| UVP | 11.795 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | 9.674 € | |
| Baujahr | von 2019 bis 2024 | |
Pro und Kontra
- Toller Motor!
- Überragender QuickShifter
- Kurvenwillig mit Tonnen an Fahrspaß
- Problemloses Fahren und somit auch für Anfänger geeignet
- Gute Serien-Ausstattung mit Schräglagen-Zeugs
- Absolut geeinget für (lange) Touren, gerne auch zu zweit
- Windschild teilweise mit Turbulenzen, etwas laut.
- Bei Regen Schmutz von hinten.
- Design und Materialqualität
- Verarbeitung
- Display
- leicht zu Fahren
- Preis
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 214 | kg |
| Radstand | 1.422 | mm |
| Länge | 2.073 | mm |
| Radstand | 1.422 | mm |
| Sitzhöhe: | 835 | mm |
| Höhe | 1.386 | mm |
| Gewicht | 190 | kg |
| Radstand | 1.405 | mm |
| Länge | 2.075 | mm |
| Radstand | 1.405 | mm |
| Sitzhöhe: | 855 | mm |
| Höhe | 1.120 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Flüssigkeitsgekühlter Reihen-Dreizylinder, 12 Ventile, DOHC | |
| Hubraum | 798 | ccm |
| Hub | 56 | mm |
| Bohrung | 78 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | X-Ring-Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 689 | ccm |
| Hub | 69 | mm |
| Bohrung | 80 | mm |
| Kühlung | Flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 115 PS bei 10.750 U/Min | |
| Drehmoment | 84 NM bei 8.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 219 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 396 | km |
| Leistung | 73 PS bei 8.750 U/Min | |
| Drehmoment | 67 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 326 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Perimeterrahmen | |
| Federung vorne | Showa 41 mm Upside-Down-Cartridge-Gabel mit separater Funktion, einstellbare Druck- und Zugstufe, (Federweg 150)mm | |
| Federung hinten | Showa Monoshock-Federbein mit einstellbarer Zugstufe und hydraulisch einstellbarer Vorspannung (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Stahl-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 R17 | |
| Reifen hinten | 180/55 R17 | |
| Rahmenbauart | Brückenrohrrahmen | |
| Federung vorne | Teleskopgabel (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Schwinge (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Über Hebelsystem angelenktes Federbein | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17M/C (58W) Tubeless | |
| Reifen hinten | 180/55 ZR 17M/C (73W) Tubeless | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelte, schwimmend gelagerte Ø 310 mm-Bremsscheiben, radiale Vierkolben-Bremssättel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Feste Ø 255-mm-Einzelscheibe, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 298 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 245 mm) | |
Fazit
Puh, ist das eine geile Maschine. Die Tiger Sport 800 ist nicht nur TipTop ausgestattet, sie bietet auch Fahrspaß in ganz großen Tüten. Dazu klingt sie toll und hat kaum Schwächen. Wir empfehlen den Erwerb des GT-Pakets mit amtlichen Koffern und Heizgriffen, dass es derzeit 20% günstiger gibt - und dann steht auch Touren mit der 800er nichts mehr im Wege.Wer der alten Tiger Sport 1050 hinterher weint, für den gibt es nun einen adäquaten Ersatz. Der Motor macht süchtig und die Maschine geht derartig nach vorne, dass auch sportlich ambitionierten Fahrern das Wasser im Mund zusammenlaufen dürfte. Aber: Auch Anfänger oder Wiedereinsteiger dürfen sich trauen, denn die Tiger Sport 800 fährt sich total fluffig und ist nicht zu schwer. Traum-Motorrad für relativ wenig Geld.
Blut geleckt? Ab geht's zu Triumph Hamburg , wo die Tiger Sport 800 als Vorführer mit den Hufen scharrt. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und gaaanz viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.
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Triumph Tiger Sport 800 vs. Yamaha XSR 700 Xtribute – Vergleich, Stärken und Schwächen
Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick nach „Allround“ klingen, aber aus unterschiedlichen Richtungen kommen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Triumph Tiger Sport 800 steht für einen sportlich-eleganten Straßenauftritt mit dem Anspruch, auch längere Strecken entspannt zu begleiten. Die Yamaha XSR 700 Xtribute dagegen setzt auf Neo-Retro-Charme, eine lebendige Fahrcharakteristik und ein Setup, das sich im Alltag schnell und unkompliziert anfühlt. Wer zwischen beiden Modellen schwankt, sollte vor allem darauf achten, wie sich die Unterschiede im Fahrgefühl, in der Sitzposition und in der Art der Kraftentfaltung im Alltag bemerkbar machen.
Grundcharakter: Sporttourer-Anspruch vs. Neo-Retro-Alltag
Die Triumph Tiger Sport 800 wirkt wie ein Motorrad, das bewusst zwischen sportlicher Dynamik und alltagstauglicher Alltagstauglichkeit vermittelt. Der Fokus liegt auf einer stabilen, gut kontrollierbaren Fahrweise, die auch bei zügiger Gangart Ruhe ausstrahlt. Die Yamaha XSR 700 Xtribute ist dagegen stärker auf unmittelbaren Fahrspaß ausgelegt: Das Motorrad fühlt sich leicht an, reagiert spontan und macht Lust auf kurze Runden ebenso wie auf spontane Ausfahrten.
