| UVP | 11.795 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | 5.199 € | |
| Baujahr | von 2011 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Toller Motor!
- Überragender QuickShifter
- Kurvenwillig mit Tonnen an Fahrspaß
- Problemloses Fahren und somit auch für Anfänger geeignet
- Gute Serien-Ausstattung mit Schräglagen-Zeugs
- Absolut geeinget für (lange) Touren, gerne auch zu zweit
- Windschild teilweise mit Turbulenzen, etwas laut.
- Bei Regen Schmutz von hinten.
- Verarbeitung
- Hochwertige Komponenten
- Gewicht
- Sparsamer Motor
- Soziuskomfort
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 214 | kg |
| Radstand | 1.422 | mm |
| Länge | 2.073 | mm |
| Radstand | 1.422 | mm |
| Sitzhöhe: | 835 | mm |
| Höhe | 1.386 | mm |
| Gewicht | 143 | kg |
| Radstand | 1.367 | mm |
| Länge | 2.029 | mm |
| Radstand | 1.367 | mm |
| Sitzhöhe: | 830 | mm |
| Höhe | 1.090 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Flüssigkeitsgekühlter Reihen-Dreizylinder, 12 Ventile, DOHC | |
| Hubraum | 798 | ccm |
| Hub | 56 | mm |
| Bohrung | 78 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | X-Ring-Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 1-Zylinder, 4-Takt Motor | |
| Hubraum | 125 | ccm |
| Hub | 47 | mm |
| Bohrung | 58 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 115 PS bei 10.750 U/Min | |
| Drehmoment | 84 NM bei 8.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 219 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 396 | km |
| Leistung | 15 PS bei 10.500 U/Min | |
| Drehmoment | 12 NM bei 8.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 115 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 2 | l pro 100km |
| Reichweite | 554 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Perimeterrahmen | |
| Federung vorne | Showa 41 mm Upside-Down-Cartridge-Gabel mit separater Funktion, einstellbare Druck- und Zugstufe, (Federweg 150)mm | |
| Federung hinten | Showa Monoshock-Federbein mit einstellbarer Zugstufe und hydraulisch einstellbarer Vorspannung (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Stahl-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 R17 | |
| Reifen hinten | 180/55 R17 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen, pulverbeschichtet | |
| Federung vorne | WP Apex Upside-Down Ø 43 mm (Federweg 142)mm | |
| Federung hinten | WP-Apex Monoshock (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge, Alu-Kastenschwinge | |
| Reifen vorne | 110/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 150/60 ZR 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelte, schwimmend gelagerte Ø 310 mm-Bremsscheiben, radiale Vierkolben-Bremssättel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Feste Ø 255-mm-Einzelscheibe, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm) | |
| Bremsen vorne | Vierkolben-Radialfestsattel , Bremsscheibe ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einkolben-Schwimmsattel, Bremsscheibe ( Ø 230 mm) | |
Fazit
Puh, ist das eine geile Maschine. Die Tiger Sport 800 ist nicht nur TipTop ausgestattet, sie bietet auch Fahrspaß in ganz großen Tüten. Dazu klingt sie toll und hat kaum Schwächen. Wir empfehlen den Erwerb des GT-Pakets mit amtlichen Koffern und Heizgriffen, dass es derzeit 20% günstiger gibt - und dann steht auch Touren mit der 800er nichts mehr im Wege.Wer der alten Tiger Sport 1050 hinterher weint, für den gibt es nun einen adäquaten Ersatz. Der Motor macht süchtig und die Maschine geht derartig nach vorne, dass auch sportlich ambitionierten Fahrern das Wasser im Mund zusammenlaufen dürfte. Aber: Auch Anfänger oder Wiedereinsteiger dürfen sich trauen, denn die Tiger Sport 800 fährt sich total fluffig und ist nicht zu schwer. Traum-Motorrad für relativ wenig Geld.
Blut geleckt? Ab geht's zu Triumph Hamburg , wo die Tiger Sport 800 als Vorführer mit den Hufen scharrt. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und gaaanz viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.
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Triumph Tiger Sport 800 vs. KTM 125 Duke: Vergleich für Alltag, Fahrspaß & Fahranfänger
Wenn es um die Wahl des passenden Motorrads geht, stehen oft zwei Dinge im Vordergrund: Wie gut passt das Bike zum Alltag – und wie viel Fahrspaß lässt sich daraus wirklich herausholen? Genau hier treffen im Vergleich Triumph Tiger Sport 800 und KTM 125 Duke aufeinander. Auf den ersten Blick wirken die beiden Maschinen wie unterschiedliche Welten: Die eine steht für sportlich-abenteuerlichen Charakter im mittleren Hubraum, die andere für kompakte, agile Performance im Einsteigersegment. Im Folgenden geht es darum, die typischen Stärken und Schwächen beider Modelle gegeneinander abzuwägen – ohne sich in reinen Zahlen zu verlieren.
