UVP 16.195 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 6.960 €
Baujahr von 2013 bis 2024
Bulliger Retro-Roadster mit Stil.
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Kleiner Allrounder
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Pro und Kontra

Pro:
  • tolle Optik
  • starker Motor
  • emotinaler Sound
  • edle Verarbeitung
  • angenehmes Fahrverhalten
Kontra:
  • ruckeliger QuickShifter
Pro:
  • Fahrkomfort
  • einfache Bedienung
  • Soziusplatz
  • Reichweite und Verbrauch
Kontra:
  • Keine Assistenzsysteme

Abmessungen & Gewicht

Gewicht216kg
Radstand1.414mm
Länge2.080mm
Radstand1.414mm
Sitzhöhe: 810 mm
Höhe1.127mm
Gewicht189kg
Radstand1.410mm
Länge2.080mm
Radstand1.410mm
Sitzhöhe: 782-790 mm
Höhe1.150mm

Motor

Motor-Bauart8V-Zweizylinder-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz
Hubraum1.200ccm
Hub80mm
Bohrung98mm
Kühlungflüssig
AntriebX-Ring-Kette
Gänge6
Motor-BauartReihentwin
Hubraum471ccm
Hub67mm
Bohrung67mm
Kühlungflüssig
AntriebO-Ring Kette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung105 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment112 NM bei 4.250 U/Min
Höchstgeschw.215km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite300km
Leistung48 PS bei 8.600 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite489km

Fahrwerk

RahmenbauartZentrahlrohrrahmen mit Unterzügen
Federung vorne43mm Marzocchi USD-Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenMarzocchi Stereo-Federbeine mit externem Ausgleichsbehälter, mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 116)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR17
Reifen hinten160/60 ZR17
RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneTelegabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm
Federung hintenMonostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm
Aufhängung hintenKastenschwinge mit ProLink­-Aufhängung
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten160/60 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse, 4-Kolben-Bremssättel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Nissin Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Nissin, Zweikolben­-Bremszange ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Nissin, Einkolben-­Bremszange ( Ø 240 mm)

Fazit

Die neue Triumph Speed Twin 1200 RS ist ein saugutes Motorrad. Sie ist wunderschön, fährt sich richtig gut und ist - typisch Triumph - hervorragend verarbeitet. Der herrliche Twin-Sound unterstützt das Retro-Roadster Fahrgefühl, wobei die RS - wenn gewollt - auch überraschend sportlich bewegt werden kann. Es gibt kaum etwas zu kritisieren, wenn man mal vom etwas ruckeligen QuickShifter absieht. Es wird dennoch niemanden geben, der nicht mit einem fettem Grinsen von diesem Bike absteigt. Und zwar nach jeder Fahrt, vermutlich auch noch in 10 Jahren...
 
Die Test-Maschine haben von wir von Triumph Hamburg für diesen Test zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Wer noch zwischen der Standard Speed Twin und der RS schwankt, kann bei Triumph Hamburg auch beide Bikes Probe sitzen. Das  dürfte bei der Entscheidung helfen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 16.195€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 11.000€
  • Verfügbarkeit: seit 2025
  • Farben: Orange, Schwarz

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Triumph Speed Twin 1200 RS vs. Honda CB 500 F – Vergleich für Alltag, Landstraße und Fahrspaß

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick ähnlich wirken, aber am Ende doch sehr unterschiedliche Schwerpunkte setzen, lohnt sich ein genauer Blick. Genau darum geht es in diesem Vergleich: Triumph Speed Twin 1200 RS gegen Honda CB 500 F. Beide sind straßentaugliche Bikes mit Naked-Charakter, die sich für viele Situationen eignen – aber sie sprechen unterschiedliche Fahrerinnen und Fahrer an. Während die Triumph vor allem mit ihrem kräftigen Auftritt und dem sportlicheren Gesamtgefühl punktet, steht die Honda CB 500 F für unkomplizierten Einstieg, Alltagstauglichkeit und ein sehr gutmütiges Handling.

