UVP 20.545 €
Baujahr von 2022 bis 2026~
UVP 11.449 €
Baujahr von 2023 bis 2026~
Angriff aus England auf die BMW GS: Geglückt oder misslungen?
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Was kann das 2026er Modell der Transalp mit der neuen E-Clutch?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Bulliger Motor
  • Viel Platz für Fahrer & Sozius
  • Komplette Ausstattung
  • Semiaktives Fahrwerk
  • Langstreckentaugliche Sitzposition
Kontra:
  • leichte Lastwechselreaktionen
Pro:
  • sehr smoothe E-Clutch ohne Zwang
  • starker Motor mit V2-Charakter
  • sehr einfache Handy-Anbindung mit kostenloser Navi
  • verbessertes Fahrwerk mit guter Geländegängkeit
  • starke Bremsen
Kontra:
  • Position im Stehen könnte besser sein
  • kein Tempomat

Abmessungen & Gewicht

Gewicht245kg
Radstand1.560mm
Länge2.230mm
Radstand1.560mm
Sitzhöhe: 850-870 mm
Höhe1.436mm
Gewicht208kg
Radstand1.560mm
Länge2.325mm
Radstand1.560mm
Sitzhöhe: 850 mm
Höhe1.450mm

Motor

Motor-Bauart3-Zylinder-12V-DOHC-Reihenmotor
Hubraum1.160ccm
Hub61mm
Bohrung90mm
Kühlungflüssig
AntriebKardan
Gänge6
Motor-Bauart4-Takt, 8 Ventile, Unicam, Parallel- Zweizylinder
Hubraum755ccm
Hub64mm
Bohrung87mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung150 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment130 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.220km/h
Tankinhalt20Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite350km
Leistung92 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment75 NM bei 7.250 U/Min
Höchstgeschw.195km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite393km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmenStahlrohrrahmen mit geschmiedeten Aluminium-Auslegern. Verschraubter Aluminium-Heckrahmen.
Federung vorneShowa 49 mm Upside-Down-Vorderradgabel mit semi-aktiver Dämpfung. (Federweg 200)mm
Federung hintenShowa Zentralfederbein mit semi-aktiver Dämpfung und automatischer elektronischer Vorspannungseinstellung. (Federweg 200)mm
Aufhängung hinten„Tri-Link“ Zweiarm-Aluminiumschwinge mit zwei Aluminium-Drehmomentstützen.
Reifen vorne120/70R19
Reifen hinten150/70R18
RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneShowa 43mm SFF-CA Upside-Down-Gabel (Federweg 200)mm
Federung hintenMono-Stoßdämpfer (Federweg 190)mm
Aufhängung hintenSchwinge mit Pro-Link-Umlenkung
Reifen vorne90/90-21
Reifen hinten150/70-18

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Brembo M4.30 Stylema Monoblock-Bremssättel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo Einzelkolben-Bremssattel ( Ø 282 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse mit Zweikolben-Bremszangen ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe mit Einkolben-Bremszange ( Ø 256 mm)

Fazit: die beste Transalp der Neuzeit?

Die Honda XL750 Transalp E-Clutch 2026 ist kein Motorrad für Poser, sondern für Fahrer. Und das meine ich als Kompliment. Sie kombiniert einen lebendigen, aber gut kontrollierbaren Zweizylinder mit echter Alltagstauglichkeit, ordentlichem Reisekomfort, solider Offroad-Kompetenz und einer E-Clutch, die nicht nach Gimmick riecht, sondern nach sinnvoller Evolution. Gerade diese Mischung macht sie so stark. Sie ist nicht die härteste Enduro, nicht der luxuriöseste Tourer, nicht das stärkste Adventure-Bike und nicht das billigste Spielzeug. Aber sie ist verdammt nah dran an dem, was viele tatsächlich brauchen.
 
Honda hat bei der 2026er-Transalp nicht alles neu erfunden, sondern die richtigen Schrauben gedreht. Der Motor bleibt ein Highlight, das Fahrwerk wirkt gereift, die Elektronik ist nützlich statt nervig, und die E-Clutch ist im Alltag ein echter Gewinn. Wer unbedingt einen Tempomat braucht oder regelmäßig hartes Gelände fährt, findet Gründe zum Meckern. Alle anderen bekommen eine extrem ausgewogene, moderne Mittelklasse-Reiseenduro, die auf dem Weg zur Arbeit genauso überzeugt wie auf der Alpenrunde oder der staubigen Nebenstraße hinter dem letzten Dorf.
 
