UVP 20.400 €
Baujahr von 2022 bis 2024
UVP 23.190 €
Baujahr von 2022 bis 2026~
Was kann der neue Mischling aus Café-Racer und Super-Sportler?
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Der Power-Cruiser mit dem 117er Milwaukee-Eight im Test
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Pro und Kontra

Pro:
  • Wahsinns-Motor mit Raketen-Schubkraft
  • fauchender Triple-Sound
  • zupackende Brembo Stylema Bremsanlage
  • volle Hütte inkl. semi-aktiven Fahrwerk von Öhlins
  • nahezu einzigartiges Design
Kontra:
  • sportlich fordernde Sitzposition
  • Soziusbetrieb 1b
  • Standgeräusch 98 db (konnte auch bei Pro stehen)
Pro:
  • brachialer Motor
  • brachialer Sound
  • brachiales Motorrad-Erlebnis
  • brachiale Emotionen
Kontra:
  • Sitzposition nicht für jedermann
  • schwer

Abmessungen & Gewicht

Gewicht199kg
Radstand1.439mm
Länge2.090mm
Radstand1.439mm
Sitzhöhe: 830 mm
Höhe1.120mm
Gewicht308kg
Radstand1.615mm
Länge2.355mm
Radstand1.615mm
Sitzhöhe: 710 mm
Höhe1.160mm

Motor

Motor-BauartDreizylinder-12V-DOHC-Reihenmotor
Hubraum1.160ccm
Hub61mm
Bohrung90mm
Kühlungflüssig
AntriebX-Ring-Kette
Gänge6
Motor-BauartMilwaukee-Eight V2
Hubraum1.923ccm
Hub114mm
Bohrung104mm
Kühlungflüssig
AntriebRiemen
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung180 PS bei 10.750 U/Min
Drehmoment125 NM bei 9.000 U/Min
Höchstgeschw.245km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite246km
Leistung106 PS bei 5.020 U/Min
Drehmoment168 NM bei 3.500 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite338km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelrohrrahmen mit verschraubtem Heckrahmen
Federung vorneVoll einstellbare 43 mm Öhlins Up-Side-Down-Gabel, Öhlins S-EC 2.0 OBTi Fahrwerk mit elektronisch einstellbarer Zug- und Druckstufendämpfung (Federweg 120)mm
Federung hintenÖhlins Monoshock Hinterradaufhängung mit Umlenkung, Öhlins S-EC 2.0 OBTi Fahrwerk mit elektronisch einstellbarer Zug- und Druckstufendämpfung (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenAlu-Einarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR17
Reifen hinten190/55 ZR17
RahmenbauartDoppelschleifen-Rohrrahmen
Federung vorneShowa USD-Gabel 43 mm (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 112)mm
Aufhängung hintenDreieckschwinge
Reifen vorne110/90 B19 62 H
Reifen hinten180/70 B16 77H

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Brembo Stylema Monoblock-Radialsättel, Kurven-ABS, radialer Handbremszylinder ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo-Doppelkolbenschwimmsattel ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, Vierkolben-Festsattelbremsen ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Zweikolben-Schwimmsattel ( Ø 292 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Was für ein Traumbike, die Speed Triple 1200RR! Vor allem der Motor und das Fahrwerk werden uns im Gedächtnis bleiben. Die Sitzposition allerdings auch: Wie gesagt, das ist nichts für Bandscheiben-Geschädigte oder die, die es werden wollen. Ansonsten ist das Konzept der RR relativ einzigartig. Lediglich die MV Agusta Superveloce verfolgt einen ähnlichen Ansatz: Optik Café-Racer, alles andere Racer-Racer. Wir hatten jedenfalls jede Menge Spaß mit der Triumph Speed Triple 1200 RR.
 
Das Testbike wurde uns zur Verfügung gestellt von Triumph-Hamburg. Wer Bock hat auf eine Probefahrt: Dort steht sie als Vorführer und freut sich schon auf jede Menge Probefahrten, dazu ist sie schließlich da.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: ab 20.400€
  • Verfügbarkeit: ab 04/2022
  • Farben: rot, weiß

Fazit

Die Harley Davidson Low Rider S gehört ohne Frage zu den beeindruckendsten Motorrädern, die ich je gefahren bin. Das liegt nicht zuletzt an dem neuen 117er Motor, der die Fuhre nun mit einer deart brachialen (sorry) Gewalt nach vorne befördert, das einem der Atem stockt und man einen trockenen Mund bekommt. Dieses Motorrad scheint ausschließlich aus Emotionen gebaut zu sein. Die technische Ausstattung oder die sonstigen Aspekte anderer Motorräder verkommen hier zur absoluten Nebensache. Motorradfahren in seiner ursprünglichen Form mit Power in ganz größen Tüten: Das ist die Low Rider S.
 
