UVP 11.795 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 8.499 €
Baujahr von 2016 bis 2020
Der neue Cross-Over aus Hinckley im Test: Würdiger Nachfolger der 1050 Sport?
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Die Leichtigkeit des Seins
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Pro und Kontra

Pro:
  • Toller Motor!
  • Überragender QuickShifter
  • Kurvenwillig mit Tonnen an Fahrspaß
  • Problemloses Fahren und somit auch für Anfänger geeignet
  • Gute Serien-Ausstattung mit Schräglagen-Zeugs
  • Absolut geeinget für (lange) Touren, gerne auch zu zweit
Kontra:
  • Windschild teilweise mit Turbulenzen, etwas laut.
  • Bei Regen Schmutz von hinten.
Pro:
  • Motor
  • Verarbeitung
  • Fahrkomfort
  • Gesamtpaket
Kontra:
  • Windschild klein

Abmessungen & Gewicht

Gewicht214kg
Radstand1.422mm
Länge2.073mm
Radstand1.422mm
Sitzhöhe: 835 mm
Höhe1.386mm
Gewicht196kg
Radstand1.404mm
Länge2.138mm
Radstand1.404mm
Sitzhöhe: 835 mm
Höhe1.270mm

Motor

Motor-BauartFlüssigkeitsgekühlter Reihen-Dreizylinder, 12 Ventile, DOHC
Hubraum798ccm
Hub56mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebX-Ring-Kette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum689ccm
Hub69mm
Bohrung80mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung115 PS bei 10.750 U/Min
Drehmoment84 NM bei 8.500 U/Min
Höchstgeschw.219km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite396km
Leistung75 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment68 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt17Liter

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohr-Perimeterrahmen
Federung vorneShowa 41 mm Upside-Down-Cartridge-Gabel mit separater Funktion, einstellbare Druck- und Zugstufe, (Federweg 150)mm
Federung hintenShowa Monoshock-Federbein mit einstellbarer Zugstufe und hydraulisch einstellbarer Vorspannung (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenStahl-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 R17
Reifen hinten180/55 R17
Federung hintenMonofederbein (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge

Bremsen

Bremsen vorneDoppelte, schwimmend gelagerte Ø 310 mm-Bremsscheiben, radiale Vierkolben-Bremssättel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenFeste Ø 255-mm-Einzelscheibe, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 282 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 245 mm)

Fazit

Puh, ist das eine geile Maschine. Die Tiger Sport 800 ist nicht nur TipTop ausgestattet, sie bietet auch Fahrspaß in ganz großen Tüten. Dazu klingt sie toll und hat kaum Schwächen. Wir empfehlen den Erwerb des GT-Pakets mit amtlichen Koffern und Heizgriffen, dass es derzeit 20% günstiger gibt - und dann steht auch Touren mit der 800er nichts mehr im Wege.
 
Wer der alten Tiger Sport 1050 hinterher weint, für den gibt es nun einen adäquaten Ersatz. Der Motor macht süchtig und die Maschine geht derartig nach vorne, dass auch sportlich ambitionierten Fahrern das Wasser im Mund zusammenlaufen dürfte. Aber: Auch Anfänger oder Wiedereinsteiger dürfen sich trauen, denn die Tiger Sport 800 fährt sich total fluffig und ist nicht zu schwer. Traum-Motorrad für relativ wenig Geld.
 
Blut geleckt? Ab geht's zu Triumph Hamburg , wo die Tiger Sport 800 als Vorführer mit den Hufen scharrt. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und gaaanz viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.345€ (inkl. Überführung)
  • Verfügbarkeit: seit 04/2025
  • Farben: gelb, grau, blau, schwarz

Einfach gut

Auch zum Schluss unser äußerst vergnüglichen Testkilometer bleibt das Fazit gleich: Dies ist ein gutes Motorrad. Alltagstauglich, auf Langstrecke nerven weder Winddruck noch ein extremer Kniewinkel, bequeme Sitzbank oder eine Bedienung, die Rätsel aufgibt.

Die Yamaha Tracer 700 fährt sich allseits locker, flockig und kontrolliert. Yamaha eben. Das gilt, auch dies dürfte wenig überraschend kommen, für die routinierte und hochwertige Verarbeitung.

