UVP 9.495 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
UVP 7.545 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Der kleine Sport-Tiger - gar nicht so klein.
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Was macht die neue Z650 S besser als die alte Z650?
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr gute Serienausstattung mit Quickshifter und Schräglagen-Zeugs
  • quirliger Motor
  • fauchender Triple-Sound
  • Pfeilnavi und Handy-Anbindung ohne Aufpreis
  • sehr leicht zu fahren
  • aufrechte, langstreckentaugliche Sitzposition
Kontra:
  • kein Hauptständer erhältlich
  • Bremsen könnten besser sein
  • Zubehörpreise teilweise ambitioniert
Pro:
  • Motor mit Dampf bei mittleren Drehzahlen
  • brummeliger Sound
  • einfachstes Fahrverhalten
  • gutes Fahrwerk
  • hoher Fahrspaß
Kontra:
  • ab 7.000 Umin geht die Puste aus
  • eingeschränkter Sozius-Komfort
  • Bremse vorne könnte besser sein

Abmessungen & Gewicht

Gewicht207kg
Radstand1.418mm
Länge2.020mm
Radstand1.418mm
Sitzhöhe: 835 mm
Höhe1.398mm
Gewicht188kg
Radstand1.410mm
Länge2.055mm
Radstand1.410mm
Sitzhöhe: 805 mm
Höhe1.065mm

Motor

Motor-BauartDreizylinder-Reihenmotor, DOHC, 12V
Hubraum660ccm
Hub51mm
Bohrung74mm
Kühlungflüssig
AntriebX-Ring Kette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum649ccm
Hub60mm
Bohrung83mm
Kühlungflüssigkeitsgekühlt
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung95 PS bei 11.250 U/Min
Drehmoment68 NM bei 8.250 U/Min
Tankinhalt19Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite388km
Leistung68 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment64 NM bei 6.700 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite341km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohr-Perimeterrahmen
Federung vorne41mm Showa Up-Side-Down-Gabel mit separater Funktion (Federweg 150)mm
Federung hintenShowa Monoshock Hinterradaufhängung mit hydraulisch, werkzeuglos einstellbarer Federvorspannung (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarm-Stahlprofilschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten180/55-17
RahmenbauartGitterrohr
Federung vorne41-mm-Teleskopgabel (Federweg 125)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17M/C (58W)
Reifen hinten160/60ZR17M/C (69W)

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Nissin-2-Kolben-Sättel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Bremssattel Nissin ( Ø 255 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 220 mm)

Fazit

Die neue Triumph Tiger Sport 660 macht genau so viel Spaß wie die Alte. Sie ist jetzt allerdings viel besser ausgestattet und kostet immer noch unter 10.000 Euro. Sie hat bis auf die Bremsen kaum Schwächen und erfreut mit einer sportlichen und dennoch sehr einfachen Fahrweise.
 
Sie ist aus unserer Sicht das ideale Cross-Over Bike für Einsteiger und Umsteiger. Wer auf die 115 PS der Tiger Sport 800 verzichten kann, liegt hier genau richtig. A2-Führerschein-Inhaber sowieso, aber auch die immer größer werdende Zielgruppe der Down-Grader, die eine Maschine suchen, die sie a) wirklich beherrschen und die sie b) auch mal so richtig ausfahren können.

 
Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die Tiger Sport 660 als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 9.495 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 6.500 €
  • Baujahre: 2022 - heute
  • Farben: rot, grün, schwarz, weiß

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Triumph Tiger Sport 660 vs. Kawasaki Z 650 S – welcher 650er passt besser?

Wenn es um einen modernen 650er geht, treffen zwei sehr unterschiedliche Philosophien aufeinander: Die Triumph Tiger Sport 660 wirkt wie ein sportlich angehauchter Allrounder mit Fokus auf Komfort und Vielseitigkeit. Die Kawasaki Z 650 S steht dagegen für das klassische Naked-Bike-Gefühl: direkt, leicht zu bewegen und mit einem Charakter, der Lust auf spontane Fahrten macht. Genau hier liegt der Reiz des Vergleichs: Beide Motorräder bewegen sich im ähnlichen Hubraum-Umfeld, aber sie erzählen unterschiedliche Fahrgeschichten.

Im Folgenden werden die im Vergleich gelisteten Eigenschaften beider Modelle gegeneinander eingeordnet – von der Motorleistung und dem Drehmomentverlauf über Fahrwerk und Bremsen bis hin zu Ergonomie, Windschutz und Elektronik. So wird klar, wo die Stärken liegen und wo man je nach Fahrstil Abstriche machen muss.

