UVP 11.795 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 6.669 €
Baujahr von 2022 bis 2026~
Der neue Cross-Over aus Hinckley im Test: Würdiger Nachfolger der 1050 Sport?
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Was kann das günstige, mächtige Adventure-Bike mit 48 PS?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Toller Motor!
  • Überragender QuickShifter
  • Kurvenwillig mit Tonnen an Fahrspaß
  • Problemloses Fahren und somit auch für Anfänger geeignet
  • Gute Serien-Ausstattung mit Schräglagen-Zeugs
  • Absolut geeinget für (lange) Touren, gerne auch zu zweit
Kontra:
  • Windschild teilweise mit Turbulenzen, etwas laut.
  • Bei Regen Schmutz von hinten.
Pro:
  • komfortables, vertrauensweckendes Fahrverhalten
  • brummeliger Sound, erinnert an Boxer
  • einfache Bedienung
  • vermittelt sehr souveränes Fahrgefühl
  • mächtige Optik
Kontra:
  • für einen Einsteiger recht schwer
  • Leistung wird zu Zweit mit Gepäck dünn
  • Bremsen vorne benötigen Kraft

Abmessungen & Gewicht

Gewicht214kg
Radstand1.422mm
Länge2.073mm
Radstand1.422mm
Sitzhöhe: 835 mm
Höhe1.386mm
Gewicht235kg
Radstand1.505mm
Länge2.200mm
Radstand1.505mm
Sitzhöhe: 895 mm
Höhe1.480mm

Motor

Motor-BauartFlüssigkeitsgekühlter Reihen-Dreizylinder, 12 Ventile, DOHC
Hubraum798ccm
Hub56mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebX-Ring-Kette
Gänge6
Motor-BauartR2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt
Hubraum500ccm
Hub67mm
Bohrung69mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung115 PS bei 10.750 U/Min
Drehmoment84 NM bei 8.500 U/Min
Höchstgeschw.219km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite396km
Leistung48 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment46 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.165km/h
Tankinhalt20Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite488km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohr-Perimeterrahmen
Federung vorneShowa 41 mm Upside-Down-Cartridge-Gabel mit separater Funktion, einstellbare Druck- und Zugstufe, (Federweg 150)mm
Federung hintenShowa Monoshock-Federbein mit einstellbarer Zugstufe und hydraulisch einstellbarer Vorspannung (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenStahl-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 R17
Reifen hinten180/55 R17
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneEinstellbare Upside-Down-Gabel Ø 50mm (Federweg 140)mm
Federung hinteneinstellbares Zentralfederbein (Federweg 140)mm
Aufhängung hintenDoppelrohr-Profil-Schwinge
Reifen vorne110/80 -19
Reifen hinten150/70 - 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelte, schwimmend gelagerte Ø 310 mm-Bremsscheiben, radiale Vierkolben-Bremssättel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenFeste Ø 255-mm-Einzelscheibe, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm)
Bremsen vornezwei schwimmend gelagerte Wave Bremsscheiben mit 4 Kolben-Radial-Bremszange ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenWave-Einzelscheibe ( Ø 260 mm)

Fazit

Puh, ist das eine geile Maschine. Die Tiger Sport 800 ist nicht nur TipTop ausgestattet, sie bietet auch Fahrspaß in ganz großen Tüten. Dazu klingt sie toll und hat kaum Schwächen. Wir empfehlen den Erwerb des GT-Pakets mit amtlichen Koffern und Heizgriffen, dass es derzeit 20% günstiger gibt - und dann steht auch Touren mit der 800er nichts mehr im Wege.
 
Wer der alten Tiger Sport 1050 hinterher weint, für den gibt es nun einen adäquaten Ersatz. Der Motor macht süchtig und die Maschine geht derartig nach vorne, dass auch sportlich ambitionierten Fahrern das Wasser im Mund zusammenlaufen dürfte. Aber: Auch Anfänger oder Wiedereinsteiger dürfen sich trauen, denn die Tiger Sport 800 fährt sich total fluffig und ist nicht zu schwer. Traum-Motorrad für relativ wenig Geld.
 