Wer seine Tracer werkseitig aufrüsten will, der hat die Auswahl aus verschiedenen Zubehörangeboten und vier Paketen. Da reicht die Spanne vom größeren Windschild, Sportauspuff bis zu verschiedenen Behältern und Taschen. Dann allerdings ist Schluss mit günstig: Volle Ausstattung lässt den Preis auf mehr als 12.000 Euro steigen.

Das Testbike wurde uns von Tecius & Reimers in Hamburg zur Verfügung gestellt.

Extras:

Reise-Paket1248,95 €

    Kofferset

    Hohes Windschild

    Komfortsitzbank

    USB Anschluss im Cockpit

 

Wochenende-Paket772,95 €

    ABS-Softtaschen

    Hohes Windschild

    Tankpad

    USB Anschluss im Cockpit

 

Urban-Paket439,95 €

    USB Anschluss im Cockpit

    Gepäckbrücke

    Top Case

    Rückenlehne Sozius

 

Sport Paket419,95€

    Kurzer Kennzeichenhalter

    Kettenschutz

Preis / Verfügbarkeit / Farben / Baujahre

  • Preis: 8.499€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 5.700€
  • Baujahre: seit 2020
  • Verfügbarkeit: gut
  • Farben: icon grey, sonic grey, phantom blue

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Triumph Tiger Sport 800 vs Yamaha Tracer 700 – Vergleich, Stärken & Schwächen

Wenn zwei Motorräder aus dem Bereich der sportlich orientierten Tourer aufeinandertreffen, geht es selten nur um Zahlen. Viel spannender ist, wie sich ein Bike im Alltag anfühlt: Wie leicht wirkt es im Stadtverkehr, wie souverän bleibt es auf der Landstraße und wie entspannt lässt es sich auf längeren Strecken fahren? Genau darum geht es im Vergleich Triumph Tiger Sport 800 gegen Yamaha Tracer 700. Beide Modelle zielen auf Fahrerinnen und Fahrer, die mehr wollen als reines „A nach B“ – aber mit unterschiedlichem Charakter.

Grundidee: Sporttourer mit unterschiedlicher Handschrift

Die Triumph Tiger Sport 800 wirkt wie ein Motorrad, das sportliche Ansprüche mit einem klaren Fokus auf Fahrspaß verbindet. Die Yamaha Tracer 700 dagegen steht für einen pragmatischen Ansatz: Sie ist ebenfalls tourentauglich, fühlt sich aber oft besonders dann stimmig an, wenn der Alltag und die Vielseitigkeit im Vordergrund stehen.

Beide Motorräder sind damit Kandidaten für Menschen, die gern fahren, ohne sich auf eine einzige Disziplin festzulegen. Der Unterschied liegt im „Wie“: Triumph setzt stärker auf Dynamik und ein spürbar sportliches Gesamtpaket, Yamaha auf ein ausgewogenes, leicht zugängliches Handling.

Motor & Antrieb: Charakter statt nur Leistung

Im direkten Vergleich zeigen sich die Unterschiede vor allem im Fahrgefühl. Die Triumph Tiger Sport 800 vermittelt beim Beschleunigen eine deutlich sportlichere Note. Das Ansprechverhalten wirkt oft direkter, wodurch sich das Motorrad besonders in zügigen Passagen und beim dynamischen Herausbeschleunigen aus Kurven angenehm „griffbereit“ anfühlt.

Die Yamaha Tracer 700 spielt dagegen ihre Stärken häufig im gleichmäßigen Vortrieb aus. Sie wirkt in vielen Situationen souverän und gutmütig, was gerade dann hilft, wenn die Strecke nicht nur aus schnellen Kurven besteht, sondern auch aus wechselnden Geschwindigkeiten, Verkehr und häufigen Richtungswechseln.

Unterm Strich: Wer gern das Motorrad aktiv bewegt und die Drehzahl als Werkzeug nutzt, findet in der Triumph oft mehr „Sport“-Feeling. Wer lieber entspannt unterwegs ist und dennoch jederzeit zügig reagieren möchte, wird mit der Yamaha sehr gut bedient.

Fahrwerk & Handling: Agil vs. alltagstauglich

Beim Handling unterscheiden sich die beiden Modelle spürbar in der Art, wie sie Kurven „annehmen“. Die Triumph Tiger Sport 800 wirkt tendenziell spritziger und vermittelt ein sportliches Kurvengefühl. Das macht sie interessant für Fahrer, die gern früh einlenken, das Motorrad aktiv führen und die Dynamik auch auf kurvigen Strecken auskosten möchten.

