UVP 11.795 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 7.009 €
Baujahr von 2017 bis 2026~
Der neue Cross-Over aus Hinckley im Test: Würdiger Nachfolger der 1050 Sport?
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Der sanfte Rebel
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Pro und Kontra

Pro:
  • Toller Motor!
  • Überragender QuickShifter
  • Kurvenwillig mit Tonnen an Fahrspaß
  • Problemloses Fahren und somit auch für Anfänger geeignet
  • Gute Serien-Ausstattung mit Schräglagen-Zeugs
  • Absolut geeinget für (lange) Touren, gerne auch zu zweit
Kontra:
  • Windschild teilweise mit Turbulenzen, etwas laut.
  • Bei Regen Schmutz von hinten.
Pro:
  • Fahrkomfort
  • Preis
  • Bedienung
  • Cruisen
Kontra:
  • Nicht sportlich

Abmessungen & Gewicht

Gewicht214kg
Radstand1.422mm
Länge2.073mm
Radstand1.422mm
Sitzhöhe: 835 mm
Höhe1.386mm
Gewicht190kg
Radstand1.490mm
Länge2.190mm
Radstand1.490mm
Sitzhöhe: 690 mm
Höhe1.090mm

Motor

Motor-BauartFlüssigkeitsgekühlter Reihen-Dreizylinder, 12 Ventile, DOHC
Hubraum798ccm
Hub56mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebX-Ring-Kette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum471ccm
Hub67mm
Bohrung67mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung115 PS bei 10.750 U/Min
Drehmoment84 NM bei 8.500 U/Min
Höchstgeschw.219km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite396km
Leistung46 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.155km/h
Tankinhalt11Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite303km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohr-Perimeterrahmen
Federung vorneShowa 41 mm Upside-Down-Cartridge-Gabel mit separater Funktion, einstellbare Druck- und Zugstufe, (Federweg 150)mm
Federung hintenShowa Monoshock-Federbein mit einstellbarer Zugstufe und hydraulisch einstellbarer Vorspannung (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenStahl-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 R17
Reifen hinten180/55 R17
Federung vorneTelegabel 41 mm
Federung hintenZentralfederbein
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorneZR
Reifen hintenZR

Bremsen

Bremsen vorneDoppelte, schwimmend gelagerte Ø 310 mm-Bremsscheiben, radiale Vierkolben-Bremssättel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenFeste Ø 255-mm-Einzelscheibe, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 295 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 240 mm)

Fazit

Puh, ist das eine geile Maschine. Die Tiger Sport 800 ist nicht nur TipTop ausgestattet, sie bietet auch Fahrspaß in ganz großen Tüten. Dazu klingt sie toll und hat kaum Schwächen. Wir empfehlen den Erwerb des GT-Pakets mit amtlichen Koffern und Heizgriffen, dass es derzeit 20% günstiger gibt - und dann steht auch Touren mit der 800er nichts mehr im Wege.
 
Wer der alten Tiger Sport 1050 hinterher weint, für den gibt es nun einen adäquaten Ersatz. Der Motor macht süchtig und die Maschine geht derartig nach vorne, dass auch sportlich ambitionierten Fahrern das Wasser im Mund zusammenlaufen dürfte. Aber: Auch Anfänger oder Wiedereinsteiger dürfen sich trauen, denn die Tiger Sport 800 fährt sich total fluffig und ist nicht zu schwer. Traum-Motorrad für relativ wenig Geld.
 
Blut geleckt? Ab geht's zu Triumph Hamburg , wo die Tiger Sport 800 als Vorführer mit den Hufen scharrt. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und gaaanz viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.345€ (inkl. Überführung)
  • Verfügbarkeit: seit 04/2025
  • Farben: gelb, grau, blau, schwarz

Fazit 

Also: Daumen hoch, oder nicht? Ganz klar, Daumen hoch. Selten kann man mal ein Motorrad fahren, was vielleicht den persönlichen Geschmack nicht trifft und schon gar nicht den Fahrstil – das aber trotzdem Sympathiepunkte ohne Ende einfährt.

Dazu ist es eine Honda, will sagen: Hohe Qualität ist gewährleistet, einfache Bedienung wie schon erwähnt auch. Verhindert vielleicht der Preis den Kauf? Nein, 6075 Euro Neupreis sind es, den ganzen Spaß gibt es also für kleines Geld.

Das Testbike wurde uns von Motofun in Kaltenkirchen zur Verfügung gestellt.

Preis / Verfügbarkeit / Farben / Baujahre

  • Preis: 6.075€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 4.900€
  • Baujahre: seit 2016
  • Verfügbarkeit: sehr gut
  • Farben: grau, mattgrau, schwarz, rot

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Triumph Tiger Sport 800 vs. Honda CMX 500 Rebel – der Vergleich im Alltag

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick aus unterschiedlichen Welten kommen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Triumph Tiger Sport 800 steht für einen sportlich orientierten Allrounder mit Touring-Anmutung, während die Honda CMX 500 Rebel als klassischer Cruiser-Ansatz daherkommt: entspannt, niedrig, leicht zu handeln und mit einem Charakter, der Lust auf ruhige Kilometer macht. Genau darum geht es in diesem Vergleich: Wie unterscheiden sich die beiden Modelle in ihrem Fahrgefühl, in der Art, wie sie Leistung und Drehmoment nutzbar machen, und welche Stärken und Schwächen im Alltag wirklich zählen.

