UVP 11.795 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP
Baujahr von 2004 bis 2012
Der neue Cross-Over aus Hinckley im Test: Würdiger Nachfolger der 1050 Sport?
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Diesmal das Modell aus dem Jahr 2010
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Pro und Kontra

Pro:
  • Toller Motor!
  • Überragender QuickShifter
  • Kurvenwillig mit Tonnen an Fahrspaß
  • Problemloses Fahren und somit auch für Anfänger geeignet
  • Gute Serien-Ausstattung mit Schräglagen-Zeugs
  • Absolut geeinget für (lange) Touren, gerne auch zu zweit
Kontra:
  • Windschild teilweise mit Turbulenzen, etwas laut.
  • Bei Regen Schmutz von hinten.
Pro:
  • Fahrgefühl
  • Sitzkomfort
  • Langlebigkeit
Kontra:
  • Preis
  • hohe Kosten bei Reparaturen

Abmessungen & Gewicht

Gewicht214kg
Radstand1.422mm
Länge2.073mm
Radstand1.422mm
Sitzhöhe: 835 mm
Höhe1.386mm
Gewicht246kg
Radstand1.507mm
Länge2.210mm
Radstand1.507mm
Sitzhöhe: 875 mm
Höhe1.450mm

Motor

Motor-BauartFlüssigkeitsgekühlter Reihen-Dreizylinder, 12 Ventile, DOHC
Hubraum798ccm
Hub56mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebX-Ring-Kette
Gänge6
Motor-BauartBoxer
Hubraum1.170ccm
Hub73mm
Bohrung110mm
KühlungLuft-/ölgekühlt
AntriebKardan
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung115 PS bei 10.750 U/Min
Drehmoment84 NM bei 8.500 U/Min
Höchstgeschw.219km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite396km
Leistung110 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment120 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.215km/h
Tankinhalt20Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite349km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohr-Perimeterrahmen
Federung vorneShowa 41 mm Upside-Down-Cartridge-Gabel mit separater Funktion, einstellbare Druck- und Zugstufe, (Federweg 150)mm
Federung hintenShowa Monoshock-Federbein mit einstellbarer Zugstufe und hydraulisch einstellbarer Vorspannung (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenStahl-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 R17
Reifen hinten180/55 R17
RahmenbauartTragender Motor-Getriebe-Verbund
Federung vorneTelegabel, Ø 41mm
Federung hintenZentralfederbein
Aufhängung hintenZweigelenk-Einarmschwinge aus Aluminium
Reifen vorne110/80 R 19
Reifen hinten150/70 R 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelte, schwimmend gelagerte Ø 310 mm-Bremsscheiben, radiale Vierkolben-Bremssättel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenFeste Ø 255-mm-Einzelscheibe, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse ( Ø 305 mm)
Bremsen hintenScheibenbremse ( Ø 265 mm)

Fazit

Puh, ist das eine geile Maschine. Die Tiger Sport 800 ist nicht nur TipTop ausgestattet, sie bietet auch Fahrspaß in ganz großen Tüten. Dazu klingt sie toll und hat kaum Schwächen. Wir empfehlen den Erwerb des GT-Pakets mit amtlichen Koffern und Heizgriffen, dass es derzeit 20% günstiger gibt - und dann steht auch Touren mit der 800er nichts mehr im Wege.
 
Wer der alten Tiger Sport 1050 hinterher weint, für den gibt es nun einen adäquaten Ersatz. Der Motor macht süchtig und die Maschine geht derartig nach vorne, dass auch sportlich ambitionierten Fahrern das Wasser im Mund zusammenlaufen dürfte. Aber: Auch Anfänger oder Wiedereinsteiger dürfen sich trauen, denn die Tiger Sport 800 fährt sich total fluffig und ist nicht zu schwer. Traum-Motorrad für relativ wenig Geld.
 
Blut geleckt? Ab geht's zu Triumph Hamburg , wo die Tiger Sport 800 als Vorführer mit den Hufen scharrt. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und gaaanz viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.345€ (inkl. Überführung)
  • Verfügbarkeit: seit 04/2025
  • Farben: gelb, grau, blau, schwarz

Fazit - was bleibt hängen

Ein wirklich tolles Motorrad, mit dem man lange Freude haben kann. Und mal ehrlich: die Reiseenduro GS von BMW zählt zu den meistverkauften Motorrädern der Welt und belegt bei uns in Deutschland seit Jahren unangefochten Platz eins. Man darf sich also an dieser Stelle durchaus die Frage stellen, ob sich eine solche Masse an Motorradfahrern wirklich irren kann? Wir glauben das nicht und finden auch die 2010er-Variante der GS äußerst ansprechend! Einziges Manko: GS fahren ist nicht günstig. Denn auch gebraucht und mit hoher Laufleistung haben diese Motorräder ihren Preis. Aber so ist das eben mit der R1200GS. Wer einmal eine hat, gibt diese offensichtlich nicht so leicht wieder her. Und wenn überhaupt, lässt man sich den Verlust entsprechend entlohnen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: ab 13.000€
  • Gebraucht : ab 7.000€ meist mit entsprechend hoher Laufleistung
  • Baujahre: ab 2010
  • Verfügbarkeit: ab 2010
  • Farben: rot, schwarzmetallic, graumetallic, weiss

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Triumph Tiger Sport 800 vs. BMW R 1200 GS K25: Welches Motorrad passt besser?

