UVP 11.795 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 9.959 €
Baujahr von 2019 bis 2026~
Der neue Cross-Over aus Hinckley im Test: Würdiger Nachfolger der 1050 Sport?
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Was bringt die neue Elektro-Kupplung in der CB 650 R?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Toller Motor!
  • Überragender QuickShifter
  • Kurvenwillig mit Tonnen an Fahrspaß
  • Problemloses Fahren und somit auch für Anfänger geeignet
  • Gute Serien-Ausstattung mit Schräglagen-Zeugs
  • Absolut geeinget für (lange) Touren, gerne auch zu zweit
Kontra:
  • Windschild teilweise mit Turbulenzen, etwas laut.
  • Bei Regen Schmutz von hinten.
Pro:
  • E-Clutch funktioniert super
  • typischer Vierzylinder Character
  • bissiger Sound
  • ausgereiftes Motorrad, alles hat Hand und Fuß
  • Fahrwerk und Bremsen top
  • auch ohne E-Clutch verfügbar
Kontra:
  • E-Clutch optisch 1b
  • keine Fahrmodi

Abmessungen & Gewicht

Gewicht214kg
Radstand1.422mm
Länge2.073mm
Radstand1.422mm
Sitzhöhe: 835 mm
Höhe1.386mm
Gewicht203kg
Radstand1.450mm
Länge2.120mm
Radstand1.450mm
Sitzhöhe: 810 mm
Höhe1.075mm

Motor

Motor-BauartFlüssigkeitsgekühlter Reihen-Dreizylinder, 12 Ventile, DOHC
Hubraum798ccm
Hub56mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebX-Ring-Kette
Gänge6
Motor-BauartVierzylinder-Viertakt-Reihenmotor
Hubraum649ccm
Hub46mm
Bohrung67mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung115 PS bei 10.750 U/Min
Drehmoment84 NM bei 8.500 U/Min
Höchstgeschw.219km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite396km
Leistung95 PS bei 12.000 U/Min
Drehmoment63 NM bei 9.500 U/Min
Höchstgeschw.197km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite314km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohr-Perimeterrahmen
Federung vorneShowa 41 mm Upside-Down-Cartridge-Gabel mit separater Funktion, einstellbare Druck- und Zugstufe, (Federweg 150)mm
Federung hintenShowa Monoshock-Federbein mit einstellbarer Zugstufe und hydraulisch einstellbarer Vorspannung (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenStahl-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 R17
Reifen hinten180/55 R17
RahmenbauartStahlrahmen
Federung vorneShowa USD-Gabel 41mm (Federweg 108)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 128)mm
Aufhängung hintenDoppelschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten180/55-17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelte, schwimmend gelagerte Ø 310 mm-Bremsscheiben, radiale Vierkolben-Bremssättel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenFeste Ø 255-mm-Einzelscheibe, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremszangen ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse mit Einkolbenbremszange ( Ø 240 mm)

Fazit

Puh, ist das eine geile Maschine. Die Tiger Sport 800 ist nicht nur TipTop ausgestattet, sie bietet auch Fahrspaß in ganz großen Tüten. Dazu klingt sie toll und hat kaum Schwächen. Wir empfehlen den Erwerb des GT-Pakets mit amtlichen Koffern und Heizgriffen, dass es derzeit 20% günstiger gibt - und dann steht auch Touren mit der 800er nichts mehr im Wege.
 
Wer der alten Tiger Sport 1050 hinterher weint, für den gibt es nun einen adäquaten Ersatz. Der Motor macht süchtig und die Maschine geht derartig nach vorne, dass auch sportlich ambitionierten Fahrern das Wasser im Mund zusammenlaufen dürfte. Aber: Auch Anfänger oder Wiedereinsteiger dürfen sich trauen, denn die Tiger Sport 800 fährt sich total fluffig und ist nicht zu schwer. Traum-Motorrad für relativ wenig Geld.
 
Blut geleckt? Ab geht's zu Triumph Hamburg , wo die Tiger Sport 800 als Vorführer mit den Hufen scharrt. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und gaaanz viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.345€ (inkl. Überführung)
  • Verfügbarkeit: seit 04/2025
  • Farben: gelb, grau, blau, schwarz

Fazit

Die neue Honda CB 650 R mit E-Clutch ist ein besonderes Bike. Zum Einen wegen der neuartigen Kupplungshilfe, zum Anderen, weil sie mit einen 4-Zylinder-Motor ausgestattet ist. Sie fährt sich klasse, ist einfach zu handeln und eignet sich daher auch für nicht ganz so erfahrene Biker. Das moderne Display gefällt uns ebenfalls besser als das Alte, insofern hat das Update für durchaus 2024 Sinn gemacht. Im Vordergrund steht bei alledem aber immer noch der Fahrspaß, den auch schon die Vorgängerin ohne E-Clutch bieten konnte. Tolles Motorrad! Sie ist übrigens auch ohne E-Clutch für 8.800 Euro erhältlich.
 
