UVP 12.995 €
Baujahr von 2023 bis 2026~
UVP 7.999 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Lohnen sich 2.100 Euro Aufpreis für die RS?
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Der neue Cross-Over von Suzuki für deutlich unter 9.000 Euro
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Pro und Kontra

Pro:
  • famoser Motor mit starker Leistung und Elastizität
  • hochwertige Bremsen
  • superpräzises Fahrwerk
  • tonnenweise Fahrspaß
  • technische komplett ausgestattet inkl. Schräglagensensorik
Kontra:
  • Kühlerschutz verbesserungswürdig
  • Cockpit spiegelt und könnte etwas heller sein
Pro:
  • bewährter V2-Motor
  • gute Serienausstattung
  • sehr zugängliches Motorrad
  • guter Quickshifter
  • guter Fahrkomfort
  • günstiger Preis
Kontra:
  • einfaches Fahrwerk
  • Turbulenzen beim Windschutz
  • könnte einen Tick leichter sein

Abmessungen & Gewicht

Gewicht188kg
Radstand1.399mm
Länge2.065mm
Radstand1.399mm
Sitzhöhe: 836 mm
Höhe1.064mm
Gewicht211kg
Radstand1.445mm
Länge2.160mm
Radstand1.445mm
Sitzhöhe: 795 mm
Höhe1.295mm

Motor

Motor-BauartReihe
Hubraum765ccm
Hub53mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebX-Ring Kette
Gänge6
Motor-Bauart2-Zylinder V-Motor, 4-Takt
Hubraum645ccm
Hub63mm
Bohrung81mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung130 PS bei 12.000 U/Min
Drehmoment80 NM bei 9.500 U/Min
Höchstgeschw.241km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite278km
Leistung73 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment64 NM bei 6.800 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite414km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppel-Brückenrahmen
Federung vorneShowa 41 mm Upside-Down Big Piston Gabel (BPF), einstellbare Druck- und Zugstufendämpfung sowie einstellbare Vorspannung (Federweg 115)mm
Federung hintenÖhlins STX40 Piggyback-Reservoir-Monoshock, einstellbare Druck- und Zugstufendämpfung und Vorspannungseinstellung (Federweg 131)mm
Aufhängung hintenLeichtmetall-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17
Reifen hinten180/55ZR17
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneTelegabel 41 mm (Federweg 129)mm
Federung hintenZentralfederbein mit progressiver Anlenkung / Öldämpfung, Federvorspannung 7-stufig einstellbar (Federweg 129)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17
Reifen hinten160/60ZR17

Bremsen

Bremsen vorneZwei schwimmend gelagerte 310-mm-Bremsscheiben, Brembo Stylema 4-Kolben-Radial-Monobloc-Bremssättel, Kurven-ABS, Brembo MCS Radial-Hauptzylinder ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelne 220-mm-Bremsscheibe, Brembo Einkolbenzange ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, Vierkolben-Bremssättel ( Ø 290 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die Streety 765 RS ist ein wahnsinnig gutes Motorrad mit vielen Stärken und wenig Schwächen. Sie liefert tonnenweise Fahrspaß und begeistert mit einem Handling, vor dem selbst eine Speed Triple 1200 RS passen muss. Ob es nun die RS sein muss oder ob auch die R reicht, kann man nicht objektiv sagen. Wer auf den Geldbeutel achten muss, wird ganz sicher auch mit der R glücklich werden. Wer sich allerdings die RS leisten kann, sollte sich dort bedienen. Die RS ist tatsächlich in einigen Dingen noch etwas besser und vor allem edler in der Anmutung. Ein absolutes Traum-Motorrad!

Die Testmaschine haben wir wieder einmal von Q-Bike, dem Triumph Flagship-Store in Hamburg für diesen Test zur Verfügung gestellt bekommen. Bei Q-Bike stehen sowohl die RS als auch die R für einen zünftigen Ausritt bereit. Falls Ihr also noch unschlüssig seid, welche es denn nun werden soll - einfach mal zu Q-Bike fahren und beide Maschinen wenigstens anschauen oder fahren. Aber Achtung: Wer die RS probefährt, der ist akut gefährdet...

