UVP 16.595 €
Baujahr von 2017 bis 2026~
UVP 7.069 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
Grace, Pace and Style
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Was kann der Italo SuperSportler für 6.999 Euro?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Materialgüte
  • Komfort
  • Alltagstauglicher Motor
  • Soziuskomfort
Kontra:
  • Preis

Abmessungen & Gewicht

Gewicht228kg
Radstand1.556mm
Länge2.220mm
Radstand1.556mm
Sitzhöhe: 860-880 mm
Höhe1.410mm
Gewicht198kg
Radstand1.420mm
Länge2.090mm
Radstand1.420mm
Sitzhöhe: 800 mm
Höhe1.155mm

Motor

Motor-BauartDreizylinder-12V-DOHC-Reihenmotor
Hubraum888ccm
Hub62mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebO-Ring Kette
Gänge6
Motor-Bauart2-Zylinder/4-Takt/4-Ventil
Hubraum554ccm
Hub71mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung108 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment90 NM bei 6.850 U/Min
Höchstgeschw.210km/h
Tankinhalt20Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite385km
Leistung56 PS bei 8.250 U/Min
Drehmoment54 NM bei 5.500 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite413km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen, verschraubter Heckrahmen
Federung vorne45 mm Showa Upside-Down-Gabel, manuell einstellbare Vorspannung, Zug- und Druckstufendämpfung (Federweg 240)mm
Federung hintenShowa Zentralfederbein, manuell einstellbare Vorspannung und Zugstufendämpfung (Federweg 240)mm
Aufhängung hintenLeichtmetall-Zweiarmschwinge
Reifen vorne90/90-21
Reifen hinten150/70R17
RahmenbauartGitterrahmen
Federung vorne41 mm Upside-down-Gabel von Marzocchi, einstellbar in Druckstufe, Zugstufe und Federvorspannung (Federweg 110)mm
Federung hinten45 mm Zentralstoßdämpfer, einstellbar in Federvorspannung und Zugstufe (hydraulisch) (Federweg 125)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 - 17'
Reifen hinten160/60 - 17'

Bremsen

Bremsen vorneBrembo Stylema 4-Kolben-Monoblock-Bremssättel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenBrembo Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm)
Bremsen vorne2-Schwimmend gelagerte Brembo-Bremsscheiben, 4-Kolben-Bremssattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenBrembo Bremsscheibe, 2-Kolben-Bremssattel ( Ø 260 mm)

Fazit

Die Benelli ist nicht nur der erste Sportler von Benelli in der Neuzeit, es ist auch eine auf Anhieb sehr geglückte Maschine. Die Ausstattung ist gut, sie fährt sich toll, sieht stark aus, klingt gut, bremst super und vermittelt dank eines vernünftigen Fahrwerks und sehr guter Reifen jede Menge Fahrspaß.
 
Der aufgebohrte Motor der TNT 500 hat ordentlich Schmackes, wird aber auch Einsteiger nicht vor unlösbare Aufgaben stellen. Wir sind uns sicher: Auch der eine oder andere ältere Fahrer wird auf diese Maschine schielen - als Zweitbike sicher ein gute Wahl!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.999€
  • Verfügbarkeit: seit 2025
  • Farben: Weiß, Schwarz

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Triumph Tiger 900 Rally Pro vs. Benelli Tornado 550 – Vergleich für Straße und Abenteuer

Wenn es um ein Motorrad geht, das sowohl auf der Straße überzeugt als auch abseits des Asphalts Spaß macht, landen viele schnell bei der Kategorie Reiseenduro. Genau hier treffen im Vergleich die Triumph Tiger 900 Rally Pro und die Benelli Tornado 550 aufeinander. Beide Modelle sind auf ihre Art darauf ausgelegt, Touren zu ermöglichen und Alltagstauglichkeit mit Abenteuerlust zu verbinden. Trotzdem unterscheiden sie sich spürbar in Charakter, Schwerpunkt und Ausrichtung.

Grundidee und Einsatzprofil: Reiseenduro vs. Allround-Abenteuer

Die Triumph Tiger 900 Rally Pro wirkt wie ein konsequent gebautes Reiseenduro-Paket: Der Fokus liegt auf souveräner Performance, einem stimmigen Gesamtsetup und einer Ausstattung, die für längere Strecken und wechselnde Bedingungen gedacht ist. Die Rally Pro steht dabei für mehr „Ready-to-go“ – also für ein Motorrad, das man nicht erst groß umbauen muss, um auf Tour zu gehen.

Die Benelli Tornado 550 verfolgt dagegen einen etwas anderen Ansatz. Sie ist ebenfalls auf Abenteuer ausgelegt, wirkt aber in der Gesamterscheinung zugänglicher und „leichter“ im Denken: eher ein Motorrad, das man gern bewegt, das sich im Alltag gut handhaben lässt und das auch auf kürzeren Ausfahrten zeigt, was es kann. Wer ein Bike sucht, das nicht nur auf dem Papier nach Abenteuer klingt, sondern sich auch im Alltag unkompliziert anfühlt, findet hier einen spannenden Gegenentwurf.

Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Beim Vergleich der Motorwerte zeigt sich schnell: Die Triumph Tiger 900 Rally Pro setzt auf mehr „Biss“ und eine Charakteristik, die besonders auf der Straße und bei zügigem Fahren überzeugt. Das Drehmoment und die Leistungsentfaltung wirken so abgestimmt, dass man häufig ohne großes Herunterschalten auskommt. Dadurch entsteht ein ruhiger, kontrollierter Vorwärtsdrang – gerade dann, wenn die Strecke lang ist oder das Tempo konstant bleiben soll.

Die Benelli Tornado 550 ist dagegen stärker auf ein lebendiges, direktes Ansprechverhalten ausgelegt. Im Vergleich der Leistungsdaten zeigt sich: Sie ist weniger auf maximale Reserven bei hohem Tempo getrimmt, dafür aber oft angenehm, wenn man das Motorrad dynamisch bewegt. Auf Landstraßen und bei wechselnden Bedingungen spielt sie ihre Stärken aus, weil sie sich nicht „schwer“ anfühlt, sondern eher wie ein Bike, das man aktiv fährt.

Stärken und Schwächen im Fahrbetrieb

Triumph: Stärken liegen vor allem in der souveränen Kraftentfaltung und dem Gefühl, auch bei höheren Anforderungen entspannt zu bleiben. Schwäche: Wer sehr sportlich und aggressiv im Offroad-Stil unterwegs ist, wird merken, dass die Rally Pro eher als Reiseenduro mit Offroad-Tauglichkeit gedacht ist als als kompromissloses Dirt-Bike.

Benelli: Stärken liegen im agilen Charakter und dem unkomplizierten Handling. Schwäche: Bei langen Autobahn- oder Schnellstraßenpassagen kann die Ausrichtung weniger „komfortabel“ wirken als bei der größeren Triumph – nicht unbedingt wegen der Leistungswerte allein, sondern wegen des gesamten Setups und der Art, wie das Motorrad das Tempo vermittelt.

Fahrwerk und Fahrstabilität: Komfort vs. Agilität

Im Vergleich der Fahrwerksauslegung zeigt sich ein klarer Unterschied: Die Triumph Tiger 900 Rally Pro zielt auf Stabilität und Kontrolle. Gerade bei wechselnder Fahrbahnqualität – von glattem Asphalt bis zu grobem Belag – wirkt das Motorrad darauf ausgelegt, die Linie ruhig zu halten. Das ist besonders auf langen Strecken ein Vorteil, weil das Fahrgefühl weniger „arbeitet“ und mehr „trägt“.

Die Benelli Tornado 550 wirkt im Vergleich etwas agiler. Das kann auf kurvigen Strecken und bei häufigem Richtungswechsel ein Plus sein. Gleichzeitig kann die Agilität je nach Fahrstil und Untergrund dazu führen, dass man das Motorrad aktiver „mitfahren“ muss, um den Komfort maximal auszuschöpfen.

Was das für Straße und Schotter bedeutet

Für Straße ist die Triumph oft die entspanntere Wahl, weil sie Stabilität und Reserven besser in ein gleichmäßiges Fahrgefühl übersetzt. Für Schotter und unruhige Strecken kann die Benelli Spaß machen, wenn die Geschwindigkeit moderat bleibt und das Motorrad als leicht zu kontrollierendes Werkzeug genutzt wird. Wer jedoch häufig längere Abschnitte mit wechselndem Belag fährt, profitiert meist von der Reiseenduro-Philosophie der Triumph.

Ergonomie und Handling: Sitzposition, Gewicht und Alltag

Ergonomie ist bei Reiseenduros nicht nur „Bequemlichkeit“, sondern entscheidet darüber, wie lange man entspannt fahren kann. Im Vergleich der Sitzhöhe und der allgemeinen Handhabung zeigt sich: Die Triumph Tiger 900 Rally Pro wirkt wie ein Motorrad, das für längere Fahrten ausgelegt ist – mit einer Sitzposition, die Kontrolle gibt, ohne ständig zu ermüden. Das Handling profitiert außerdem von der Art, wie das Motorrad beim Rangieren und in niedrigen Geschwindigkeiten geführt werden kann.

Die Benelli Tornado 550 punktet im Vergleich häufig mit einem leichteren Gefühl im Alltag. Das kann besonders dann wichtig sein, wenn häufig angehalten wird, enge Parklücken anstehen oder kurze Wege zwischen Tankstelle und Ausfahrt anliegen. Wer ein Motorrad sucht, das sich nicht „groß“ anfühlt, findet hier einen Vorteil.

Stärken und Schwächen in der Praxis

Triumph: Stärken sind die entspannte Langstrecken-Ergonomie und das ruhige Handling bei höheren Geschwindigkeiten. Schwäche: Das Gesamtpaket wirkt für manche Fahrerinnen und Fahrer im Stand oder bei langsamen Manövern weniger „spielerisch“.