Blut geleckt? Ab geht's zu Triumph Hamburg , wo die Tiger Sport 800 als Vorführer mit den Hufen scharrt. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und gaaanz viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.345€ (inkl. Überführung)
  • Verfügbarkeit: seit 04/2025
  • Farben: gelb, grau, blau, schwarz

Fazit - was bleibt hängen

Es ist schon erstaunlich, was Benelli für diesen Preis auf die Beine stellt. Wer jetzt denkt, dass dieses Bike bei diesem Preis ja nur Schrott sein kann, den müssen wir eines Besseren belehren. Die TRK 502 X ist ein gutes Motorrad, wenn auch mit überschaubarer Leistung und einfacher Ausstattung. Sie fährt toll, lässt sich gut bedienen und macht optisch mächtig was her. Da wird der eine oder andere A2-Führerschein-Inhaber sicherlich schwach werden. Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Benelli Deutschland für diesen Test zur Verfügung gestellt - vielen Dank!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.849 €
  • Verfügbarkeit: Ende 2021
  • Farben: Blau, Grau, Weiß

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Triumph Tiger Sport 800 vs. Benelli TRK 502 X: Vergleich für sportliche Touren und Reiseabenteuer

Wenn es um ein Motorrad geht, das auf der Straße souverän wirkt und gleichzeitig genug Charakter für längere Touren mitbringt, landen viele schnell bei zwei sehr unterschiedlichen Kandidaten: der Triumph Tiger Sport 800 und der Benelli TRK 502 X. Beide Modelle bedienen den Wunsch nach Vielseitigkeit – aber sie tun es mit unterschiedlichem Fokus. Der eine steht stärker für sportlich-elegantes Fahren und ein straßenorientiertes Setup, der andere für den Abenteuer-Vibe, der auch abseits der Komfortzone Lust macht.

Im Folgenden werden die im Vergleich aufgeführten Werte beider Motorräder miteinander gegenübergestellt. Dabei geht es nicht nur um Zahlen, sondern darum, was sich daraus im Alltag ableiten lässt: Wie fühlt sich das Motorrad an, wie gut passt es zu unterschiedlichen Fahrstilen und wo zeigen sich klare Stärken und mögliche Schwächen?

Grundcharakter: sportlich-touring vs. adventure-orientiert

Die Triumph Tiger Sport 800 wirkt wie ein Motorrad, das die Balance aus sportlicher Dynamik und Tourenkomfort sucht. Die Benelli TRK 502 X hingegen ist stärker auf den „Out-of-the-Box“-Abenteueranspruch getrimmt: Optik, Sitzposition und das Gesamtgefühl sind deutlich reise- und allroundlastiger.

Schon beim Blick auf die Vergleichsdaten wird klar: Beide Motorräder wollen nicht nur „von A nach B“, sondern sollen auch auf längeren Strecken Spaß machen. Der Unterschied liegt darin, wie sie diesen Spaß erzeugen. Triumph setzt eher auf präzises, straßennahes Handling und ein stimmiges Gesamtpaket. Benelli setzt stärker auf Robustheit, Abenteuer-Optik und ein Setup, das auch auf weniger perfekten Straßen nicht sofort die Nerven verliert.

Motor & Fahrgefühl: wie die Werte im Alltag wirken

Leistungsentfaltung und Drehmomentgefühl

Im Vergleich der Motorwerte zeigt sich: Die Triumph Tiger Sport 800 zielt auf eine sportlichere, direktere Fahrweise. Die Leistungsdaten und die Art, wie sich die Kraft auf die Straße bringen lässt, sprechen besonders Fahrer an, die Kurven gerne zügig anfahren und das Motorrad auch mal „arbeiten“ lassen möchten.

Die Benelli TRK 502 X ist dagegen eher auf gleichmäßiges Vorankommen ausgelegt. Die im Vergleich aufgeführten Kennzahlen deuten auf ein Konzept hin, das für Touren und entspanntes Cruisen sehr gut funktioniert. Wer häufig mit Gepäck unterwegs ist oder lange Strecken am Stück fährt, profitiert oft davon, dass das Motorrad nicht ständig nach Drehzahl verlangt.

Verbrauch und Reichweite als Tourenfaktor

Bei den Vergleichswerten zu Verbrauch und Reichweite zeigt sich, wie unterschiedlich die beiden Konzepte im Alltag „wirtschaftlich“ wirken. Die Triumph Tiger Sport 800 kann je nach Fahrweise besonders auf der Straße überzeugen, während die Benelli TRK 502 X mit ihrem tourentauglichen Charakter häufig dann punktet, wenn gleichmäßiges Tempo und ruhige Gasarbeit im Vordergrund stehen.

