UVP 12.995 €
Baujahr von 2023 bis 2026~
UVP 7.545 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Lohnen sich 2.100 Euro Aufpreis für die RS?
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Was macht die neue Z650 S besser als die alte Z650?
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Pro und Kontra

Pro:
  • famoser Motor mit starker Leistung und Elastizität
  • hochwertige Bremsen
  • superpräzises Fahrwerk
  • tonnenweise Fahrspaß
  • technische komplett ausgestattet inkl. Schräglagensensorik
Kontra:
  • Kühlerschutz verbesserungswürdig
  • Cockpit spiegelt und könnte etwas heller sein
Pro:
  • Motor mit Dampf bei mittleren Drehzahlen
  • brummeliger Sound
  • einfachstes Fahrverhalten
  • gutes Fahrwerk
  • hoher Fahrspaß
Kontra:
  • ab 7.000 Umin geht die Puste aus
  • eingeschränkter Sozius-Komfort
  • Bremse vorne könnte besser sein

Abmessungen & Gewicht

Gewicht188kg
Radstand1.399mm
Länge2.065mm
Radstand1.399mm
Sitzhöhe: 836 mm
Höhe1.064mm
Gewicht188kg
Radstand1.410mm
Länge2.055mm
Radstand1.410mm
Sitzhöhe: 805 mm
Höhe1.065mm

Motor

Motor-BauartReihe
Hubraum765ccm
Hub53mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebX-Ring Kette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum649ccm
Hub60mm
Bohrung83mm
Kühlungflüssigkeitsgekühlt
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung130 PS bei 12.000 U/Min
Drehmoment80 NM bei 9.500 U/Min
Höchstgeschw.241km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite278km
Leistung68 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment64 NM bei 6.700 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite341km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppel-Brückenrahmen
Federung vorneShowa 41 mm Upside-Down Big Piston Gabel (BPF), einstellbare Druck- und Zugstufendämpfung sowie einstellbare Vorspannung (Federweg 115)mm
Federung hintenÖhlins STX40 Piggyback-Reservoir-Monoshock, einstellbare Druck- und Zugstufendämpfung und Vorspannungseinstellung (Federweg 131)mm
Aufhängung hintenLeichtmetall-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17
Reifen hinten180/55ZR17
RahmenbauartGitterrohr
Federung vorne41-mm-Teleskopgabel (Federweg 125)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17M/C (58W)
Reifen hinten160/60ZR17M/C (69W)

Bremsen

Bremsen vorneZwei schwimmend gelagerte 310-mm-Bremsscheiben, Brembo Stylema 4-Kolben-Radial-Monobloc-Bremssättel, Kurven-ABS, Brembo MCS Radial-Hauptzylinder ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelne 220-mm-Bremsscheibe, Brembo Einkolbenzange ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 220 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die Streety 765 RS ist ein wahnsinnig gutes Motorrad mit vielen Stärken und wenig Schwächen. Sie liefert tonnenweise Fahrspaß und begeistert mit einem Handling, vor dem selbst eine Speed Triple 1200 RS passen muss. Ob es nun die RS sein muss oder ob auch die R reicht, kann man nicht objektiv sagen. Wer auf den Geldbeutel achten muss, wird ganz sicher auch mit der R glücklich werden. Wer sich allerdings die RS leisten kann, sollte sich dort bedienen. Die RS ist tatsächlich in einigen Dingen noch etwas besser und vor allem edler in der Anmutung. Ein absolutes Traum-Motorrad!

Die Testmaschine haben wir wieder einmal von Q-Bike, dem Triumph Flagship-Store in Hamburg für diesen Test zur Verfügung gestellt bekommen. Bei Q-Bike stehen sowohl die RS als auch die R für einen zünftigen Ausritt bereit. Falls Ihr also noch unschlüssig seid, welche es denn nun werden soll - einfach mal zu Q-Bike fahren und beide Maschinen wenigstens anschauen oder fahren. Aber Achtung: Wer die RS probefährt, der ist akut gefährdet...

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.295€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 8.500€
  • Baujahre: seit 2017
  • Farben: rot, gelb, grau

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Triumph Street Triple 765 RS vs Kawasaki Z 650 S – Vergleich & Empfehlung

Wenn zwei Naked Bikes aufeinandertreffen, geht es selten nur um Zahlen. Es geht um das Gefühl beim Losfahren, um die Art, wie ein Motor schiebt, wie das Fahrwerk mit Unebenheiten umgeht und wie sicher sich das Motorrad im Alltag anfühlt. Genau darum geht es in diesem Vergleich zwischen der Triumph Street Triple 765 RS und der Kawasaki Z 650 S: Beide Modelle stehen für Fahrspaß, aber sie sprechen unterschiedliche Bedürfnisse an. Während die Triumph stärker auf sportliche Dynamik und ein „Premium“-Naked-Feeling setzt, zielt die Kawasaki auf einen unkomplizierten Einstieg, gute Alltagstauglichkeit und ein leicht zu beherrschendes Gesamtpaket.