Wenn zwei Motorräder aus unterschiedlichen Welten kommen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Triumph Tiger Sport 800 steht für sportlichere Akzente im Alltag und auf der Landstraße, während die BMW R 1200 GS K25 als Inbegriff der großen Reiseenduros gilt. Beide Modelle werden häufig gekauft, weil sie vielseitig sind – aber sie setzen ihre Schwerpunkte an anderer Stelle. Genau darum geht es hier: nicht um reine Zahlen, sondern um das, was im Fahralltag wirklich zählt.

Grundcharakter: Sportliche Vielseitigkeit vs. Reiseenduro-Gen

Die Triumph Tiger Sport 800 wirkt wie ein Motorrad, das den Fokus auf Dynamik legt. Sie ist spürbar auf flüssiges Fahren ausgelegt: zügig um die Ecke, angenehm auf längeren Strecken und dabei nicht so „schwer im Kopf“, wie es bei manchen großen Adventure-Bikes der Fall ist. Wer gern Kurven fährt und trotzdem nicht auf Komfort verzichten möchte, findet hier einen stimmigen Ansatz.

Die BMW R 1200 GS K25 dagegen ist die klassische Wahl für Menschen, die viel unterwegs sind – auch abseits des Gewohnten. Der Charakter ist souveräner, oft auch gelassener. Das Motorrad fühlt sich an, als wäre es für lange Etappen gemacht: gleichmäßiges Tempo, stabile Fahrbarkeit und ein Setup, das auf Touren ausgelegt ist. Wer Abenteuer nicht nur als Idee, sondern als regelmäßiges Fahrprofil versteht, wird die GS schnell als „Werkzeug“ schätzen.

Motor & Fahrgefühl: Wie sich die Leistung anfühlt

Beim Motorcharakter unterscheiden sich die beiden Motorräder deutlich. Die Triumph Tiger Sport 800 vermittelt das Gefühl, dass sie Drehzahl und Schwung liebt. Das macht sie besonders attraktiv, wenn Beschleunigung und Ansprechverhalten im Vordergrund stehen. Auf Landstraßen wirkt sie dadurch oft lebendiger und „direkter“ – man hat das Gefühl, das Motorrad folgt dem eigenen Rhythmus.

Die BMW R 1200 GS K25 spielt ihre Stärken eher über Durchzug und Souveränität aus. Der Boxer-Charakter sorgt für ein eigenes Fahrgefühl: vibrationsarm und gleichzeitig präsent, mit einem Antrieb, der auch bei konstantem Tempo überzeugt. Das ist besonders auf langen Strecken spürbar, weil sich das Motorrad weniger nach „arbeiten“ anfühlt und mehr nach „tragen“.

Stärken & Schwächen im Vergleich

  • Triumph Tiger Sport 800: Stärken liegen in der spritzigen Reaktion und dem sportlichen Vorwärtsdrang. Schwäche kann sein, dass sie bei sehr langen Autobahn- oder Reiseetappen je nach Fahrstil weniger „groß“ wirkt als eine große GS.
  • BMW R 1200 GS K25: Stärken liegen in der Reise-Souveränität und dem entspannten Langstrecken-Feeling. Schwäche kann sein, dass sie im kurvigen Alltagsbetrieb weniger agil wirkt als die Triumph – vor allem, wenn viel Gewicht und „Adventure-Setup“ spürbar werden.

Fahrwerk & Handling: Agilität vs. Stabilität

Das Handling ist der Bereich, in dem sich die Philosophie am deutlichsten zeigt. Die Triumph Tiger Sport 800 ist spürbar darauf ausgelegt, schnell in den Fahrmodus zu kommen. Richtungswechsel gelingen zügig, und das Motorrad wirkt insgesamt leichter zu „lesen“. Gerade wenn die Strecke kurvig ist oder häufiges Anpassen an den Verkehr nötig ist, spielt die Triumph ihre Vorteile aus.

Die BMW R 1200 GS K25 setzt dagegen auf Stabilität. Sie fühlt sich auch bei höheren Geschwindigkeiten und bei wechselnden Untergründen sicher an. Das macht sie besonders interessant für Touren, bei denen nicht nur die perfekte Asphaltstraße zählt. Wer häufig mit Gepäck fährt oder längere Etappen plant, profitiert von der ruhigen, kontrollierten Art.

Was das in der Praxis bedeutet

Wer überwiegend auf Landstraßen unterwegs ist und gern „mit dem Motorrad arbeitet“, wird die Triumph Tiger Sport 800 oft als angenehmer empfinden. Wer dagegen regelmäßig lange Strecken fährt, vielleicht auch mit Gepäck und mit dem Gedanken, dass die Route nicht immer planbar ist, findet in der BMW R 1200 GS K25 häufig die passendere Basis.