Motor und Fahrgefühl: Charakter statt nur Zahlen

Beim Motor unterscheiden sich die beiden Bikes vor allem im Gefühl: Die Triumph Tiger Sport 660 setzt auf einen gleichmäßig nutzbaren Antrieb, der sich sowohl im Stadtverkehr als auch auf der Landstraße souverän anfühlt. Der Vergleich zeigt dabei, dass die Leistungsentfaltung eher auf „entspanntes Vorankommen“ ausgelegt ist – mit einem Drehmoment, das das Bike ohne ständiges Zurückschalten flott in Bewegung bringt.

Die Kawasaki Z 650 S wirkt im Vergleich etwas „nackter“ im Ansprechverhalten: Der Motor fühlt sich direkter an und lädt dazu ein, häufiger in den passenden Drehzahlbereich zu gehen. Das ist besonders dann ein Vorteil, wenn die Fahrt aus Kurven, Ampelstarts und zügigen Zwischenspurts besteht. Wer gern dynamisch fährt, bekommt hier ein Motorrad, das schnell reagiert.

Stärken und Schwächen im Alltag

Triumph: Stärken liegen in der gutmütigen Nutzbarkeit und dem ruhigen, kontrollierten Vortrieb. Schwäche kann sein, dass der Motorcharakter weniger „aggressiv“ wirkt, wenn man genau dieses direkte Naked-Bike-Feeling sucht.

Kawasaki: Stärken liegen in der unmittelbaren Reaktion und dem Spaßfaktor beim sportlichen Fahren. Schwäche kann sein, dass das Motorrad bei sehr entspanntem Tempo weniger „komfortabel“ wirkt als die Triumph-Interpretation des 650er-Konzepts.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Im Vergleich spielt das Fahrwerk eine große Rolle, weil es bestimmt, wie sicher sich das Motorrad in unterschiedlichen Situationen anfühlt. Die Triumph Tiger Sport 660 zielt auf ein ausgewogenes Setup: Sie liegt spürbar stabil, ohne dabei die Wendigkeit zu verlieren. Gerade auf welligen Landstraßen oder bei wechselndem Belag macht sich das bemerkbar – das Bike wirkt weniger „zappelig“ und lässt sich dadurch entspannter fahren.

Die Kawasaki Z 650 S ist im Handling eher auf Agilität getrimmt. Im Vergleich zeigt sich: Das Motorrad lässt sich leicht einlenken und vermittelt ein unmittelbares Feedback. Das ist ein Pluspunkt, wenn die Strecke kurvig ist und man gern zügig von einer Linie zur nächsten wechselt.

Kurven und Tempo

Auf der Landstraße kann die Triumph mit einem souveränen Gefühl punkten, weil sie das Tempo „mitträgt“ und das Motorrad auch bei längeren Abschnitten ruhig bleibt. Die Kawasaki ist dagegen oft die Wahl, wenn das Ziel eher „kurz rein, schnell raus“ ist – also wenn das Fahren aus vielen kleinen Manövern besteht.

Wer häufig Autobahn oder längere Strecken fährt, wird bei der Triumph tendenziell mehr Komfort durch das Gesamtpaket wahrnehmen. Wer dagegen vor allem Stadt und Landstraße mit vielen Richtungswechseln fährt, profitiert eher von der Kawasaki-Agilität.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Beim Thema Bremsen geht es im Vergleich nicht nur um die reine Bremsleistung, sondern auch um Dosierbarkeit und Gefühl am Hebel. Die Triumph Tiger Sport 660 wirkt in der Praxis so, dass sich Verzögerungen gut abstufen lassen. Das ist besonders hilfreich, wenn man im Alltag häufig aus moderaten Geschwindigkeiten bremsen muss.

Die Kawasaki Z 650 S zeigt ebenfalls ein überzeugendes Bremsverhalten, wirkt aber im Vergleich oft etwas „direkter“ in der Rückmeldung. Das kann ein Vorteil sein, wenn man gern sportlich bremst und das Motorrad sehr präzise an der gewünschten Verzögerung halten möchte.

Stärken und Schwächen

Triumph: Stärken in der gut kontrollierbaren Dosierung, Schwäche eher dort, wo man maximale „Sportlichkeit“ erwartet und die Bremse noch härter/knackiger wirken soll.

Kawasaki: Stärken in der unmittelbaren Rückmeldung, Schwäche kann sein, dass das subjektive Gefühl je nach Fahrstil etwas mehr Aufmerksamkeit verlangt, um die perfekte Dosierung zu treffen.

Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt entspannter?

Die Ergonomie ist bei beiden Bikes ein entscheidender Punkt, weil sie direkt beeinflusst, wie lange man sich wohlfühlt. Die Triumph Tiger Sport 660 bietet im Vergleich eine Sitzposition, die sportlich genug wirkt, aber nicht in eine reine „Streckenknie“-Haltung kippt. Dadurch eignet sie sich besonders gut für Fahrten, bei denen nicht nur die Kurve zählt, sondern auch die Zeit dazwischen.