Unterm Strich ist die XL750 Transalp E-Clutch 2026 eine dieser Maschinen, bei denen man nach dem Abstellen noch kurz sitzen bleibt. Nicht, weil man erschöpft ist. Sondern weil man denkt: „Eigentlich könnte ich noch eine Runde drehen.“ Und genau das ist vielleicht das größte Lob, das man einem Motorrad machen kann.

Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 11.420 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 7.500€
  • Baujahre: 2023 - heute
  • Farben: Schwarz, Grau, Weiß-Rot-Blau

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Triumph Tiger 1200 GT Pro vs. Honda XL 750 Transalp

Einführung

Die Welt der Adventure Bikes ist aufregend und vielfältig. Zwei Modelle, die in dieser Kategorie besonders hervorstechen, sind die Triumph Tiger 1200 GT Pro und die Honda XL 750 Transalp. Beide Motorräder bieten viele Features und Möglichkeiten, die das Fahren zu einem unvergesslichen Erlebnis machen. In diesem Vergleich werden die beiden Motorräder gegenübergestellt, um herauszufinden, welches Modell für verschiedene Fahrertypen die besseren Eigenschaften bietet.

Design und Ergonomie

Die Triumph Tiger 1200 GT Pro besticht durch ihr modernes und aggressives Design. Die Linienführung ist sportlich und vermittelt ein Gefühl von Dynamik. Die Sitzposition ist bequem und eignet sich sowohl für lange Touren als auch für kurze Ausflüge. Im Vergleich dazu hat die Honda XL 750 Transalp ein klassisches Adventure-Design, das an die Wurzeln der Marke erinnert. Die Sitzhöhe ist für viele Fahrerinnen und Fahrer gut erreichbar, was die Transalp zu einem beliebten Einsteigermodell macht.

Motor und Leistung

Der Motor der Tiger 1200 GT Pro ist kraftvoll und bietet eine beeindruckende Leistung, die sich besonders auf der Autobahn bemerkbar macht. Die Beschleunigung ist schnell und direkt, was das Überholen im Verkehr erleichtert. Auf der anderen Seite bietet die Honda XL 750 Transalp einen soliden Motor, der zwar nicht ganz an die Leistung der Tiger heranreicht, aber für die meisten Fahrbedingungen mehr als ausreichend ist. Die Transalp punktet mit sanftem Ansprechverhalten, was besonders im Gelände von Vorteil ist.

Fahrwerk und Handling

Das Fahrwerk der Tiger 1200 GT Pro ist auf sportliches Fahren ausgelegt und bietet eine hervorragende Kurvenstabilität. Die Federung ist einstellbar, so dass das Fahrverhalten den persönlichen Vorlieben angepasst werden kann. Die Honda XL 750 Transalp hingegen bietet ein sehr gutes Handling, vor allem im Gelände. Sie ist wendig und leicht zu manövrieren, was sie zum idealen Begleiter für Offroad-Abenteuer macht.

Ausstattung und Technik

In Sachen Ausstattung hat die Tiger 1200 GT Pro die Nase vorn. Sie verfügt über eine Vielzahl moderner Technologien, darunter ein TFT-Display, verschiedene Fahrmodi und ein umfangreiches Assistenzsystem. Diese Eigenschaften machen das Fahren nicht nur sicherer, sondern auch komfortabler. Die Honda XL 750 Transalp bietet ebenfalls eine gute Ausstattung, allerdings sind einige der modernen Technologien nicht so umfangreich wie bei der Triumph. Dennoch ist die Transalp mit allem ausgestattet, was man für eine gelungene Tour braucht.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Die Tiger 1200 GT Pro ist in der Anschaffung teurer als die Honda XL 750 Transalp. Dies spiegelt sich jedoch in der umfangreicheren Ausstattung und der höheren Leistung wider. Die Transalp hingegen bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis für Einsteiger und Fahrer, die ein zuverlässiges und vielseitiges Motorrad suchen, ohne viel Geld ausgeben zu müssen.

Fazit

Beide Motorräder haben ihre Stärken und Schwächen, und die Entscheidung zwischen der Triumph Tiger 1200 GT Pro und der Honda XL 750 Transalp hängt stark von den individuellen Bedürfnissen und Vorlieben ab. Die Tiger 1200 GT Pro ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Leistung, moderne Technik und sportliches Fahren legen. Sie ist perfekt für lange Touren und Autobahnfahrten. Die Honda XL 750 Transalp hingegen ist ein hervorragendes Motorrad für Einsteiger und Offroad-Enthusiasten. Sie bietet eine gute Balance zwischen Leistung und Handling und eignet sich besonders für diejenigen, die gerne abseits der Straße unterwegs sind. Letztendlich sollte die Entscheidung auf dem persönlichen Fahrstil und dem geplanten Einsatzzweck basieren.

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