UVP 11.795 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 8.645 €
Baujahr von 2015 bis 2026~
Der neue Cross-Over aus Hinckley im Test: Würdiger Nachfolger der 1050 Sport?
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Schwarz und schön
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Pro und Kontra

Pro:
  • Toller Motor!
  • Überragender QuickShifter
  • Kurvenwillig mit Tonnen an Fahrspaß
  • Problemloses Fahren und somit auch für Anfänger geeignet
  • Gute Serien-Ausstattung mit Schräglagen-Zeugs
  • Absolut geeinget für (lange) Touren, gerne auch zu zweit
Kontra:
  • Windschild teilweise mit Turbulenzen, etwas laut.
  • Bei Regen Schmutz von hinten.
Pro:
  • Fahrkomfort
  • Fahrstabilität
  • Verarbeitung
Kontra:
  • Kurze Wartungsintervalle

Abmessungen & Gewicht

Gewicht214kg
Radstand1.422mm
Länge2.073mm
Radstand1.422mm
Sitzhöhe: 835 mm
Höhe1.386mm
Gewicht229kg
Radstand1.575mm
Länge2.310mm
Radstand1.575mm
Sitzhöhe: 705 mm
Höhe1.100mm

Motor

Motor-BauartFlüssigkeitsgekühlter Reihen-Dreizylinder, 12 Ventile, DOHC
Hubraum798ccm
Hub56mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebX-Ring-Kette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum649ccm
Hub60mm
Bohrung83mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung115 PS bei 10.750 U/Min
Drehmoment84 NM bei 8.500 U/Min
Höchstgeschw.219km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite396km
Leistung61 PS bei 7.500 U/Min
Drehmoment63 NM bei 6.600 U/Min
Höchstgeschw.176km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite311km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohr-Perimeterrahmen
Federung vorneShowa 41 mm Upside-Down-Cartridge-Gabel mit separater Funktion, einstellbare Druck- und Zugstufe, (Federweg 150)mm
Federung hintenShowa Monoshock-Federbein mit einstellbarer Zugstufe und hydraulisch einstellbarer Vorspannung (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenStahl-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 R17
Reifen hinten180/55 R17
RahmenbauartPerimeter
Federung vorne41-mm-Teleskopgabel (Federweg 130)mm
Federung hintenGasdruck-Stoßdämpfer (Federweg 80)mm
Reifen vorne120/70 R18M/C 59H
Reifen hinten160/60 R17M/C 69H

Bremsen

Bremsen vorneDoppelte, schwimmend gelagerte Ø 310 mm-Bremsscheiben, radiale Vierkolben-Bremssättel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenFeste Ø 255-mm-Einzelscheibe, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 250 mm)

Fazit

Puh, ist das eine geile Maschine. Die Tiger Sport 800 ist nicht nur TipTop ausgestattet, sie bietet auch Fahrspaß in ganz großen Tüten. Dazu klingt sie toll und hat kaum Schwächen. Wir empfehlen den Erwerb des GT-Pakets mit amtlichen Koffern und Heizgriffen, dass es derzeit 20% günstiger gibt - und dann steht auch Touren mit der 800er nichts mehr im Wege.
 
Wer der alten Tiger Sport 1050 hinterher weint, für den gibt es nun einen adäquaten Ersatz. Der Motor macht süchtig und die Maschine geht derartig nach vorne, dass auch sportlich ambitionierten Fahrern das Wasser im Mund zusammenlaufen dürfte. Aber: Auch Anfänger oder Wiedereinsteiger dürfen sich trauen, denn die Tiger Sport 800 fährt sich total fluffig und ist nicht zu schwer. Traum-Motorrad für relativ wenig Geld.
 