Grundidee: Charakter und Zielgruppe im Vergleich

Die Triumph Speed Twin 1200 RS ist deutlich auf mehr Dynamik ausgelegt. Sie wirkt wie ein Motorrad, das man nicht nur bewegt, sondern spürt: Der Motor liefert spürbar mehr Reserven, das Fahrwerk und die Abstimmung zielen auf zügiges Fahren ab, und die RS-Variante bringt einen sportlicheren Anspruch mit. Die Honda CB 500 F dagegen ist eher die pragmatische Wahl. Sie ist darauf ausgelegt, leicht zu beherrschen zu sein, entspannt zu funktionieren und dabei trotzdem genug Fahrspaß zu bieten. Das macht sie besonders interessant, wenn das Motorrad im Alltag zuverlässig sein soll und man sich nicht ständig mit Technik- oder Fahrwerksgrenzen beschäftigen möchte.

Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Beim Motorcharakter trennen sich die Wege klar. Die Triumph Speed Twin 1200 RS bringt durch ihre größere Hubraumklasse deutlich mehr Durchzug und ein insgesamt „erwachseneres“ Gefühl. Das zeigt sich besonders beim Beschleunigen aus dem mittleren Drehzahlbereich: Die Triumph wirkt weniger wie ein Motorrad, das man ständig „hochdrehen“ muss, sondern eher wie eines, das mit Kraft aus dem Stand heraus oder aus niedrigen Drehzahlen heraus zügig vorwärts geht. Dadurch entsteht ein souveränes Fahrgefühl – auch dann, wenn die Strecke nicht perfekt kurvig oder frei ist.

Die Honda CB 500 F ist dagegen auf Harmonie und Alltagstauglichkeit abgestimmt. Der Motor liefert eine gut nutzbare Leistung, die sich angenehm dosieren lässt. Gerade in der Stadt und auf kurzen Strecken ist das ein Vorteil: Gas geben fühlt sich kontrolliert an, das Motorrad bleibt leicht zu fahren, und man kann entspannt im Verkehr mitschwimmen. Auf der Landstraße ist die Honda ebenfalls spaßig, aber sie lebt eher von flüssigem Fahren und dem passenden Gang als von „roher“ Reserve. Wer häufig sehr sportlich unterwegs ist oder lange Autobahnabschnitte mit hoher Geschwindigkeit plant, wird die Triumph als klar überlegen empfinden.

Stärken und Schwächen beim Antrieb

  • Triumph Speed Twin 1200 RS: Stärke ist der kräftige Vortrieb und das souveräne Gefühl bei zügiger Fahrweise. Schwäche kann sein, dass der Anspruch an Fahrstil und Streckenprofil höher ist, wenn man bewusst entspannt und „sparsam“ fahren möchte.
  • Honda CB 500 F: Stärke ist die unkomplizierte Handhabung und die gut dosierbare Performance. Schwäche ist, dass bei sehr dynamischem Tempo die Reserven im Vergleich zur Triumph schneller spürbar werden.

Fahrwerk und Handling: Agil vs. souverän

Im Handling zeigt sich die Philosophie beider Motorräder. Die Triumph Speed Twin 1200 RS vermittelt ein sportlicheres Gesamtbild: Das Motorrad wirkt stabil, wenn es zügig um die Ecke geht, und es unterstützt eine dynamische Fahrweise. Gerade auf kurvigen Strecken macht sich das bemerkbar, weil das Zusammenspiel aus Motor, Rahmengefühl und Fahrwerksabstimmung ein „Mitgehen“ erzeugt. Die RS-Variante ist damit eher ein Bike für Fahrerinnen und Fahrer, die gern aktiv fahren und das Motorrad als Werkzeug für sportliche Linien nutzen.