Wichtig: Die Unterschiede sind im Alltag weniger „entweder oder“, sondern hängen stark von der Fahrweise ab. Wer sportlich fährt, wird bei beiden eher höhere Werte sehen. Wer Touren entspannt angeht, kann bei beiden profitieren – nur eben mit unterschiedlicher Schwerpunktsetzung.

Fahrwerk & Handling: Stabilität, Komfort und Kontrolle

Gewicht und Fahrbarkeit

Die Vergleichsdaten zu Gewicht und Fahrdynamik geben einen guten Hinweis darauf, wie leicht sich die Motorräder im Alltag bewegen lassen. Die Triumph Tiger Sport 800 wirkt tendenziell wie ein Motorrad, das sich in Kurven und auf wechselnden Straßenverhältnissen sehr kontrolliert anfühlt. Das ist besonders dann ein Vorteil, wenn häufig Landstraße gefahren wird und das Tempo variiert.

Die Benelli TRK 502 X bringt ebenfalls eine solide Basis mit, die für längere Strecken und unruhigere Untergründe ausgelegt ist. Wer öfter auf schlechten Straßen unterwegs ist oder sich nicht auf „perfekten Asphalt“ verlassen möchte, bekommt hier ein Motorrad, das nicht sofort nervös wird.

Sitzhöhe und Ergonomie

Bei den Vergleichswerten zu Sitzhöhe und Ergonomie zeigt sich, wie gut beide Motorräder zu unterschiedlichen Körpergrößen passen. Die Triumph Tiger Sport 800 ist in der Regel eher auf eine sportlichere Sitzhaltung ausgelegt, was für viele Fahrer angenehm ist, aber bei sehr kleinen Staturen oder im Stadtverkehr ein Thema sein kann.

Die Benelli TRK 502 X bietet durch ihr adventure-orientiertes Setup oft eine Sitzposition, die sich für viele „natürlich“ anfühlt, gerade wenn man gern aufrechter sitzt. Gleichzeitig kann die höhere Anmutung je nach Fahrergröße im Stand mehr Aufmerksamkeit verlangen.

Bremsen & Sicherheit: Vertrauen in jeder Situation

Die Vergleichswerte zu Bremsen und dem Zusammenspiel aus Verzögerung und Dosierbarkeit sind entscheidend, wenn es um Sicherheit bei wechselnden Geschwindigkeiten geht. Die Triumph Tiger Sport 800 wirkt dabei wie ein Motorrad, das besonders bei sportlicherem Fahren ein gutes Gefühl vermittelt: klarer Druckpunkt, kontrollierbare Verzögerung und ein Setup, das sich berechenbar anfühlt.

Die Benelli TRK 502 X kann ebenfalls überzeugen, vor allem wenn man das Motorrad als Reise-Allrounder sieht. Gerade auf längeren Strecken zählt, dass Bremsen nicht nur „stark“, sondern auch angenehm zu dosieren sind. Hier zeigt sich im Vergleich: Beide sind auf Alltagstauglichkeit ausgelegt, aber Triumph wirkt tendenziell straßenorientierter, Benelli eher allroundiger.

Ausstattung & Elektronik: Komfort, der den Unterschied macht

Windschutz und Alltagstauglichkeit

Bei den Vergleichswerten rund um Windschutz und Komfort wird deutlich, wie unterschiedlich die beiden Konzepte auf Touren ausgelegt sind. Die Triumph Tiger Sport 800 ist häufig die bessere Wahl, wenn viel Autobahn oder zügige Landstraße gefahren wird und man möglichst entspannt ankommen möchte.

Die Benelli TRK 502 X punktet eher mit dem „Reise-Feeling“: Sie wirkt wie ein Motorrad, das man gern mit Gepäck kombiniert und das auch bei wechselnden Straßenverhältnissen nicht sofort aus dem Konzept gerät.

Elektronik und Assistenzsysteme

Im Vergleich der Elektronik zeigt sich, wie modern die Motorräder im Detail wirken. Die Triumph Tiger Sport 800 kann bei den aufgeführten Systemen oft mit einem stimmigen Gesamtpaket überzeugen, das das Fahren leichter macht – besonders, wenn man sportlich unterwegs ist oder wechselnde Bedingungen hat.