Blut geleckt? Ab geht's zu Triumph Hamburg , wo die Tiger Sport 800 als Vorführer mit den Hufen scharrt. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und gaaanz viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.345€ (inkl. Überführung)
  • Verfügbarkeit: seit 04/2025
  • Farben: gelb, grau, blau, schwarz

Fazit - ein Cruiser

Was bleibt? Die Kawasaki Vulcan S ist definitiv kein Sportler, aber sie ist auch kein schweres, unbewegliches Wesen. Alpenpässe bereiten ihr keine Sorgen, dabei umsorgt sie den Fahrer trotz ihres eher einfach gehaltenen Fahrwerks mit angemessenem Komfort. Abends nach der Arbeit auf ihr in die untergehende Sonne reiten, das ist zwar kitschig, aber irgendwie schön.

Ein kleiner Wehrmutstropfen sind die Kawa-typischen, mit 6.000 Kilometern recht kurz gehaltenen Wartungsintervalle.

Aber sonst? Mehr Motorrad muss es nicht sein, die Kaufempfehlung steht.

Das Testbike wurde uns von Heller & Soltau in St. Michaelisdonn zur Verfügung gestellt.

Preis / Verfügbarkeit / Farben / Baujahre

  • Preis: 7.645 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 5.500€
  • Baujahre: seit 2015
  • Verfügbarkeit: gut
  • Farben: mattschwarz, mattgrün

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Triumph Tiger Sport 800 vs. Kawasaki Vulcan S – der Vergleich im Überblick

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick unterschiedlich wirken, lohnt sich ein genauer Blick besonders. Die Triumph Tiger Sport 800 und die Kawasaki Vulcan S stehen für zwei sehr verschiedene Ansätze: Die eine Maschine zielt auf sportlich-elegante Vielseitigkeit im Alltag und auf der Landstraße, die andere auf entspanntes Cruiser-Feeling mit moderner Technik und einer Sitzposition, die viele Fahrerinnen und Fahrer schnell als angenehm empfinden. Genau hier setzt dieser Vergleich an: Nicht nur auf dem Papier, sondern vor allem in der Art, wie sich die Motorräder im Alltag anfühlen.

Grundidee und Charakter: Sportlich-vielseitig vs. entspannt-cruiser

Die Triumph Tiger Sport 800 wirkt wie ein Motorrad, das man gern für mehr als nur eine kurze Runde nimmt. Der Fokus liegt auf einem dynamischen Auftritt, der sich sowohl im zügigen Fahrstil als auch auf längeren Strecken gut anfühlt. Dabei bleibt sie alltagstauglich, ohne ihren sportlichen Anspruch zu verstecken.

Die Kawasaki Vulcan S verfolgt dagegen eine klarere Cruiser-Philosophie. Der Einstieg in die Fahrpraxis ist oft unkompliziert: Die Sitzposition wirkt zugänglich, das Fahrgefühl eher ruhig und kontrolliert. Wer ein Motorrad sucht, das sich nicht ständig „nach Sport“ anfühlt, sondern nach entspannter Fahrt, findet hier einen stimmigen Ansatz.

Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag bemerkbar macht

Im Vergleich der beiden Modelle zeigt sich vor allem, wie unterschiedlich die Motorcharaktere genutzt werden. Die Triumph Tiger Sport 800 steht für einen Motor, der sich gut dosieren lässt und gleichzeitig Lust auf zügige Beschleunigung macht. Gerade beim Herausbeschleunigen aus Kurven oder beim dynamischen Fahren auf der Landstraße spielt die Tiger ihre Stärke aus: Sie wirkt lebendig und unterstützt den Fahrer dabei, das Tempo flüssig aufzubauen.

Die Kawasaki Vulcan S setzt eher auf ein gleichmäßiges, entspanntes Ansprechverhalten. Das bedeutet nicht, dass sie „träge“ wäre – vielmehr ist die Art der Kraftentfaltung anders. Im Stadtverkehr und auf gemütlichen Landstraßenfahrten fühlt sich das sehr stimmig an. Wer jedoch konsequent sportliche Fahrmanöver sucht, merkt schneller, dass die Vulcan S nicht in erster Linie als „Sportgerät“ gedacht ist.

Stärken und Schwächen beim Antrieb

Triumph Tiger Sport 800: Stärke ist die dynamische Nutzbarkeit im Alltag und die Freude am zügigen Fahren. Schwäche kann sein, dass der sportliche Charakter Fahrerinnen und Fahrer, die vor allem Ruhe und Gelassenheit suchen, weniger anspricht.

