UVP 20.400 €
Baujahr von 2022 bis 2024
UVP 14.189 €
Baujahr von 2017 bis 2026~
Was kann der neue Mischling aus Café-Racer und Super-Sportler?
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Roller oder Motorrad? Cross-Over!
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Pro und Kontra

Pro:
  • Wahsinns-Motor mit Raketen-Schubkraft
  • fauchender Triple-Sound
  • zupackende Brembo Stylema Bremsanlage
  • volle Hütte inkl. semi-aktiven Fahrwerk von Öhlins
  • nahezu einzigartiges Design
Kontra:
  • sportlich fordernde Sitzposition
  • Soziusbetrieb 1b
  • Standgeräusch 98 db (konnte auch bei Pro stehen)
Pro:
  • gut funktionierendes DCT-Getriebe Serie
  • überraschend frecher Sound
  • flottes Vorankommen
  • komfortable Sitzposition
  • ordentliche Ausstattung mit Keyless Go und Taktionskontrolle
Kontra:
  • Kofferraum eher klein
  • Kette statt Riemen

Abmessungen & Gewicht

Gewicht199kg
Radstand1.439mm
Länge2.090mm
Radstand1.439mm
Sitzhöhe: 830 mm
Höhe1.120mm
Gewicht238kg
Radstand1.588mm
Länge2.245mm
Radstand1.588mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.375mm

Motor

Motor-BauartDreizylinder-12V-DOHC-Reihenmotor
Hubraum1.160ccm
Hub61mm
Bohrung90mm
Kühlungflüssig
AntriebX-Ring-Kette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum745ccm
Hub80mm
Bohrung77mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung180 PS bei 10.750 U/Min
Drehmoment125 NM bei 9.000 U/Min
Höchstgeschw.245km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite246km
Leistung55 PS bei 6.250 U/Min
Drehmoment68 NM bei 4.750 U/Min
Höchstgeschw.171km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite351km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelrohrrahmen mit verschraubtem Heckrahmen
Federung vorneVoll einstellbare 43 mm Öhlins Up-Side-Down-Gabel, Öhlins S-EC 2.0 OBTi Fahrwerk mit elektronisch einstellbarer Zug- und Druckstufendämpfung (Federweg 120)mm
Federung hintenÖhlins Monoshock Hinterradaufhängung mit Umlenkung, Öhlins S-EC 2.0 OBTi Fahrwerk mit elektronisch einstellbarer Zug- und Druckstufendämpfung (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenAlu-Einarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR17
Reifen hinten190/55 ZR17
RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorne41 mm Upside-Down Teleskopgabel (Federweg 154)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge, ProLink Aufhängung
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-15

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Brembo Stylema Monoblock-Radialsättel, Kurven-ABS, radialer Handbremszylinder ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo-Doppelkolbenschwimmsattel ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse mit radial befestigten Vierkolbenbremszangen ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse mit Einkolbenbremszange und Feststellbremse ( Ø 240 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Was für ein Traumbike, die Speed Triple 1200RR! Vor allem der Motor und das Fahrwerk werden uns im Gedächtnis bleiben. Die Sitzposition allerdings auch: Wie gesagt, das ist nichts für Bandscheiben-Geschädigte oder die, die es werden wollen. Ansonsten ist das Konzept der RR relativ einzigartig. Lediglich die MV Agusta Superveloce verfolgt einen ähnlichen Ansatz: Optik Café-Racer, alles andere Racer-Racer. Wir hatten jedenfalls jede Menge Spaß mit der Triumph Speed Triple 1200 RR.
 
Das Testbike wurde uns zur Verfügung gestellt von Triumph-Hamburg. Wer Bock hat auf eine Probefahrt: Dort steht sie als Vorführer und freut sich schon auf jede Menge Probefahrten, dazu ist sie schließlich da.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: ab 20.400€
  • Verfügbarkeit: ab 04/2022
  • Farben: rot, weiß

Fazit

Wer bei normalen Rollern eigentlich die Nase rümpft, aber irgendwie die praktischen Vorzüge dieser Gattung erkannt hat, sollte sich mal einen Honda X ADV 750 genauer ansehen - bzw. an besten gleich Probe fahren, denn gerade das Fahren ist das spezielle an diesem Bike, was aber nur schwer zu beschreiben ist. Es macht einfach einen Heidenspaß, mit diesem "Ding" durch die Gegend zu schrubben. Die Qualität von Honda verspricht auch bei gebrauchten X ADVs wie unserem Testbike noch jede Menge Fahrspaß für viele Jahre. Motor, Fahrwerk, Bremsen und Bedienung sind top, Wettbewerber gibt es quasi gar nicht - oder fällt Euch ein vergleichbares Zweirad ein?
 