Grundcharakter: sportlich-agil vs. entspannt-cruiser

Die Triumph Tiger Sport 800 wirkt wie ein Motorrad, das sich schnell in Fahrt bringt und dabei gleichzeitig genug Komfort für längere Strecken mitbringt. Der Motor und die Abstimmung zielen klar auf ein dynamisches Ansprechverhalten ab. Das merkt man vor allem dann, wenn es zügig durch den Verkehr geht oder wenn die Strecke nach Feierabend plötzlich mehr Kurven bietet.

Die Honda CMX 500 Rebel setzt dagegen auf einen entspannteren Rhythmus. Der Cruiser-Charakter zeigt sich in der Sitzhaltung und im gesamten Fahrgefühl: weniger „Sportmodus“, mehr „einfach rollen lassen“. Das macht sie besonders attraktiv, wenn das Motorrad nicht ständig „gefordert“ werden soll, sondern wenn man sich auf das Fahren konzentriert – ohne dass jede Beschleunigung nach Action verlangt.

Motor und Antrieb: wie sich Leistung und Drehmoment anfühlen

Im direkten Vergleich liegt der Fokus bei der Triumph Tiger Sport 800 auf einem Motor, der sich sportlich aus dem Drehzahlbereich heraus bewegt. Die Art, wie Leistung und Drehmoment verfügbar sind, unterstützt zügiges Fahren: Man kann dynamisch beschleunigen, ohne dass man ständig im letzten Bereich arbeiten muss. Dadurch entsteht ein Fahrgefühl, das sich „leicht“ anfühlt – auch wenn das Motorrad objektiv mehr Reserven mitbringt.

Die Honda CMX 500 Rebel spielt ihre Stärken anders aus. Das Drehmoment und die Leistungsentfaltung sind so ausgelegt, dass das Motorrad in typischen Alltagssituationen souverän wirkt: anfahren, im Stadtverkehr mitschwimmen, bei moderater Fahrt entspannt beschleunigen. Wer sportliche Attacken erwartet, wird eher enttäuscht sein. Wer aber ein Motorrad sucht, das ohne Stress funktioniert, bekommt genau das.

Stärken und Schwächen im Motor-Charakter

  • Triumph Tiger Sport 800: Stärken liegen in der dynamischen Nutzbarkeit der Leistung und im sportlichen Ansprechverhalten. Schwäche: Wer ausschließlich „entspannt“ fahren möchte, kann den Charakter als zu aktiv empfinden.
  • Honda CMX 500 Rebel: Stärken liegen in der unkomplizierten, alltagstauglichen Leistungsabgabe und im ruhigen Fahrfluss. Schwäche: Für sehr zügige Fahrten oder häufige Überholmanöver auf Tempoautobahn-Niveau ist der Charakter weniger gemacht.

Sitzposition und Ergonomie: Komfort im Alltag

Die Triumph Tiger Sport 800 ist eher auf eine sportlich aufrechte bis leicht geneigte Haltung ausgelegt. Das hilft dabei, aktiv zu fahren, ohne dass man sofort in eine „Rennhaltung“ rutscht. Gerade auf wechselnden Strecken – Stadt, Landstraße, kurze Autobahnabschnitte – wirkt die Ergonomie ausgewogen.

Die Honda CMX 500 Rebel setzt auf eine Cruiser-typische Sitzposition: entspannter, niedriger und mit mehr „Sitzen statt Liegen“. Dadurch wird das Motorrad besonders angenehm, wenn man längere Zeit im Stadtverkehr unterwegs ist oder wenn man einfach ohne viel Druck fahren möchte. Gleichzeitig beeinflusst diese Haltung, wie leicht sich das Motorrad in schnellen Richtungswechseln „mitnehmen“ lässt.

Was das im Vergleich bedeutet

Wer häufig dynamisch fährt und sich dabei wohlfühlt, wenn das Motorrad „mitarbeitet“, wird mit der Triumph eher glücklich. Wer dagegen Wert auf eine entspannte Haltung legt und das Motorrad als Lifestyle- und Alltagsgerät versteht, findet in der Honda einen sehr stimmigen Ansatz.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Gelassenheit

Beim Handling zeigt sich der Unterschied zwischen den Konzepten besonders deutlich. Die Triumph Tiger Sport 800 ist darauf ausgelegt, Kurven zügig und kontrolliert zu nehmen. Das Fahrwerk unterstützt ein sportliches Einlenken und vermittelt ein Gefühl von Stabilität, wenn es schneller wird. Auf der Landstraße macht das schnell Spaß, weil das Motorrad die Richtung willig annimmt.

Die Honda CMX 500 Rebel fährt sich dagegen eher „ruhig“ und gelassen. Das Handling ist leicht, das Motorrad wirkt gutmütig und lädt dazu ein, die Strecke zu genießen. In engen Kurven oder bei sehr sportlicher Fahrweise kann die Cruiser-Philosophie jedoch Grenzen setzen – nicht unbedingt im Sinne von „unfahrbar“, aber eher im Sinne von „nicht dafür optimiert“.

