UVP 20.545 €
Baujahr von 2022 bis 2026~
UVP 14.189 €
Baujahr von 2017 bis 2026~
Angriff aus England auf die BMW GS: Geglückt oder misslungen?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Bulliger Motor
  • Viel Platz für Fahrer & Sozius
  • Komplette Ausstattung
  • Semiaktives Fahrwerk
  • Langstreckentaugliche Sitzposition
Kontra:
  • leichte Lastwechselreaktionen
Pro:
  • gut funktionierendes DCT-Getriebe Serie
  • überraschend frecher Sound
  • flottes Vorankommen
  • komfortable Sitzposition
  • ordentliche Ausstattung mit Keyless Go und Taktionskontrolle
Kontra:
  • Kofferraum eher klein
  • Kette statt Riemen

Abmessungen & Gewicht

Gewicht245kg
Radstand1.560mm
Länge2.230mm
Radstand1.560mm
Sitzhöhe: 850-870 mm
Höhe1.436mm
Gewicht238kg
Radstand1.588mm
Länge2.245mm
Radstand1.588mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.375mm

Motor

Motor-Bauart3-Zylinder-12V-DOHC-Reihenmotor
Hubraum1.160ccm
Hub61mm
Bohrung90mm
Kühlungflüssig
AntriebKardan
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum745ccm
Hub80mm
Bohrung77mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung150 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment130 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.220km/h
Tankinhalt20Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite350km
Leistung55 PS bei 6.250 U/Min
Drehmoment68 NM bei 4.750 U/Min
Höchstgeschw.171km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite351km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmenStahlrohrrahmen mit geschmiedeten Aluminium-Auslegern. Verschraubter Aluminium-Heckrahmen.
Federung vorneShowa 49 mm Upside-Down-Vorderradgabel mit semi-aktiver Dämpfung. (Federweg 200)mm
Federung hintenShowa Zentralfederbein mit semi-aktiver Dämpfung und automatischer elektronischer Vorspannungseinstellung. (Federweg 200)mm
Aufhängung hinten„Tri-Link“ Zweiarm-Aluminiumschwinge mit zwei Aluminium-Drehmomentstützen.
Reifen vorne120/70R19
Reifen hinten150/70R18
RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorne41 mm Upside-Down Teleskopgabel (Federweg 154)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge, ProLink Aufhängung
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-15

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Brembo M4.30 Stylema Monoblock-Bremssättel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo Einzelkolben-Bremssattel ( Ø 282 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse mit radial befestigten Vierkolbenbremszangen ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse mit Einkolbenbremszange und Feststellbremse ( Ø 240 mm)

Fazit

Wer bei normalen Rollern eigentlich die Nase rümpft, aber irgendwie die praktischen Vorzüge dieser Gattung erkannt hat, sollte sich mal einen Honda X ADV 750 genauer ansehen - bzw. an besten gleich Probe fahren, denn gerade das Fahren ist das spezielle an diesem Bike, was aber nur schwer zu beschreiben ist. Es macht einfach einen Heidenspaß, mit diesem "Ding" durch die Gegend zu schrubben. Die Qualität von Honda verspricht auch bei gebrauchten X ADVs wie unserem Testbike noch jede Menge Fahrspaß für viele Jahre. Motor, Fahrwerk, Bremsen und Bedienung sind top, Wettbewerber gibt es quasi gar nicht - oder fällt Euch ein vergleichbares Zweirad ein?
 
Die Testmaschine steht übrigens bei Motorrad Ruser für 7.790 Euro. Wer Interesse hat, klickt hier.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.000€
  • Gebraucht (5 Jahre alt): 8.000€
  • Baujahre: seit 2018
  • Farben: rot, 

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Triumph Tiger 1200 GT Pro vs. Honda X-ADV – welcher Allrounder passt besser?