Grundidee der beiden Naked Bikes

Die Triumph Street Triple 765 RS ist als sportlich ausgerichtetes Naked Bike gedacht, das auch dann Spaß macht, wenn die Straße kurvig wird und die Gashand mehr fordert. Die Kawasaki Z 650 S verfolgt dagegen einen pragmatischen Ansatz: Sie soll im Alltag funktionieren, sich leicht bewegen lassen und dabei trotzdem genug Temperament bieten, um Touren und Feierabendrunden zu genießen.

Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Triumph wirkt wie ein Motorrad, das bewusst auf „mehr“ ausgelegt ist – mehr Agilität, mehr Antriebspower und mehr sportliche Ausstrahlung. Die Kawasaki ist die Wahl, wenn ein ausgewogenes, alltagstaugliches Naked Bike im Vordergrund steht und man ein Motorrad sucht, das schnell Vertrauen aufbaut.

Motor und Antrieb: Charakter statt nur Leistung

Beim Motor geht es bei beiden Modellen um unterschiedliche Philosophien. Die Triumph Street Triple 765 RS bietet einen deutlich sportlicheren Charakter. Im Vergleich zu der Kawasaki zeigt sich das vor allem in der Art, wie der Antrieb auf Drehzahl reagiert: Die Triumph fühlt sich „lebendiger“ an und lädt dazu ein, die Gänge öfter zu nutzen. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufig zügig gefahren wird oder wenn Kurvenfahrten im Fokus stehen.

Die Kawasaki Z 650 S dagegen ist eher auf harmonisches, gut dosierbares Fahren ausgelegt. Im Alltag ist das ein Vorteil: Der Motor lässt sich meist entspannter bewegen, ohne dass ständig nachjustiert werden muss. Im Vergleich zur Triumph wirkt die Kawasaki weniger „auf Kante“, dafür aber sehr angenehm, wenn der Fokus auf entspanntem Cruisen, Stadtverkehr und einer unkomplizierten Fahrweise liegt.

Was das in der Praxis bedeutet

Wer häufig sportlich unterwegs ist, wird an der Triumph mehr Freude haben: Der Antrieb unterstützt eine dynamische Fahrweise und macht das Motorrad „spritziger“. Wer dagegen ein Motorrad sucht, das sich leicht in den Alltag integrieren lässt und bei dem man nicht ständig das Gefühl hat, das Setup „ausreizen“ zu müssen, findet in der Kawasaki eine sehr stimmige Basis.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Gelassenheit

Beim Fahrwerk wird der Unterschied zwischen beiden Konzepten besonders spürbar. Die Triumph Street Triple 765 RS ist im Vergleich zur Kawasaki Z 650 S klar auf sportliches Handling getrimmt. Das zeigt sich in der Art, wie das Motorrad in Schräglage geht und wie stabil es dabei bleibt. Die Triumph vermittelt mehr „Direktheit“ – sie fühlt sich an, als würde sie die Linie aktiv unterstützen.

Die Kawasaki Z 650 S ist ebenfalls agil, aber auf eine andere Art. Sie wirkt im Vergleich etwas zugänglicher und verzeiht mehr. Gerade auf schlechteren Straßen oder bei wechselnden Bedingungen ist das ein Plus: Das Motorrad bleibt berechenbar, ohne dass man ständig „arbeiten“ muss, um sich wohlzufühlen.

Kurvenfahrten und Alltag

In schnellen Passagen spielt die Triumph ihre Stärken aus: Sie wirkt wie ein Motorrad, das gerne geführt wird und bei zügiger Gangart mehr Reserven zeigt. Die Kawasaki ist dafür oft die entspanntere Wahl, wenn der Weg zur Arbeit, längere Strecken mit wechselndem Belag oder häufiges Stop-and-Go dazugehören.

Bremsen und Sicherheitsempfinden

Bremsen sind mehr als „Stoppkraft“. Entscheidend ist, wie gut sich das Motorrad dosieren lässt und wie konstant das Gefühl bleibt. Im Vergleich zeigt die Triumph Street Triple 765 RS ein sportlicheres Bremsverhalten: Sie unterstützt eine dynamische Fahrweise und vermittelt ein klareres, direkteres Feedback.

Die Kawasaki Z 650 S bietet ebenfalls ein solides Bremsgefühl, wirkt aber im Vergleich eher auf Alltagstauglichkeit abgestimmt. Das ist nicht negativ – im Gegenteil: Für viele Fahrerinnen und Fahrer ist genau diese gut kontrollierbare Art der Bremsanlage ein echter Komfortgewinn.

