UVP 16.195 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 5.995 €
Baujahr von 2024 bis 2024
Bulliger Retro-Roadster mit Stil.
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A2-Nakedbike - klein, leicht, schnell und japanisch.
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Pro und Kontra

Pro:
  • tolle Optik
  • starker Motor
  • emotinaler Sound
  • edle Verarbeitung
  • angenehmes Fahrverhalten
Kontra:
  • ruckeliger QuickShifter
Pro:
  • federleicht
  • agiles Fahrverhalten
  • Motor mit überraschend viel Dampf
  • für A2-Anfänger wie gemacht
  • günstiger Preis
Kontra:
  • Bremsen mittelmässig
  • eingeschränkter Sozius-Komfort
  • nur in schwarz erhältlich

Abmessungen & Gewicht

Gewicht216kg
Radstand1.414mm
Länge2.080mm
Radstand1.414mm
Sitzhöhe: 810 mm
Höhe1.127mm
Gewicht172kg
Radstand1.375mm
Länge1.995mm
Radstand1.375mm
Sitzhöhe: 785 mm
Höhe1.055mm

Motor

Motor-Bauart8V-Zweizylinder-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz
Hubraum1.200ccm
Hub80mm
Bohrung98mm
Kühlungflüssig
AntriebX-Ring-Kette
Gänge6
Motor-BauartViertakt-Reihenzweizylinder
Hubraum451ccm
Hub59mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung105 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment112 NM bei 4.250 U/Min
Höchstgeschw.215km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite300km
Leistung45 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.179km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite311km

Fahrwerk

RahmenbauartZentrahlrohrrahmen mit Unterzügen
Federung vorne43mm Marzocchi USD-Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenMarzocchi Stereo-Federbeine mit externem Ausgleichsbehälter, mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 116)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR17
Reifen hinten160/60 ZR17
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne41-mm-Teleskopgabel (Federweg 120)mm
Federung hintenBottom-Link Uni-Trak Gasdruck-Stoßdämpfer mit einstellbarer Federbasis (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/70R17M/C 54H
Reifen hinten150/60R17M/C 66H

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse, 4-Kolben-Bremssättel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Nissin Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneHalbschwimmend gelagerte 310-mm-Einzelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 220 mm)

Fazit

Die neue Triumph Speed Twin 1200 RS ist ein saugutes Motorrad. Sie ist wunderschön, fährt sich richtig gut und ist - typisch Triumph - hervorragend verarbeitet. Der herrliche Twin-Sound unterstützt das Retro-Roadster Fahrgefühl, wobei die RS - wenn gewollt - auch überraschend sportlich bewegt werden kann. Es gibt kaum etwas zu kritisieren, wenn man mal vom etwas ruckeligen QuickShifter absieht. Es wird dennoch niemanden geben, der nicht mit einem fettem Grinsen von diesem Bike absteigt. Und zwar nach jeder Fahrt, vermutlich auch noch in 10 Jahren...
 
Die Test-Maschine haben von wir von Triumph Hamburg für diesen Test zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Wer noch zwischen der Standard Speed Twin und der RS schwankt, kann bei Triumph Hamburg auch beide Bikes Probe sitzen. Das  dürfte bei der Entscheidung helfen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 16.195€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 11.000€
  • Verfügbarkeit: seit 2025
  • Farben: Orange, Schwarz

Fazit

Die Kawasaki Z500 ist eine bessere Z400. Das Update beim Motor ist spürbar und bringt noch mehr Spaß auf der Landstraße. Ansonsten ist abgesehen vom neuen LC-Display fast alles beim Alten: Es ist ein einfaches, aber gut gemachtes Nakedbike, das vor allem A2-Einsteiger interessieren dürfte. Die ist sehr leicht, leicht zu fahren und leicht zu rangieren und insofern vielleicht gerade für kleinere Frauen eine gute Wahl.
 
Wer die Z500 Probe fahren möchte, kann das sehr gut bei Heller & Soltau in St. Michaelisdonn machen. Dort steht sie nämlich als Vorführer für alle Schandtaten bereit - neben vielen andere Kawas und Husqvarnas, die man auch alle angrabbeln darf.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.995€
  • Verfügbarkeit: seit 2024
  • Farben: Schwarz only

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Triumph Speed Twin 1200 RS vs. Kawasaki Z 500 – welcher Roadster passt besser?