Im Vergleich zeigt sich: Die Triumph zielt eher auf „sportlich reisen“ ab, während die Yamaha stärker „kurvig, nah dran, unkompliziert“ verkörpert. Das ist keine reine Geschmacksfrage, denn genau diese Ausrichtung beeinflusst, wie sich die Maschinen in der Praxis anfühlen.
Motor und Kraftentfaltung: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt
Beide Motorräder bewegen sich im Bereich moderner, alltagstauglicher Motorisierung, aber sie erzählen dabei unterschiedliche Geschichten. Die Triumph Tiger Sport 800 liefert ihre Stärke besonders dann, wenn man gleichmäßig beschleunigt und die Drehzahl sauber nutzt. Das Ansprechverhalten wirkt dabei eher „erwachsen“: Man kann zügig fahren, ohne dass das Motorrad ständig nach Aufmerksamkeit verlangt.
Die Yamaha XSR 700 Xtribute spielt dagegen ihre Stärken im Bereich der agilen Nutzung aus. Die Kraft kommt spürbar dynamisch, und das Motorrad lädt dazu ein, häufiger zu schalten und die Gasstellung bewusst zu variieren. Wer gerne mit dem Motor arbeitet und sich am unmittelbaren Feedback erfreut, wird die Yamaha als besonders lebendig empfinden.
Stärken und Schwächen im Vergleich
- Triumph Tiger Sport 800: Stärken liegen in der gleichmäßigen, kontrollierten Leistungsentfaltung und dem souveränen Gefühl bei flotter Fahrt. Schwäche kann sein, dass der Charakter weniger „verspielt“ wirkt als bei der Yamaha – wer maximale Unmittelbarkeit sucht, könnte das als weniger emotional empfinden.
- Yamaha XSR 700 Xtribute: Stärken liegen in der direkten Reaktion und dem Spaßfaktor bei dynamischer Fahrweise. Schwäche kann sein, dass bei sehr langen Autobahn- oder Reiseetappen der Fokus stärker auf „kurz & lebendig“ liegt als auf „komfortabel & entspannt“.
Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität
Beim Handling zeigt sich ein klarer Unterschied in der Philosophie. Die Triumph Tiger Sport 800 vermittelt ein Gefühl von Stabilität und Kontrolle. Gerade in schnellen Kurven oder bei wechselnden Fahrbahnbedingungen wirkt die Maschine wie ein „verlässlicher Begleiter“, der Linien sauber hält und das Vertrauen in die Fahrdynamik stärkt.
Die Yamaha XSR 700 Xtribute ist spürbar agiler. Sie lässt sich leicht bewegen, wirkt im Stadtverkehr unkompliziert und macht das Wechseln der Fahrtrichtung zu einem eher spielerischen Erlebnis. Das ist besonders dann ein Vorteil, wenn der Alltag aus Ampeln, Kreisverkehren und engen Passagen besteht.
Wie sich das im Alltag bemerkbar macht
In der Praxis bedeutet das: Die Triumph spielt ihre Stärken aus, wenn die Strecke „zieht“ – also wenn man zügig unterwegs ist und das Motorrad Ruhe ausstrahlen soll. Die Yamaha ist im Gegenzug besonders stark, wenn man häufig umsetzt, Kurven „arbeitet“ und das Motorrad wie ein Werkzeug für den Fahrspaß nutzen möchte.
Sitzposition und Ergonomie: Komfort auf Strecke vs. sportlich-kompakt
Die Triumph Tiger Sport 800 bietet eine Sitzposition, die sportlich wirkt, aber nicht in eine extreme Haltung kippt. Dadurch eignet sie sich gut für längere Fahrten, bei denen man nicht nach kurzer Zeit das Gefühl hat, „gegen“ die Ergonomie zu arbeiten. Der Windschutz und die insgesamt aufgeräumte Fahrposition unterstützen dabei, dass man auch nach mehreren Stunden noch konzentriert fahren kann.
Die Yamaha XSR 700 Xtribute setzt auf eine kompakte, neo-retrotypische Haltung. Das ist oft angenehm, weil man sich schnell „eingefunden“ fühlt. Gleichzeitig kann die Ergonomie je nach Körpergröße und Fahrstil variieren: Wer sehr lange Strecken am Stück fährt, merkt eher, dass die Yamaha stärker auf Fahrspaß und unmittelbare Kontrolle ausgelegt ist.
Bremsen und Fahrstabilität: Vertrauen beim Verzögern
Beim Thema Bremsen zeigt sich im Vergleich vor allem der Unterschied zwischen „sportlicher Reserven“ und „alltagstauglicher Sicherheit“. Die Triumph Tiger Sport 800 wirkt so, als sei sie darauf ausgelegt, auch bei zügiger Fahrweise konstant zu verzögern und dabei ein sicheres Gefühl zu vermitteln. Das hilft besonders in Situationen, in denen man nicht nur geradeaus bremst, sondern auch in Kurvennähe oder bei wechselnder Geschwindigkeit.
