UVP 16.395 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
UVP 9.578 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Test des 180 PS Power Naked-Bikes auf der Rennstrecke
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Suzuki DR-Z4SM im Test: Kleine Supermoto, großer Spaßfaktor
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Pro und Kontra

Pro:
  • elastischer und kräftiger Motor
  • fauchender Triple-Sound
  • präzises Fahrwerk und kräftige Bremsen
  • trotz Leistung einfach zu fahren
  • entspannte, aufrechte Sitzposition
  • komplette technische Ausstattung
Kontra:
  • sehr geringer Lenkeinschlag
  • Soziusfahrten kaum zumutbar
Pro:
  • einstellbares, gutes Fahrwerk
  • sehr agiles, leicht zu fahrendes Motorrad
  • LED rundum in Serie
  • solide Bauweise
Kontra:
  • harte Sitzbank
  • Motor obenrum ohne Puste
  • nur 5 Gänge

Abmessungen & Gewicht

Gewicht198kg
Radstand1.445mm
Länge2.090mm
Radstand1.445mm
Sitzhöhe: 830 mm
Höhe1.089mm
Gewicht154kg
Radstand1.465mm
Länge2.195mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 890 mm
Höhe1.190mm

Motor

Motor-BauartDreizylinder-12V-DOHC-Reihenmotor
Hubraum1.160ccm
Hub61mm
Bohrung90mm
Kühlungflüssig
AntriebX-Ring-Kette
Gänge6
Motor-BauartEinzylinder, 4-Takt
Hubraum398ccm
Hub63mm
Bohrung90mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge5

Fahrleistungen

Leistung180 PS bei 10.750 U/Min
Drehmoment125 NM bei 9.000 U/Min
Höchstgeschw.245km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite277km
Leistung38 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment37 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.139km/h
Tankinhalt9Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite249km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelrohrrahmen mit verschraubtem Heckrahmen
Federung vorneÖhlins 43 mm NIX30 Upside-Down-Gabel mit einstellbarer Vorspannung, Druck- und Zugstufe (Federweg 120)mm
Federung hintenÖhlins TTX36 Doppelrohr-Federbein mit einstellbarer Vorspannung, Zug- und Druckstufe (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenAlu-Einarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR17
Reifen hinten190/55 ZR17
RahmenbauartDoppelschleifenrahmen
Federung vorneUpside-Down Teleskopgabel 46 mm (Federweg 260)mm
Federung hintenKYB Monofederbein mit Ausgleichsbehälter / Öldämpfung (Federweg 277)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge (Aluminium)
Reifen vorne120/70R17 M/C 58H (mit Schlauch)
Reifen hinten140/70R17 M/C 66H (mit Schlauch)

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Brembo Stylema Monoblock-Radialsättel, Kurven-ABS, radialer Handbremszylinder ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo-Doppelkolbenschwimmsattel ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneScheibenbremse, Zweikolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenScheibenbremse, Einkolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 240 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Motorrad fahren macht Spaß! Wer das noch nicht weiß, sollte mal kurz eine Runde mit der neuen Speed Triple RS 1200 machen. Egal ob auch Landstraße, Autobahn oder gar Rennstrecke: Dieses Bike lässt einen stets mit einem breiten Grinsen unter dem Helm durch die Gegend kacheln.
 
Sie ist trotz der vielen technischen Schmankerl ein zugängliches Bikes - obwohl man natürlich ob der brachialen Leistung jede Fahrt mit Respekt angehen sollte. Dennoch versprüht das präzise Fahrwerk und das entsprechend skalpellhafte Handling jede Menge Vertrauen. Triumph ist mit der 1200 RS wirklich ein extrem gutes Naked-Bike gelungen, dass aufgrund des gebotenen auch im Wettbewerbsumfeld preislich sehr gut dasteht. Unbedingt mal Probefahren, aber vorher sicherheitshalber den Kontostand checken. Sonst lieber zu Hause bleiben ...

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 17.900€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 11.000€
  • Baujahre: Speed Triple seit 2005
  • Verfügbarkeit: 1200 RS seit 2021
  • Farben: grau, schwarz

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Triumph Speed Triple 1200 RS vs. Suzuki DR-Z 4SM – Vergleich für Fahrspaß im Alltag

Wer zwischen der Triumph Speed Triple 1200 RS und der Suzuki DR-Z 4SM schwankt, entscheidet im Grunde über zwei sehr unterschiedliche Motorradwelten. Die Triumph steht für kompromisslosen Streetfighter-Charakter: viel Leistung, eine sportliche Sitzposition und ein Setup, das auf Dynamik und Kontrolle ausgelegt ist. Die Suzuki DR-Z 4SM dagegen ist ein Supermoto mit Fokus auf Agilität, Leichtigkeit und Fahrspaß auf wechselndem Untergrund. Beide machen Spaß – aber auf unterschiedliche Art.

