| UVP | 16.195 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | 7.220 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- tolle Optik
- starker Motor
- emotinaler Sound
- edle Verarbeitung
- angenehmes Fahrverhalten
- ruckeliger QuickShifter
- sehr leichtes Adventure-Bike
- gute Serien-Ausstattung mit Heizgriffen, ABS Pro, Connectivity mit Navi etc.
- gutmütiges Fahrverhalten
- elastischer Motor
- gute Verarbeitung, guter Qualitätseindruck
- kein Tempomat
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 216 | kg |
| Radstand | 1.414 | mm |
| Länge | 2.080 | mm |
| Radstand | 1.414 | mm |
| Sitzhöhe: | 810 | mm |
| Höhe | 1.127 | mm |
| Gewicht | 178 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.161 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 845 | mm |
| Höhe | 1.210 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 8V-Zweizylinder-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz | |
| Hubraum | 1.200 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | X-Ring-Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 420 | ccm |
| Hub | 52 | mm |
| Bohrung | 72 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 105 PS bei 7.750 U/Min | |
| Drehmoment | 112 NM bei 4.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 215 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 300 | km |
| Leistung | 48 PS bei 8.750 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 165 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 368 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Zentrahlrohrrahmen mit Unterzügen | |
| Federung vorne | 43mm Marzocchi USD-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Marzocchi Stereo-Federbeine mit externem Ausgleichsbehälter, mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 116)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR17 | |
| Reifen hinten | 160/60 ZR17 | |
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen, Antriebseinheit mittragend, Stahlrohrheckrahmen | |
| Federung vorne | Upside-Down-Teleskopgabel, Durchmesser 43 mm (Federweg 180)mm | |
| Federung hinten | Federbein mit einstellbarer Federvorspannung und Zugstufendämpfung inklusive wegeabhängiger Dämpfung (Federweg 180)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 100/90 R19 | |
| Reifen hinten | 130/80 R17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse, 4-Kolben-Bremssättel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Nissin Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 220 mm) | |
| Bremsen vorne | Einscheibenbremse, schwimmend gelagerte Bremsscheiben Durchmesser 310 mm, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse, Durchmesser 240 mm, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Die neue Triumph Speed Twin 1200 RS ist ein saugutes Motorrad. Sie ist wunderschön, fährt sich richtig gut und ist - typisch Triumph - hervorragend verarbeitet. Der herrliche Twin-Sound unterstützt das Retro-Roadster Fahrgefühl, wobei die RS - wenn gewollt - auch überraschend sportlich bewegt werden kann. Es gibt kaum etwas zu kritisieren, wenn man mal vom etwas ruckeligen QuickShifter absieht. Es wird dennoch niemanden geben, der nicht mit einem fettem Grinsen von diesem Bike absteigt. Und zwar nach jeder Fahrt, vermutlich auch noch in 10 Jahren...Die Test-Maschine haben von wir von Triumph Hamburg für diesen Test zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Wer noch zwischen der Standard Speed Twin und der RS schwankt, kann bei Triumph Hamburg auch beide Bikes Probe sitzen. Das dürfte bei der Entscheidung helfen.
Fazit: Kleine GS, großer Spaßfaktor
Die BMW F 450 GS ist genau das Motorrad, das der GS-Familie gefehlt hat: leicht, zugänglich, modern und trotzdem glaubwürdig. Sie bringt den Abenteuer-Gedanken zurück auf eine Größe, die im Alltag wirklich Sinn ergibt. Man muss keine Weltreise planen, um mit ihr Spaß zu haben. Eine Feierabendrunde, ein Schotterweg, ein Wochenende mit Softbags oder einfach der tägliche Weg zur Arbeit reichen völlig, damit sie ihren Charakter zeigt.
Ihr größter Trick ist nicht die Technik, nicht der Name und auch nicht die Optik. Ihr größter Trick ist, dass sie sofort Lust macht. Sie wirkt nicht kompliziert, nicht überdimensioniert und nicht wie ein Motorrad, das ständig beweisen muss, wie wichtig es ist. Sie fährt sich leicht, bietet genug Leistung, hat ein ordentliches Fahrwerk, sinnvolle Elektronik und diesen kleinen Schuss GS-Charme, der aus einem normalen Weg plötzlich eine kleine Tour macht.
