| UVP | 6.699 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | 7.009 € | |
| Baujahr | von 2017 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- einstellbares Fahrwerk von Kayaba
- ausgewogenes Fahrverhalten
- Mischbereifung von Metzeler auch für leichtes Gelände geeignet
- schöner Twin-Sound
- gute Serien-Ausstattung
- günstiges Kofferset mit Top-Case erhältlich
- fantastisches Preis/Leistungs-Verhältnis!
- geringe Zuladung
- keine automatische Blinker-Rückstellung
- kein Tempomat
- Scheibe nur im Stand verstellbar
- Fahrkomfort
- Preis
- Bedienung
- Cruisen
- Nicht sportlich
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 222 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.230 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 845 | mm |
| Höhe | 1.395 | mm |
| Gewicht | 190 | kg |
| Radstand | 1.490 | mm |
| Länge | 2.190 | mm |
| Radstand | 1.490 | mm |
| Sitzhöhe: | 690 | mm |
| Höhe | 1.090 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 581 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 76 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 471 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 64 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 57 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 180 | km/h |
| Tankinhalt | 18 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 463 | km |
| Leistung | 46 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 155 | km/h |
| Tankinhalt | 11 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 303 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen | |
| Federung vorne | Kayaba 41mm Up-Side-Down Gabel, voll einstellbar (Federweg 174)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein, Federvorspannung verstellbar (Federweg 181)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/80-19 | |
| Reifen hinten | 150/70-17 | |
| Federung vorne | Telegabel 41 mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | ZR | |
| Reifen hinten | ZR | |
Bremsen
| Bremsen vorne | 2 Wave Bremsscheiben ø 298 mm mit ABS ( Ø 298 mm) | |
| Bremsen hinten | 1 Wave Bremsscheibe ø 240 mm mit ABS ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe ( Ø 295 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Stark, was Voge mit der DS 625 X für nicht einmal 7.000 Euro (brutto inkl. Überführung) auf die Beine stellt. Dieses Adventure-Bike ist qualitativ hochwertig gemacht und bietet viel gute Hardware: Z.B. ein einstellbares Fahrwerk von Kayaba, Nissin Bremsen und Metzeler Reifen - um nur ein paar Dinge zu nennen. Die Ausstattung ist also gut und auch an ein sehr ansehnliches Top-Loader Kofferset inkl. Top-Case für nur 1.299 Euro hat Voge gedacht.Wer befürchtet, hier vor irgendeinem Billo-Bike aus China zu stehen, den können wir beruhigen: Die Voge DS 625 X ist wirklich gut gemacht und bietet viele erfreuliche Details, die es bei der Konkurrenz oft nur gegen Aufpreis gibt. Beispiele gefällig? Motorschutzbügel, Alu-Motorschutz, Nebel-Zusatzscheinwerfer, Reifendruck-Kontrolle, Lauflicht-Blinker, Hauptständer, Handprotektoren, beleuchtete Schalter ... alles in Serie an Bord - für nicht mal 7.000 Euro. Unbedingt Probefahren!
Fazit
Also: Daumen hoch, oder nicht? Ganz klar, Daumen hoch. Selten kann man mal ein Motorrad fahren, was vielleicht den persönlichen Geschmack nicht trifft und schon gar nicht den Fahrstil – das aber trotzdem Sympathiepunkte ohne Ende einfährt.
Dazu ist es eine Honda, will sagen: Hohe Qualität ist gewährleistet, einfache Bedienung wie schon erwähnt auch. Verhindert vielleicht der Preis den Kauf? Nein, 6075 Euro Neupreis sind es, den ganzen Spaß gibt es also für kleines Geld.
Das Testbike wurde uns von Motofun in Kaltenkirchen zur Verfügung gestellt.
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Voge DS 625 X vs. Honda CMX 500 Rebel – welcher Cruiser passt besser?
Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick nach „Cruiser mit Charakter“ aussehen, steckt dahinter oft eine ganz unterschiedliche Philosophie. Die Voge DS 625 X und die Honda CMX 500 Rebel sind beide spannend für Fahrerinnen und Fahrer, die entspannt unterwegs sein möchten – aber sie setzen ihre Schwerpunkte an unterschiedlichen Stellen. Genau darum geht es in diesem Vergleich: Wie unterscheiden sich die beiden Modelle im Fahrgefühl, bei Komfort und Handling und welche Stärken bzw. Schwächen zeigen sich im Alltag?