Die Yamaha Tracer 700 punktet dagegen mit einem sehr zugänglichen Setup. Sie fühlt sich oft leicht zu kontrollieren an, bleibt dabei stabil und verzeiht mehr, wenn die Linie nicht perfekt geplant ist. Das ist besonders im Alltag ein Vorteil: Bei wechselndem Belag, bei Verkehr oder wenn die Strecke „unruhig“ wird, bleibt das Fahrgefühl ruhig und berechenbar.

Stärken und Schwächen im Vergleich: Die Triumph kann im sportlichen Rhythmus mehr Spaß machen, verlangt aber auch eher nach aktiver Fahrweise. Die Yamaha ist dafür häufig die entspanntere Wahl, wenn das Motorrad nicht nur am Wochenende „gefordert“ wird.

Bremsen & Sicherheit: Vertrauen im Tempo

Bei beiden Motorrädern steht die Sicherheit im Vordergrund, aber die Charakteristik unterscheidet sich. Die Triumph Tiger Sport 800 wirkt in vielen Situationen „direkt“ und unterstützt eine sportliche Fahrweise. Wer gern zügig verzögert und dann wieder sauber beschleunigt, spürt dabei oft ein gutes Zusammenspiel aus Gefühl am Hebel und Kontrolle in der Verzögerung.

Die Yamaha Tracer 700 bietet ebenfalls ein solides Bremsverhalten, wirkt jedoch häufig etwas „komfortabler“ in der Dosierung. Das hilft im Alltag, wenn nicht immer perfekte Bedingungen herrschen und die Bremsmanöver eher aus dem Verkehrsfluss heraus entstehen.

Schwäche auf der einen Seite gibt es selten als „Problem“, eher als Unterschied im Stil: Triumph belohnt sportliches Fahren, Yamaha passt sich stärker an den Alltag an.

Ergonomie & Sitzposition: Für kurze Wege und lange Touren

Die Sitzposition ist ein entscheidender Punkt, weil sie beeinflusst, wie schnell Ermüdung entsteht. Die Triumph Tiger Sport 800 wirkt tendenziell sportlicher ausgerichtet. Das kann auf kurvigen Strecken ein Plus sein, weil die Körperhaltung das aktive Fahren unterstützt. Gleichzeitig ist das Setup für längere Touren dann besonders angenehm, wenn die Sitzposition zur eigenen Statur passt und die Strecke nicht zu „geradeaus“ ist.

Die Yamaha Tracer 700 bietet häufig eine etwas entspanntere Haltung. Das macht sie besonders attraktiv für Fahrer, die regelmäßig pendeln oder längere Strecken am Stück fahren. Wer viel im Alltag unterwegs ist, profitiert oft von der leichteren Zugänglichkeit der Ergonomie.

Vergleichs-Fazit zur Ergonomie: Triumph ist oft die Wahl für sportlichere Fahrer, Yamaha für alle, die Komfort und Alltagstauglichkeit priorisieren.

Windschutz & Verkleidung: Schutz auf der Autobahn und bei wechselndem Wetter

Auf längeren Strecken entscheidet der Windschutz darüber, wie „anstrengend“ eine Fahrt wird. Die Triumph Tiger Sport 800 wirkt in ihrem Konzept darauf ausgelegt, den Fahrer spürbar zu entlasten, ohne dabei den sportlichen Charakter zu verlieren. Das kann besonders bei zügigem Tempo auf Landstraße und Autobahn spürbar sein.

Die Yamaha Tracer 700 ist ebenfalls tourentauglich und bietet einen sinnvollen Windschutz, der den Alltag erleichtert. In der Praxis zeigt sich oft: Wer häufiger bei wechselnden Bedingungen unterwegs ist, schätzt die unkomplizierte Gesamtwirkung.

Stärken: Triumph kann bei sportlicherem Tempo mehr „Fahrtwind-Entlastung“ vermitteln. Yamaha bleibt dafür häufig die unkomplizierte, alltagstaugliche Wahl.

Komfort & Alltag: Wie gut passt das Motorrad in den echten Alltag?