Die Testmaschine steht übrigens bei Motorrad Ruser für 7.790 Euro. Wer Interesse hat, klickt hier.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.000€
  • Gebraucht (5 Jahre alt): 8.000€
  • Baujahre: seit 2018
  • Farben: rot, 

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Honda X-ADV vs Triumph Speed Triple 1200 RR: Vergleich & Empfehlung

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich auftreten wie die Honda X-ADV und die Triumph Speed Triple 1200 RR, wird der Vergleich besonders spannend. Die Honda setzt auf das Konzept „Alltag plus Abenteuer-Feeling“: hohe Sitzposition, praktische Ergonomie und ein Charakter, der auch abseits des reinen Asphalt-Rhythmus Spaß macht. Die Triumph dagegen kommt mit der Haltung eines sportlichen Naked Bikes: kompromissloser Vortrieb, präzise Dynamik und ein Fahrgefühl, das auf Kurven und Tempo ausgelegt ist.

Im Folgenden geht es nicht um reine Daten, sondern um das, was im Alltag und auf der Hausstrecke zählt: Wie unterscheiden sich die beiden Modelle im Handling, in der Alltagstauglichkeit, beim Komfort und in den Grenzen – und welche Stärken sprechen welche Fahrertypen an?

Grundcharakter: Adventure-Scooter vs. sportliches Naked-Bike

Honda X-ADV: „Praktisch“ trifft auf „abenteuerlich“

Die Honda X-ADV ist ein Motorrad, das sich im Kopf wie ein Adventure-Tool anfühlt, aber im Alltag wie ein sehr zugängliches Konzept. Die erhöhte Sitzposition und die aufrechte Haltung sorgen dafür, dass der Blick nach vorn frei bleibt und das Fahren auch bei längeren Strecken entspannt wirkt. Dazu passt das Gesamtpaket aus Komfort, Alltagstauglichkeit und der Fähigkeit, auch mal unebene Strecken oder schlechteren Untergrund nicht als Problem zu betrachten.

Triumph Speed Triple 1200 RR: „Dynamik“ als Schwerpunkt

Die Triumph Speed Triple 1200 RR wirkt dagegen wie ein Motorrad, das man nicht „nebenbei“ fährt. Die Sitzposition ist sportlicher, das Bike steht klar für Agilität und für ein direktes Ansprechverhalten. Wer gerne zügig unterwegs ist, Kurven aktiv angeht und das Motorrad als Werkzeug für Dynamik versteht, bekommt hier ein sehr stimmiges Gesamtbild.

Fahrgefühl im Vergleich: Wie reagieren die Motorräder im Alltag?

Honda X-ADV: ruhiger, souveräner Rhythmus

Die Honda spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn der Alltag nicht immer perfekt ist. Auf Stadtstrecken, bei Stop-and-Go oder wenn die Straße mal holprig wird, wirkt das Konzept insgesamt gelassen. Das Fahrgefühl ist weniger „sportlich-angespannt“, sondern eher „kontrolliert und souverän“. Dadurch entsteht ein angenehmer Flow, bei dem man sich auf den Verkehr und die Strecke konzentrieren kann, statt ständig das Motorrad „zu managen“.

Triumph Speed Triple 1200 RR: spürbar sportlich, direkt und fordernd

Die Triumph fordert mehr Aufmerksamkeit – nicht im negativen Sinn, sondern weil das Motorrad sehr klar auf Gas, Lenkimpulse und Fahrbahnbeschaffenheit reagiert. Das macht sie besonders reizvoll, wenn die Strecke kurvig ist oder wenn man bewusst zügig fährt. Gleichzeitig kann genau diese Direktheit im Alltag, je nach Fahrstil, etwas mehr „Fokus“ verlangen. Wer aber gerne aktiv fährt, bekommt ein Motorrad, das sich wie ein präzises Instrument anfühlt.

Handling & Fahrwerk: Agilität vs. Stabilität

Honda X-ADV: komfortorientiert, mit Abenteuer-Reserve

Beim Handling steht bei der Honda die Balance aus Stabilität und Alltagstauglichkeit im Vordergrund. Das Motorrad vermittelt Vertrauen, ohne dabei das Gefühl zu geben, dass man ständig gegen Komfort oder Traktion arbeiten muss. Auf längeren Strecken bleibt das Fahrgefühl ruhig, und auch wenn die Straße nicht ideal ist, wirkt das Setup insgesamt „robust“ im Charakter.