Bremsen und Fahrstabilität: Vertrauen in kritischen Momenten

In der Praxis zählt vor allem, wie gut sich das Motorrad verzögern lässt und wie stabil es dabei bleibt. Die Triumph Tiger Sport 800 wirkt in dynamischen Situationen berechenbar: Beim Bremsen und in der anschließenden Kurvenphase vermittelt sie ein Gefühl von Kontrolle. Das ist besonders dann wichtig, wenn die Fahrt nicht nur aus entspanntem Rollen besteht.

Die Honda CMX 500 Rebel ist ebenfalls alltagstauglich und bremst so, dass man sicher durch den Verkehr kommt. Der Unterschied liegt eher im Einsatzprofil: Die Triumph fühlt sich stärker für sportlichere Manöver an, während die Honda für entspannte Fahrten und moderates Tempo sehr stimmig bleibt.

Ausstattung und Alltag: Was man wirklich merkt

Im Alltag entscheidet oft Kleinkram: Übersichtlichkeit, Bedienbarkeit, Wind- und Wetterschutzgefühl, sowie die Frage, wie „stressfrei“ sich das Motorrad im Alltag bewegt. Die Triumph Tiger Sport 800 wirkt hier wie ein Motorrad, das für mehr als nur die kurze Runde gebaut wurde. Sie ist ein Kandidat für Pendler, die auch am Wochenende gern weiterfahren, und für Fahrer, die ein Motorrad möchten, das nicht nach kurzer Zeit „zu klein“ wirkt.

Die Honda CMX 500 Rebel punktet vor allem durch ihre Zugänglichkeit: leicht zu fahren, angenehm im Handling und mit einem Charakter, der sich nicht nach Technik-Overkill anfühlt. Sie ist besonders interessant, wenn das Motorrad vor allem für Stadt, kurze bis mittlere Strecken und entspanntes Cruisen genutzt wird.

Stärken & Schwächen im Alltag – direkt gegenübergestellt

  • Triumph Tiger Sport 800: Stärke ist die Vielseitigkeit für sportliche Landstraßenfahrten und längere Strecken. Schwäche: Wer ein sehr entspanntes Cruiser-Gefühl sucht, könnte den sportlicheren Fokus als „zu präsent“ empfinden.
  • Honda CMX 500 Rebel: Stärke ist die unkomplizierte Handhabung und der entspannte Charakter für Stadt und Feierabend. Schwäche: Wer regelmäßig hohe Dynamik oder sehr schnelle Überholvorgänge erwartet, wird eher zur Triumph greifen wollen.

Für wen passt welches Motorrad?

Die Triumph Tiger Sport 800 ist besonders passend für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das sportlich genug ist, um Spaß zu machen, aber gleichzeitig nicht nur auf „kurz und schnell“ ausgelegt ist. Wer gern Kurven fährt, gern zügig unterwegs ist und dabei Wert auf ein souveränes Gesamtpaket legt, findet in der Triumph einen starken Allrounder.

Die Honda CMX 500 Rebel passt am besten zu Fahrern, die ein Motorrad möchten, das sich leicht anfühlt, gut in den Alltag integriert ist und mit Cruiser-Charakter für entspannte Touren sorgt. Wer nicht ständig das Maximum aus dem Gas holen will, sondern lieber entspannt fährt und dabei ein stimmiges Gesamtgefühl sucht, wird mit der Honda sehr zufrieden sein.

Typische Einsatzszenarien

  • Triumph Tiger Sport 800: Landstraße mit sportlichem Anspruch, längere Ausfahrten, gemischte Strecken mit gelegentlicher Dynamik.
  • Honda CMX 500 Rebel: Stadtverkehr, kurze bis mittlere Strecken, entspanntes Cruisen und ein Motorrad, das schnell „einfach funktioniert“.

Fazit:

Die Triumph Tiger Sport 800 ist die bessere Wahl, wenn ein Motorrad gesucht wird, das sportlich agiert, dynamische Beschleunigung unterstützt und auf der Landstraße sowie bei längeren Strecken ein stimmiges Gesamtpaket liefert. Ihr Charakter macht Lust auf zügiges Fahren, ohne dass der Komfort komplett auf der Strecke bleibt. Wer ein vielseitiges Motorrad möchte, das auch dann Spaß macht, wenn die Tour nicht nur „gemütlich“ geplant ist, trifft mit der Triumph die passendere Entscheidung.

Die Honda CMX 500 Rebel ist dagegen ideal für alle, die ein leicht zu fahrendes Cruiser-Motorrad suchen: entspannt, alltagstauglich und mit einem Fahrgefühl, das weniger auf maximale Dynamik setzt, sondern auf Ruhe und unkomplizierten Genuss. Wer vor allem in der Stadt unterwegs ist, kurze bis mittlere Strecken fährt und dabei Wert auf eine entspannte Sitzposition sowie ein gutmütiges Handling legt, findet in der Honda die bessere Wahl.

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