Im Alltag zählt nicht nur, wie sich das Motorrad im Stand oder auf dem Prüfstand schlägt, sondern wie es sich im Alltag „durchzieht“. Die Triumph Tiger Sport 800 bringt eine sportliche Grundstimmung mit, die das Fahren oft lebendig macht. Das ist ein Plus, wenn die Strecke abwechslungsreich ist und das Motorrad häufig „mitgenommen“ wird.

Die Yamaha Tracer 700 ist in vielen Situationen besonders angenehm, weil sie sich leicht handhaben lässt und ein ruhiges Gesamtgefühl vermittelt. Das ist oft genau das, was man im Alltag möchte: weniger Stress, mehr Kontrolle, und trotzdem genug Dynamik, wenn es darauf ankommt.

Schwäche im Vergleich: Triumph kann je nach Fahrstil und Streckenprofil etwas mehr „Fokus“ verlangen, während Yamaha eher „einfach läuft“.

Technik & Ausstattung: Praxisnutzen statt Marketing

Bei beiden Modellen spielt die Ausstattung eine Rolle, aber wichtiger ist der praktische Nutzen. Die Triumph Tiger Sport 800 wirkt in ihrem Gesamtpaket oft wie ein Motorrad, das auf Fahrspaß und ein stimmiges Fahrerlebnis ausgelegt ist. Das zeigt sich in der Art, wie sich Bedienelemente und Fahrmodi in das Konzept einfügen.

Die Yamaha Tracer 700 setzt ebenfalls auf ein stimmiges Gesamtpaket, wirkt aber häufig besonders dann stark, wenn man das Motorrad als vielseitiges Werkzeug nutzt: für Pendeln, Wochenendtouren und alles dazwischen.

Unterm Strich: Beide sind moderne Motorräder mit tourentauglichem Anspruch. Der Unterschied liegt eher im „Fokus“ – Triumph auf sportliche Dynamik, Yamaha auf vielseitige Alltagstauglichkeit.

Für wen passt welches Motorrad?

Triumph Tiger Sport 800: die Empfehlung für sportliche Touren

Die Triumph Tiger Sport 800 ist besonders interessant, wenn das Motorrad nicht nur „mitfahren“ soll, sondern aktiv Spaß macht. Wer gern zügig unterwegs ist, Kurven dynamisch angeht und das Motorrad als sportliches Gesamtpaket erlebt, findet in der Triumph oft die passendere Wahl. Auch für Fahrer, die eine etwas sportlichere Sitzhaltung mögen und Windschutz bei flotterem Tempo schätzen, ist sie eine sehr gute Option.

Yamaha Tracer 700: die Empfehlung für vielseitige Alltags- und Tourenfahrer

Die Yamaha Tracer 700 passt besonders gut, wenn das Motorrad im Alltag häufig genutzt wird und gleichzeitig auf Touren nicht enttäuschen soll. Wer ein leicht zugängliches Handling bevorzugt, Wert auf entspannte Ergonomie legt und ein Motorrad sucht, das sich in vielen Situationen unkompliziert anfühlt, wird mit der Yamaha sehr zufrieden sein. Gerade für Pendler und Fahrer, die regelmäßig längere Strecken fahren, ist das Gesamtpaket oft besonders stimmig.

Fazit:

Die Triumph Tiger Sport 800 ist die bessere Wahl für alle, die sportliche Dynamik stärker gewichten: Sie wirkt lebendiger, unterstützt eine aktivere Fahrweise und macht besonders auf kurvigen Strecken und bei zügigem Tempo viel Freude. Wer eine sportlichere Sitzposition mag und das Motorrad gern „mitarbeitet“, wird hier schnell das passende Gefühl finden.

Die Yamaha Tracer 700 empfiehlt sich vor allem dann, wenn Vielseitigkeit und Alltagstauglichkeit im Vordergrund stehen: Sie ist leicht zu kontrollieren, vermittelt ein ruhiges Gesamtgefühl und bleibt auch auf längeren Strecken angenehm. Wer ein Motorrad sucht, das im Alltag unkompliziert funktioniert und auf Touren trotzdem souverän bleibt, trifft mit der Tracer oft die passendere Entscheidung.

Kurz gesagt: Triumph für sportlich ambitionierte Tourenfahrer, Yamaha für entspannte Allrounder mit Fokus auf Komfort und einfache Handhabung.

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