Triumph Speed Triple 1200 RR: präzise Linienführung

Die Triumph ist stärker auf sportliche Linienführung ausgelegt. In Kurven fühlt sich das Motorrad oft so an, als würde es die gewünschte Spur sehr schnell „mitmachen“. Das ist ein großer Pluspunkt für Fahrer, die Kurven nicht nur durchrollen, sondern aktiv gestalten. Die Kehrseite: Wer vor allem entspannt cruisen möchte oder häufig im Stadtverkehr unterwegs ist, kann die sportlichere Auslegung als etwas weniger „entschleunigend“ empfinden.

Bremsen & Sicherheit: Vertrauen durch Gefühl

Beide Motorräder sind auf ihre Art darauf ausgelegt, Sicherheit und Kontrolle zu liefern. Die Honda wirkt dabei eher wie ein System, das in vielen Situationen gleichmäßig und berechenbar bleibt. Die Triumph dagegen setzt stärker auf sportliche Bremsperformance und ein Gefühl, das sich eng mit dem Fahrstil verbindet. In der Praxis bedeutet das: Die Honda ist häufig die „entspannte“ Wahl, wenn man viel im Alltag unterwegs ist. Die Triumph ist die „sportliche“ Wahl, wenn man Bremsen als Teil des Kurvenrhythmus versteht.

Elektronik & Fahrmodi: Unterstützung vs. sportliche Feinabstimmung

Honda X-ADV: Elektronik als Komfort- und Kontrollhilfe

Bei der Honda steht die Elektronik eher im Dienst des Alltags: Sie hilft dabei, das Motorrad in unterschiedlichen Situationen gut beherrschbar zu halten. Das ist besonders dann spürbar, wenn die Bedingungen wechseln – etwa bei wechselndem Grip oder wenn man nicht immer „auf Anschlag“ fährt. Dadurch entsteht ein Gefühl von Sicherheit, ohne dass man ständig an Einstellungen denken muss.

Triumph Speed Triple 1200 RR: Elektronik als Fahrwerks- und Leistungswerkzeug

Die Triumph nutzt Elektronik stärker als Werkzeug für sportliche Abstimmung. Das kann sich so anfühlen, als würde das Motorrad je nach Modus deutlich anders „atmen“: von kontrolliert bis deutlich dynamischer. Für Fahrer, die gerne mit dem Setup spielen oder die Charakteristik aktiv anpassen möchten, ist das ein klarer Vorteil. Wer dagegen möglichst unkompliziert unterwegs sein will, kann die Vielfalt als „mehr“ empfinden – allerdings lässt sich das meist auch pragmatisch nutzen.

Motor & Antrieb: Charakterunterschiede, die man spürt

Honda X-ADV: kraftvoll, aber alltagstauglich dosiert

Die Honda vermittelt ein Antriebserlebnis, das auf Alltag und „Touren-Flow“ ausgelegt ist. Der Motor wirkt so, dass man zügig vorankommt, ohne dass das Motorrad ständig nach sportlicher Haltung verlangt. Das macht sie besonders attraktiv für Fahrten, bei denen man nicht nur Geschwindigkeit sucht, sondern auch Komfort und entspannte Kilometer.

Triumph Speed Triple 1200 RR: mehr Druck, mehr Anspruch

Die Triumph steht für spürbaren Vortrieb und ein sehr direktes Ansprechverhalten. Das Bike fühlt sich besonders dann richtig an, wenn man das Potenzial nutzt: in zügigen Passagen, bei dynamischem Herausbeschleunigen und in Situationen, in denen man das Motorrad aktiv „mitnimmt“. Wer gerne mit dem Gas arbeitet und die Dynamik auskosten möchte, wird die Triumph als sehr befriedigend erleben. Wer hingegen vor allem gemütlich fährt, könnte das Leistungsgefühl als zu „präsent“ empfinden.

Sitzposition & Ergonomie: Wer sitzt wie – und warum ist das wichtig?

Die Sitzposition ist einer der größten Unterschiede zwischen beiden Konzepten. Die Honda bietet eine aufrechtere Haltung, die den Alltag erleichtert und das Gefühl von Kontrolle im Verkehr stärkt. Die Triumph ist sportlicher ausgelegt und bringt den Fahrer näher an eine aktive Fahrhaltung heran. Das ist ein Vorteil für Kurvenfahrten und für Fahrer, die gerne „im Motorrad“ sitzen. Für lange, entspannte Fahrten kann die Honda dadurch im Komfortprofil punkten.

Komfort & Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße, Reise

Honda X-ADV: die pragmatische Wahl für viele Lebenslagen

Die Honda ist besonders stark, wenn das Motorrad nicht nur für eine Art von Fahrt gedacht ist. Sie passt gut in den Alltag, funktioniert auf der Landstraße angenehm und macht auch dann Spaß, wenn die Strecke nicht perfekt ist. Wer ein Motorrad sucht, das viele Situationen abdeckt – ohne jedes Mal das Setup neu zu denken – findet in der X-ADV häufig die passendere Basis.