Kawasaki Vulcan S: Stärke ist das entspannte Fahrgefühl und die gut kontrollierbare Kraftentfaltung. Schwäche ist, dass sie bei sehr sportlichen Ansprüchen weniger „von selbst“ nach vorne zieht als die Tiger.

Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt wie – und warum das wichtig ist

Ein Motorradvergleich wird schnell dann richtig spannend, wenn man die Ergonomie ernst nimmt. Die Triumph Tiger Sport 800 bietet eine Sitzposition, die sportlich genug ist, um aktiv zu fahren, aber nicht so kompromisslos, dass längere Strecken sofort unbequem werden. Das macht sie besonders interessant für Fahrerinnen und Fahrer, die sowohl kurze Wege als auch längere Touren planen.

Die Kawasaki Vulcan S punktet häufig mit einer Sitzposition, die vielen entgegenkommt. Gerade im Alltag, bei Stop-and-go oder beim Rangieren, spielt das eine große Rolle. Außerdem kann die Vulcan S durch ihre Cruiser-Anmutung ein Gefühl von „Ankommen“ erzeugen – man sitzt, fährt und genießt.

Ergonomie im Vergleich

Triumph Tiger Sport 800: Vorteil ist die Balance aus Aktivität und Komfort. Wer sehr entspannt cruisen möchte, kann die sportlichere Haltung als etwas „gerichteter“ empfinden.

Kawasaki Vulcan S: Vorteil ist die zugängliche Sitzhaltung und das entspannte Handling. Wer dagegen eine besonders sportliche Körperhaltung bevorzugt, wird die Vulcan S möglicherweise weniger „sportlich“ erleben.

Fahrwerk und Handling: Wie sich die Motorräder in Kurven und im Alltag verhalten

Beim Fahrwerk zeigt sich ein klarer Unterschied in der Ausrichtung. Die Triumph Tiger Sport 800 ist darauf ausgelegt, Kurvenfahrten dynamisch zu unterstützen. Das Fahrgefühl wirkt oft präzise, sodass man das Motorrad gut „führen“ kann. Auf der Landstraße macht das Spaß, weil sich Tempo und Linie harmonisch anfühlen.

Die Kawasaki Vulcan S fährt sich ebenfalls kontrolliert, aber mit einer anderen Grundtendenz. Das Handling wirkt eher auf flüssiges Gleiten und ruhige Kontrolle ausgelegt. In typischen Alltagssituationen – Ampel, Stadtverkehr, gemütliche Landstraßen – ist das ein Plus. Wer allerdings sehr aggressiv und schnell „durchzieht“, merkt eher, dass die Tiger Sport 800 in ihrer sportlichen Auslegung mehr Reserven für dynamische Manöver bietet.

Kurvengefühl und Stabilität

Triumph Tiger Sport 800: Stärken liegen in der sportlichen Präzision und dem dynamischen Kurvengefühl. Schwäche: Wer nur selten sportlich fährt, könnte den „Sportfokus“ als weniger relevant empfinden.

Kawasaki Vulcan S: Stärken liegen in der entspannten Kontrolle und dem angenehmen Alltagsgefühl. Schwäche: Bei sehr sportlicher Fahrweise wirkt die Ausrichtung weniger „zielgerichtet“ als bei der Tiger.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Fahren aufbauen

Bremsen sind im Alltag entscheidend – nicht nur auf der Rennstrecke. Im Vergleich beider Modelle zeigt sich, dass beide auf ein sicheres Fahrgefühl ausgelegt sind. Die Triumph Tiger Sport 800 wirkt dabei oft wie ein Motorrad, das man auch bei zügigerem Fahren gut unter Kontrolle halten kann. Die Dosierbarkeit und das Gefühl beim Verzögern passen zu einem sportlich orientierten Einsatz.

