UVP 11.795 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 19.950 €
Baujahr von 2019 bis 2020
Der neue Cross-Over aus Hinckley im Test: Würdiger Nachfolger der 1050 Sport?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Toller Motor!
  • Überragender QuickShifter
  • Kurvenwillig mit Tonnen an Fahrspaß
  • Problemloses Fahren und somit auch für Anfänger geeignet
  • Gute Serien-Ausstattung mit Schräglagen-Zeugs
  • Absolut geeinget für (lange) Touren, gerne auch zu zweit
Kontra:
  • Windschild teilweise mit Turbulenzen, etwas laut.
  • Bei Regen Schmutz von hinten.
Pro:
  • Ausstattung
  • Komfort
  • Cockpit & Bedienung
  • Platzverhältnisse
Kontra:
  • Gewicht

Abmessungen & Gewicht

Gewicht214kg
Radstand1.422mm
Länge2.073mm
Radstand1.422mm
Sitzhöhe: 835 mm
Höhe1.386mm
Gewicht271kg
Radstand1.520mm
Länge2.230mm
Radstand1.520mm
Sitzhöhe: 855 mm
Höhe1.540mm

Motor

Motor-BauartFlüssigkeitsgekühlter Reihen-Dreizylinder, 12 Ventile, DOHC
Hubraum798ccm
Hub56mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebX-Ring-Kette
Gänge6
Motor-Bauart3-Zylinder-12V-DOHC-Reihenmotor
Hubraum1.215ccm
Hub71mm
Bohrung85mm
Kühlungflüssig
AntriebKardan
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung115 PS bei 10.750 U/Min
Drehmoment84 NM bei 8.500 U/Min
Höchstgeschw.219km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite396km
Leistung141 PS bei 9.350 U/Min
Drehmoment122 NM bei 7.600 U/Min
Höchstgeschw.211km/h
Tankinhalt20Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite385km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohr-Perimeterrahmen
Federung vorneShowa 41 mm Upside-Down-Cartridge-Gabel mit separater Funktion, einstellbare Druck- und Zugstufe, (Federweg 150)mm
Federung hintenShowa Monoshock-Federbein mit einstellbarer Zugstufe und hydraulisch einstellbarer Vorspannung (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenStahl-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 R17
Reifen hinten180/55 R17
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne48 mm WP Upside Down-Gabel (Federweg 190)mm
Federung hintenWP Monoshock, elektronisch einstellbare semi-aktive Dämpfung (Federweg 193)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge, Leichtmetallguss mit Kardanwellenantrieb
Reifen vorne120/70 R19
Reifen hinten170/60 R17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelte, schwimmend gelagerte Ø 310 mm-Bremsscheiben, radiale Vierkolben-Bremssättel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenFeste Ø 255-mm-Einzelscheibe, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm)
Bremsen vorneSchwimmende Doppelbremsscheiben, Brembo 4-Kolben-Monoblock-Radialsättel ( Ø 305 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Nissin Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 282 mm)

Fazit

Puh, ist das eine geile Maschine. Die Tiger Sport 800 ist nicht nur TipTop ausgestattet, sie bietet auch Fahrspaß in ganz großen Tüten. Dazu klingt sie toll und hat kaum Schwächen. Wir empfehlen den Erwerb des GT-Pakets mit amtlichen Koffern und Heizgriffen, dass es derzeit 20% günstiger gibt - und dann steht auch Touren mit der 800er nichts mehr im Wege.
 
Wer der alten Tiger Sport 1050 hinterher weint, für den gibt es nun einen adäquaten Ersatz. Der Motor macht süchtig und die Maschine geht derartig nach vorne, dass auch sportlich ambitionierten Fahrern das Wasser im Mund zusammenlaufen dürfte. Aber: Auch Anfänger oder Wiedereinsteiger dürfen sich trauen, denn die Tiger Sport 800 fährt sich total fluffig und ist nicht zu schwer. Traum-Motorrad für relativ wenig Geld.
 