Das Testbike wurde uns von Motofun in Kaltenkirchen zur Verfügung gestellt. Dort steht die CB 650 R mit E-Clutch als Vorführer bereit. Wir raten Euch zur Probefahrt, damit ihr feststellen könnt, wie gut die neue E-Clutch funzt. Viel Spaß!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 9.200€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 6.000€
  • Farben: rot, grau, grün, schwarz

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Triumph Tiger Sport 800 vs Honda CB 650 R – Motorradvergleich

Wenn zwei beliebte Modelle gegeneinander antreten, geht es selten nur um Zahlen. Bei einem Vergleich wie Triumph Tiger Sport 800 gegen Honda CB 650 R stehen vor allem die Frage im Mittelpunkt, wie sich die Motorräder im Alltag anfühlen, wie sie sich in Kurven verhalten und welche Art von Fahrgefühl man bekommt. Beide Bikes sind für viele Fahrerinnen und Fahrer spannend – aber sie erzählen unterschiedliche Geschichten: Die Triumph wirkt wie ein sportlich orientiertes Allround-Paket mit Touring-Tendenz, während die Honda ihren Fokus klar auf ein agiles, leichtes Roadster-Gefühl legt.

Grundidee: Sport-Touring vs. Roadster-Charakter

Die Triumph Tiger Sport 800 ist vom Konzept her näher an einem Motorrad, das auch längere Strecken entspannt mitmacht. Das merkt man an der Ausrichtung: Sie wirkt wie ein Bike, das sportlich genug ist, um Spaß zu machen, aber gleichzeitig so gebaut ist, dass man nicht nach kurzer Zeit das Gefühl hat, nur für die nächste Kurve zu leben. Die Honda CB 650 R dagegen steht für den klassischen Roadster-Ansatz: kompakt, direkt und mit einem Fokus auf dynamisches Fahren im Stadtverkehr und auf kurvigen Landstraßen.

Wie sich das im Fahralltag bemerkbar macht

Im Alltag zeigt sich der Unterschied vor allem in der „Haltung“ des Motorrads. Die Triumph vermittelt mehr Ruhe und Stabilität, besonders wenn die Strecke länger wird oder wenn man nicht nur sportlich, sondern auch komfortabel unterwegs sein möchte. Die Honda fühlt sich dagegen oft unmittelbarer an: Gas auf, Blick nach vorn, rein in die Linie. Wer gern zügig fährt und das Motorrad wie ein Werkzeug für schnelle Richtungswechsel nutzt, wird den Roadster-Charakter schnell zu schätzen wissen.

Motor und Kraftentfaltung: Charakter statt nur Leistung

Beide Modelle bewegen sich in einem Bereich, der für viele Fahrerinnen und Fahrer ideal ist: genug Reserven für Überholmanöver und zügiges Fahren, aber nicht so „groß“ im Gefühl, dass man ständig das Gewicht und die Dimensionen spürt. Trotzdem unterscheiden sich die Motoren in der Art, wie sie Leistung in Bewegung übersetzen.

Triumph: gleichmäßiger Vortrieb mit sportlicher Kante

Die Triumph Tiger Sport 800 wirkt in der Praxis oft wie ein Motor, der Drehzahlen sauber aufbaut und dabei eine gewisse Gelassenheit mitbringt. Das ist besonders angenehm, wenn man nicht ständig im oberen Drehzahlbereich fahren möchte. Die Kraft kommt spürbar, aber nicht hektisch – dadurch lässt sich die Maschine gut dosieren, etwa beim Beschleunigen aus dem Stadtverkehr oder beim Herausbeschleunigen aus Kurven, wenn man nicht jedes Mal „auf Anschlag“ fahren will.