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.295€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 8.500€
  • Baujahre: seit 2017
  • Farben: rot, gelb, grau

Fazit: genau richtig unaufgeregt

Die Suzuki SV-7GX ist ein Motorrad, das man nicht auf dem Papier kaputtanalysieren sollte. Ja, es gibt stärkere Bikes. Ja, es gibt edlere Fahrwerke. Ja, es gibt Maschinen mit mehr elektronischem Bling-Bling. Aber kaum etwas davon ist entscheidend, wenn man nach den ersten Kilometern merkt, dass dieses Motorrad einfach funktioniert und dabei sympathisch bleibt. Der V2 hat Charakter, die Ergonomie passt, der Windschutz ist alltagstauglich, die Ausstattung modern genug und der Preis fair. Das Ergebnis ist kein lautes Statement, sondern ein richtig gutes Motorrad für echte Kilometer.

Wer eine Maschine sucht, die Stadt, Landstraße, Pendeln und Touren locker unter einen Helm bekommt, findet in der SV-7GX einen sehr starken Kandidaten. Sie ist zugänglich genug für Aufsteiger, interessant genug für erfahrene Fahrer und praktisch genug für Leute, die nicht nur sonntags bei Sonnenschein unterwegs sind. Kurz gesagt: Die Suzuki SV-7GX ist nicht das Motorrad, das am lautesten brüllt. Sie ist das, mit dem man nach einer langen Runde grinsend abstellt und denkt: „Jo, genau so muss das.“

Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von Zweirad Leber in Verlbert (südlich von Essen) zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.588 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: weiß, blau, schwarz, grau

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Triumph Street Triple 765 RS vs Suzuki SV 7GX: Vergleich & Empfehlung

Wenn zwei Motorräder aus unterschiedlichen Richtungen kommen, wird ein Vergleich besonders spannend: Die Triumph Street Triple 765 RS steht für sportliche Agilität, präzises Handling und einen Motor, der gern Drehzahl sehen möchte. Die Suzuki SV 7GX wirkt dagegen wie ein vielseitiger Allrounder, der den Fokus stärker auf Alltag, Fahrbarkeit und ein ausgewogenes Gesamtpaket legt. Genau daraus entsteht die Frage: Welches Bike passt besser zu den eigenen Ansprüchen – eher dynamisch und kompromisslos oder eher flexibel und unkompliziert?

Grundidee im Vergleich: Charakter statt nur Daten

Beide Modelle bewegen sich im Bereich moderner, alltagstauglicher Motorräder mit sportlichem Anspruch. Doch die Philosophie ist spürbar unterschiedlich. Die Street Triple 765 RS zielt klar auf ein Motorrad, das auf der Landstraße und in kurvigen Abschnitten besonders viel Freude macht. Die SV 7GX ist stärker darauf ausgelegt, sich im Alltag leicht zu bewegen und dabei trotzdem genug Temperament für flotte Ausfahrten zu bieten.

Triumph Street Triple 765 RS: sportlich, direkt, drehfreudig

Die Triumph wirkt wie ein Motorrad, das man gern „arbeitet“: Gas auf, Linie halten, früh beschleunigen. Gerade das Zusammenspiel aus Motoransprache und Fahrwerk sorgt dafür, dass sich der Fahrer schnell in einen Rhythmus findet. Die RS-Version ist dabei nicht nur optisch sportlicher, sondern setzt auch auf ein insgesamt strafferes, präziseres Setup. Das macht sie besonders attraktiv, wenn Kurvenfahrten und dynamische Fahrweise im Vordergrund stehen.

Suzuki SV 7GX: souverän, zugänglich, alltagstauglich

Die Suzuki SV 7GX spielt ihre Stärken eher in der Breite aus: Sie ist unkompliziert, lässt sich im Stadtverkehr gut bewegen und bleibt auch auf längeren Strecken angenehm. Der Motorcharakter ist so ausgelegt, dass er nicht nur bei hohen Drehzahlen Spaß macht, sondern auch in alltäglichen Bereichen zuverlässig zieht. Das macht die SV 7GX interessant für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das nicht ständig „auf Temperatur“ gebracht werden muss, um sich gut anzufühlen.

Motor und Antrieb: Wie fühlt sich die Leistung an?

Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Street Triple 765 RS ist stärker auf sportliche Performance ausgelegt. Die Motorleistung und das Drehmomentverhalten sind so abgestimmt, dass sich das Motorrad besonders bei zügiger Fahrweise dynamisch anfühlt. Das merkt man vor allem beim Beschleunigen aus Kurven heraus: Die Triumph unterstützt das schnelle Umsetzen von Gasbefehlen, wodurch Überholmanöver und zügige Richtungswechsel leichter wirken.

Die Suzuki SV 7GX setzt dagegen auf ein harmonisches Gesamtgefühl. Die Leistung steht so zur Verfügung, dass sie sich gut dosieren lässt. Das ist ein Vorteil, wenn häufig im Stadtverkehr gefahren wird oder wenn die Fahrten gemischt sind: kurze Strecken, längere Touren, mal ruhiger, mal flotter. Die SV 7GX wirkt dadurch weniger „spitz“ und eher wie ein Motorrad, das man einfach fahren kann – ohne ständig den Fokus auf die richtige Drehzahl legen zu müssen.

Stärken und Schwächen beim Motor

  • Triumph Street Triple 765 RS: Stärken liegen in der sportlichen Durchzugskraft bei dynamischer Fahrweise und der insgesamt direkten Gasannahme. Schwäche: Wer vor allem entspannt cruisen möchte, empfindet die sportliche Ausrichtung manchmal als „zu präsent“, weil das Motorrad förmlich zu zügigem Fahren einlädt.
  • Suzuki SV 7GX: Stärken liegen in der zugänglichen Leistungsentfaltung und der guten Alltagstauglichkeit. Schwäche: Wer maximale Sportlichkeit sucht, kann das Gefühl haben, dass die SV 7GX weniger „Peak-Performance“ vermittelt als die Triumph.

Fahrwerk und Handling: Präzision vs. Komfort

Beim Fahrwerk zeigt sich ein klarer Unterschied im Einsatzprofil. Die Triumph Street Triple 765 RS ist spürbar auf präzises Einlenken und stabiles Kurvenverhalten ausgelegt. Gerade bei schnellerem Tempo und häufigem Richtungswechsel wirkt das Motorrad wie aus einem Guss: Die Linie lässt sich halten, das Fahrgefühl bleibt klar und kontrolliert.

Die Suzuki SV 7GX ist dagegen so abgestimmt, dass sie im Alltag souverän bleibt. Unebenheiten werden oft angenehmer „weggearbeitet“, und das Motorrad bleibt auch bei wechselnden Straßenbedingungen gut beherrschbar. Das ist besonders relevant, wenn die Strecke nicht nur aus glattem Asphalt besteht, sondern aus Baustellen, Stadtpflaster oder wechselnden Belägen.

Bremsen und Fahrstabilität

Auch bei den Bremsen zeigt sich die unterschiedliche Priorität: Die Triumph wirkt darauf ausgelegt, sportliche Verzögerungen zuverlässig umzusetzen. Das gibt Sicherheit, wenn es zügig in die Kurve geht. Die Suzuki bietet ebenfalls eine solide Bremsperformance, legt aber den Schwerpunkt stärker auf gleichmäßige Dosierbarkeit und ein gutmütiges Gesamtgefühl. Wer häufig im Stadtverkehr unterwegs ist, profitiert oft von dieser „einfachen“ Handhabung.

Ergonomie und Alltag: Wie gut passt das Motorrad zum Tagesablauf?

Ergonomie ist bei einem Vergleich oft der entscheidende Punkt, weil sie darüber entscheidet, ob ein Motorrad langfristig Freude macht. Die Triumph Street Triple 765 RS ist tendenziell sportlicher positioniert. Das unterstützt die aktive Fahrweise und macht das Motorrad besonders attraktiv, wenn Kurvenfahrten und dynamische Ausfahrten regelmäßig auf dem Plan stehen. Für längere Touren kann das Setup dennoch angenehm sein, aber es belohnt eher Fahrer, die eine sportliche Haltung mögen.

Die Suzuki SV 7GX wirkt in der Sitz- und Fahrposition alltagstauglicher. Das macht sie interessant für Pendler, für Wochenendfahrten ohne „Rennmodus“ und für alle, die ein Motorrad möchten, das sich schnell anfühlt – ohne dass man jedes Mal in eine sportliche Haltung „hineinfinden“ muss.