Die Kawasaki Vulcan S vermittelt ebenfalls Vertrauen, vor allem in Situationen, die im Alltag häufig vorkommen. Das bedeutet: Man kann die Maschine gut beherrschen, ohne ständig „gegen“ das Motorrad arbeiten zu müssen. Wer überwiegend entspannt fährt, wird das als sehr angenehm erleben.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und Touren

Im Alltag zählt nicht nur die reine Leistung, sondern auch, wie unkompliziert sich ein Motorrad im Alltag bewegt. Die Triumph Tiger Sport 800 ist besonders dann stark, wenn der Tag mehr als nur eine kurze Runde bereithält: Sie wirkt wie ein Motorrad, das man gern für verschiedene Strecken nutzt – von der schnellen Feierabendrunde bis zur längeren Tour.

Die Kawasaki Vulcan S spielt ihre Stärken vor allem dort aus, wo Komfort und entspanntes Fahren im Vordergrund stehen. In der Stadt und auf gemütlichen Strecken fühlt sich die Vulcan S oft „einfach richtig“ an. Sie ist damit eine gute Wahl für Fahrerinnen und Fahrer, die weniger auf sportliche Dynamik und mehr auf angenehmes Cruisen setzen.

Stärken und Schwächen im Alltag

Triumph Tiger Sport 800: Stärke ist die Vielseitigkeit zwischen sportlichem Fahren und alltagstauglicher Nutzung. Schwäche kann sein, dass der Fokus auf Dynamik nicht jedem entspricht, der vor allem entspannt unterwegs sein möchte.

Kawasaki Vulcan S: Stärke ist das entspannte Fahrgefühl und die zugängliche Ergonomie. Schwäche ist, dass sie bei sehr sportlichen Ansprüchen weniger „automatisch“ begeistert als die Tiger.

Für wen passt welches Motorrad?

Die Frage „Welches Motorrad ist besser?“ lässt sich selten pauschal beantworten. Bei Triumph Tiger Sport 800 vs. Kawasaki Vulcan S hängt die richtige Wahl stark davon ab, welche Art von Fahrgefühl gesucht wird.

Triumph Tiger Sport 800 – die bessere Wahl für…

… alle, die ein Motorrad möchten, das sportliche Dynamik mit Alltagstauglichkeit verbindet. Wer gern zügig fährt, Kurven aktiv angeht und dabei trotzdem nicht auf Komfort verzichten will, findet in der Tiger Sport 800 einen sehr stimmigen Begleiter. Auch für Fahrerinnen und Fahrer, die mehrere Einsatzarten kombinieren – Stadt, Landstraße, Tour – ist sie besonders interessant.

Kawasaki Vulcan S – die bessere Wahl für…

… alle, die entspannt cruisen möchten und dabei Wert auf eine zugängliche Sitzposition und ein ruhiges Fahrgefühl legen. Wer im Alltag viel unterwegs ist, gern gleichmäßig fährt und das Motorrad eher als komfortablen Reise- und Genussbegleiter sieht, wird mit der Vulcan S häufig schneller „warm“. Sie passt besonders gut zu Fahrstilen, bei denen Gelassenheit und Kontrolle wichtiger sind als maximale Sportlichkeit.

Fazit:

Die Triumph Tiger Sport 800 ist die bessere Wahl, wenn ein Motorrad gesucht wird, das sportlich wirkt, dynamisch unterstützt und sich auch bei zügiger Fahrweise souverän anfühlt. Sie eignet sich besonders für Fahrerinnen und Fahrer, die gern aktiv fahren, Kurven genießen und gleichzeitig ein alltagstaugliches Gesamtpaket möchten. Die Kawasaki Vulcan S ist dagegen die passendere Option, wenn Komfort, entspanntes Cruisen und eine zugängliche Ergonomie im Vordergrund stehen. Wer im Stadtverkehr und auf gemütlichen Strecken vor allem Ruhe und ein leichtes Handling sucht, wird mit der Vulcan S sehr zufrieden sein. Kurz gesagt: Triumph für sportlich-vielseitige Ambitionen, Kawasaki für entspanntes Fahren mit Cruiser-Charakter. Wer beide Probe fährt, wird schnell merken, welches Fahrgefühl besser zur eigenen Art zu fahren passt.

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