| UVP | 11.795 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | 15.990 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Toller Motor!
- Überragender QuickShifter
- Kurvenwillig mit Tonnen an Fahrspaß
- Problemloses Fahren und somit auch für Anfänger geeignet
- Gute Serien-Ausstattung mit Schräglagen-Zeugs
- Absolut geeinget für (lange) Touren, gerne auch zu zweit
- Windschild teilweise mit Turbulenzen, etwas laut.
- Bei Regen Schmutz von hinten.
- Motor
- Sound
- überraschend sportlicher Angang
- tolles TFT-Display mit Kartennavigation
- Handy-Anbindung mit einfach bedienbarer App
- hervorragendes Harley Einstiegs-Bike
- Rückspiegel könnten etwas größer sein
- für diesen Preis etwas viel Kunststoff
- lieblos verlegte Kabel
- rutschiger Sitz
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 214 | kg |
| Radstand | 1.422 | mm |
| Länge | 2.073 | mm |
| Radstand | 1.422 | mm |
| Sitzhöhe: | 835 | mm |
| Höhe | 1.386 | mm |
| Gewicht | 225 | kg |
| Radstand | 1.545 | mm |
| Länge | 2.250 | mm |
| Radstand | 1.545 | mm |
| Sitzhöhe: | 715 | mm |
| Höhe | 1.140 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Flüssigkeitsgekühlter Reihen-Dreizylinder, 12 Ventile, DOHC | |
| Hubraum | 798 | ccm |
| Hub | 56 | mm |
| Bohrung | 78 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | X-Ring-Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | V2 | |
| Hubraum | 975 | ccm |
| Hub | 66 | mm |
| Bohrung | 97 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Riemen | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 115 PS bei 10.750 U/Min | |
| Drehmoment | 84 NM bei 8.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 219 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 396 | km |
| Leistung | 90 PS bei 7.500 U/Min | |
| Drehmoment | 95 NM bei 5.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 180 | km/h |
| Tankinhalt | 12 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 213 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Perimeterrahmen | |
| Federung vorne | Showa 41 mm Upside-Down-Cartridge-Gabel mit separater Funktion, einstellbare Druck- und Zugstufe, (Federweg 150)mm | |
| Federung hinten | Showa Monoshock-Federbein mit einstellbarer Zugstufe und hydraulisch einstellbarer Vorspannung (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Stahl-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 R17 | |
| Reifen hinten | 180/55 R17 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | Showa Telegabel 41 mm (Federweg 114)mm | |
| Federung hinten | Stereofederbeine, Federbasis einstellbar (Federweg 76)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 100/90-19 57H | |
| Reifen hinten | 150/80B16 77H | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelte, schwimmend gelagerte Ø 310 mm-Bremsscheiben, radiale Vierkolben-Bremssättel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Feste Ø 255-mm-Einzelscheibe, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm) | |
| Bremsen vorne | schwimmend gelagerte Einzelscheibe, Brembo, axial, 4-Kolben Festsattel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, 1-Kolben Bremssattel ( Ø 260 mm) | |
Fazit
Puh, ist das eine geile Maschine. Die Tiger Sport 800 ist nicht nur TipTop ausgestattet, sie bietet auch Fahrspaß in ganz großen Tüten. Dazu klingt sie toll und hat kaum Schwächen. Wir empfehlen den Erwerb des GT-Pakets mit amtlichen Koffern und Heizgriffen, dass es derzeit 20% günstiger gibt - und dann steht auch Touren mit der 800er nichts mehr im Wege.Wer der alten Tiger Sport 1050 hinterher weint, für den gibt es nun einen adäquaten Ersatz. Der Motor macht süchtig und die Maschine geht derartig nach vorne, dass auch sportlich ambitionierten Fahrern das Wasser im Mund zusammenlaufen dürfte. Aber: Auch Anfänger oder Wiedereinsteiger dürfen sich trauen, denn die Tiger Sport 800 fährt sich total fluffig und ist nicht zu schwer. Traum-Motorrad für relativ wenig Geld.
Blut geleckt? Ab geht's zu Triumph Hamburg , wo die Tiger Sport 800 als Vorführer mit den Hufen scharrt. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und gaaanz viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.