Grundidee und Motorrad-Charakter
Die Honda CMX 500 Rebel steht klassisch für den modernen Retro-Cruiser: kompakt, leicht zu handhaben und mit einem Motor, der sich für gleichmäßiges Fahren gut anfühlt. Die Voge DS 625 X wirkt dagegen etwas „robuster“ im Gesamtauftritt und zielt stärker auf einen vielseitigen Einsatz. Das merkt man vor allem daran, wie beide Maschinen auf Tempo, Fahrbahnzustand und Fahrstil reagieren.
Motor und Antrieb: Wie fühlt sich der Unterschied im Alltag an?
Beide Motorräder bewegen sich im Bereich, in dem man nicht nur „durchkommt“, sondern auch entspannt fahren möchte. Im Vergleich der Leistungs- und Drehmomentwerte zeigt sich jedoch eine klare Tendenz: Die Honda CMX 500 Rebel wirkt besonders dann stimmig, wenn gleichmäßige Drehzahlen gefragt sind. Sie unterstützt ein ruhiges, kontrolliertes Fahren und lässt sich dadurch sehr gut in Stadt und auf der Landstraße einsetzen.
Die Voge DS 625 X spielt ihre Stärken eher dann aus, wenn es um zügigeres Beschleunigen aus dem Stand oder um das dynamischere Herausfahren aus Kurven geht. Der Motorcharakter wirkt insgesamt „präsenter“, was sich im Fahrgefühl vor allem bei Überholmanövern und beim Wechsel zwischen entspanntem Cruisen und flotterem Fahren bemerkbar macht.
Getriebe und Schaltgefühl
Beim Schalten geht es weniger um „besser oder schlechter“, sondern um den Stil: Die Honda CMX 500 Rebel unterstützt ein entspanntes Schaltbild, das sich leicht in den Alltag integrieren lässt. Die Voge DS 625 X fühlt sich dagegen oft etwas sportlicher an, weil der Motor schneller auf Drehzahländerungen reagiert. Wer gerne mit dem Gas arbeitet, bekommt hier mehr „Direktheit“.
Sitzposition und Ergonomie: Komfort beginnt beim ersten Meter
Die Sitzposition entscheidet im Cruiser-Segment oft darüber, ob eine Tour nach einer Stunde noch Spaß macht. Bei der Honda CMX 500 Rebel ist die Ergonomie auf entspanntes Cruisen ausgelegt: Die Haltung wirkt zugänglich, das Handling bleibt leicht und die Maschine lässt sich im Stadtverkehr gut kontrollieren.
Die Voge DS 625 X bietet ebenfalls eine komfortorientierte Sitzgeometrie, wirkt aber im Gesamtpaket etwas „aufgeräumter“ für längere Strecken. Im Vergleich der Werte rund um Sitzhöhe und Sitz-/Lenkerabstimmung zeigt sich: Beide sind alltagstauglich, aber die Voge kann sich für Fahrerinnen und Fahrer, die etwas mehr Reserven im Fahrgefühl suchen, stimmiger anfühlen.
Fahrwerk und Handling: Wie stabil sind die Bikes in der Praxis?
Im Vergleich der Fahrwerkswerte wird deutlich, dass beide Modelle auf Alltagstauglichkeit ausgelegt sind. Die Honda CMX 500 Rebel punktet dabei mit einem ruhigen, gut vorhersehbaren Verhalten. Gerade auf unruhiger Fahrbahn oder bei häufigen Richtungswechseln wirkt sie angenehm „gelassen“.
Die Voge DS 625 X zeigt ihre Stärken eher beim aktiveren Fahren. Sie vermittelt ein etwas direkteres Feedback und lässt sich dadurch leichter in Schwung bringen. Das ist besonders dann spürbar, wenn die Straße nicht nur geradeaus läuft, sondern Kurven, leichte Unebenheiten und wechselnde Beläge bietet.
Bremsen: Vertrauen beim Verzögern
Bei den Bremsen zeigt sich im Vergleich: Die Honda CMX 500 Rebel bietet ein gut dosierbares Gefühl, das sich für den Stadtverkehr besonders angenehm anfühlt. Die Voge DS 625 X wirkt im Gesamteindruck etwas „kräftiger“ im Ansprechverhalten, was bei zügigerem Fahren oder bei höheren Geschwindigkeiten mehr Sicherheit vermitteln kann.
Ausstattung und Alltag: Was macht den Unterschied?
Im Alltag zählen Details: Beleuchtung, Bedienbarkeit, Übersichtlichkeit und die Frage, wie unkompliziert sich das Motorrad im Alltag nutzen lässt. Die Honda CMX 500 Rebel ist in dieser Hinsicht sehr „straight“: Die Bedienung wirkt intuitiv, die Maschine bleibt übersichtlich und eignet sich dadurch gut für Einsteigerinnen und Einsteiger oder für alle, die einfach unkompliziert fahren möchten.