Wer maximale Leistung, riesige Reichweite und Autobahn-Dominanz sucht, ist hier falsch. Wer aber ein Motorrad will, das im Alltag nicht nervt, auf der Landstraße grinst, im Gelände nicht gleich kapituliert und dabei hochwertig gemacht ist, sollte die F 450 GS sehr ernst nehmen. BMW hat hier keine Baby-GS gebaut, die nur süß aussehen soll. BMW hat eine kleine GS gebaut, die erwachsen genug ist, um vielen großen Motorrädern im echten Leben ziemlich frech auf den Koffer zu fahren.
Die Maschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Bergmann & Söhne in Neumünster. Dort stehen nicht nur jede Menge BMW Modelle zur Probefahrt bereit, es gibt auch viele gebrauchte Maschinen zu bestaunen. Da sich die Filiale am Ortsrand von Neumünster befindet, ist man schnurstracks auf Landstraßen oder auch auf den Autobahnen A7 oder A21 unterwegs und kann dem Testbike mal so richtig auf den Zahn fühlen.
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Triumph Speed Twin 1200 RS vs. BMW F 450 GS – Vergleich & Empfehlung
Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Triumph Speed Twin 1200 RS und die BMW F 450 GS, wird der Vergleich besonders spannend. Die eine Maschine steht für kraftvolle Street-Performance mit klassischem Roadster-Charakter, die andere für die moderne, alltagstaugliche GS-Idee: leicht zu bewegen, vielseitig einsetzbar und mit dem Anspruch, auch abseits der reinen Asphaltwelt Spaß zu machen. Genau hier lohnt sich der Blick auf die Stärken und Schwächen beider Modelle – denn am Ende entscheidet nicht nur die Optik, sondern vor allem das Fahrgefühl im Alltag.
Grundidee: Roadster-Fokus vs. GS-Vielseitigkeit
Die Triumph Speed Twin 1200 RS ist als Roadster gedacht: kompakt, direkt und mit einem Motor, der sich nicht verstecken muss. Der Charakter zielt auf dynamisches Fahren auf der Landstraße und auf ein sportliches, aber alltagstaugliches Setup. Die BMW F 450 GS verfolgt dagegen den GS-Gedanken: eine Maschine, die sich sowohl in der Stadt als auch auf längeren Touren wohlfühlt und dabei auch unbefestigte Strecken nicht als Problem sieht.
Damit unterscheiden sich die Prioritäten: Triumph setzt stärker auf Fahrspaß und Direktheit, BMW auf Allround-Fähigkeit und Komfort. Wer vor allem kurze Strecken, zügige Ausfahrten und ein „Roadster-Gefühl“ sucht, schaut eher zur Triumph. Wer dagegen ein Motorrad möchte, das mit wechselnden Bedingungen klarkommt und flexibel bleibt, findet in der BMW-Philosophie viel Passendes.
Motor & Fahrgefühl: Wie sich die Leistung anfühlt
Beim Motorcharakter zeigt sich der Unterschied zwischen den Konzepten. Die Triumph Speed Twin 1200 RS wirkt im Fahrbetrieb oft wie ein Motorrad, das gern „mitarbeitet“: Der Antrieb ist so abgestimmt, dass sich Schub und Drehmoment spürbar in den Fahrfluss einfügen. Das macht sie besonders attraktiv, wenn das Fahren nicht nur von Beschleunigung, sondern auch von der Art des Ansprechens lebt – also von dem Moment, in dem der Motor die Linie unterstützt.
Die BMW F 450 GS steht dagegen für einen eher „praktischen“ Ansatz: Der Motor ist darauf ausgelegt, in unterschiedlichen Situationen souverän zu funktionieren – vom entspannten Rollen bis zum zügigen Vorankommen. Gerade im Alltag und auf gemischten Strecken spielt das eine große Rolle: Nicht jede Fahrt ist ein kurviger Roadster-Run, und nicht jede Strecke ist perfekt asphaltiert. Hier punktet die BMW mit einem Fahrgefühl, das weniger auf maximale Sportlichkeit im engen Rahmen setzt, sondern auf verlässliche Performance.
Stärken und Schwächen im Vergleich
Triumph-Stärken: spürbare Direktheit, emotionaler Roadster-Charakter, ein Antrieb, der sich gut für dynamische Landstraßenfahrten eignet.