Fazit - was bleibt hängen
Nightster oder Nightster Special, das ist hier die Frage! Wir würden zur neuen Special greifen, alleine schon wegen des Sozius-Sitzes, den man dann und wann dann ja doch ganz gut gebrauchen kann. Besonders gut gefallen hat uns das tolle, neue Cockpit und vor allem dessen einfache Bedienung inklusive der App. Ob man das nun wirklich benötigt, ist sicherlich Ansichtssache, aber zumindest funktioniert es prächtig, was man ja nicht von allen Wettbewerbern behaupten kann.Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Harley Davidson Kiel für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort stehen die Nightster Special und die Standard Nightster als Vorführer - neben vielen anderen schicken Harleys. Ein Besuch bei HD Hiel lohnt sich immer, alleine schon wegen des großen Angebots an gebrauchten Maschinen. Außerdem kann man dort eine herrliche Runde um den Westensee drehen - auf geht's!
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Triumph Tiger Sport 800 vs. Harley-Davidson Nightster Special: Vergleich & Empfehlung
Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die optisch und vom Image her kaum unterschiedlicher sein könnten, wird der Vergleich besonders spannend: Die Triumph Tiger Sport 800 steht für sportlich-elegante Vielseitigkeit, während die Harley-Davidson Nightster Special mit ihrem klaren Cruiser-Charakter und dem typischen Vibe punktet. Genau darum geht es in diesem Vergleich: Welche Stärken zeigen sich im Alltag, wie unterscheiden sich Fahrgefühl und Handling, und wo liegen die jeweiligen Schwächen – bezogen auf die im Modellvergleich genannten Eckdaten.
Grundidee der beiden Motorräder: Sportliche Vielseitigkeit vs. Cruiser-Charisma
Die Triumph Tiger Sport 800 ist als Motorrad gedacht, das sich nicht auf eine Rolle festnageln lässt. Sie wirkt wie ein Sportbike, fährt sich aber so, dass auch längere Strecken und wechselnde Bedingungen gut funktionieren. Die Harley-Davidson Nightster Special dagegen ist stärker auf das „Fahren mit Gefühl“ ausgelegt: mehr Stil, mehr Charakter, weniger Kompromiss beim Look. Das merkt man nicht nur beim Anblick, sondern auch daran, wie sich das Motorrad im Vergleich in den Bereichen Motorgefühl, Sitzposition und Fahrdynamik einordnet.
Motor & Fahrcharakter: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt
Im Vergleich der Triumph Tiger Sport 800 und der Harley-Davidson Nightster Special zeigt sich vor allem eines: Beide liefern Fahrspaß, aber auf unterschiedliche Art. Die Triumph wirkt im Gesamtbild „sportlicher“ abgestimmt. Das bedeutet: Der Fokus liegt stärker auf einem gleichmäßigen Vortrieb, der sich dynamisch anfühlt, wenn es zügig vorangehen soll. Gerade beim Beschleunigen aus dem Stadtverkehr heraus oder beim sportlichen Herausbeschleunigen aus Kurven wirkt das Konzept sehr stimmig.
Die Harley spielt dagegen ihre Stärken dort aus, wo Drehmoment und der typische Cruiser-Vibe zählen. Das Fahrgefühl ist oft weniger „spitz“ und dafür mehr „kraftvoll und präsent“. Wer gern entspannt fährt, aber trotzdem spürt, dass das Motorrad jederzeit Reserven hat, wird mit der Nightster Special schnell warm. Gleichzeitig kann genau diese Charakteristik dazu führen, dass sich sportliche Fahrweise – also sehr präzises Tempo-Management und häufiges „Nachregeln“ – anders anfühlt als bei der Triumph.
Stärken und Schwächen im Vergleich
- Triumph Tiger Sport 800: Tendenziell sportlicheres Ansprechverhalten und ein Fahrgefühl, das sich für zügige Fahrten gut eignet. Schwäche: Wer ausschließlich Cruiser-typische Kraftentfaltung sucht, empfindet die Abstimmung möglicherweise als „zu alltagssportlich“.
- Harley-Davidson Nightster Special: Sehr markantes, emotionales Fahrgefühl mit starker Präsenz im Vortrieb. Schwäche: Für Fahrer, die maximale Sportlichkeit und „feines“ Handling bei Tempowechseln priorisieren, kann die Abstimmung weniger „zielgenau“ wirken.
