor und das Fahrwerk werden uns im Gedächtnis bleiben. Die Sitzposition allerdings auch: Wie gesagt, das ist nichts für Bandscheiben-Geschädigte oder die, die es werden wollen. Ansonsten ist das Konzept der RR relativ einzigartig. Lediglich die MV Agusta Superveloce verfolgt einen ähnlichen Ansatz: Optik Café-Racer, alles andere Racer-Racer. Wir hatten jedenfalls jede Menge Spaß mit der Triumph Speed Triple 1200 RR.
 
Das Testbike wurde uns zur Verfügung gestellt von Triumph-Hamburg. Wer Bock hat auf eine Probefahrt: Dort steht sie als Vorführer und freut sich schon auf jede Menge Probefahrten, dazu ist sie schließlich da.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: ab 20.400€
  • Verfügbarkeit: ab 04/2022
  • Farben: rot, weiß

Fazit: Die DesertX ist erwachsener geworden, ohne langweilig zu werden

Die Ducati DesertX 2026 ist kein kleines Facelift, sondern ein ziemlich ernst gemeinter Neustart. Der neue 890er V2 bringt genug Druck, Charakter und Alltagstauglichkeit mit. Das Fahrwerk wirkt offroad-orientierter, die Ergonomie ist stimmiger, die Elektronik sinnvoller nutzbar, und das ganze Motorrad fühlt sich mehr nach Werkzeug als nach Lifestyle-Objekt an. Ein sehr hübsches Werkzeug, zugegeben.

Wer eine Reiseenduro sucht, die auf Asphalt nicht einschläft und im Gelände mehr kann als Feldweg-Fotos, sollte die DesertX unbedingt auf die Liste setzen. Sie ist nicht billig, nicht niedrig und nicht für komplette Anfänger im schweren Gelände gedacht. Aber sie trifft diesen seltenen Sweet Spot aus Emotion, Technik und echter Abenteuerfähigkeit ziemlich gut. Kurz gesagt: Die neue DesertX sieht nicht nur so aus, als könne sie weit weg. Sie macht auch Lust, genau dorthin zu fahren.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 16.390 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 12.000 €
  • Baujahre: 2022 - heute
  • Farben: weiß

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Triumph Speed Triple 1200 RR vs. Ducati Desert X

Einleitung

Der Vergleich zwischen der Triumph Speed Triple 1200 RR und der Ducati Desert X ist spannend, denn beide Motorräder stehen für unterschiedliche Ansätze in der Motorradwelt. Während die Speed Triple 1200 RR als sportliches Naked Bike konzipiert ist, zielt die Desert X auf Abenteuer und Offroad ab. Hier werden die Stärken und Schwächen beider Modelle beleuchtet, um herauszufinden, welches Motorrad für welchen Fahrertyp am besten geeignet ist.

Design und Ergonomie

Die Triumph Speed Triple 1200 RR besticht durch ihr aggressives Design und ihre sportliche Sitzposition. Mit niedriger Sitzhöhe und nach vorne geneigter Sitzposition ist sie für sportliches Fahren optimiert. Die Ducati Desert X hingegen hat ein robustes, abenteuerliches Design, das für lange Touren und Ausflüge ins Gelände konzipiert ist. Die hohe Sitzhöhe und die aufrechte Sitzposition bieten eine hervorragende Sicht und Kontrolle auf unbefestigten Wegen.

Motor und Leistung

Die Triumph Speed Triple 1200 RR bietet eine beeindruckende Leistungsentfaltung, die für schnelle Straßenfahrten und Kurven optimiert ist. Der Dreizylindermotor sorgt für eine direkte und agile Beschleunigung. Die Ducati Desert X hingegen hat einen leistungsstarken V2-Motor, der für sein Drehmoment und seine Vielseitigkeit bekannt ist. Das macht sie ideal für unterschiedliche Fahrbedingungen, insbesondere im Gelände.

Fahrverhalten und Handling

Das Handling der Triumph Speed Triple 1200 RR ist sportlich und präzise. Sie reagiert schnell auf Lenkbewegungen und vermittelt vor allem in Kurven ein Gefühl von Kontrolle und Stabilität. Die Ducati Desert X wiederum bietet ein ausgewogenes Fahrverhalten, das sowohl auf der Straße als auch im Gelände überzeugt. Ihre Federungssysteme sind darauf ausgelegt, Unebenheiten und Hindernisse mühelos zu meistern, was sie zu einem idealen Begleiter für Abenteuertouren macht.

Ausstattung und Technik

Beide Motorräder sind mit modernster Technik ausgestattet. Die Triumph Speed Triple 1200 RR bietet eine Vielzahl von Fahrmodi, Traktionskontrolle und ein TFT-Display, das alle wichtigen Informationen übersichtlich darstellt. Die Ducati Desert X wiederum punktet mit einem umfangreichen Paket an Offroad-Technologien, darunter verschiedene Fahrmodi, die speziell für unterschiedliche Geländetypen optimiert sind. Auch sie bietet eine robuste Konstruktion, die auf die Anforderungen des Offroad-Fahrens ausgelegt ist.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Die Triumph Speed Triple 1200 RR ist im Preis-Leistungs-Verhältnis tendenziell teurer, bietet aber auch mehr Leistung und sportliche Features. Die Ducati Desert X wiederum bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für Fahrerinnen und Fahrer, die ein vielseitiges Motorrad suchen, das sowohl für die Straße als auch für das Gelände geeignet ist.

Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Wahl zwischen der Triumph Speed Triple 1200 RR und der Ducati Desert X stark von den individuellen Bedürfnissen und Vorlieben abhängt. Die Speed Triple 1200 RR ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die ein sportliches, leistungsstarkes Motorrad suchen, das sich perfekt für schnelle Straßenfahrten und Kurven eignet. Sie bietet ein aufregendes Fahrgefühl und eine beeindruckende Leistung, die sportliche Fahrerinnen und Fahrer begeistern wird.

Die Ducati Desert X hingegen richtet sich an Abenteuerlustige, die ein vielseitiges Motorrad suchen, das sowohl auf der Straße als auch im Gelände überzeugt. Mit ihrem robusten Design und ihren Offroad-Fähigkeiten ist sie perfekt für lange Touren und unbefestigte Wege. Für Fahrerinnen und Fahrer, die gerne abseits der ausgetretenen Pfade unterwegs sind, ist die Desert X die bessere Wahl.

Insgesamt hängt die Entscheidung davon ab, ob der Fokus auf sportlichem Fahren oder auf Abenteuer und Vielseitigkeit liegt. Beide Motorräder haben ihre Stärken und Schwächen und die Wahl sollte auf den persönlichen Fahrstil abgestimmt sein.

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