Ergonomie & Alltag: Sitzposition, Komfort und Übersicht

Bei der Ergonomie geht es nicht nur um Sitzhöhe, sondern auch um das Gesamtgefühl: wie entspannt die Haltung ist, wie gut man den Lenker erreicht und wie müde man nach einer längeren Fahrt wird. Die Triumph Tiger Sport 800 bietet eine Position, die sportlicher wirkt, aber dennoch alltagstauglich bleibt. Das hilft, wenn das Motorrad nicht nur für Wochenendtouren gedacht ist, sondern auch für regelmäßige Fahrten.

Die BMW R 1200 GS K25 ist in der Regel auf eine aufrechtere, tourentaugliche Haltung ausgelegt. Dadurch entsteht oft ein gutes Gefühl für die Umgebung – besonders auf Reisen. Gleichzeitig kann das Setup je nach Körpergröße und Fahrgewohnheit dazu führen, dass sich die GS im Stadtverkehr oder bei langsamen Manövern „größer“ anfühlt.

Ausstattung & Reisetauglichkeit: Was zählt auf Tour?

Bei der Reisetauglichkeit spielen mehrere Faktoren zusammen: Windschutz, Gepäckoptionen, Schutz vor Wetter, sowie die Frage, wie entspannt sich das Motorrad über Stunden bewegt. Die BMW R 1200 GS K25 ist hier traditionell stark, weil sie als Reiseenduro konzipiert ist. Das merkt man daran, dass sie für Touren „von Haus aus“ stimmig wirkt – auch wenn man nicht jedes Zubehör sofort nutzt.

Die Triumph Tiger Sport 800 ist ebenfalls tourentauglich, aber eher im Sinne von „sportlich reisen“. Sie eignet sich besonders, wenn die Tour aus vielen Abschnitten besteht: Stadt, Landstraße, Autobahn und am Ende vielleicht noch eine kurvige Etappe. Die Triumph wirkt dann wie ein Motorrad, das den Spaß nicht ablegt, nur weil es länger wird.

Stärken & Schwächen bei der Tour

  • Triumph Tiger Sport 800: Stärken: sportliche Reise-Dynamik und ein Fahrgefühl, das auch nach mehreren Stunden noch lebendig bleibt. Schwächen: je nach Setup kann der „Reisekomfort“ weniger dominant sein als bei einer klassischen GS.
  • BMW R 1200 GS K25: Stärken: Reiseenduro-Komfort, Stabilität und das Gefühl, für lange Strecken gemacht zu sein. Schwächen: im sportlichen Kurvenbetrieb kann sie weniger leichtfüßig wirken.

Wirtschaftlichkeit & Kaufentscheidung: Worauf beim Vergleich achten?

Bei einem Vergleich wie Triumph Tiger Sport 800 vs. BMW R 1200 GS K25 lohnt es sich, nicht nur auf das Fahrgefühl zu schauen. Gerade beim Gebrauchtkauf spielen Faktoren wie Wartung, Ersatzteilverfügbarkeit, Servicehistorie und typische Schwachstellen eine Rolle. Beide Modelle haben ihre Fangemeinde – und damit auch eine gewisse „Erfahrungskurve“ in der Praxis. Entscheidend ist, dass der konkrete Zustand zählt: Wartungsintervalle, Pflege, Umbauten und ob das Motorrad regelmäßig genutzt wurde.

Außerdem sollte man sich fragen, wie das eigene Fahrprofil wirklich aussieht. Wer überwiegend kurze bis mittlere Strecken fährt und gern sportlich unterwegs ist, wird die Triumph häufig als passender empfinden. Wer dagegen regelmäßig lange Strecken plant, vielleicht auch mit Gepäck und dem Anspruch, dass das Motorrad „alles mitmacht“, wird die GS oft bevorzugen.

Fazit:

Die Triumph Tiger Sport 800 ist die bessere Wahl für alle, die ein Motorrad suchen, das im Alltag lebendig bleibt und auf Landstraßen sportlich wirkt. Sie eignet sich besonders, wenn Kurven, Dynamik und ein direkteres Fahrgefühl wichtiger sind als das klassische Reiseenduro-„Großformat“. Wer häufig unterwegs ist, aber nicht zwingend im Abenteuer-Modus, findet hier eine stimmige Mischung aus Komfort und Fahrspaß.

Die BMW R 1200 GS K25 passt besser zu Fahrern, die lange Strecken planen, gern touren und dabei Wert auf Stabilität, Souveränität und Reise-Feeling legen. Die GS wirkt wie ein Motorrad, das auch mit Gepäck und wechselnden Bedingungen entspannt bleibt. Wer ein „Allrounder für große Touren“ sucht, bekommt mit der BMW häufig genau das, was man unterwegs braucht.

Kurz gesagt: Triumph für sportlich vielseitig und kurvenbetont, BMW für reiseorientiert, stabil und souverän.

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