Die Voge DS 625 X kann dagegen mit einem etwas moderneren Gesamtpaket überzeugen. Im Vergleich der Ausstattungsdetails zeigt sich, dass sie sich stärker an Fahrern richtet, die nicht nur cruisen, sondern auch Wert auf ein rundes Setup legen. Das macht sie besonders interessant, wenn das Motorrad nicht nur am Wochenende, sondern auch unter der Woche genutzt wird.
Reichweite, Verbrauch und Reichweitengefühl
Auch wenn der Verbrauch nicht alles ist, prägt er das Reisegefühl. Im Vergleich der Werte rund um Tank und Verbrauch zeigt sich: Beide Motorräder sind so ausgelegt, dass längere Strecken ohne ständiges Nachdenken möglich sind. Die Honda CMX 500 Rebel wirkt dabei besonders „konstant“ im Verbrauchsgefühl, während die Voge DS 625 X bei zügigerem Fahrstil zwar mehr fordert, dafür aber auch spürbar mehr Dynamik liefert.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Voge DS 625 X – Stärken
- Dynamischer Motorcharakter: mehr „Punch“ beim Beschleunigen und beim aktiven Fahren.
- Direkteres Fahrfeedback: macht Kurven und wechselnde Strecken interessanter.
- Vielseitiger Gesamteindruck: wirkt wie ein Motorrad, das auch über den reinen Cruiser-Einsatz hinaus Spaß macht.
Voge DS 625 X – Schwächen
- Anspruch an den Fahrstil: Wer nur ganz entspannt und gleichmäßig unterwegs ist, merkt die Dynamik vielleicht weniger.
- Setup-Charakter: Je nach Vorlieben kann die Voge „lebendiger“ wirken als nötig.
Honda CMX 500 Rebel – Stärken
- Sehr leicht zugänglich: angenehmes Handling, gut für Stadt und Alltag.
- Ruhiges, vorhersehbares Fahrverhalten: sorgt für entspanntes Cruisen.
- Konstantes Fahrgefühl: Motor und Getriebe passen gut zu gleichmäßigem Fahren.
Honda CMX 500 Rebel – Schwächen
- Weniger „Sportlichkeit“ im Charakter: Wer viel Dynamik sucht, könnte die Voge als lebendiger empfinden.
- Beschleunigungsstil: Für sehr zügige Manöver fühlt sich die Voge im Vergleich oft präsenter an.
Für welche Fahrprofile lohnt sich welches Motorrad?
Die Honda CMX 500 Rebel ist besonders passend für alle, die ein unkompliziertes Cruiser-Motorrad suchen: für Pendeln, Stadtfahrten, entspannte Landstraßenrunden und für Fahrende, die ein Motorrad möchten, das sich schnell „richtig“ anfühlt. Auch wenn es um Einsteigerfreundlichkeit geht, spielt die Kombination aus handlichem Handling und gut dosierbarer Performance eine große Rolle.
Die Voge DS 625 X richtet sich stärker an Fahrerinnen und Fahrer, die nicht nur „schön cruisen“, sondern auch öfter mal zügiger fahren möchten. Wer Kurven mag, gerne aus dem Drehmoment heraus fährt und ein Motorrad sucht, das auf wechselnde Strecken aktiv reagiert, findet in der Voge häufig mehr Fahrspaß.
Fazit:
Wer ein Motorrad für den Alltag sucht, das leicht zu kontrollieren ist und sich vor allem durch entspanntes, gleichmäßiges Fahren auszeichnet, trifft mit der Honda CMX 500 Rebel eine sehr stimmige Wahl. Sie wirkt wie gemacht für Stadtverkehr, kurze Touren und ruhige Landstraßenabschnitte – mit einem Fahrgefühl, das Vertrauen schafft.
Die Voge DS 625 X ist die bessere Option, wenn mehr Dynamik gewünscht ist: beim Beschleunigen, beim aktiven Fahren in Kurven und wenn das Motorrad auch mal „mehr“ sein darf als nur ein klassischer Cruiser. Für Fahrerinnen und Fahrer, die das Potenzial ihrer Maschine öfter abrufen möchten, bietet die Voge im Vergleich spürbar mehr Lebendigkeit.
Kurz gesagt: Rebel für entspanntes, unkompliziertes Cruisen – DS 625 X für mehr Dynamik und vielseitigen Fahrspaß.