Blut geleckt? Ab geht's zu Triumph Hamburg , wo die Tiger Sport 800 als Vorführer mit den Hufen scharrt. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und gaaanz viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.345€ (inkl. Überführung)
  • Verfügbarkeit: seit 04/2025
  • Farben: gelb, grau, blau, schwarz

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Triumph Tiger Sport 800 vs Triumph Tiger 1200 XCA: Vergleich für Straße und Reise

Wer sich für eine Triumph aus der Tiger-Familie interessiert, landet schnell bei zwei sehr unterschiedlichen Charakteren: der Triumph Tiger Sport 800 und der Triumph Tiger 1200 XCA. Beide sind Reiseenduros, beide machen Spaß auf Tour – aber sie zielen auf unterschiedliche Prioritäten. Während die Tiger Sport 800 eher den Fokus auf Agilität, Alltagstauglichkeit und sportlichere Dynamik legt, steht bei der Tiger 1200 XCA der Anspruch im Vordergrund, möglichst viel Komfort, Elektronik und Langstrecken-Genuss zu bündeln. Genau hier lohnt sich ein genauer Blick auf die Stärken und Schwächen im direkten Vergleich.

Grundcharakter: sportlicheres Reisegefühl vs. großes Adventure-Paket

Die Triumph Tiger Sport 800 wirkt wie ein Motorrad, das man gern öfter nutzt: für Feierabendrunden, Wochenendtouren und auch für längere Strecken, wenn das Gepäck überschaubar bleibt. Die Maschine ist darauf ausgelegt, sich leicht und kontrolliert anzufühlen – besonders dann, wenn die Straße kurvig wird oder wenn es im Alltag mal enger wird.

Die Triumph Tiger 1200 XCA ist dagegen das „große“ Adventure-Bike. Sie spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn die Tour wirklich lang wird, das Wetter wechselt und man sich auf eine sehr komfortable, souveräne Fahrweise verlassen möchte. Das Motorrad vermittelt das Gefühl, dass es für weite Distanzen gebaut ist – mit einem Gesamtpaket, das eher auf Premium-Ausstattung und Unterstützung durch Elektronik setzt.

Motor und Fahrgefühl: wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Im Vergleich zeigt sich: Die Tiger Sport 800 steht für ein lebendiges, direktes Ansprechverhalten. Sie eignet sich besonders gut für Fahrten, bei denen man häufig beschleunigt, bremst und wieder in den nächsten Schwung geht. Die Leistungsentfaltung wirkt dabei eher „handlich“ und lässt sich gut dosieren – das macht sie attraktiv, wenn man nicht nur geradeaus fährt, sondern auch Kurven und wechselnde Streckenprofile mag.

Die Tiger 1200 XCA ist im Gegenzug stärker auf Durchzug und Souveränität ausgelegt. Gerade bei längeren Autobahnabschnitten, bei konstantem Tempo oder wenn das Motorrad mit Gepäck und ggf. Sozius unterwegs ist, spielt der Charakter seine Vorteile aus. Das Motorrad wirkt weniger „sportlich zackig“, sondern eher „entspannt kraftvoll“: Man kann häufig mit weniger Drehzahl arbeiten und trotzdem zügig vorankommen.

Stärken und Schwächen beim Motor-Charakter

  • Tiger Sport 800: Stärken liegen in der spontanen Reaktion und dem sportlicheren Gefühl beim Wechsel zwischen Beschleunigen und Verzögern. Schwäche kann sein, dass bei sehr langen, schweren Beladungen der Fokus stärker auf Effizienz und Dynamik im moderaten Bereich liegt als auf maximaler Souveränität.
  • Tiger 1200 XCA: Stärken liegen im souveränen Durchzug und dem komfortablen Langstrecken-Tempo. Schwäche kann sein, dass das Motorrad im Alltag durch seine „große“ Auslegung weniger leicht wirkt, wenn es um enge Manöver oder sehr dynamisches Kurvenfahren auf engem Raum geht.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Stabilität

Beim Fahrwerk zeigt sich der Unterschied im Einsatzprofil. Die Triumph Tiger Sport 800 fühlt sich tendenziell leichter zu bewegen an. Das hilft besonders auf kurvigen Landstraßen, wenn man das Motorrad aktiv führt und die Linie schnell anpassen möchte. Auch bei wechselndem Belag bleibt das Gefühl meist kontrolliert, ohne dass man ständig gegen das Motorrad arbeiten muss.