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick nach „Allround“ klingen, aber aus unterschiedlichen Welten kommen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Triumph Tiger 1200 GT Pro steht für klassisches Adventure mit großem Anspruch an Komfort, Reichweite und souveräner Langstrecken-Performance. Die Honda X-ADV dagegen verbindet den Charakter eines Scooters mit dem Look und der Idee eines Offroad-nahen Allrounders – mit Fokus auf Alltag, Agilität und eine sehr direkte Art, sich durch den Verkehr zu bewegen.

Im Folgenden geht es darum, wie sich die beiden Konzepte im Alltag und auf Touren unterscheiden: bei der Art, wie sie sich anfühlen, wie sie mit Elektronik und Fahrmodi umgehen, wie komfortabel sie auf längeren Strecken sind und wo jeweils Stärken und Grenzen liegen.

Grundidee: großes Adventure vs. urbaner Abenteuer-Charakter

Die Triumph Tiger 1200 GT Pro ist ein Reise- und Adventure-Motorrad, das auf Distanz ausgelegt ist. Das merkt man an der Ausrichtung: Sie wirkt wie ein „Langstreckenwerkzeug“, das auch dann noch entspannt, wenn die Strecke länger wird und das Tempo konstant hoch bleibt. Die GT Pro steht dabei für eine besonders tourentaugliche Ausstattung.

Die Honda X-ADV verfolgt eine andere Philosophie: Sie will dort Spaß machen, wo viele klassische Motorräder im Alltag an Grenzen stoßen – etwa beim Rangieren, im Stop-and-go oder auf unübersichtlichen Wegen. Durch die scooterartige Grundidee ist sie oft intuitiv zu fahren. Gleichzeitig bringt sie mit ihrem Adventure-Ansatz eine gewisse Robustheit mit, die man nicht nur auf Asphalt erwartet.

Motor und Fahrgefühl: souveränes Touring vs. direktes Ansprechverhalten

Beim Vergleich der Antriebskonzepte zeigt sich ein klares Muster: Die Tiger 1200 GT Pro ist darauf ausgelegt, viel Drehmoment und ruhige Kraftentfaltung über längere Zeit abrufen zu können. Das macht sie besonders stark, wenn gleichmäßig gefahren wird – etwa auf Autobahnabschnitten, bei zügigen Landstraßenetappen oder wenn Gepäck und Winddruck eine Rolle spielen. Das Fahrgefühl ist dabei eher „groß und gelassen“: Gas geben bedeutet meist nicht hektisches Reagieren, sondern kontrollierte Beschleunigung.

Die Honda X-ADV setzt dagegen auf ein sehr zugängliches, spontanes Fahrverhalten. Gerade im Stadtverkehr wirkt sie dadurch oft entspannter: Man muss weniger „arbeiten“, um zügig voranzukommen. Das Ansprechverhalten ist spürbar direkt, was das Motorrad für kurze Wege und wechselnde Situationen attraktiv macht. Auf längeren Touren kann das angenehm sein, weil die Maschine nicht ständig nach Aufmerksamkeit verlangt.

Stärken und Schwächen im Alltag

Triumph Tiger 1200 GT Pro: Stärke ist die ruhige Souveränität bei Tempo und Strecke. Schwäche kann sein, dass das große Adventure-Gefühl im engen Stadtverkehr mehr „Motorrad“ verlangt als ein kompakteres Konzept.

Honda X-ADV: Stärke ist die unkomplizierte Handhabung und das schnelle „Rein in den Flow“. Schwäche ist, dass sie bei sehr sportlicher Fahrweise oder bei anspruchsvollen Langstrecken-Setups nicht ganz die gleiche Touring-Intensität ausspielt wie die Tiger 1200 GT Pro.

