| UVP | 16.195 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | 6.545 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- tolle Optik
- starker Motor
- emotinaler Sound
- edle Verarbeitung
- angenehmes Fahrverhalten
- ruckeliger QuickShifter
- sehr leichter Cruiser
- niedrige Sitzhöhe
- einfachstes Rangieren
- einfachste Bedienung
- lebendiger Motor
- günstiges Funbike
- teilweise eher einfache Materialien
- Hebel nicht einstellbar
- altbackenes Cockpit
- verhaltener Sound
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 216 | kg |
| Radstand | 1.414 | mm |
| Länge | 2.080 | mm |
| Radstand | 1.414 | mm |
| Sitzhöhe: | 810 | mm |
| Höhe | 1.127 | mm |
| Gewicht | 176 | kg |
| Radstand | 1.520 | mm |
| Länge | 2.250 | mm |
| Radstand | 1.520 | mm |
| Sitzhöhe: | 735 | mm |
| Höhe | 1.100 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 8V-Zweizylinder-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz | |
| Hubraum | 1.200 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | X-Ring-Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenzweizylinder | |
| Hubraum | 451 | ccm |
| Hub | 59 | mm |
| Bohrung | 70 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 105 PS bei 7.750 U/Min | |
| Drehmoment | 112 NM bei 4.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 215 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 300 | km |
| Leistung | 45 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 169 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 342 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Zentrahlrohrrahmen mit Unterzügen | |
| Federung vorne | 43mm Marzocchi USD-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Marzocchi Stereo-Federbeine mit externem Ausgleichsbehälter, mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 116)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR17 | |
| Reifen hinten | 160/60 ZR17 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41-mm-Teleskopgabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Stereofederbeine, Federbasis einstellbar (Federweg 90)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 130/70-18M/C 63H | |
| Reifen hinten | 150/80-16M/C 71H | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse, 4-Kolben-Bremssättel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Nissin Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 220 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Die neue Triumph Speed Twin 1200 RS ist ein saugutes Motorrad. Sie ist wunderschön, fährt sich richtig gut und ist - typisch Triumph - hervorragend verarbeitet. Der herrliche Twin-Sound unterstützt das Retro-Roadster Fahrgefühl, wobei die RS - wenn gewollt - auch überraschend sportlich bewegt werden kann. Es gibt kaum etwas zu kritisieren, wenn man mal vom etwas ruckeligen QuickShifter absieht. Es wird dennoch niemanden geben, der nicht mit einem fettem Grinsen von diesem Bike absteigt. Und zwar nach jeder Fahrt, vermutlich auch noch in 10 Jahren...Die Test-Maschine haben von wir von Triumph Hamburg für diesen Test zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Wer noch zwischen der Standard Speed Twin und der RS schwankt, kann bei Triumph Hamburg auch beide Bikes Probe sitzen. Das dürfte bei der Entscheidung helfen.
Fazit - was bleibt hängen
Mann, die Eli bring echt verdammt viel Spaß! Kaum sitzt man auf dem Bike, schon vergisst man A2-Leistung, nicht vorhandene Technik und die einfache Bauweise des Cruisers. Im Gegenteil, die Reduzierung auf das Wesentliche machen sogar den Charme der Eliminator 500 aus. Sie fährt sich gut und jeder, wirklich JEDER - egal ob klein oder groß, Mann oder Frau oder irgendwas dazwischen - wird sich sicher fühlen auf dieser Maschine und mit einem breiten Grinsen wieder absteigen. Wie gesagt, ein echtes Funbike!Die Testmaschine wurde uns von Heller & Soltau in St. Michalisdonn zur Verfügung gestellt. Dort steht die Eli als Vorführer und freut sich auf jede Menge Probefahrer. Wir können Euch dazu nur ermutigen, auch wenn Euch ein A2-Bike vielleicht erst einmal gar nicht in den Sinn kommen würde. Der neue Kawa-Cruiser macht wirklich Spaß! Vielleicht sogar als Zweitmaschine? Auf geht's nach St. Michaelisdonn zu Heller & Soltau!
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Triumph Speed Twin 1200 RS vs Kawasaki Eliminator 500: Vergleich für Alltag, Landstraße und Stil
Wer zwischen Triumph Speed Twin 1200 RS und Kawasaki Eliminator 500 schwankt, sucht meist nicht nur „das schnellere“ Motorrad. Es geht eher um das passende Gesamtpaket: Wie fühlt sich der Motor an, wie arbeitet das Fahrwerk, wie gut lässt sich das Bike im Alltag bewegen und wie stimmig wirkt die Ausstattung im Verhältnis zum eigenen Fahrstil? Genau darum geht es in diesem Vergleich – mit Blick auf die wichtigsten Unterschiede, die beim Fahren wirklich zählen.
