| UVP | 20.545 € | |
| Baujahr | von 2022 bis 2026~ | |
| UVP | 8.060 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Bulliger Motor
- Viel Platz für Fahrer & Sozius
- Komplette Ausstattung
- Semiaktives Fahrwerk
- Langstreckentaugliche Sitzposition
- leichte Lastwechselreaktionen
- leicht und wendig
- sehr einfach zu fahren
- schicker 270 Grad Sound
- gut ablesbares Cockpit mit leichter Handyanbindung und Navi
- lange Garantiezeit
- Durchzug in hohen Gängen mau wegen langer Übersetzung
- Kupplungshebel nicht einstallbar
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 245 | kg |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Länge | 2.230 | mm |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Sitzhöhe: | 850-870 | mm |
| Höhe | 1.436 | mm |
| Gewicht | 192 | kg |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Länge | 2.090 | mm |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Sitzhöhe: | 795 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 3-Zylinder-12V-DOHC-Reihenmotor | |
| Hubraum | 1.160 | ccm |
| Hub | 61 | mm |
| Bohrung | 90 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | R2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 755 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 87 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 150 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 130 NM bei 7.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 220 | km/h |
| Tankinhalt | 20 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 350 | km |
| Leistung | 92 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 205 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 353 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | GitterrohrrahmenStahlrohrrahmen mit geschmiedeten Aluminium-Auslegern. Verschraubter Aluminium-Heckrahmen. | |
| Federung vorne | Showa 49 mm Upside-Down-Vorderradgabel mit semi-aktiver Dämpfung. (Federweg 200)mm | |
| Federung hinten | Showa Zentralfederbein mit semi-aktiver Dämpfung und automatischer elektronischer Vorspannungseinstellung. (Federweg 200)mm | |
| Aufhängung hinten | „Tri-Link“ Zweiarm-Aluminiumschwinge mit zwei Aluminium-Drehmomentstützen. | |
| Reifen vorne | 120/70R19 | |
| Reifen hinten | 150/70R18 | |
| Rahmenbauart | Diamantrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD 41mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Showa Mono-Stoßdämpfer (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60 - 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo M4.30 Stylema Monoblock-Bremssättel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Brembo Einzelkolben-Bremssattel ( Ø 282 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, radial montiert Vierkolben-Bremszange ( Ø 295 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheie, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
Fazit: Die Hornet ist kein Blender – sie liefert einfach ab
Die Honda CB750 Hornet des Baujahrs 2025 ist ein richtig starkes Mittelklasse-Naked-Bike, weil sie nicht versucht, alles über Spektakel zu regeln. Sie hat genug Leistung, um auf der Landstraße ernsthaft Spaß zu machen. Sie ist leicht und zugänglich genug, um auch im Alltag nicht zu nerven. Sie hat moderne Ausstattung, ohne den Fahrer mit Technik zu erschlagen. Und sie wirkt nach dem 2025er Update fahrdynamisch reifer, stabiler und kompletter als zuvor.
Am besten passt die Hornet zu Leuten, die ein Motorrad für fast alles suchen: Pendeln, Feierabendrunde, Wochenendtour, gelegentlich sportliches Kurvenräubern. Sie ist freundlich genug für Aufsteiger, aber nicht so zahm, dass erfahrene Fahrer nach drei Tagen gelangweilt absteigen. Gerade dieser Spagat macht sie so überzeugend. Sie ist nicht die lauteste Maschine am Stammtisch, nicht die exklusivste und nicht die radikalste. Aber wenn es darum geht, ein ehrliches, schnelles, handliches und bezahlbares Naked Bike zu bauen, hat Honda hier verdammt viel richtig gemacht.
Unterm Strich ist die CB750 Hornet 2025 so etwas wie der Kumpel, der nicht lange redet, sondern einfach den Helm aufsetzt und losfährt. Kein Drama, kein großes Getue, aber jede Menge Spaß. Der Motor hat Biss, das Fahrwerk hat jetzt mehr Rückgrat, die Ausstattung passt, der Preis bleibt fair und im Alltag macht sie einem das Leben leicht. Genau deshalb ist sie eines dieser Motorräder, die man vielleicht nicht auf den ersten Blick heiratet, aber nach einer Woche nicht mehr freiwillig hergibt.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen und eine sehr gut funktionierende Kaffeemaschine.
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Triumph Tiger 1200 GT Pro und Honda CB 750 Hornet im Vergleich
In der Welt der Motorräder gibt es viele spannende Modelle, jedes mit seinen eigenen Stärken und Schwächen. Heute treten die Triumph Tiger 1200 GT Pro und die Honda CB 750 Hornet gegeneinander an. Beide Motorräder haben ihren ganz eigenen Charakter und ihre eigene Zielgruppe, und es lohnt sich, einen genaueren Blick auf die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zu werfen.