Ausstattung: RS-Fokus vs. praktische Basis

Bei der Ausstattung unterscheiden sich die beiden Modelle deutlich in ihrer Ausrichtung. Die Triumph Street Triple 765 RS wirkt wie ein Paket, das sportliche Ansprüche priorisiert: Die Kombination aus Fahrwerks- und Bremscharakter sowie der insgesamt „hochwertig“ wirkenden Auslegung zielt darauf, das Motorrad auch bei ambitionierter Fahrweise konstant zu halten.

Die Kawasaki Z 650 S setzt stärker auf eine sinnvolle, alltagstaugliche Basis. Im Vergleich zur Triumph ist der Fokus weniger auf „Track-Feeling“ und mehr auf einem stimmigen Gesamtpaket aus Komfort, Bedienbarkeit und einem unkomplizierten Einstieg in die Naked-Klasse.

Bedienung und Übersicht

Beide Motorräder sind so ausgelegt, dass man sich schnell zurechtfindet. Die Triumph wirkt dabei etwas „sportlicher“ im Gesamteindruck, während die Kawasaki im Vergleich eher auf klare, entspannte Nutzung im Alltag setzt. Wer häufig zwischen Stadt und Landstraße pendelt, wird die Kawasaki oft als besonders angenehm empfinden. Wer dagegen regelmäßig sportliche Strecken fährt, wird die Triumph als motivierender erleben.

Ergonomie und Sitzgefühl

Ergonomie entscheidet darüber, wie lange man gerne fährt. Im Vergleich zeigt die Triumph Street Triple 765 RS eine sportlichere Ausrichtung: Das Motorrad lädt zu aktiverer Fahrweise ein und unterstützt eine dynamische Körperhaltung. Das kann auf längeren Strecken sehr spaßig sein – vorausgesetzt, die eigene Fahrhaltung passt.

Die Kawasaki Z 650 S wirkt im Vergleich etwas „zugänglicher“ und weniger fordernd. Gerade wenn häufig kürzere Strecken gefahren werden oder wenn das Motorrad auch für den Alltag genutzt wird, ist diese entspanntere Auslegung oft ein Vorteil.

Wofür eignet sich welches Motorrad besonders?

Triumph Street Triple 765 RS – Stärken und Schwächen im Vergleich

Stärken: Die Triumph spielt ihre Vorteile vor allem dann aus, wenn sportliche Fahrweise gefragt ist. Der Motorcharakter wirkt lebendig, das Handling ist direkter und das Gesamtpaket vermittelt mehr „Performance-Anspruch“. Wer Kurven liebt und das Motorrad gerne führt, bekommt hier ein sehr motivierendes Naked Bike.

Schwächen: Im Vergleich zur Kawasaki ist die Triumph tendenziell weniger „entspannt“ im Grundgefühl. Wer vor allem gemütlich fährt oder viel im Stadtverkehr unterwegs ist, könnte die sportliche Ausrichtung als etwas fordernder empfinden.

Kawasaki Z 650 S – Stärken und Schwächen im Vergleich

Stärken: Die Kawasaki überzeugt im Vergleich durch Alltagstauglichkeit, ein gut dosierbares Fahrgefühl und eine unkomplizierte Handhabung. Sie ist eine starke Wahl, wenn das Motorrad vielseitig genutzt wird – vom Pendeln bis zur Wochenendtour.

Schwächen: Gegenüber der Triumph wirkt die Kawasaki weniger „spitz“ in Richtung sportliche Dynamik. Wer regelmäßig sehr zügig fährt und das Motorrad als sportliches Werkzeug nutzen möchte, wird die Triumph als stärkeres Gesamtpaket empfinden.

Fazit:

Die Triumph Street Triple 765 RS ist die bessere Wahl, wenn sportliche Fahrten, ein lebendiger Motorcharakter und ein direkteres, dynamischeres Handling im Vordergrund stehen. Sie passt besonders zu Fahrern, die Kurvenstrecken aktiv genießen und ein Naked Bike suchen, das auch bei ambitionierter Gangart souverän bleibt. Die Kawasaki Z 650 S ist dagegen ideal, wenn ein alltagstaugliches, gut beherrschbares Motorrad gefragt ist: unkompliziert im Stadtverkehr, angenehm auf der Landstraße und vielseitig für unterschiedliche Einsatzzwecke. Wer vor allem entspannt fahren möchte und dabei trotzdem ein stimmiges Temperament erwartet, findet in der Kawasaki die passendere Basis. Kurz gesagt: Triumph für mehr sportliche Dynamik und „Motorrad-Feeling“, Kawasaki für Alltag, Leichtigkeit und ein ausgewogenes Gesamtpaket.

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