Die Yamaha XSR 700 Xtribute bremst ebenfalls zuverlässig und passt gut zu ihrer agilen Ausrichtung. Wer gerne dynamisch fährt, wird die Dosierbarkeit als angenehm empfinden. In sehr anspruchsvollen Szenarien – etwa bei häufigem harten Verzögern über längere Zeit – kann die Triumph durch ihre sporttourerartige Gesamtbalance einen kleinen Vorteil ausspielen.
Ausstattung und Alltag: Was man wirklich spürt
Im Alltag zählt nicht nur, was auf dem Papier steht, sondern wie es sich im Alltag anfühlt: Bedienbarkeit, Übersichtlichkeit und die Frage, wie gut das Motorrad für den täglichen Einsatz vorbereitet ist. Die Triumph Tiger Sport 800 wirkt insgesamt wie ein Motorrad, das für „mehr als nur Feierabendrunde“ gemacht ist. Das zeigt sich in der Art, wie sie sich im Alltag organisiert: Fahrmodi, Bedienlogik und die generelle Abstimmung zielen auf ein rundes Gesamtpaket.
Die Yamaha XSR 700 Xtribute punktet vor allem mit ihrem Charakter und dem Gefühl, dass man schnell losfahren kann. Die Ausstattung ist dabei nicht weniger wichtig, aber sie folgt stärker dem Stilgedanken: Das Motorrad soll nicht nur funktionieren, sondern auch optisch und emotional überzeugen. Für viele ist genau das der Hauptgrund, warum die XSR 700 so beliebt ist.
Stärken und Schwächen im Vergleich (Ausstattung & Nutzung)
- Triumph Tiger Sport 800: Stärken liegen in der „Tour“-Denke, also in der Art, wie das Motorrad für längere Fahrten vorbereitet ist. Schwäche kann sein, dass der Look weniger „Retro-Statement“ ist, wenn genau das gesucht wird.
- Yamaha XSR 700 Xtribute: Stärken liegen in Stil, Unmittelbarkeit und dem schnellen Wohlfühlfaktor. Schwäche kann sein, dass für sehr lange Strecken oder häufige Autobahnfahrten der Komfortfokus nicht ganz so stark im Vordergrund steht wie bei der Triumph.
Für wen passt welches Motorrad?
Der Vergleich lässt sich am besten über den eigenen Fahrstil entscheiden. Die Triumph Tiger Sport 800 ist besonders passend, wenn ein Motorrad gesucht wird, das sportlich fährt, aber dabei alltagstauglich bleibt. Wer gerne zügig unterwegs ist, längere Strecken plant und ein Motorrad möchte, das bei wechselnden Bedingungen stabil bleibt, findet in der Triumph einen sehr stimmigen Partner.
Die Yamaha XSR 700 Xtribute passt besonders gut, wenn Fahrspaß im Vordergrund steht und das Motorrad im Alltag leicht zu bewegen sein soll. Wer Neo-Retro-Design liebt, gerne dynamisch fährt und das Motorrad als „lebendiges Spielzeug“ für Kurven und spontane Touren empfindet, wird mit der Yamaha sehr glücklich.
Typische Kaufgründe im Vergleich
- Triumph Tiger Sport 800 kaufen, wenn: ein sportlich-tourentaugliches Gesamtpaket wichtiger ist als reiner Retro-Style, und wenn Stabilität sowie entspannteres Fahren über längere Zeit im Fokus stehen.
- Yamaha XSR 700 Xtribute kaufen, wenn: Neo-Retro-Optik, unmittelbare Reaktion und ein agiles Fahrgefühl den Ausschlag geben – und wenn der Alltag viele kurze, abwechslungsreiche Strecken bereithält.
Fazit:
Die Triumph Tiger Sport 800 ist die bessere Wahl für alle, die ein Motorrad suchen, das sportlich wirkt, aber vor allem als souveräner Begleiter im Alltag und auf längeren Strecken überzeugt. Die Abstimmung zielt auf Kontrolle und Stabilität: Wer gerne zügig fährt, dabei aber nicht ständig „gegen“ das Motorrad arbeiten möchte, bekommt hier ein stimmiges Gesamtgefühl. Gleichzeitig ist der Charakter eher auf erwachsene Dynamik ausgelegt – wer maximalen Retro-Emotionsfaktor sucht, könnte die Yamaha reizvoller finden.
Die Yamaha XSR 700 Xtribute spielt ihre Stärken dort aus, wo Leichtigkeit und unmittelbarer Fahrspaß zählen. Agiles Handling, lebendige Reaktionen und der Neo-Retro-Look machen sie besonders attraktiv für kurze bis mittlere Touren und für den Alltag. Wer häufig kurvig fährt, gerne schaltet und das Motorrad als emotionalen Begleiter erleben möchte, trifft mit der Yamaha eine sehr passende Entscheidung. Kurz gesagt: Triumph für sportlich-tourige Souveränität, Yamaha für agilen Spaß und Stil.