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick nach „Roadster“ aussehen, aber aus unterschiedlichen Welten kommen, wird der Vergleich spannend. Die Triumph Speed Twin 1200 RS steht für kräftigen Charakter, britisches Designgefühl und ein Setup, das auf Dynamik und Fahrspaß ausgelegt ist. Die Kawasaki Z 500 wirkt dagegen wie der pragmatische Einstieg in die Z-Familie: leicht, handlich und mit einem Motor, der vor allem im Alltag und auf kurzen Strecken überzeugt. Genau hier lohnt sich der Blick auf die Unterschiede – denn am Ende entscheidet nicht nur die reine Leistung, sondern vor allem, wie sich die Maschinen im Alltag anfühlen.

Grundidee im Vergleich: Charakter statt nur Daten

Die Speed Twin 1200 RS ist ein Motorrad, das deutlich nach „Erwachsen werden“ klingt: Der größere Hubraum und der Twin-Charakter sorgen für einen Motorlauf, der sich sowohl spontan als auch souverän anfühlt. Die Z 500 setzt dagegen auf ein leichteres, agileres Gesamtpaket. Das merkt man besonders dort, wo häufiges Beschleunigen, Rangieren und zügiges Vorankommen gefragt sind – also in der Stadt und auf kurvigen Landstraßen mit vielen Richtungswechseln.

Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Triumph Speed Twin 1200 RS: mehr „Punch“ und mehr Ruhe

Die Triumph spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn es nicht nur um das schnelle Anfahren geht, sondern um gleichmäßiges Beschleunigen aus dem Drehzahlkeller. Der 1200er Twin liefert ein spürbares Drehmomentgefühl, das das Motorrad oft ohne hektisches Hochschalten flott wirken lässt. Dadurch entsteht ein Fahrstil, der sich weniger nach „arbeiten“ anfühlt und mehr nach „gleiten und genießen“.

Kawasaki Z 500: lebendig, leicht zu dosieren

Die Kawasaki wirkt im Vergleich wie ein Motorrad, das gerne gedreht wird. Der Motor ist so abgestimmt, dass er in vielen Situationen schnell anspricht und das Gefühl von Kontrolle vermittelt. Besonders im Stadtverkehr und bei moderaten Geschwindigkeiten ist das angenehm: Gas geben, zügig reagieren lassen, wieder entspannen. Wer gerne dynamisch fährt, findet hier eine direkte Verbindung zwischen Hand am Gas und dem, was das Motorrad macht.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Souveränität

Beim Handling unterscheiden sich die beiden Konzepte deutlich. Die Z 500 ist spürbar auf Agilität ausgelegt: Sie lässt sich leichter einordnen, wirkt wendig und macht Richtungswechsel unkompliziert. Das ist ein klarer Vorteil, wenn der Alltag aus Ampeln, engen Straßen und häufigem Anhalten besteht.

Die Speed Twin 1200 RS spielt hingegen die Karte „Stabilität und Kontrolle bei Tempo“. Auf längeren Strecken und bei zügiger Fahrweise fühlt sich das Motorrad oft ruhiger an, als man es von einem Roadster erwartet. Gleichzeitig bleibt es fahrbar und nicht „schwerfällig“ – aber die Priorität liegt eher auf souveränem Vorankommen als auf maximaler Drehfreude im engen Stadtverkehr.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Beide Motorräder sind so konzipiert, dass sie im Alltag verlässlich verzögern. Im direkten Vergleich zeigt sich jedoch ein Unterschied im Charakter: Die Triumph vermittelt eher das Gefühl von „kraftvoller Reserve“, während die Kawasaki stark über Dosierbarkeit und unmittelbare Rückmeldung punktet. Gerade wenn häufig aus niedrigen Geschwindigkeiten gebremst wird, ist die Kawasaki angenehm, weil sie sich feinfühlig steuern lässt. Bei der Triumph lohnt es sich, die Bremsleistung als Sicherheitsfaktor zu sehen, besonders wenn die Fahrt mal sportlicher wird oder die Strecke mehr Tempo verlangt.

Ergonomie und Komfort: Sitzposition für verschiedene Fahrprofile

Die Speed Twin 1200 RS wirkt insgesamt wie ein Motorrad, das auch längere Ausfahrten gut mitmacht. Die Sitzposition ist sportlich genug, um aktiv zu fahren, aber nicht so kompromisslos, dass jede Fahrt sofort zur Belastungsprobe wird. Wer häufig auf Landstraßen unterwegs ist oder auch mal eine längere Tour plant, findet hier meist ein stimmiges Gesamtgefühl.

Die Z 500 ist dagegen besonders stark, wenn es um unkomplizierte Alltagsfahrten geht. Die Ergonomie unterstützt ein aufrechtes, entspanntes Handling, wodurch sich das Motorrad leicht in den Tagesablauf integrieren lässt. Für kurze Strecken, Pendeln oder das „einfach mal losfahren“ ist das ein echter Pluspunkt.