Im folgenden Vergleich werden die typischen Eigenschaften beider Modelle miteinander gegenübergestellt: Motorcharakter, Fahrwerk, Bremsen, Ergonomie und Einsatzprofil. Dabei geht es nicht darum, das eine Motorrad pauschal als „besser“ zu bezeichnen, sondern darum, welches Bike besser zu den eigenen Erwartungen passt.

Grundcharakter: Streetfighter vs. Supermoto

Die Triumph Speed Triple 1200 RS ist ein Naked Bike, das sich wie ein sportliches Gesamtpaket anfühlt. Der Motor liefert den Antrieb mit dem Anspruch, zügig zu beschleunigen und dabei jederzeit kontrollierbar zu bleiben. Das Fahrgefühl ist klar straßenorientiert: Kurven werden dynamisch angefahren, die Linie gehalten, und das Motorrad wirkt dabei stabil und präzise.

Die Suzuki DR-Z 4SM ist dagegen ein Motorrad, das eher nach „springen, drehen, rollen“ klingt. Supermoto bedeutet: kurze Wege, schnelle Richtungswechsel und ein Fahrstil, der auch auf schlechterem Belag funktioniert. Die DR-Z 4SM wirkt dadurch oft zugänglicher, wenn es um spontane Manöver und das Gefühl geht, das Motorrad „mitzunehmen“ statt es zu kontrollieren wie ein großes Sportgerät.

Motor und Antrieb: Wie sich Leistung im Alltag anfühlt

Beim Vergleich der Leistungsentfaltung zeigt sich der größte Unterschied im Charakter. Die Triumph ist auf sportliche Beschleunigung und souveräne Durchzugskraft ausgelegt. Das merkt man besonders dann, wenn es zügig aus Kurven herausgehen soll oder wenn Überholmanöver schnell und entspannt wirken sollen. Die Speed Triple 1200 RS fühlt sich dabei wie ein Motorrad an, das auch bei höheren Geschwindigkeiten noch „nachlegt“.

Die DR-Z 4SM spielt ihre Stärken anders aus. Sie ist weniger auf maximale Endgeschwindigkeit getrimmt, sondern auf ein lebendiges Ansprechverhalten und ein Fahrgefühl, das sich gut mit einem aktiven Fahrstil kombinieren lässt. Wer gerne mit Gas und Drehzahl arbeitet, bekommt hier ein Motorrad, das schnell reagiert und sich in der Stadt sowie auf Landstraßen mit wechselndem Untergrund angenehm dynamisch anfühlt.

Stärken und Schwächen im Motorvergleich

  • Triumph Speed Triple 1200 RS: Stärken liegen in der souveränen Beschleunigung, dem sportlichen Durchzug und dem „Premium“-Gefühl bei zügiger Fahrt. Schwäche kann sein, dass der Fokus klar auf Straße liegt und weniger auf dem „ich fahre auch mal abseits“.
  • Suzuki DR-Z 4SM: Stärken liegen in der Agilität, dem lebendigen Antrieb und dem unkomplizierten Fahrspaß. Schwäche kann sein, dass bei sehr hohen Ansprüchen an Autobahn-Tempo oder maximalen Reserven die Triumph klar die Nase vorn hat.

Fahrwerk und Handling: Präzision vs. Wendigkeit

Das Fahrwerk ist bei beiden Motorrädern ein Schlüssel zum Fahrgefühl. Die Triumph Speed Triple 1200 RS ist typischerweise auf straffe Kontrolle und sportliche Stabilität ausgelegt. In schnellen Kurven wirkt das Motorrad dadurch ruhig und berechenbar. Gerade wenn die Straße gut ist und man zügig fährt, spielt die Triumph ihre Stärken aus: Richtungswechsel gelingen kontrolliert, und das Motorrad bleibt auch bei dynamischer Gangart „auf Kurs“.

Die Suzuki DR-Z 4SM ist dagegen auf Agilität und ein spielerisches Handling ausgelegt. Supermoto-typisch fühlt sich das Motorrad oft leichter an, wenn es um das schnelle Umlegen geht. Das ist besonders dann angenehm, wenn der Untergrund nicht perfekt ist oder wenn im Stadtverkehr ständig kleine Richtungswechsel anstehen. In solchen Situationen wirkt die DR-Z 4SM oft „einfacher“ zu fahren.

Bremsen und Fahrstabilität

Auch bei den Bremsen zeigt sich der Unterschied im Einsatzprofil. Die Triumph ist auf sportliche Verzögerung und wiederholtes hartes Bremsen im Straßenbetrieb ausgelegt. Das gibt Sicherheit, wenn man zügig unterwegs ist und die Abstände knapp werden. Die DR-Z 4SM bremst ebenfalls zuverlässig, aber der Fokus liegt stärker auf dem kontrollierten Fahrspaß im Alltag und auf dem Handling bei wechselnden Bedingungen. Wer viel sportlich bremst und dabei maximale Reserven erwartet, wird mit der Triumph tendenziell zufriedener sein.