Stärken und Schwächen im Alltag

  • Triumph Street Triple 765 RS: Stärken: sportliches Fahrgefühl, präzises Handling, klare Rückmeldung. Schwäche: Wer viel entspannt fährt oder häufig lange Strecken in eher ruhigem Tempo macht, könnte die sportlichere Ausrichtung als weniger „entschleunigend“ empfinden.
  • Suzuki SV 7GX: Stärken: unkomplizierte Handhabung, gute Alltagstauglichkeit, angenehmes Gesamtgefühl. Schwäche: Wer ein Motorrad sucht, das sich besonders „rennig“ anfühlt, wird möglicherweise weniger emotionalen Kick bekommen als bei der Triumph.

Ausstattung und Technik: Was macht den Unterschied?

Im Alltag zählt nicht nur der Motor, sondern auch, wie das Motorrad sich im Detail anfühlt. Die Triumph Street Triple 765 RS setzt auf eine sportlich orientierte Ausstattung, die das Fahrerlebnis unterstützt – besonders dann, wenn man das Motorrad bewusst dynamisch bewegt. Die Suzuki SV 7GX ist dagegen stärker auf ein stimmiges Gesamtpaket ausgerichtet, das den Einstieg erleichtert und den Alltag angenehmer macht.

Wichtig ist: Beide Motorräder sind moderne Maschinen, aber sie sprechen unterschiedliche Bedürfnisse an. Die Triumph ist eher die Wahl, wenn Technik und Setup auf sportliche Performance einzahlen. Die Suzuki ist eher die Wahl, wenn das Motorrad vor allem im täglichen Betrieb überzeugen soll und dabei trotzdem sportlich genug bleibt.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Der Vergleich lässt sich am besten über das eigene Fahrprofil entscheiden. Die Street Triple 765 RS ist besonders passend, wenn Kurvenfahrten, zügiges Beschleunigen und ein präzises, sportliches Handling im Vordergrund stehen. Sie eignet sich für Fahrer, die gern aktiv fahren, das Motorrad spüren möchten und Freude daran haben, aus jeder Ausfahrt das Maximum herauszuholen.

Die SV 7GX ist besonders passend, wenn ein Motorrad gesucht wird, das im Alltag funktioniert, sich leicht bewegen lässt und auch auf gemischten Strecken zuverlässig Spaß macht. Sie ist eine gute Wahl für alle, die ein vielseitiges Motorrad möchten: Stadt, Landstraße, Touren – ohne dass jedes Mal ein „Sportprogramm“ nötig ist.

Typische Entscheidungsszenarien

  • Viele Kurven, oft flott: Triumph Street Triple 765 RS.
  • Viel Stadt, gemischte Strecken, entspannt bis zügig: Suzuki SV 7GX.
  • Fahrgefühl zählt mehr als „nur Zahlen“: Triumph, wenn Präzision und Dynamik im Fokus stehen.
  • Komfort und unkomplizierte Handhabung zählen: Suzuki, wenn Alltag und Vielseitigkeit wichtiger sind.

Fazit:

Die Triumph Street Triple 765 RS ist die bessere Wahl, wenn sportliche Dynamik, präzises Handling und ein klarer Fokus auf kurvige Strecken im Mittelpunkt stehen. Wer gern aktiv fährt, das Motorrad bei zügigem Tempo fordert und dabei ein direktes, kontrolliertes Fahrgefühl sucht, wird mit der Triumph besonders glücklich. Ihre Stärke liegt in der sportlichen Umsetzung von Gas, Linie und Bremsmoment – mit dem Ergebnis, dass sich dynamische Fahrten leicht anfühlen.

Die Suzuki SV 7GX gewinnt dagegen dort, wo Alltagstauglichkeit und unkomplizierte Fahrbarkeit wichtiger sind. Sie passt besonders gut zu Fahrprofilen mit Stadtverkehr, gemischten Strecken und dem Wunsch nach einem Motorrad, das jederzeit souverän wirkt, ohne dass man ständig „im richtigen Modus“ sein muss. Wer ein vielseitiges Bike sucht, das Touren genauso kann wie kurze Fahrten zwischendurch, findet in der Suzuki die stimmigere Wahl.

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