Grundidee: Charakter und Einsatzprofil
Die Triumph Tiger Sport 800 ist als vielseitiges Straßenmotorrad gedacht, das sowohl im Alltag als auch auf längeren Strecken eine gute Figur macht. Der Anspruch: dynamisch fahren, dabei aber nicht nur auf kurze Ausfahrten ausgelegt sein. Die KTM 125 Duke dagegen ist klar auf Agilität und unmittelbaren Fahrspaß im Stadt- und Landstraßenverkehr getrimmt. Sie wirkt wie ein Bike, das schnell „anspringt“ – vom Gefühl her, aber auch im Alltag, wenn es um Wendigkeit und unkompliziertes Handling geht.
Motor und Fahrgefühl im Vergleich
Der größte Unterschied liegt im Motorcharakter. Die Triumph Tiger Sport 800 bietet durch den größeren Hubraum typischerweise mehr Reserven und eine souveränere Gangart, besonders wenn es zügig vorangehen soll oder wenn die Strecke nicht nur aus Stadtverkehr besteht. Das spürt man vor allem beim Beschleunigen aus niedrigeren Drehzahlen und beim gleichmäßigen Tempo auf Landstraßen.
Die KTM 125 Duke setzt dagegen auf das Prinzip „leicht, direkt, drehfreudig“. Gerade im urbanen Umfeld ist das ein Vorteil: Gas geben, zügig reagieren, schnell zwischen Situationen wechseln. Wer die Maschine im passenden Drehzahlbereich hält, bekommt ein sehr lebendiges Fahrgefühl. Gleichzeitig ist klar: Für lange Autobahnphasen oder für dauerhaft hohes Tempo ist das Konzept weniger gemacht. Dort zeigt sich eher die Grenze des Einsteiger-Ansatzes.
Handling: Wendigkeit vs. Stabilität
Beim Handling spielt nicht nur die Leistung eine Rolle, sondern auch das Gesamtpaket aus Sitzposition, Gewichtsempfinden und Fahrwerksabstimmung. Die KTM 125 Duke wirkt im Alltag besonders flink. Enge Kurven, kurze Richtungswechsel und das schnelle Durchkommen im Verkehr sind Stärken. Das Bike fühlt sich oft so an, als würde es „mitdenken“: Man lenkt, das Motorrad folgt – ohne große Verzögerung.
Die Triumph Tiger Sport 800 ist dagegen eher auf ruhigeres, stabiles Vorankommen ausgelegt. In flotten Passagen und bei längeren Strecken spielt die Maschine ihre Stärken aus: Sie vermittelt ein sicheres Gefühl, bleibt auch bei wechselndem Tempo gut kontrollierbar und unterstützt eine sportliche Fahrweise, ohne dabei komplett auf „nur aggressiv“ zu setzen.
Bremsen und Kontrolle
Beide Motorräder sind darauf ausgelegt, im Alltag verlässlich zu funktionieren. Im Vergleich zeigt sich jedoch ein typischer Unterschied: Die Triumph Tiger Sport 800 profitiert von ihrem Konzept für mehr Reserven – dadurch wirkt die Brems- und Verzögerungsleistung in Situationen, in denen mehr Tempo im Spiel ist, oft souveräner. Die KTM 125 Duke punktet vor allem dadurch, dass sie im Stadtverkehr schnell dosierbar bleibt. Das macht sie besonders angenehm, wenn häufiges Anfahren, Stop-and-go und kurze Bremsmanöver den Alltag prägen.
Komfort und Ergonomie
Komfort ist nicht nur eine Frage von „bequem sitzen“, sondern auch davon, wie gut das Motorrad mit der eigenen Körperhaltung über Zeit zurechtkommt. Die Triumph Tiger Sport 800 ist in der Regel so ausgelegt, dass längere Fahrten nicht sofort ermüden. Die Sitzposition wirkt sportlich, aber nicht kompromisslos. Dadurch eignet sie sich eher für Pendeln mit anschließendem Ausflug oder für Wochenendtouren, bei denen man nicht nach 30 Minuten wieder umdrehen möchte.