Triumph Speed Triple 1200 RR: die Wahl für sportliche Ausfahrten

Die Triumph ist dann besonders überzeugend, wenn die Fahrt ein Erlebnis sein soll: kurvige Strecken, zügige Abschnitte und ein Fahrstil, der Dynamik zulässt. Für Reisen kann sie funktionieren, aber der Fokus liegt klar auf sportlichem Fahren. Wer häufig lange Strecken entspannt abspulen möchte, wird die Honda oft als „einfacher“ empfinden. Wer aber gerne die Kontrolle über das Tempo und die Linie sucht, wird die Triumph als sehr motivierend erleben.

Design & Charakter: Zwei unterschiedliche Identitäten

Auch wenn Design subjektiv ist, spiegelt es oft den Fahrcharakter wider. Die Honda wirkt wie ein Motorrad, das bereit ist, mit wechselnden Bedingungen umzugehen. Die Triumph wirkt wie ein Statement für sportliche Performance. Wer sich mit dem jeweiligen Stil identifiziert, wird das Motorrad im Alltag oft auch „passender“ finden – weil die Erwartungshaltung und das tatsächliche Fahrgefühl zusammenpassen.

Stärken & Schwächen im direkten Vergleich

Honda X-ADV – Stärken

  • Alltagstauglicher Charakter mit souveränem Fahrgefühl
  • Komfort und Ergonomie für längere Fahrten und Verkehr
  • Adventure-Feeling ohne den Anspruch, nur auf perfekten Straßen zu funktionieren
  • Elektronik als Unterstützung, die das Motorrad leicht beherrschbar macht

Honda X-ADV – Schwächen

  • Wer maximal sportliche Dynamik sucht, findet bei der Triumph oft die „direktere“ Antwort
  • Das Konzept ist eher auf Vielseitigkeit als auf kompromisslose Performance-Fokussierung ausgelegt

Triumph Speed Triple 1200 RR – Stärken

  • Sportliches Fahrgefühl mit sehr direkter Reaktion
  • Kurvenorientierte Dynamik und präzise Linienführung
  • Elektronik als Feinabstimmung für unterschiedliche Fahrstile
  • Motivationsfaktor bei zügiger Fahrweise

Triumph Speed Triple 1200 RR – Schwächen

  • Im Alltag kann die sportlichere Auslegung je nach Fahrstil etwas mehr „Fokus“ verlangen
  • Für sehr entspanntes Cruisen ist die Honda oft die stressfreiere Wahl

Für wen passt welches Motorrad?

Die Entscheidung hängt weniger davon ab, welches Motorrad „besser“ ist, sondern welches Fahrprofil besser zum eigenen Alltag und Fahrstil passt.

Honda X-ADV: ideal für…

  • Fahrerinnen und Fahrer, die ein Motorrad für viele Situationen suchen (Stadt, Landstraße, gemischte Strecken)
  • Menschen, die Komfort und Alltagstauglichkeit priorisieren
  • Tourenfahrer, die ein souveränes, entspanntes Fahrgefühl möchten

Triumph Speed Triple 1200 RR: ideal für…

  • Fahrerinnen und Fahrer, die sportliche Dynamik und aktives Fahren lieben
  • Menschen, die Kurven und zügige Abschnitte als Hauptgrund für die Fahrt sehen
  • Wer das Motorrad gerne mit dem eigenen Fahrstil „verbindet“ und die Elektronik als Werkzeug nutzt

Fazit:

Die Honda X-ADV ist die bessere Wahl, wenn ein Motorrad gesucht wird, das im Alltag unkompliziert bleibt, auf längeren Strecken angenehm funktioniert und auch auf weniger perfekten Straßen souverän wirkt. Ihr Vorteil liegt im vielseitigen Charakter: Sie verbindet Komfort, Kontrolle und ein Abenteuer-Feeling, ohne dabei den Fokus ausschließlich auf maximale Sportlichkeit zu legen. Wer häufig pendelt, Touren plant oder einfach ein Motorrad möchte, das „immer passt“, wird mit der Honda sehr wahrscheinlich glücklich.

Die Triumph Speed Triple 1200 RR spielt ihre Stärken aus, wenn sportliche Fahrten im Mittelpunkt stehen. Die direkte Reaktion, die kurvenorientierte Dynamik und die fein abgestimmte Elektronik machen sie besonders attraktiv für Fahrer, die Tempo, Linie und Fahrgefühl aktiv einfordern. Wer vor allem zügig unterwegs ist, Kurven als Spielplatz betrachtet und das Motorrad als präzises Performance-Werkzeug nutzen möchte, trifft mit der Triumph die passendere Wahl.

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