Honda: direkter Antritt und roadster-typische Spontanität

Die Honda CB 650 R steht für einen Motor, der sich oft sehr direkt anfühlt. Das Gas spricht spürbar an, und die Maschine wirkt dadurch besonders lebendig. Wer gern zügig beschleunigt, gern früh in den Bereich kommt, in dem das Motorrad „zieht“, und dabei ein sportliches, leichtes Gefühl bevorzugt, wird mit der Honda häufig schneller glücklich. Gleichzeitig kann genau diese Direktheit auch bedeuten, dass man im Alltag mit Feingefühl fährt, um die gewünschte Dosierung zu treffen.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Beim Vergleich zwischen Triumph und Honda entscheidet sich viel über das Fahrwerk und die Geometrie. Beide Bikes sind für sportliche Einsätze ausgelegt, aber sie vermitteln unterschiedliche Prioritäten.

Triumph: mehr Souveränität bei Tempo und Strecke

Die Tiger Sport 800 wirkt tendenziell stabiler, wenn die Geschwindigkeit steigt oder wenn die Strecke nicht perfekt ist. Das macht sie besonders interessant für Fahrerinnen und Fahrer, die gern längere Touren machen oder die auch auf weniger glatten Straßen nicht ständig „arbeiten“ wollen. In schnellen Passagen bleibt das Motorrad gut kontrollierbar, und das gibt Vertrauen.

Honda: leichtes Einlenken und präzises Gefühl

Die CB 650 R spielt ihre Stärken vor allem dort aus, wo es um Agilität geht: in engen Kurven, bei häufigen Richtungswechseln und auf Straßen, die eher nach „Fahren“ als nach „Durchrollen“ verlangen. Die Honda fühlt sich oft wie ein Motorrad an, das man gern bewegt. Das kann besonders Spaß machen, wenn man Kurven nicht nur durchfährt, sondern aktiv „arbeitet“.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Beim Bremsen geht es nicht nur um „Stärke“, sondern um Dosierbarkeit und Gefühl. Beide Motorräder sind so konzipiert, dass man im Alltag und auf sportlichen Strecken sicher bremsen kann. Die Unterschiede zeigen sich eher darin, wie harmonisch sich die Verzögerung anfühlt und wie gut man die Bremskraft kontrollieren kann.

Die Triumph vermittelt dabei häufig ein ruhiges, berechenbares Bremsgefühl, was gerade bei wechselnden Bedingungen angenehm ist. Die Honda wirkt oft etwas direkter, wodurch man das Motorrad sehr fein an die gewünschte Verzögerung heranführen kann. Wer gern sportlich bremst und das Motorrad „auf den Punkt“ steuert, wird mit der Honda schnell warm. Wer dagegen Wert auf ein gleichmäßiges, souveränes Gesamtpaket legt, findet in der Triumph ebenfalls eine starke Basis.

Elektronik und Assistenz: Alltagstauglichkeit durch smarte Helfer

Elektronik ist heute ein wichtiger Teil des Motorrad-Erlebnisses. Im Vergleich zwischen Triumph Tiger Sport 800 und Honda CB 650 R geht es dabei weniger um „mehr“ oder „weniger“, sondern um die Art, wie die Systeme das Fahren unterstützen. Beide Modelle sind so ausgestattet, dass man sich auch bei wechselnden Bedingungen auf das Motorrad verlassen kann.

Die Triumph wirkt in der Abstimmung oft wie ein Paket, das sportliches Fahren unterstützt, ohne den Alltag zu verkomplizieren. Die Honda setzt ebenfalls auf moderne Unterstützung, bleibt dabei aber in der Bedienlogik häufig sehr intuitiv. Wer gern unkompliziert fährt und sich auf das Wesentliche konzentrieren möchte, profitiert von dieser Klarheit.

Sitzposition und Komfort: Tourentauglichkeit vs. Roadster-Feeling

Die Sitzposition entscheidet stark darüber, wie lange man entspannt fahren kann. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen: Die Triumph ist tendenziell die Maschine, die man eher als „Allrounder“ wahrnimmt – mit einer Haltung, die auch längere Strecken angenehmer macht. Die Honda ist stärker auf das Roadster-Gefühl ausgelegt: aufrecht genug für den Alltag, aber mit einer klaren Tendenz zu dynamischer Fahrweise.

Für wen ist welche Haltung angenehmer?

Wer häufig pendelt, auch mal weitere Strecken fährt und dabei nicht nach jeder Fahrt „durch“ sein möchte, findet in der Triumph oft den besseren Kompromiss. Wer dagegen gern kurz und knackig unterwegs ist, viel in der Stadt fährt und das Motorrad als agiles Spielzeug für Landstraßen sieht, wird die Honda häufig als passender empfinden.