Benelli: Stärken sind das unkomplizierte Handling und das agile Gefühl. Schwäche: Wer sehr lange Etappen mit hoher Reisegeschwindigkeit plant, wird die Triumph-Philosophie oft als angenehmer empfinden.

Ausstattung und Elektronik: Komfort- und Sicherheitsgefühl

Bei der Ausstattung unterscheiden sich die beiden Modelle vor allem in der Art, wie sie das Fahren absichern und erleichtern. Die Triumph Tiger 900 Rally Pro setzt im Vergleich auf ein Paket, das auf Touren ausgelegt ist: Elektronik und Assistenzfunktionen sind so gedacht, dass man sich auf die Strecke konzentrieren kann – besonders bei wechselnden Bedingungen. Dazu kommt der Eindruck, dass viele Details auf „Langstrecke“ optimiert sind.

Die Benelli Tornado 550 bietet ebenfalls moderne Features, wirkt aber insgesamt als pragmatischeres Gesamtpaket. Das kann ein Vorteil sein, wenn man nicht zu viel „Technikballast“ möchte, sondern ein Motorrad bevorzugt, das sich klar und direkt fahren lässt. Im Vergleich der Assistenz- und Komfortfunktionen kann die Triumph jedoch häufig mehr „Rundum-Sorglos“-Gefühl liefern.

Reichweite und Tourentauglichkeit: Tank, Verbrauch und Planung

Für Reiseenduros ist Reichweite ein echtes Entscheidungskriterium. Im Vergleich der Werte zeigt sich: Die Triumph Tiger 900 Rally Pro ist häufig auf längere Etappen ausgelegt, sodass weniger Tankstopps nötig sind. Das passt besonders zu Fahrern, die Touren planen und nicht ständig nach dem nächsten Zwischenstopp schauen möchten.

Die Benelli Tornado 550 kann ebenfalls tourentauglich sein, wirkt aber im Vergleich stärker auf „flexibles Fahren“ ausgelegt. Wer gern spontan unterwegs ist, kurze bis mittlere Strecken fährt oder die Route öfter anpasst, wird das als Vorteil empfinden.

Welches Motorrad passt zu welchem Fahrstil?

Der Vergleich lässt sich am besten über den eigenen Anspruch zusammenfassen:

  • Triumph Tiger 900 Rally Pro ist besonders passend, wenn ein Motorrad gesucht wird, das auf der Straße souverän bleibt, lange Strecken komfortabel macht und bei wechselnden Bedingungen ein sicheres Gefühl vermittelt. Die Kombination aus Motorcharakter, Fahrwerksauslegung und Tour-Ausrichtung macht sie zur starken Wahl für „Reiseenduro mit Anspruch“.
  • Benelli Tornado 550 ist besonders passend, wenn ein Motorrad gesucht wird, das sich leicht anfühlt, agil bewegt werden möchte und auch abseits des Asphalts Spaß macht, ohne dass man ständig das Setup „ausreizen“ muss. Sie ist eine gute Wahl für alle, die Abenteuer wollen, aber nicht unbedingt das schwerste oder technisch umfangreichste Gesamtpaket suchen.

Typische Stärken und typische Kompromisse

Die Triumph bringt im Vergleich vor allem mehr Reserven und ein insgesamt reiferes Reisegefühl. Der Kompromiss ist, dass sie weniger „spielerisch“ wirkt, wenn man sehr häufig im engen Umfeld rangiert oder bewusst langsam und technisch fährt.

Die Benelli bringt im Vergleich mehr Agilität und ein unkompliziertes Handling. Der Kompromiss zeigt sich eher bei sehr langen, konstant schnellen Etappen, wo die Reiseenduro-Philosophie der Triumph spürbar wird.

Fazit:

Die Triumph Tiger 900 Rally Pro ist die bessere Wahl für alle, die eine Reiseenduro suchen, die auf der Straße souverän läuft, bei langen Etappen entspannt bleibt und bei wechselnden Bedingungen ein besonders sicheres Fahrgefühl vermittelt. Wer häufig unterwegs ist, Touren plant und dabei Wert auf ein stimmiges Gesamtpaket aus Motor, Fahrwerk und Ausstattung legt, findet in der Triumph meist die passendere Antwort.

Die Benelli Tornado 550 passt dagegen besonders gut zu Fahrern, die ein agiles, zugängliches Motorrad möchten: für kurvige Landstraßen, spontane Ausfahrten und moderates Offroad-Vergnügen. Wer ein Abenteuer-Bike sucht, das sich im Alltag leicht handhaben lässt und das man gern aktiv bewegt, wird mit der Benelli oft glücklicher.

Kurz gesagt: Triumph für „Reiseenduro mit maximalem Komfort- und Sicherheitsgefühl“, Benelli für „Allround-Abenteuer mit agilerem Charakter“.

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