Elektronik und Fahrmodi: Komfort-Assistenz vs. Alltagsnutzen

Beide Modelle setzen auf moderne Elektronik, aber mit unterschiedlicher Zielrichtung. Die Triumph Tiger 1200 GT Pro wirkt wie ein Paket aus Fahrwerks- und Komfortlogik: Elektronik unterstützt dabei, das Motorrad in unterschiedlichen Situationen stabil und berechenbar zu halten. Gerade auf wechselndem Untergrund oder bei längeren Abschnitten, in denen man nicht ständig nachjustieren möchte, ist das ein Vorteil. Die GT Pro ist damit besonders interessant, wenn man Technik nicht als Spielerei, sondern als Entlastung versteht.

Die Honda X-ADV nutzt Elektronik ebenfalls, um die Bedienung im Alltag zu erleichtern. Der Fokus liegt stärker darauf, dass sich die Maschine in vielen Situationen „einfach richtig“ anfühlt. Das ist vor allem dann spürbar, wenn die Strecke nicht planbar ist: Bordstein, Baustelle, Nässe, wechselnde Fahrbahn – die X-ADV bleibt dabei oft angenehm unkompliziert.

Was das in der Praxis bedeutet

Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Tiger 1200 GT Pro ist eher die Wahl, wenn Elektronik vor allem Touring-Stabilität und Kontrolle bei hohen Lasten liefern soll. Die X-ADV ist eher die Wahl, wenn Elektronik vor allem Alltagskomfort und leichte Bedienbarkeit in den Vordergrund stellt.

Komfort und Ergonomie: Langstrecken-Setup vs. entspannte Sitzhaltung

Bei Komfort entscheidet nicht nur die Sitzposition, sondern auch Windschutz, Fahrwerksabstimmung und die Art, wie das Motorrad Unebenheiten „wegarbeitet“. Die Triumph Tiger 1200 GT Pro ist klar auf längere Fahrten ausgelegt. Sie wirkt wie ein Motorrad, das man auch nach vielen Stunden noch gerne fährt: Der Windschutz und die generelle Ruhe im Fahrgefühl helfen dabei, dass man weniger ermüdet. Dazu kommt das Adventure-typische Gesamtpaket: Man sitzt nicht nur „irgendwie“, sondern in einer Position, die für Touren gemacht ist.

Die Honda X-ADV punktet dagegen mit einer sehr zugänglichen Ergonomie. Sie fühlt sich oft so an, als wäre sie für den Alltag gebaut: Aufsteigen, losfahren, sich bewegen – ohne großes Umdenken. Wer häufig kurze Strecken fährt oder im Stadtverkehr unterwegs ist, wird die unkomplizierte Haltung und die intuitive Bedienung zu schätzen wissen.

Wind, Vibrationen und Tagesform

Die Tiger 1200 GT Pro ist tendenziell die bessere Wahl, wenn Wind und Strecke über längere Zeit dominieren. Die X-ADV kann dafür im Alltag entspannter wirken, weil sie weniger „Tourenmaschine“ und mehr „Alltagsabenteuer“ ist.

Fahrwerk und Handling: Stabilität bei Tempo vs. Wendigkeit im Alltag

Beim Handling unterscheiden sich die Konzepte deutlich. Die Triumph Tiger 1200 GT Pro spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn man zügig fährt oder wenn die Strecke nicht nur aus Kurven besteht, sondern aus vielen Abschnitten hintereinander. Das Fahrwerk wirkt darauf abgestimmt, dass das Motorrad auch bei höheren Geschwindigkeiten stabil bleibt und Richtungswechsel kontrolliert umsetzt. Auf längeren Etappen fühlt sich das wie „Sicherheit durch Ruhe“ an.

Die Honda X-ADV ist im Vergleich dazu oft die wendigere Wahl. Gerade im Stadtverkehr oder auf unübersichtlichen Wegen ist das ein echter Pluspunkt. Die Maschine lässt sich leichter „in Position bringen“, was das Fahren weniger anstrengend macht. Gleichzeitig ist sie nicht dafür gemacht, sich wie ein kompromissloses Sportgerät zu verhalten – sie bleibt eher ein komfortabler Allrounder.