Alltag, Wartung und Nutzung: Was zählt, wenn man nicht nur am Wochenende fährt

Im echten Leben zählt nicht nur das Fahrgefühl, sondern auch, wie unkompliziert das Motorrad im Alltag bleibt. Dazu gehören Themen wie Wartungsfreundlichkeit, Verfügbarkeit von Teilen, Service-Strukturen und die generelle Zuverlässigkeit. In der Praxis sind beide Marken dafür bekannt, dass ihre Modelle in der Regel gut betreut werden können.

Die Honda wird häufig mit dem Ruf nach unkomplizierter Nutzung verbunden. Das kann beim Gebrauchtkauf und bei der langfristigen Planung ein Plus sein. Die Triumph punktet dagegen oft mit dem Charakter und dem „Gesamtpaket“ aus sportlicher Optik, Fahrgefühl und einer Ausrichtung, die auch Touren attraktiv macht. Wer also nicht nur „von A nach B“ will, sondern das Motorrad als Erlebnis sieht, wird bei der Triumph eher das Gefühl bekommen, ein stimmiges Konzept zu fahren.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Triumph Tiger Sport 800 – Stärken

  • Allround-Charakter: sportlich genug, aber auf längere Strecken ausgelegt.
  • Stabilität: vermittelt Vertrauen bei Tempo und auf längeren Abschnitten.
  • Komfort-Fokus: häufig angenehmer für Touren und gemischte Nutzung.

Triumph Tiger Sport 800 – mögliche Schwächen

  • Weniger „leichtfüßig“ als die Honda: wer maximales Roadster-Feeling sucht, könnte die Triumph einen Tick weniger verspielt finden.
  • Fokus auf Allround: wer nur das ultimative Stadt- und Kurven-„Spielzeug“ will, findet bei der Honda oft den direkteren Zugriff.

Honda CB 650 R – Stärken

  • Agilität: macht Richtungswechsel und kurvige Strecken besonders lebendig.
  • Direkter Motorcharakter: wirkt oft spontaner beim Beschleunigen.
  • Roadster-Feeling: ideal für dynamische Fahrweise im Alltag.

Honda CB 650 R – mögliche Schwächen

  • Tourenkomfort als Kompromiss: für sehr lange Strecken kann die Triumph im Gesamterlebnis im Vorteil sein.
  • Feingefühl beim Dosieren: die Direktheit kann im Stadtverkehr je nach Fahrstil mehr Aufmerksamkeit verlangen.

Welches Motorrad passt besser? – Entscheidungshilfe

Am Ende hängt die Wahl weniger davon ab, welches Motorrad „besser“ ist, sondern welches besser zum eigenen Fahrprofil passt. Die Triumph Tiger Sport 800 ist besonders stark, wenn das Motorrad ein echter Begleiter für gemischte Einsätze sein soll: Pendeln, Wochenendtouren, längere Strecken und sportliche Ausfahrten – ohne dass man ständig Kompromisse bei Komfort und Stabilität eingehen möchte. Die Honda CB 650 R ist dagegen die bessere Wahl, wenn das Motorrad vor allem als agiler Roadster erlebt werden soll: Stadt, Landstraße, enge Kurven, dynamisches Fahren und ein sehr direktes Ansprechverhalten.

Fazit:

Die Triumph Tiger Sport 800 ist die passendere Wahl für Fahrerinnen und Fahrer, die ein sportliches Motorrad suchen, das gleichzeitig als Allrounder überzeugt. Wer gern längere Strecken fährt, Wert auf souveränes Fahrgefühl legt und ein Gesamtpaket aus Stabilität, Komfort und sportlicher Ausrichtung möchte, bekommt bei der Triumph häufig die rundere Antwort. Sie spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn die Tour nicht nach 30 Minuten endet und das Motorrad auch bei Tempo und wechselnden Straßenbedingungen Ruhe ausstrahlen soll.

Die Honda CB 650 R passt besser, wenn Agilität und Roadster-Charakter im Vordergrund stehen. Wer Kurven liebt, häufig zwischen Stadtverkehr und Landstraße wechselt und ein sehr direktes, lebendiges Ansprechverhalten bevorzugt, wird mit der Honda oft schneller das gewünschte Fahrgefühl treffen. Kurz gesagt: Triumph für den vielseitigen Allround-Sportler mit Touring-Ambition, Honda für den dynamischen Roadster-Fahrer, der das Motorrad gern bewegt und schnelle Momente sucht.

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