Die Honda CB 500 F ist dagegen auf leichtes, sicheres Handling ausgelegt. Sie fühlt sich in niedrigen Geschwindigkeiten besonders angenehm an, lässt sich im Alltag gut manövrieren und bleibt auch dann gut kontrollierbar, wenn man nicht permanent am Limit fährt. Auf der Landstraße fährt sie sich ruhig und berechenbar. Wer eher entspannt unterwegs ist, profitiert von dieser Gutmütigkeit. Wer hingegen sehr aggressiv in Schräglage geht oder häufig sportliche Passagen fährt, wird die Triumph als „zielstrebiger“ erleben.

Bremsen und Fahrstabilität

Auch bei den Bremsen zeigt sich ein typischer Unterschied: Die Triumph ist auf stärkere Verzögerung und sportlichere Nutzung ausgelegt. Das ist vor allem dann ein Vorteil, wenn man häufiger aus höheren Geschwindigkeiten in Kurven hinein bremst oder zügig fährt. Die Honda CB 500 F bremst ebenfalls zuverlässig, wirkt aber eher auf „Alltagssicherheit“ und kontrolliertes Fahren optimiert. Für viele Fahrerinnen und Fahrer ist das genau richtig – denn nicht jede Fahrt braucht maximale Sportbremsleistung.

Sitzposition und Komfort: Für kurze Wege und längere Touren

Die Sitzposition ist ein entscheidender Punkt, weil sie den Unterschied zwischen „macht Spaß“ und „macht müde“ ausmachen kann. Die Triumph Speed Twin 1200 RS wirkt insgesamt sportlicher. Das bedeutet nicht automatisch, dass sie unbequem ist – aber sie richtet den Fahrer eher auf eine aktive Haltung aus. Wer gern dynamisch fährt, wird das als Vorteil sehen. Wer dagegen lange Strecken sehr entspannt zurücklegen möchte, kann je nach Körpergröße und Fahrgewohnheit merken, dass die Triumph mehr „Fahrgefühl“ statt „Dauerkomfort“ liefert.

Die Honda CB 500 F ist in der Regel die angenehmere Wahl für entspannte Fahrten. Die Haltung wirkt weniger fordernd, und das Motorrad bleibt auch auf längeren Alltagsfahrten gut beherrschbar. Gerade wenn das Motorrad häufig für Pendeln, Stadtfahrten oder Wochenend-Runden genutzt wird, spielt diese unkomplizierte Ergonomie ihre Stärken aus.

Komfort-Stärken und -Schwächen

  • Triumph Speed Twin 1200 RS: Stärke ist das sportlichere Fahrgefühl und die Unterstützung einer aktiven Fahrweise. Schwäche kann sein, dass die Haltung je nach Nutzung weniger „tourig“ wirkt als bei der Honda.
  • Honda CB 500 F: Stärke ist der entspannte Charakter und die gute Alltagstauglichkeit. Schwäche ist, dass der Komfort nicht automatisch mit maximaler sportlicher Performance zusammenfällt.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und „einfach losfahren“

Im Alltag zählt vor allem, wie schnell man sich auf das Motorrad einfindet. Die Honda CB 500 F ist hier klar im Vorteil: Sie wirkt wie ein Motorrad, das man sofort versteht. Das macht sie besonders attraktiv, wenn man neu im Motorradfahren ist oder wenn das Bike vor allem für regelmäßige Fahrten genutzt wird. Außerdem passt die Honda gut zu Fahrern, die nicht ständig „arbeiten“ wollen, um Tempo zu erzeugen – sondern die einfach fahren möchten.

Die Triumph Speed Twin 1200 RS ist ebenfalls alltagstauglich, aber sie fühlt sich eher wie ein Motorrad an, das man bewusst fährt. Sie macht Spaß, wenn man die Leistung nutzt und wenn die Strecke genug Gelegenheit bietet, den Charakter auszuspielen. In der Stadt kann das zwar funktionieren, aber wer vor allem kurze Wege und viel Stop-and-Go fährt, wird die Honda als entspannter erleben.