Ergonomie und Alltag: Sitzposition, Komfort und Sicht

Die Sitzposition ist bei Naked Bike und Supermoto naturgemäß unterschiedlich. Die Speed Triple 1200 RS bietet eine sportliche, aber straßenorientierte Haltung. Das Motorrad wirkt dadurch wie gemacht für Kurvenfahrten und zügige Ausfahrten. Auf längeren Strecken kann die sportliche Ausrichtung je nach Fahrstil und Körperbau jedoch spürbar werden – vor allem, wenn man viel im „aggressiven“ Tempo unterwegs ist.

Die DR-Z 4SM sitzt ebenfalls sportlich, aber mit einem anderen Schwerpunkt: Sie wirkt oft aufrecht genug, um im Alltag angenehm zu bleiben, und gleichzeitig so, dass man das Motorrad aktiv führen kann. Für kurze Wege, Stadtverkehr und spontane Touren ist das häufig ein Vorteil. Wer allerdings sehr lange Strecken mit konstant hohem Tempo plant, wird die Triumph wegen ihres straßenorientierten Charakters meist als entspannter empfinden.

Einsatzprofil: Für welche Strecken passt welches Motorrad?

Ein guter Vergleich entsteht erst, wenn man die Frage stellt: Welche Art von Fahrt steht im Vordergrund?

Triumph Speed Triple 1200 RS – ideal für…

  • Fahrten auf der Landstraße mit Fokus auf Dynamik und Kontrolle
  • zackige Beschleunigung und sportliche Reserven bei Überholmanövern
  • Kurvenfahrten, bei denen Präzision und Stabilität wichtiger sind als „Spielerei“
  • Menschen, die ein Naked Bike suchen, das sich wie ein echtes Performance-Motorrad anfühlt

Suzuki DR-Z 4SM – ideal für…

  • Stadtverkehr und Strecken mit wechselndem Belag
  • Fahrspaß durch Wendigkeit und aktives Handling
  • Touren, bei denen man auch mal unperfekte Straßenverhältnisse akzeptiert
  • Fahrer, die ein leicht zu handhabendes Motorrad bevorzugen und gerne „mit dem Bike arbeiten“

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Damit die Entscheidung leichter fällt, hier die wichtigsten Unterschiede als Gegenüberstellung:

  • Charakter: Triumph = sportlicher Straßenfokus, Suzuki = supermoto-typische Wendigkeit.
  • Leistungsgefühl: Triumph wirkt souverän und durchzugsstark, Suzuki eher lebendig und drehzahlbetont im Fahrspaß.
  • Handling: Triumph setzt auf präzise Stabilität, Suzuki auf schnelles Umlegen und Agilität.
  • Bremsen: Triumph bietet tendenziell mehr sportliche Reserven für dynamische Fahrten, Suzuki bremst zuverlässig im Alltag und bei wechselnden Bedingungen.
  • Komfort auf längeren Strecken: Triumph ist straßenorientiert und wirkt für zügige Touren passend, Suzuki ist oft angenehm für kürzere Einsätze und spontane Fahrten.

Welche Kaufentscheidung macht am meisten Sinn?

Die Triumph Speed Triple 1200 RS ist die richtige Wahl, wenn der Wunsch nach einem Motorrad im Vordergrund steht, das auf der Straße maximale Dynamik liefert und dabei ein sehr kontrolliertes Fahrgefühl bietet. Wer gerne zügig fährt, Kurven dynamisch angeht und dabei Reserven schätzt, wird die Triumph als stimmiges Gesamtpaket erleben.

Die Suzuki DR-Z 4SM ist die richtige Wahl, wenn der Fokus auf Beweglichkeit, unkompliziertem Fahrspaß und einem Motorrad liegt, das sich auch bei nicht ganz perfekten Bedingungen gut anfühlt. Wer gerne aktiv fährt, schnelle Richtungswechsel mag und im Alltag oft „zwischen den Situationen“ unterwegs ist, findet in der DR-Z 4SM häufig den besseren Begleiter.

Fazit:

Die Triumph Speed Triple 1200 RS ist für alle die beste Wahl, die ein straßenorientiertes Performance-Naked Bike suchen: sportliche Beschleunigung, präzises Handling und ein Fahrgefühl, das bei dynamischer Fahrt besonders überzeugt. Sie passt ideal zu Kurvenfahrten auf der Landstraße, zügigen Ausfahrten und Fahrern, die Reserven und Kontrolle schätzen.

Die Suzuki DR-Z 4SM empfiehlt sich vor allem dann, wenn Wendigkeit und unkomplizierter Fahrspaß im Vordergrund stehen: Stadtverkehr, Strecken mit wechselndem Belag und ein aktiver Fahrstil profitieren von der supermoto-typischen Agilität. Wer ein Motorrad möchte, das schnell „mitgeht“ und sich leicht anfühlt, trifft mit der DR-Z 4SM meist die passendere Wahl.

Kurz gesagt: Triumph für sportliche Straße und maximale Dynamik, Suzuki für Agilität, Alltagstauglichkeit und spielerisches Handling.

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