Erster Eindruck: Charakter und Zielgruppe
Die Triumph Speed Twin 1200 RS steht für einen kräftigen, erwachsenen Roadster-Ansatz. Das „RS“ ist dabei kein reines Deko-Label, sondern deutet auf eine sportlichere Ausrichtung hin. Die Maschine wirkt wie gemacht für Fahrerinnen und Fahrer, die gerne zügig unterwegs sind, aber trotzdem einen alltagstauglichen Stil wollen.
Die Kawasaki Eliminator 500 verfolgt dagegen einen klaren Cruiser-/Retro-Vibe mit Fokus auf entspannte Fahrbarkeit. Sie richtet sich an alle, die ein Motorrad suchen, das unkompliziert ist, sich leicht in den Alltag integrieren lässt und auf der Landstraße nicht nur „mitfährt“, sondern angenehm zu fahren bleibt.
Motor und Antrieb: Wie sich Leistung im Alltag anfühlt
Triumph Speed Twin 1200 RS: mehr Druck, mehr Reserven
Beim Vergleich der Motorwerte zeigt sich schnell: Die Triumph Speed Twin 1200 RS bringt deutlich mehr Hubraum und damit auch spürbar mehr Durchzug. Das macht sich vor allem beim Beschleunigen aus niedrigeren Drehzahlen bemerkbar. Wer häufig aus dem Stadtverkehr heraus beschleunigt oder auf Landstraßen zügig überholt, profitiert von den Reserven. Der Motor wirkt dabei nicht nur „stärker“, sondern auch souveräner – man muss weniger nachdenken, weil das Motorrad in vielen Situationen einfach zieht.
Kawasaki Eliminator 500: kontrolliert, effizient, angenehm
Die Kawasaki Eliminator 500 setzt auf einen kleineren, leichter zu dosierenden Antrieb. Im Vergleich zu größeren Maschinen ist das Leistungsniveau natürlich niedriger, aber das ist nicht automatisch ein Nachteil. Gerade im Stadtverkehr und bei entspanntem Cruisen fühlt sich die 500er oft harmonisch an: Gas geben, Geschwindigkeit aufbauen, weiterrollen. Für Touren mit moderatem Tempo ist das Konzept sehr stimmig.
Stärken und Schwächen im Motorvergleich
Stärke der Triumph: mehr Reserven, kräftiger Durchzug, mehr „Spielraum“ beim zügigen Fahren.
Schwäche der Triumph: wer vor allem gemütlich unterwegs ist, nutzt die Mehrleistung möglicherweise nicht konsequent.
Stärke der Kawasaki: gut dosierbar, entspanntes Fahrgefühl, ideal für Alltag und ruhige Touren.
Schwäche der Kawasaki: bei sportlicher Fahrweise stößt man schneller an Grenzen als mit der 1200er.
Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Leichtigkeit
Beim Fahrwerk entscheidet sich, wie „direkt“ ein Motorrad wirkt. Die Triumph Speed Twin 1200 RS ist im Vergleich eher auf sportlichere Dynamik ausgelegt. Das merkt man daran, wie sie Kurven ansteuert und wie sie beim zügigen Fahren die Linie hält. Das Motorrad vermittelt dabei mehr Stabilität, wenn das Tempo steigt.
Die Kawasaki Eliminator 500 spielt ihre Stärken eher in der Leichtigkeit aus. Das Handling wirkt oft unkompliziert: Rangieren, langsames Fahren und das schnelle Umsetzen von Richtungswechseln sind in der Praxis angenehm. Gerade wer viel in der Stadt unterwegs ist oder sich ein Motorrad wünscht, das nicht „zu groß“ wirkt, profitiert von diesem Charakter.
Bremsen: Vertrauen beim Verzögern
Im Vergleich der Bremsen zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen den Konzepten: Die Triumph Speed Twin 1200 RS bietet tendenziell mehr Reserven, was sich besonders bei kräftigem Verzögern oder wiederholten Bremsmanövern bemerkbar macht. Die Kawasaki Eliminator 500 bremst ebenfalls zuverlässig, wirkt aber eher auf kontrolliertes, alltagstaugliches Tempo abgestimmt.