Sitzposition & Ergonomie: Wer sitzt wie – und warum das zählt
Ein großer Unterschied zeigt sich in der Ergonomie. Die Triumph Tiger Sport 800 ist im Vergleich eher auf eine sportlich aufrechte, aber kontrollierte Sitzhaltung ausgelegt. Dadurch entsteht ein gutes Zusammenspiel aus Übersicht, Fahrkontrolle und Komfort. Gerade auf längeren Strecken oder bei wechselndem Tempo ist das ein Vorteil: Die Haltung unterstützt aktives Fahren, ohne sofort „zu sportlich“ zu werden.
Die Harley-Davidson Nightster Special setzt dagegen stärker auf Cruiser-typische Proportionen. Das bedeutet: Die Sitzposition wirkt entspannter, die Arme und Beine sind oft so angeordnet, dass sich das Motorrad „gemütlicher“ anfühlt. Das ist ein Plus für Fahrten, bei denen der Weg das Ziel ist. Gleichzeitig kann eine eher entspannte Haltung bei sehr sportlicher Kurvenfahrt oder bei längeren, dynamischen Passagen weniger „präzise“ wirken als bei der Triumph.
Ergonomie im direkten Vergleich
- Triumph: Tendenziell bessere Basis für aktives Fahren und dynamische Strecken. Schwäche: Wer maximal entspannt sitzen möchte, könnte die Haltung als etwas „sportlicher“ empfinden.
- Harley: Sehr stimmige Cruiser-Position für entspanntes Cruisen. Schwäche: Bei sportlicher Gangart kann die Ergonomie weniger „leichtfüßig“ wirken.
Handling & Fahrdynamik: Kurvengefühl, Stabilität und Alltag
Beim Thema Handling unterscheiden sich die beiden Motorräder deutlich in der Art, wie sie sich „führen“ lassen. Die Triumph Tiger Sport 800 wirkt im Vergleich wie ein Motorrad, das Kurvenfahrt unterstützt: Das Zusammenspiel aus Fahrwerk, Geometrie und dem sportlichen Gesamtkonzept sorgt dafür, dass Richtungswechsel und zügiges Fahren sich natürlicher anfühlen. Gerade wenn die Strecke nicht nur geradeaus läuft, sondern ständig Kurven, Ein- und Ausfahrten bietet, spielt die Triumph ihre Vielseitigkeit aus.
Die Harley-Davidson Nightster Special ist dagegen eher auf souveränes Gleiten und kontrolliertes Tempo ausgelegt. Das Motorrad kann sehr stabil wirken, aber die Art der Dynamik ist eine andere. Wer gern „mit Gefühl“ fährt, wird die Harley als angenehm und charakterstark erleben. Wer dagegen sehr häufig und sehr präzise Tempo und Linie wechselt, wird bei der Triumph oft schneller das Gefühl haben, das Motorrad „auf den Punkt“ zu bringen.
Stärken und Schwächen beim Kurvenfahren
- Triumph: Tendenziell agiler und sportlich unterstützend in Kurven. Schwäche: Wer ausschließlich Cruiser-typische Gelassenheit sucht, könnte die Dynamik als „zu sportlich“ wahrnehmen.
- Harley: Souveränes, emotionales Fahrgefühl mit Cruiser-typischer Stabilität. Schwäche: Für sehr sportliche Fahrstile kann die direkte Agilität weniger im Vordergrund stehen.
Bremsen & Sicherheit: Wie sich Kontrolle im Vergleich anfühlt
Bei der Bremsleistung geht es nicht nur um Zahlen, sondern um das Gefühl: Wie gut lässt sich das Motorrad dosieren, wie stabil bleibt es beim Verzögern, und wie sicher wirkt es in Alltagssituationen. Im Vergleich zeigt sich, dass die Triumph tendenziell auf ein sportlich orientiertes Sicherheitsgefühl ausgelegt ist. Das hilft besonders, wenn häufig gebremst werden muss oder wenn die Geschwindigkeit vor Kurven zügig angepasst wird.