Design und Ergonomie
Die Triumph Tiger 1200 GT Pro präsentiert sich als typisches Adventure-Bike mit einem robusten und zugleich eleganten Design. Sie ist für lange Touren ausgelegt und bietet eine bequeme Sitzposition, die auch auf langen Strecken angenehm bleibt. Die Verkleidung schützt vor Wind und Wetter, was sie zur idealen Wahl für Abenteuerreisen macht.
Im Gegensatz dazu ist die Honda CB 750 Hornet ein Naked Bike mit sportlich-agilem Design. Die Sitzposition ist etwas sportlicher, was sie ideal für Stadtfahrten und kurvenreiche Strecken macht. Die Hornet vermittelt ein Gefühl von Leichtigkeit und Wendigkeit, das besonders Fahranfänger und Stadtfahrer anspricht.
Motor und Leistung
In Sachen Motorleistung hat die Triumph Tiger 1200 GT Pro die Nase vorn. Mit ihrem leistungsstarken 1200-cm³-Motor bietet sie eine beeindruckende Beschleunigung und eine hohe Endgeschwindigkeit. Das kommt vor allem auf der Autobahn und bei Überholmanövern zum Tragen. Die Tiger ist aber auch für ihre sanfte Leistungsabgabe bekannt, die das Fahren sehr angenehm macht.
Die Honda CB 750 Hornet hingegen hat einen 750er Motor, der zwar weniger Leistung bietet, aber dennoch sehr spritzig und agil ist. Sie eignet sich hervorragend für den Stadtverkehr und kurvenreiche Strecken, wo die Leistung der Hornet voll zur Geltung kommt. Die Hornet ist leicht und wendig, was sie zum perfekten Begleiter für Fahrten in der Stadt macht.
Technologie und Ausstattung
Technologisch hat die Triumph Tiger 1200 GT Pro einiges zu bieten. Sie ist mit modernsten Fahrerassistenzsystemen ausgestattet, darunter ein großes TFT-Display, verschiedene Fahrmodi und ein adaptives Kurven-ABS. Diese Eigenschaften machen das Fahren sicherer und komfortabler, vor allem auf langen Touren oder unter schwierigen Bedingungen.
Die Honda CB 750 Hornet bietet ebenfalls moderne Technik, allerdings in etwas reduziertem Umfang. Sie hat ein einfaches, aber funktionales Display und bietet grundlegende Fahrassistenzsysteme. Die Hornet ist darauf ausgelegt, dem Fahrer ein direktes und unverfälschtes Fahrerlebnis zu bieten, was sie besonders für sportliche Fahrten attraktiv macht.
Fahrverhalten und Handling
Das Fahrverhalten der Triumph Tiger 1200 GT Pro ist stabil und komfortabel. Sie meistert sowohl lange Autobahnfahrten als auch unbefestigte Straßen mit Bravour. Ihr Gewicht ist zwar höher, aber die ausgeklügelte Federung und das Handling machen sie sehr handlich. Sie vermittelt auf jedem Untergrund ein sicheres Fahrgefühl.
Die Honda CB 750 Hornet hingegen punktet mit ihrem agilen Handling. Sie lässt sich leicht durch Kurven manövrieren und bietet eine direkte Rückmeldung, die sportliches Fahren fördert. Das geringe Gewicht und die sportliche Geometrie machen sie besonders attraktiv für Fahrten in der Stadt und auf kurvigen Straßen.
Fazit
Beide Motorräder, die Triumph Tiger 1200 GT Pro und die Honda CB 750 Hornet, haben ihre eigenen Vorzüge und eignen sich für unterschiedliche Fahrertypen. Sie ist ideal für alle, die lange Touren unternehmen wollen und dabei Wert auf Komfort und Technik legen. Sie bietet eine hervorragende Leistung und ist für Abenteuertouren bestens gerüstet.
Die Hornet hingegen ist perfekt für sportliche Fahrer und Stadtfahrer, die ein wendiges und agiles Motorrad suchen. Sie ist leicht, spritzig und macht vor allem in der Stadt und auf kurvigen Strecken viel Spaß. Letztendlich hängt die Wahl zwischen diesen beiden Motorrädern von den persönlichen Vorlieben und dem gewünschten Einsatzgebiet ab. Ob Abenteuer oder Stadtverkehr, beide Motorräder haben ihren ganz eigenen Charme und bieten Fahrspaß pur.