Merksatz: Wer häufig sportlicher fährt oder sich auf der Landstraße mehr Dynamik wünscht, wird mit der Triumph eher „auf der sicheren Seite“ sein. Für entspanntes Fahren reicht die Kawasaki in der Regel sehr gut.
Komfort und Sitzposition: Wie gut passt das Bike zum Alltag?
Komfort ist mehr als nur die Sitzhöhe. Entscheidend sind Sitzposition, Ergonomie und das Zusammenspiel aus Federung und Fahrbahnunebenheiten. Die Triumph Speed Twin 1200 RS wirkt sportlicher, was bedeutet: Die Sitzposition ist oft etwas „aktiver“. Das ist für viele Fahrerinnen und Fahrer genau richtig, weil man sich schnell wohlfühlt, wenn man zügig unterwegs ist. Bei sehr langen Strecken kann das aber je nach Körpergröße und Fahrstil weniger „entspannt“ wirken als bei einem eher cruiser-orientierten Setup.
Die Kawasaki Eliminator 500 ist im Vergleich stärker auf entspannte Haltung ausgelegt. Das macht sie besonders attraktiv für Pendler, Wochenendfahrten und alle, die nicht ständig „aktiv“ fahren wollen. Gerade wenn die Route aus Stadtverkehr und gemütlichen Landstraßenabschnitten besteht, spielt die Kawasaki ihre Stärken aus.
Ausstattung und Alltag: Was man wirklich merkt
Bei der Ausstattung geht es weniger um einzelne Features, sondern darum, wie stimmig das Gesamtpaket ist. Die Triumph Speed Twin 1200 RS wirkt insgesamt „premium“ und sportlich fokussiert. Das zeigt sich in der Anmutung, in der Ausrichtung der Bedienelemente und in dem Eindruck, dass das Motorrad für Fahrerinnen und Fahrer gedacht ist, die gerne auch mal dynamischer unterwegs sind.
Die Kawasaki Eliminator 500 punktet dagegen mit einem klaren, unkomplizierten Konzept. Sie wirkt wie ein Motorrad, das man einfach nutzt: Starten, losfahren, genießen. Für viele ist das genau der Punkt – weniger Technikstress, mehr Fahrspaß im Alltag.
Für wen passt welches Motorrad?
Triumph Speed Twin 1200 RS: ideal für…
Die Triumph Speed Twin 1200 RS ist besonders passend, wenn mehr Durchzug und Reserven im Vordergrund stehen. Wer häufig zügig fährt, gerne auf Landstraßen unterwegs ist und ein Motorrad möchte, das auch bei dynamischerem Tempo stabil bleibt, trifft mit der Triumph eine sehr gute Wahl. Auch wenn das Motorrad im Alltag genutzt wird, aber man dabei nicht auf Fahrspaß verzichten will, passt die Ausrichtung.
Kawasaki Eliminator 500: ideal für…
Die Kawasaki Eliminator 500 ist eine starke Option, wenn unkompliziertes Fahren, entspannte Ergonomie und ein leichteres Handling wichtiger sind als maximale Leistung. Für Stadtfahrten, Pendeln und Touren mit moderatem Tempo ist die Kawasaki besonders attraktiv. Wer ein Motorrad sucht, das sich „einfach gut anfühlt“, ohne ständig an Grenzen zu denken, wird mit der 500er sehr zufrieden sein.
Fazit:
Die Triumph Speed Twin 1200 RS ist die bessere Wahl, wenn im Vergleich vor allem mehr Reserven, kräftiger Durchzug und sportlichere Dynamik zählen. Sie eignet sich besonders für Fahrerinnen und Fahrer, die gerne zügig unterwegs sind, auf der Landstraße mehr Stabilität bei Tempo schätzen und ein Motorrad möchten, das auch bei anspruchsvolleren Manövern souverän bleibt. Die Kawasaki Eliminator 500 ist dagegen die passendere Option, wenn entspanntes Cruisen, unkompliziertes Handling und eine alltagstaugliche Sitzposition im Vordergrund stehen. Wer viel in der Stadt fährt oder Touren lieber gemütlich angeht, bekommt mit der 500er ein stimmiges Gesamtpaket, das sich leicht in den Alltag einfügt. Kurz gesagt: Triumph für mehr Dynamik und Reserven, Kawasaki für entspanntes Fahren und einfache Bedienbarkeit.