Die Testmaschine wurde uns von Harley Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Probefahrten sind dort mit vielen aktuellen Harley Modellen möglich. Tipp für die Ausfahrt: Nicht mehr bis zum Westensee und dann links (Tempo 30!), sondern vorher schon links abbiegen Richtung Rodenbek/Rumohr.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 22.795€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 15.000€
  • Baujahre: seit 2017
  • Farben: Grau, Rot, Blau, Schwarz

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Triumph Speed Triple 1200 RR vs. Harley-Davidson Low Rider S: Der ultimative Vergleich

Wenn es um Motorräder geht, gibt es kaum etwas Spannenderes als einen Vergleich zwischen zwei so unterschiedlichen Modellen wie der Triumph Speed Triple 1200 RR und der Harley-Davidson Low Rider S. Beide Maschinen haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen. Dieser Artikel vergleicht die beiden Motorräder im Detail, um herauszufinden, welches Motorrad am besten zu deinem Fahrstil passt.

Design und Ergonomie

Die Triumph Speed Triple 1200 RR besticht durch ihr sportliches Design und ihre aggressive Linienführung. Mit ihrem schlanken Profil und den markanten LED-Scheinwerfern zieht sie die Blicke auf sich. Die Sitzposition ist sportlich, ideal für dynamisches Fahren auf kurvigen Strecken. Als klassischer Cruiser präsentiert sich dagegen die Harley-Davidson Low Rider S. Ihr breiter Lenker und die niedrigere Sitzhöhe sorgen für eine entspannte Sitzposition, die sich perfekt für lange Touren eignet. Während die Triumph auf sportliche Ambitionen ausgelegt ist, vermittelt die Harley ein Gefühl von Freiheit und Gelassenheit.

Leistung und Fahrverhalten

In Sachen Leistung hat die Triumph Speed Triple 1200 RR die Nase vorn. Mit ihrem kraftvollen Dreizylindermotor liefert sie beeindruckende Beschleunigungswerte und ein agiles Handling. Ihre präzise Fahrwerksabstimmung sorgt dafür, dass sie auch in engen Kurven eine gute Figur macht. Die Harley-Davidson Low Rider S hingegen setzt auf kraftvolles Drehmoment und geschmeidiges Fahrverhalten. Ihr V2-Motor bietet ein ganz anderes Fahrgefühl, das eher auf entspanntes Cruisen ausgelegt ist. Während die Speed Triple für sportliche Fahrerinnen und Fahrer konzipiert ist, spricht die Low Rider S eher Genießer an, die das Erlebnis auf der Straße schätzen.

Ausstattung und Technik

In Sachen moderner Technik kann die Triumph Speed Triple 1200 RR mit einigen beeindruckenden Features aufwarten. Mit TFT-Display, verschiedenen Fahrmodi und umfangreicher Elektronik ist sie für den sportlichen Einsatz bestens gerüstet. Die Harley-Davidson Low Rider S setzt dagegen auf klassische Werte und bietet weniger technischen Schnickschnack. Sie punktet jedoch mit einer robusten Konstruktion und einer hervorragenden Verarbeitungsqualität, die für Harley-Fans unverzichtbar ist. Die Entscheidung zwischen diesen beiden Maschinen hängt stark von den persönlichen Vorlieben ab - ob man die neuesten Technologien oder den klassischen Charme bevorzugt.

Komfort und Alltagstauglichkeit

Auch beim Komfort zeigt sich ein klares Bild. Die Triumph Speed Triple 1200 RR ist auf sportliches Fahren ausgelegt, d.h. Sitzposition und Federung sind eher auf Leistung als auf Langstreckenkomfort ausgelegt. Für Fahrerinnen und Fahrer, die häufig längere Strecken zurücklegen, könnte dies ein Nachteil sein. Die Harley-Davidson Low Rider S bietet dagegen einen hohen Komfort, der auch auf längeren Strecken überzeugt. Die entspannte Sitzposition und die weiche Federung machen sie zum idealen Begleiter für ausgedehnte Touren. Hier zeigt sich, dass die Wahl des Motorrads stark von den individuellen Fahrgewohnheiten abhängt.

Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Triumph Speed Triple 1200 RR als auch die Harley-Davidson Low Rider S ihre eigenen Vorzüge haben. Die Speed Triple ist die perfekte Wahl für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Leistung, Agilität und modernste Technik legen. Sie bietet ein aufregendes Fahrgefühl und ist ideal für kurvenreiche Strecken. Andererseits ist die Low Rider S die ideale Maschine für Cruiser-Fans, die entspanntes Fahren und klassischen Stil schätzen. Sie bietet Komfort und ein einzigartiges Fahrerlebnis, das für lange Touren geeignet ist. Letztlich hängt die Entscheidung davon ab, welches Fahrgefühl und welcher Fahrstil bevorzugt werden. Ob sportlich oder entspannt, beide Motorräder haben ihren eigenen Charme und werden ihren Fahrern viel Freude bereiten.

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