Die Triumph Tiger 1200 XCA ist dagegen auf Stabilität ausgelegt. Bei höheren Geschwindigkeiten und bei längeren Etappen wirkt das Motorrad sehr ruhig. Das Fahrwerk unterstützt eine souveräne Linie, und das Gesamtpaket vermittelt Sicherheit, wenn die Strecke „lang und monoton“ wird oder wenn man mit wechselnden Untergründen rechnen muss.

Wie sich das im Alltag bemerkbar macht

Wer häufig kurze bis mittlere Touren fährt, profitiert von der leichteren Handhabung der Tiger Sport 800. Wer dagegen regelmäßig lange Strecken fährt, bei denen Komfort und Ruhe wichtiger sind als maximale Agilität, wird mit der Tiger 1200 XCA deutlich zufriedener sein. Beide können Spaß machen – aber auf unterschiedliche Art: die eine eher „sportlich geführt“, die andere eher „komfortabel getragen“.

Komfort und Windschutz: Reisegefühl entscheidet sich hier

Auf langen Strecken wird der Windschutz schnell zum Thema. Die Tiger Sport 800 ist so konzipiert, dass sie auch auf Tour angenehm bleibt, ohne dabei das Motorrad „zu groß“ wirken zu lassen. Das sorgt für ein stimmiges Gesamtgefühl, wenn man nicht den ganzen Tag maximalen Komfort im Fokus hat, sondern eher ein ausgewogenes Verhältnis aus Fahrspaß und Alltagstauglichkeit.

Die Tiger 1200 XCA ist deutlich stärker auf Komfort ausgelegt. Hier spielt die Ausstattung eine größere Rolle: Windschutz, Sitzkomfort und die generelle Reiseergonomie sind darauf optimiert, dass man auch nach vielen Stunden noch entspannt ankommt. Gerade bei wechselnden Wetterbedingungen und längeren Etappen ist das ein klarer Vorteil.

Stärken und Schwächen beim Komfort

  • Tiger Sport 800: Stärken sind das ausgewogene Verhältnis aus Komfort und „nicht zu viel Motorrad“. Schwäche kann sein, dass bei sehr langen Tagen und stark wechselnden Bedingungen die Premium-Komforttiefe der großen Tiger 1200 nicht ganz erreicht wird.
  • Tiger 1200 XCA: Stärken sind Reiseergonomie und das Gefühl, dass das Motorrad für lange Strecken gemacht ist. Schwäche kann sein, dass das Motorrad im Alltag mehr „Aufmerksamkeit“ verlangt, wenn es um Handling auf engem Raum oder spontane kurze Touren geht.

Elektronik und Assistenz: Unterstützung im Alltag und auf Reisen

Die Elektronik ist bei beiden Modellen ein Thema, aber sie wird unterschiedlich „spürbar“. Die Tiger Sport 800 bietet moderne Grundlagen, die das Fahren sicher und berechenbar machen. Das ist besonders dann angenehm, wenn man nicht ständig an Einstellungen herumspielen möchte, sondern einfach losfahren will.

Die Tiger 1200 XCA geht hier einen Schritt weiter. Die Ausstattung zielt stärker darauf ab, das Motorrad in vielen Situationen aktiv zu unterstützen. Das kann auf langen Strecken entlasten, bei wechselnden Bedingungen Sicherheit geben und das Fahrgefühl insgesamt „runder“ machen. Wer gerne mit Assistenzsystemen fährt und den Komfort von moderner Technik schätzt, wird die XCA besonders attraktiv finden.

Elektronik im Vergleich: wann welche Vorteile zählen

Für Fahrer, die Technik als „Hilfe im Hintergrund“ sehen, ist die Tiger Sport 800 oft die passendere Wahl. Wer dagegen bewusst auf ein sehr umfassendes Elektronikpaket setzt – gerade für lange Reisen – bekommt bei der Tiger 1200 XCA mehr von dem, was man sich unter „Premium-Adventure“ vorstellt.