Triumph-Schwächen: wer vor allem „Allround“ mit viel Schotter oder sehr unterschiedlichen Untergründen plant, könnte den Fokus der Triumph stärker auf Straße spüren.
BMW-Stärken: vielseitiges Fahrverhalten, alltagstaugliche Abstimmung, gute Basis für gemischte Strecken.
BMW-Schwächen: wer ein besonders „sportlich-engeres“ Roadster-Feeling sucht, wird die Triumph als näher am eigenen Anspruch empfinden.
Fahrwerk & Handling: Agilität vs. Stabilität
Im Handling zeigt sich schnell, wie die Motorräder gedacht sind. Die Triumph Speed Twin 1200 RS vermittelt typischerweise ein agiles, direktes Gefühl. Das Motorrad lädt dazu ein, Kurven bewusst anzusteuern und die Linie aktiv zu fahren. Gerade auf der Landstraße ist das ein Vorteil: Man hat das Gefühl, dass das Motorrad die Bewegungen sauber mitmacht und man schnell ein gutes Tempo findet.
Die BMW F 450 GS fühlt sich dagegen oft wie ein Motorrad an, das Stabilität und Kontrolle in den Vordergrund stellt. Das ist besonders dann spürbar, wenn die Straße nicht perfekt ist oder wenn die Fahrt länger dauert. Die GS-Idee lebt davon, dass man sich auch bei wechselnden Bedingungen sicher fühlt – und genau das ist ein Pluspunkt, wenn die Route nicht immer planbar ist.
Kurven, Tempo und Untergrund
Auf Asphalt spielt die Triumph ihre Stärken besonders aus: Sie wirkt wie ein Motorrad, das gern „mitfährt“ und bei zügiger Gangart schnell Vertrauen aufbaut. Die BMW kann ebenfalls sportlich bewegt werden, aber ihr Schwerpunkt liegt stärker auf dem Gesamtpaket aus Kontrolle, Komfort und Vielseitigkeit.
Auf unebenem oder weniger idealem Untergrund zeigt die BMW häufig ihre Vorteile: Das Motorrad ist dafür gemacht, nicht nur den perfekten Belag zu suchen. Die Triumph kann natürlich auch gefahren werden, aber sie ist eher die Wahl, wenn der Fokus klar auf Straße und dynamischer Kurvenfahrt liegt.
Sitzposition & Ergonomie: Wer sitzt wie?
Die Sitzposition ist ein entscheidender Punkt, weil sie den Alltag prägt. Die Triumph Speed Twin 1200 RS tendiert zu einer sportlich-kompakten Haltung. Das sorgt häufig für ein direktes Fahrgefühl und unterstützt die aktive Fahrweise. Wer gern „nah am Motorrad“ fährt, fühlt sich hier meist schnell wohl.
Die BMW F 450 GS setzt eher auf eine aufrechte, entspanntere Ergonomie. Das ist besonders dann angenehm, wenn die Fahrt nicht nur aus Kurven besteht, sondern auch aus Stadtverkehr, Stop-and-Go oder längeren Strecken. Eine aufrechte Haltung kann zudem das Handling bei niedrigen Geschwindigkeiten erleichtern, weil man den Überblick besser behält.
Komfort vs. Sportlichkeit
Die Triumph ist die Wahl, wenn die Sitzposition das sportliche Fahren unterstützen soll. Die BMW ist die Wahl, wenn Komfort und Übersicht im Vordergrund stehen – und wenn das Motorrad auch auf längeren Touren oder auf gemischten Strecken überzeugen soll.
Elektronik & Assistenz: Moderne Unterstützung im Alltag
Beide Motorräder profitieren von moderner Elektronik, aber die Ausrichtung ist unterschiedlich. Die Triumph Speed Twin 1200 RS wirkt in der Abstimmung oft so, dass sie sportliches Fahren unterstützt, ohne den Charakter zu verlieren. Elektronische Helfer können dabei helfen, Traktion und Ansprechverhalten berechenbar zu machen – besonders, wenn man zügig unterwegs ist.
Die BMW F 450 GS setzt Elektronik häufig stärker als „Sicherheits- und Komfortnetz“ ein. Gerade bei wechselnden Bedingungen ist das ein Vorteil: Man möchte nicht ständig neu einschätzen müssen, wie sich das Motorrad verhält. Die BMW zielt darauf, dass das Motorrad in unterschiedlichen Situationen stabil bleibt.