Alltagstauglichkeit: Wo die Stärken sichtbar werden

Stadt und Verkehr

In der Stadt hat die Kawasaki klare Vorteile: Das Handling wirkt leichter, das Motorrad lässt sich schneller „im Kopf“ steuern und macht das Manövrieren angenehmer. Dazu kommt, dass der Motorcharakter im unteren bis mittleren Drehzahlbereich sehr gut funktioniert – ideal, wenn es oft um Anfahren, Beschleunigen und wieder Bremsen geht.

Die Triumph ist ebenfalls alltagstauglich, aber sie spielt eher ihre Stärken aus, wenn die Fahrt nicht nur aus Stop-and-go besteht. Im dichten Verkehr kann das größere, souveränere Ansprechverhalten zwar Spaß machen, aber die Kawasaki ist im typischen Stadtbetrieb meist die entspanntere Wahl.

Landstraße und Kurven

Auf der Landstraße zeigt sich ein spannender Unterschied: Die Triumph bietet mehr „Durchzug“ und damit ein Gefühl von Gelassenheit. Das macht es leichter, aus Kurven heraus zügig Tempo aufzubauen, ohne ständig im Getriebe zu arbeiten. Die Kawasaki hingegen lebt von ihrer Agilität: Sie lädt dazu ein, Kurven aktiv anzufahren, sauber zu dosieren und das Motorrad mit dem eigenen Rhythmus zu bewegen.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Triumph Speed Twin 1200 RS – Stärken

  • Motorcharakter mit viel Drehmomentgefühl: Beschleunigen wirkt souverän und spontan.
  • Stabilität bei zügiger Fahrweise: Das Motorrad fühlt sich auf längeren Strecken oft „erwachsener“ an.
  • Touren-Feeling: Ergonomie und Gesamtbalance passen gut für mehr als nur kurze Runden.

Triumph Speed Twin 1200 RS – mögliche Schwächen

  • Im reinen Stadtbetrieb weniger „leichtfüßig“ als die Kawasaki.
  • Anspruch an den Fahrstil: Wer sehr häufig im niedrigen Tempo unterwegs ist, merkt eher den Unterschied im Konzept.

Kawasaki Z 500 – Stärken

  • Handlichkeit und Agilität: Ideal für enge Straßen und häufige Richtungswechsel.
  • Direktes Ansprechverhalten: Motor und Fahrgefühl wirken gut dosierbar.
  • Alltagstauglichkeit: Passt besonders gut zu Pendeln und kurzen Ausfahrten.

Kawasaki Z 500 – mögliche Schwächen

  • Weniger „Souveränität“ bei viel Tempo: Die Triumph wirkt hier oft gelassener.
  • Für große Touren kann mehr Reserven fehlen: Je nach Fahrstil wünscht man sich dann mehr Durchzug.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Die Entscheidung hängt stark davon ab, wie gefahren wird. Wer vor allem in der Stadt unterwegs ist, häufig kurze Strecken fährt und ein Motorrad möchte, das leicht zu bewegen ist, findet in der Kawasaki Z 500 einen sehr stimmigen Begleiter. Sie ist unkompliziert, lebendig und macht das tägliche Fahren angenehm.

Wer dagegen mehr Wert auf kräftigen Motorlauf, souveränes Beschleunigen und ein Fahrgefühl legt, das auch bei längeren Strecken und zügiger Fahrweise überzeugt, wird mit der Triumph Speed Twin 1200 RS deutlich glücklicher. Sie ist die Wahl für alle, die nicht nur „von A nach B“ wollen, sondern das Fahren selbst als Erlebnis sehen.

Fazit:

Die Kawasaki Z 500 ist die bessere Wahl für den Alltag: leicht zu handeln, agil in der Stadt und mit einem Motor, der sich gut dosieren lässt. Wer viel im Verkehr unterwegs ist oder gerne spontan kurze Touren fährt, bekommt hier ein Motorrad, das schnell Spaß macht und den Einstieg erleichtert. Die Triumph Speed Twin 1200 RS richtet sich eher an Fahrende, die mehr Reserven und ein souveränes Fahrgefühl suchen: mehr Drehmomentcharakter, ruhigeres Tempo-Feeling und ein Gesamtpaket, das auch längere Strecken attraktiv macht. Kurz gesagt: Z 500 für Wendigkeit und unkomplizierten Fahrspaß im Alltag, Speed Twin 1200 RS für mehr Charakter, mehr Durchzug und ein „größeres“ Motorradgefühl.

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