Reichweite, Alltagstauglichkeit und Gepäck: Tourenplanung im Blick

Beim Thema Reichweite und Tourenplanung zeigt sich: Beide Motorräder sind für Reisen gemacht, aber die Prioritäten unterscheiden sich. Die Tiger Sport 800 wirkt wie die Maschine für Touren, bei denen man flexibel bleibt und das Motorrad nicht übermäßig „aufbaut“. Das unterstützt spontane Routen und macht sie auch für den Alltag interessant.

Die Tiger 1200 XCA ist stärker auf „große Tour“ ausgelegt. Das bedeutet: mehr Reserven im Gesamtkonzept, mehr Komfort und eine Ausrichtung, die das Motorrad auch dann noch angenehm macht, wenn Gepäck, Sozius und lange Etappen zusammenkommen. Wer regelmäßig mit viel Ausrüstung unterwegs ist, profitiert von diesem Ansatz.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Triumph Tiger Sport 800 – typische Stärken

  • Agiles, kontrolliertes Fahrgefühl für Kurven und wechselnde Strecken
  • Attraktiv für Alltag und kürzere bis mittlere Touren
  • Moderne Technik, die das Fahren unterstützt, ohne zu überladen

Triumph Tiger Sport 800 – mögliche Schwächen

  • Bei sehr langen Tagen und maximaler Beladung steht eher die Balance im Vordergrund als „Premium-Langstreckenkomfort“
  • Wer maximale Souveränität im großen Adventure-Stil erwartet, findet sie eher bei der Tiger 1200 XCA

Triumph Tiger 1200 XCA – typische Stärken

  • Komfort und Reiseergonomie für lange Etappen
  • Souveräner Charakter, der auch mit Gepäck entspannt bleibt
  • Umfassendere Elektronikunterstützung für mehr Sicherheit und Entlastung

Triumph Tiger 1200 XCA – mögliche Schwächen

  • Im Alltag und bei engen Situationen kann das größere Gesamtpaket weniger „leichtfüßig“ wirken
  • Wer vor allem sportlich-agil fahren möchte, könnte sich an der XCA weniger „direkt“ fühlen

Für wen passt welches Motorrad?

Die Triumph Tiger Sport 800 passt besonders gut, wenn Touren häufig spontan entstehen, die Maschine auch im Alltag genutzt wird und ein agiles, sportlich geführtes Reisegefühl wichtiger ist als maximaler Premium-Komfort. Sie ist ideal für Fahrer, die gern Kurven fahren, das Motorrad aktiv bewegen und dabei trotzdem eine Reisebasis haben möchten, die nicht überdimensioniert wirkt.

Die Triumph Tiger 1200 XCA ist die bessere Wahl, wenn lange Reisen, Komfort und Technikunterstützung im Vordergrund stehen. Wer regelmäßig große Distanzen fährt, gerne mit Gepäck unterwegs ist und ein Motorrad sucht, das auch bei wechselnden Bedingungen ruhig und souverän bleibt, findet in der XCA das stimmigere Gesamtpaket.

Fazit:

Im Vergleich zeigt sich klar: Die Triumph Tiger Sport 800 ist die Wahl für ein agiles, sportlich geprägtes Reisegefühl – besonders dann, wenn das Motorrad oft im Alltag und auf kurvigen Strecken genutzt wird. Sie punktet mit direktem Fahrverhalten und einem ausgewogenen Konzept, das Touren leicht macht, ohne dass man sich wie auf einem „großen“ Adventure-Bike fühlen muss. Die Triumph Tiger 1200 XCA dagegen ist das Motorrad für lange Etappen, Komfort und ein Premium-Adventure-Paket. Sie spielt ihre Stärken aus, wenn Stabilität, Windschutz, Reiseergonomie und umfassendere Elektronikunterstützung den Unterschied machen. Wer maximale Souveränität bei großen Distanzen sucht und auch mit Gepäck entspannt ankommen möchte, liegt mit der XCA richtig. Wer hingegen mehr Wert auf Agilität, Alltagsnutzen und ein lebendiges Handling legt, wird mit der Tiger Sport 800 glücklicher. Kurz gesagt: Sportlich-flexibel für viele Gelegenheiten – oder komfortabel-souverän für große Reisen.

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