Die Benelli TRK 502 X ist ebenfalls auf zeitgemäße Bedienbarkeit ausgelegt. Wer jedoch Wert auf ein besonders fein abgestimmtes Zusammenspiel legt, wird bei Triumph häufig den besseren „Feinschliff“ spüren.

Stärken & Schwächen im direkten Vergleich

Triumph Tiger Sport 800: klare Stärken

  • Straßenfokus: Die im Vergleich aufgeführten Werte deuten auf ein sehr kontrolliertes Handling hin, das auf Landstraße besonders Spaß macht.
  • Tourenkomfort: Gerade bei längeren Strecken wirkt das Setup oft entspannter, wenn man zügig unterwegs ist.
  • Stimmiges Gesamtpaket: Elektronik, Bremsgefühl und Ergonomie greifen zusammen und machen das Motorrad „einfach rund“.

Triumph Tiger Sport 800: mögliche Schwächen

  • Adventure-Anspruch begrenzt: Wer regelmäßig abseits guter Straßen fährt, wird bei einem straßenorientierten Motorrad schneller an Grenzen stoßen.
  • Sitzposition: Je nach Körpergröße kann die sportlichere Haltung im Stand oder im Stadtverkehr weniger komfortabel sein.

Benelli TRK 502 X: klare Stärken

  • Allround-Charakter: Die Vergleichswerte sprechen für ein Motorrad, das Touren und wechselnde Untergründe gut mitmacht.
  • Reise-Feeling: Ergonomie und Gesamtanmutung sind stark auf „mit Gepäck unterwegs“ ausgelegt.
  • Entspanntes Fahren: Die Motorcharakteristik wirkt im Vergleich oft so, dass man nicht ständig nach Drehzahl suchen muss.

Benelli TRK 502 X: mögliche Schwächen

  • Straßenpräzision: Wer sehr sportlich fährt und maximale Feinheit im Handling sucht, wird bei Triumph tendenziell mehr „Biss“ und Feinschliff finden.
  • Ergonomie je nach Größe: Die adventure-orientierte Sitzposition kann für manche Fahrer im Stand mehr Herausforderung bedeuten.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Die Entscheidung zwischen Triumph Tiger Sport 800 und Benelli TRK 502 X hängt vor allem davon ab, wie das eigene Fahrprofil aussieht. Beide sind keine Nischenmaschinen, aber sie sprechen unterschiedliche Prioritäten an.

Triumph Tiger Sport 800 – ideal für

  • Fahrer, die häufig Landstraße fahren und Kurven gerne dynamisch angehen.
  • Tourenmenschen, die zügig unterwegs sind und dabei möglichst entspannt bleiben möchten.
  • Menschen, die Wert auf ein stimmiges Gesamtpaket aus Fahrwerk, Bremsgefühl und Elektronik legen.

Benelli TRK 502 X – ideal für

  • Fahrer, die ein Reise-Allrounder suchen und auch mal auf weniger perfekten Straßen unterwegs sind.
  • Menschen, die gern mit Gepäck fahren und ein Abenteuer-Setup bevorzugen.
  • Wer ein Motorrad möchte, das sich im Alltag unkompliziert anfühlt und lange Strecken entspannt abspult.

Fazit:

Die Triumph Tiger Sport 800 ist die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt klar auf straßenorientiertem Fahrspaß liegt: dynamische Landstraßenfahrten, ein sehr kontrolliertes Handling und ein stimmiges Zusammenspiel aus Komfort, Bremsgefühl und Elektronik. Wer häufig zügig unterwegs ist und dabei nicht auf Tourenkomfort verzichten möchte, findet in der Triumph meist den runderen Begleiter.

Die Benelli TRK 502 X spielt ihre Stärken aus, wenn das Motorrad als Reise-Allrounder gedacht ist: Abenteuer-Optik, ein Setup, das mit wechselnden Straßenverhältnissen gut klarkommt, und ein Fahrgefühl, das auf entspanntes Vorankommen ausgelegt ist. Wer gern längere Strecken fährt, Gepäck dabei hat und nicht nur auf perfekten Asphalt setzt, wird mit der Benelli oft zufriedener sein.

Kurz gesagt: Triumph für sportlich-touring und maximale Straßenpräzision, Benelli für Abenteuer-Feeling und vielseitige Touren – je nachdem, welche Art von Freiheit im Alltag am meisten zählt.

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