Grenzen erkennen, bevor man kauft

Wer häufig lange Strecken fährt, wird an der Tiger 1200 GT Pro mehr Freude haben, weil sie das Tempo und die Distanz besser „mitträgt“. Wer dagegen viel in der Stadt unterwegs ist, wird die X-ADV oft als angenehmer empfinden, weil sie weniger Hürden im Alltag erzeugt.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen durch Dosierbarkeit

Im Vergleich der Bremscharakteristik zeigt sich: Beide Motorräder zielen auf ein sicheres, gut dosierbares Gefühl. Die Tiger 1200 GT Pro wirkt dabei wie ein Motorrad, das auch bei höheren Geschwindigkeiten und mit Gepäck zuverlässig Verzögerung liefert. Die X-ADV ist ebenfalls auf Alltagssicherheit ausgelegt und bietet ein kontrolliertes Ansprechverhalten, das im Verkehr hilft, schnell und präzise zu reagieren.

Wichtig ist: Sicherheit entsteht nicht nur durch maximale Bremsleistung, sondern durch das Zusammenspiel aus Gefühl, Elektronik und Stabilität. Hier spielt die Tiger 1200 GT Pro ihre Touring-Stärken aus, während die X-ADV im urbanen Umfeld besonders praktisch wirkt.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Der Vergleich lässt sich am besten über den eigenen Fahralltag entscheiden. Die Triumph Tiger 1200 GT Pro ist besonders passend, wenn Touren, längere Strecken und ein hohes Maß an Komfort im Vordergrund stehen. Sie eignet sich für Fahrende, die ein Motorrad suchen, das auch nach vielen Stunden noch souverän bleibt und bei wechselnden Bedingungen nicht aus der Ruhe gerät.

Die Honda X-ADV ist besonders passend, wenn der Alltag dominiert: häufige Kurzstrecken, Stadtverkehr, wechselnde Untergründe und der Wunsch nach einer Maschine, die schnell einsatzbereit ist. Wer ein Motorrad möchte, das sich wie ein „Alltagswerkzeug“ anfühlt, aber trotzdem Abenteuer-Optik und -Vibes mitbringt, liegt mit der X-ADV oft richtig.

Typische Käuferprofile

Triumph Tiger 1200 GT Pro: ideal für Tourenfahrer, die Komfort, Stabilität und eine Reiseausrichtung suchen – auch mit Gepäck und bei längeren Etappen.

Honda X-ADV: ideal für Pendler und Alltagsfahrer, die Wendigkeit, unkomplizierte Bedienung und ein Motorrad-Feeling mit scooterartiger Leichtigkeit bevorzugen.

Fazit: Triumph für lange Strecken, Honda für den Alltag

Die Triumph Tiger 1200 GT Pro ist die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt auf Touring, Komfort und souveräner Stabilität liegt. Sie passt besonders gut zu Fahrenden, die regelmäßig längere Strecken fahren, Wert auf ein ruhiges, berechenbares Fahrgefühl legen und ein Adventure-Motorrad suchen, das auch bei höheren Lasten und Tempo nicht anstrengend wird. Wer das Motorrad als Reisebegleiter versteht, bekommt hier ein stimmiges Gesamtpaket.

Die Honda X-ADV ist dagegen die bessere Wahl, wenn der Alltag dominiert. Sie überzeugt durch unkomplizierte Handhabung, Wendigkeit und ein direktes Fahrgefühl, das im Verkehr und auf wechselnden Strecken besonders angenehm ist. Wer häufig kurze Wege fährt, oft rangiert oder einfach ein Motorrad möchte, das schnell „funktioniert“, findet in der X-ADV einen sehr passenden Begleiter.

Kurz gesagt: Für lange Touren und maximalen Komfort spricht die Triumph. Für Alltag, Agilität und unkompliziertes Vorankommen spricht die Honda.

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