Wartung, Zuverlässigkeit und Kostenfaktoren

Bei der Frage nach Kosten und Aufwand geht es weniger um einzelne Zahlen, sondern um das Gesamtgefühl: Wie unkompliziert ist das Motorrad im Betrieb, wie gut ist die Ersatzteilversorgung und wie verlässlich wirkt es im Alltag? In dieser Hinsicht steht die Honda CB 500 F traditionell für eine unkomplizierte Nutzung – ein Punkt, der gerade bei regelmäßiger Nutzung und bei Fahrern mit Fokus auf Alltag zählt. Die Triumph Speed Twin 1200 RS kann ebenfalls ein zuverlässiges Motorrad sein, aber sie richtet sich stärker an Fahrer, die das Bike als „Erlebnis“ sehen und entsprechend auch sportlicher nutzen.

Unterm Strich gilt: Wer ein Motorrad sucht, das möglichst wenig Diskussion macht und einfach funktioniert, landet häufig bei der Honda. Wer dagegen bereit ist, mehr „Fahrspaß-Fokus“ zu priorisieren, findet in der Triumph ein stimmiges Gesamtpaket.

Welches Motorrad passt zu welchem Fahrstil?

Der Vergleich lässt sich am besten über den eigenen Anspruch lösen. Die Triumph Speed Twin 1200 RS ist die bessere Wahl, wenn mehr Dynamik, mehr Reserven und ein sportlicheres Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Sie ist ideal für Fahrten, bei denen man gern zügig unterwegs ist, Kurven aktiv angeht und das Motorrad als Partner für dynamische Ausflüge nutzt.

Die Honda CB 500 F ist die bessere Wahl, wenn ein leicht zu beherrschendes Motorrad gesucht wird, das im Alltag überzeugt und auch für Einsteiger oder Wiedereinsteiger eine sehr gute Basis bietet. Sie eignet sich hervorragend für Stadtfahrten, Pendeln und entspannte Landstraßenrunden – und sie macht Spaß, ohne dass man ständig am Limit fahren muss.

Stärken & Schwächen im direkten Vergleich

  • Triumph Speed Twin 1200 RS: Stärken liegen in Kraftentfaltung, sportlicherem Fahrgefühl und Reserven bei zügiger Fahrweise. Schwächen zeigen sich eher dort, wo maximaler Dauerkomfort oder „maximal entspanntes“ Fahren Priorität hat.
  • Honda CB 500 F: Stärken liegen in unkomplizierter Handhabung, Alltagstauglichkeit und gutem Einstieg. Schwächen zeigen sich bei sehr sportlicher Fahrweise, wenn die Triumph ihre Reserven ausspielen kann.

Fazit:

Die Triumph Speed Twin 1200 RS ist die richtige Wahl, wenn mehr Durchzug, mehr Dynamik und ein sportlicheres Gesamtgefühl gefragt sind. Sie passt besonders gut zu Fahrten, bei denen Kurven, zügiges Tempo und ein „kraftvolles“ Fahrgefühl im Mittelpunkt stehen. Wer das Motorrad als Genuss für aktive Ausflüge sieht, wird mit der Triumph deutlich mehr „Biss“ erleben.

Die Honda CB 500 F gewinnt dagegen dort, wo Alltagstauglichkeit und unkomplizierte Beherrschbarkeit wichtiger sind. Sie ist ideal für Stadt, Pendeln und entspannte Landstraßenrunden – und sie eignet sich hervorragend, wenn ein Motorrad gesucht wird, das schnell Vertrauen aufbaut und nicht ständig fordert. Wer ein leicht zu fahrendes Bike mit verlässlichem Charakter möchte, findet in der Honda die passendere Entscheidung.

Kurz gesagt: Triumph für mehr sportliche Reserven, Honda für entspanntes, alltagstaugliches Fahren.

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