Die Kawasaki Z 650 S bringt eine eher klassische Naked-Position mit. Das ist oft angenehm, weil man sich frei bewegen kann und das Bike „leicht“ wirkt. Gleichzeitig kann die Sitzhaltung bei längeren Strecken je nach Körpergröße und Gewohnheit weniger entspannend sein als bei der Triumph.

Windschutz und Alltag

Im Vergleich spielt außerdem der Windschutz eine Rolle. Die Triumph wirkt durch ihre sportlich-touristische Ausrichtung tendenziell so, dass sie bei höheren Geschwindigkeiten etwas mehr Ruhe ins Fahrgefühl bringt. Die Kawasaki ist zwar ebenfalls alltagstauglich, aber das Naked-Konzept sorgt dafür, dass man den Fahrtwind stärker spürt.

Elektronik und Ausstattung: Moderne Helfer, unterschiedliche Schwerpunkte

Beide Motorräder sind im Vergleich mit moderner Elektronik ausgestattet, aber die Ausrichtung ist unterschiedlich. Die Triumph Tiger Sport 660 wirkt so, als wolle sie das Motorrad im Alltag möglichst „einfach“ machen: Stabilität, Kontrolle und ein Fahrgefühl, das auch bei wechselnden Bedingungen souverän bleibt.

Die Kawasaki Z 650 S setzt ebenfalls auf Assistenz und moderne Features, wirkt aber im Gesamteindruck etwas stärker auf das direkte Fahrgefühl fokussiert. Das kann bedeuten: Wer gern selbst „arbeitet“, bekommt ein Motorrad, das nicht zu sehr im Hintergrund „regelt“, sondern das Fahren unterstützt.

Stärken und Schwächen

Triumph: Stärken in einem runden Gesamtpaket aus Kontrolle und Komfort, Schwäche eher dort, wo man maximale „Technik-Show“ erwartet oder sehr spezifische Features sucht.

Kawasaki: Stärken in der Kombination aus moderner Basis und direktem Fahranspruch, Schwäche kann sein, dass der Komfortfokus nicht ganz so stark ausfällt wie bei der Triumph.

Für welche Strecken ist welches Bike besser?

Im Vergleich wird schnell klar, dass beide Motorräder für viele Situationen taugen – aber mit unterschiedlichen Prioritäten.

Stadt und Pendeln

Für den Alltag mit Stop-and-Go und häufigen Richtungswechseln punktet die Kawasaki Z 650 S oft durch ihr agiles Handling und das direkte Ansprechverhalten. Die Triumph Tiger Sport 660 ist ebenfalls sehr alltagstauglich, wirkt aber durch den insgesamt ruhigeren Charakter häufig entspannter, wenn der Verkehr zäh wird oder man längere Pendelstrecken fährt.

Landstraße und Wochenendtour

Auf der Landstraße kann die Triumph mit einem souveränen Fahrgefühl überzeugen: Sie macht lange Abschnitte angenehmer und vermittelt Sicherheit, wenn die Strecke unruhig wird. Die Kawasaki ist dagegen besonders attraktiv, wenn die Tour aus vielen Kurven besteht und man gern zügig und dynamisch fährt.

Autobahn und längere Strecken

Wer häufiger längere Strecken fährt, wird im Vergleich die Triumph tendenziell als komfortabler wahrnehmen – vor allem durch den Gesamtaufbau aus Ergonomie, Windgefühl und ruhigerem Fahrverhalten. Die Kawasaki funktioniert natürlich auch, aber sie fühlt sich stärker nach „Naked-Alltag“ an und weniger nach „Tourenruhe“.

Fazit: Triumph Tiger Sport 660 oder Kawasaki Z 650 S?

Die Triumph Tiger Sport 660 ist im Vergleich die bessere Wahl, wenn ein ausgewogenes Gesamtpaket gesucht wird: ein nutzbarer Motorcharakter, ein ruhigeres Fahrgefühl, gute Dosierbarkeit und eine Ergonomie, die auch für längere Fahrten angenehm bleibt. Wer häufig pendelt, aber am Wochenende auch gern Touren fährt, bekommt mit der Triumph ein Motorrad, das sich vielseitig einsetzen lässt und dabei nicht ständig nach „sportlicher Bedienung“ verlangt.

Die Kawasaki Z 650 S passt besonders gut, wenn Agilität und Direktheit im Vordergrund stehen: leichtes Handling, unmittelbares Feedback und ein Motor, der Lust auf dynamischere Fahrweise macht. Für Stadtfahrten, kurvige Strecken und alle, die ein Naked-Bike-Gefühl stärker ausleben möchten, ist die Kawasaki oft die passendere Entscheidung.

Kurz gesagt: Triumph für Komfort, Ruhe und Vielseitigkeit; Kawasaki für Agilität, Direktheit und Fahrspaß im Naked-Stil.

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