Die KTM 125 Duke ist ergonomisch klar auf Agilität ausgelegt. Das ist im Stadtverkehr ein Vorteil, weil man sich schnell bewegt und das Motorrad intuitiv steuern kann. Auf sehr langen Strecken kann das Konzept jedoch stärker spürbar werden – vor allem dann, wenn man viel Zeit in einer festen Haltung verbringt. Wer kurze bis mittlere Strecken fährt, wird das meist als „genau richtig“ empfinden.
Ausstattung und Alltagstauglichkeit
Im Alltag zählt, wie gut ein Motorrad im Alltag „funktioniert“: Licht, Bedienbarkeit, Übersichtlichkeit und das Gefühl, dass man sich auf das Fahren konzentrieren kann. Die Triumph Tiger Sport 800 zielt auf ein rundes Gesamtpaket ab, das auch auf längeren Strecken überzeugt. Gerade wenn man regelmäßig unterwegs ist und nicht jedes Mal das Gefühl haben möchte, nur für kurze Fahrten gebaut zu sein, spielt dieses Konzept seine Stärken aus.
Die KTM 125 Duke ist dagegen oft die Wahl, wenn unkomplizierter Fahrspaß im Vordergrund steht. Sie wirkt wie ein Motorrad, das man gerne nimmt, weil es schnell verfügbar ist und sich im Alltag leicht handhaben lässt. Das macht sie besonders attraktiv für Einsteiger, die erst lernen möchten, wie sich ein Motorrad im Alltag anfühlt – und dabei nicht auf „Spaß“ verzichten wollen.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Triumph Tiger Sport 800 – Stärken: mehr Reserven für zügiges Fahren, tendenziell souveräneres Gefühl bei höheren Geschwindigkeiten, insgesamt stärker auf längere Strecken ausgelegt. Schwächen: wer vor allem im eng getakteten Stadtverkehr unterwegs ist und ein möglichst leichtes, direktes Handling sucht, könnte die Triumph als weniger „spritzig“ empfinden als die KTM.
KTM 125 Duke – Stärken: sehr wendige Fahrweise, direkter Fahrspaß, ideal für Einsteiger und für kurze bis mittlere Strecken. Schwächen: bei dauerhaft hohem Tempo oder längeren Autobahnabschnitten stößt das Konzept schneller an Grenzen; außerdem hängt der Fahrspaß stärker davon ab, die Maschine im passenden Drehzahlbereich zu bewegen.
Für wen lohnt sich welches Motorrad?
Die Entscheidung hängt weniger davon ab, „welches besser ist“, sondern davon, wo das Motorrad hauptsächlich eingesetzt wird. Die KTM 125 Duke ist besonders passend, wenn das Motorrad vor allem im Stadtverkehr, auf Landstraßen in moderatem Tempo und für den Einstieg in die Motorradwelt genutzt wird. Sie ist ein Bike, das schnell Vertrauen aufbaut, weil es sich leicht kontrollieren lässt und das Fahren unmittelbar belohnt.
Die Triumph Tiger Sport 800 ist die bessere Wahl, wenn mehr Vielseitigkeit gefragt ist: Pendeln, Wochenendtouren, längere Strecken und das Bedürfnis, auch bei höherem Tempo entspannt zu bleiben. Wer ein Motorrad sucht, das nicht nur „funktioniert“, sondern sich auf unterschiedlichen Streckenstilen wohlfühlt, wird mit der Triumph häufig glücklicher.
Fazit:
Die KTM 125 Duke ist für viele der Einstieg ins Motorradleben: wendig, direkt und besonders im Stadtverkehr angenehm, weil sie schnell auf Gas und Lenkimpulse reagiert. Wer kurze bis mittlere Strecken fährt, viel im Verkehr unterwegs ist und dabei vor allem Fahrspaß und unkomplizierte Kontrolle sucht, bekommt hier ein stimmiges Gesamtpaket.
Die Triumph Tiger Sport 800 spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn mehr Reserven, mehr Komfort über längere Zeit und ein souveräneres Gefühl bei zügigem Fahren gefragt sind. Für Pendler mit Touren-Charakter und für alle, die ein vielseitiges Motorrad für Alltag und längere Ausfahrten suchen, ist die Triumph meist die passendere Wahl.
Kurz gesagt: Stadt, Einsteiger, Wendigkeit sprechen eher für die KTM – Vielseitigkeit, längere Strecken, mehr Reserven eher für die Triumph.