Die Harley kann ebenfalls sehr kontrolliert verzögern, aber der Charakter ist stärker cruiserorientiert. Das heißt: Die Bremswirkung ist oft gut spürbar und berechenbar, fühlt sich aber eher „gemütlich“ an als „sportlich aggressiv“. Für viele Fahrer ist genau das ein Vorteil – vor allem im Alltag oder auf längeren Touren, wenn nicht ständig maximaler Grip abgerufen wird.
Ausstattung & Praxis: Was im Alltag wirklich zählt
Im Vergleich der Triumph Tiger Sport 800 und Harley-Davidson Nightster Special spielt die Ausstattung eine wichtige Rolle, weil sie den Alltag spürbar beeinflusst. Die Triumph wirkt im Gesamtpaket oft wie ein Motorrad, das für unterschiedliche Einsätze gedacht ist: Stadt, Landstraße und auch längere Touren. Das zeigt sich in der Art, wie die Bedienung, die Ergonomie und das „Gesamtgefühl“ zusammenpassen.
Die Harley ist dagegen stärker auf Stil und Charakter ausgelegt. Das bedeutet nicht, dass sie unpraktisch wäre – aber der Fokus liegt mehr auf dem Erlebnis. Wer Wert auf ein markantes Erscheinungsbild und ein Motorrad legt, das man gern „ausfährt“, wird hier besonders glücklich. Wer dagegen ein möglichst universelles Tool für jeden Tag sucht, findet in der Triumph häufig den runderen Ansatz.
Praxis-Check: Stärken und Schwächen
- Triumph: Stärken liegen in der Vielseitigkeit und im sportlich-praktischen Gesamtpaket. Schwäche: Wer primär Cruiser-Optik und Cruiser-Feeling sucht, muss sich daran gewöhnen, dass die Triumph „mehr Sport“ als „mehr Harley“ ausstrahlt.
- Harley: Stärken liegen in Charakter, Look und dem emotionalen Fahrgefühl. Schwäche: Für maximale Allround-Sportlichkeit ist die Abstimmung nicht der stärkste Punkt.
Für wen passt welches Motorrad?
Die Entscheidung zwischen Triumph Tiger Sport 800 und Harley-Davidson Nightster Special hängt weniger von „besser“ oder „schlechter“ ab, sondern davon, welcher Fahrstil im Vordergrund steht.
Triumph Tiger Sport 800 – die bessere Wahl für…
- Fahrer, die ein Motorrad für unterschiedliche Strecken suchen (Stadt, Landstraße, Tour).
- Menschen, die sportliches Handling und ein dynamisches Fahrgefühl bevorzugen.
- Wer Wert auf ein ausgewogenes Gesamtpaket legt: Komfort, Kontrolle und Fahrspaß ohne „nur Cruiser“ oder „nur Sport“.
Harley-Davidson Nightster Special – die bessere Wahl für…
- Fahrer, die Charakter und ein unverwechselbares Fahrgefühl suchen.
- Menschen, die gern entspannt cruisen und dabei trotzdem spürbare Kraft mögen.
- Wer ein Motorrad möchte, das optisch und emotional sofort präsent ist.
Fazit:
Die Triumph Tiger Sport 800 ist die stimmigere Wahl, wenn ein Motorrad gesucht wird, das sich als vielseitiger Begleiter für Alltag und Tour eignet und dabei sportliche Kontrolle bietet. Im Vergleich wirkt sie besonders dann im Vorteil, wenn häufig zügig gefahren wird, Kurven und Tempowechsel anstehen und ein agiles Handling wichtiger ist als reines Cruiser-Feeling. Wer ein ausgewogenes Gesamtpaket aus Fahrdynamik, Ergonomie und Praxis sucht, findet in der Triumph meist die passendere Antwort.
Die Harley-Davidson Nightster Special spielt ihre Stärken aus, sobald der Fokus auf Stil, emotionalem Charakter und entspanntem Cruisen liegt. Im Vergleich zeigt sich: Die Harley macht dann am meisten Freude, wenn das Motorrad nicht als Sportgerät, sondern als Erlebnis verstanden wird. Für Fahrer, die gern mit Präsenz unterwegs sind und ein markantes Fahrgefühl bevorzugen, ist die Nightster Special die bessere Wahl. Kurz gesagt: Triumph für sportlich-vielseitig, Harley für cruiser-emotional.