Wofür welche Elektronik besser passt
Wer gern sportlich fährt und dabei ein direktes, emotionales Setup bevorzugt, wird an der Triumph mehr Freude haben. Wer dagegen Wert auf ein Motorrad legt, das in vielen Situationen souverän bleibt und auch bei weniger perfekten Bedingungen entspannt fährt, findet in der BMW-Philosophie oft die passendere Antwort.
Bremsen & Fahrstabilität: Vertrauen in jeder Situation
Beim Thema Bremsen geht es weniger um „besser oder schlechter“, sondern um das Gefühl, das entsteht. Die Triumph Speed Twin 1200 RS vermittelt in der Regel ein sportliches Bremsverhalten, das zu einer aktiven Fahrweise passt. Das ist besonders dann wichtig, wenn man Kurven anbremsen möchte und das Motorrad dabei stabil bleiben soll.
Die BMW F 450 GS legt den Fokus stärker auf kontrollierte Verzögerung und Stabilität, auch wenn die Bedingungen nicht ideal sind. Das ist ein Vorteil, wenn man nicht nur auf glatten Straßen unterwegs ist oder wenn man im Alltag häufiger bremsen muss.
Alltagstauglichkeit: Stadt, Pendeln und Touren
Im Alltag zeigt sich die unterschiedliche Zielgruppe. Die Triumph Speed Twin 1200 RS ist besonders attraktiv, wenn das Motorrad im Alltag nicht nur „funktionieren“, sondern auch Spaß machen soll. Kurze Strecken, zügige Ausfahrten und das Gefühl, ein echtes Roadster-Motorrad zu fahren, stehen im Vordergrund.
Die BMW F 450 GS ist dagegen die Maschine, wenn der Alltag mehr Varianz mitbringt. Stadtverkehr, längere Fahrten, wechselnde Untergründe und der Wunsch nach einem Motorrad, das nicht ständig „auf perfekte Bedingungen“ angewiesen ist, passen sehr gut zur GS-Idee.
Stärken und Schwächen im Alltag
Triumph im Alltag: stark, wenn die Fahrten eher straßenorientiert sind und das Motorrad emotional begeistern soll.
Triumph im Nachteil: weniger ideal, wenn häufig unbefestigte Strecken oder sehr gemischte Bedingungen anstehen.
BMW im Alltag: stark, wenn Vielseitigkeit zählt und das Motorrad in vielen Situationen sicher und komfortabel bleiben soll.
BMW im Nachteil: wer ein besonders „roadster-nahes“ Sportgefühl sucht, könnte die Triumph als direkter empfinden.
Für wen lohnt sich welches Motorrad?
Der Vergleich zwischen der Triumph Speed Twin 1200 RS und der BMW F 450 GS lässt sich am besten über den eigenen Fahrstil entscheiden. Die Triumph ist die Wahl, wenn die Freude am aktiven Fahren auf der Straße im Mittelpunkt steht: dynamische Landstraßen, kurvige Strecken, ein Motorcharakter, der sich emotional anfühlt, und ein Handling, das Lust auf Tempo macht.
Die BMW ist die Wahl, wenn das Motorrad mehr leisten soll als nur „Straße“. Wer ein vielseitiges Bike sucht, das auch bei wechselnden Bedingungen souverän bleibt, längere Touren entspannt mitmacht und dabei trotzdem sportlich bewegt werden kann, findet in der BMW F 450 GS häufig die bessere Passform.
Fazit:
Triumph Speed Twin 1200 RS ist für alle die richtige Wahl, die ein straßenorientiertes Roadster-Erlebnis suchen: direktes Fahrgefühl, emotionaler Motorcharakter und ein Handling, das Kurvenfahrten besonders attraktiv macht. Wer häufig auf Asphalt unterwegs ist und das Motorrad vor allem für dynamische Ausfahrten nutzt, wird mit der Triumph sehr glücklich.
BMW F 450 GS passt besser, wenn Vielseitigkeit wichtiger ist als ein reiner Straßenfokus. Die BMW spielt ihre Stärken aus, wenn der Alltag gemischt ist, wenn längere Strecken anstehen oder wenn auch mal unbefestigte Wege dazugehören. Wer ein Motorrad möchte, das in vielen Situationen souverän wirkt und dabei Komfort sowie Kontrolle in den Vordergrund stellt, trifft mit der GS die passendere Entscheidung.