UVP 6.699 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 16.949 €
Baujahr von 2023 bis 2024
Gut ausgestattetes Adventure-Bike für 6.999 Euro
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Der neue Cross-Over SportTourer mit jeder Menge Technik im Test
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Pro und Kontra

Pro:
  • einstellbares Fahrwerk von Kayaba
  • ausgewogenes Fahrverhalten
  • Mischbereifung von Metzeler auch für leichtes Gelände geeignet
  • schöner Twin-Sound
  • gute Serien-Ausstattung
  • günstiges Kofferset mit Top-Case erhältlich
  • fantastisches Preis/Leistungs-Verhältnis!
Kontra:
  • geringe Zuladung
  • keine automatische Blinker-Rückstellung
  • kein Tempomat
  • Scheibe nur im Stand verstellbar
Pro:
  • komplette technische Ausstattung in Serie
  • prächtiger Triple mit reichlich Dampf
  • semi-aktives Fahrwerk
  • starke Bremsen
  • 30 Liter Koffer inklusive
Kontra:
  • eingeschränkte Offroad-Fähigkeiten

Abmessungen & Gewicht

Gewicht222kg
Radstand1.465mm
Länge2.230mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 845 mm
Höhe1.395mm
Gewicht223kg
Radstand1.500mm
Länge2.175mm
Radstand1.500mm
Sitzhöhe: 845-860 mm
Höhe1.430mm

Motor

Motor-BauartReihentwin
Hubraum581ccm
Hub64mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart3-Zylinder Reihe, Viertakt
Hubraum890ccm
Hub62mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung64 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment57 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.180km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite463km
Leistung119 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment93 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.218km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite380km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorneKayaba 41mm Up-Side-Down Gabel, voll einstellbar (Federweg 174)mm
Federung hintenZentralfederbein, Federvorspannung verstellbar (Federweg 181)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/80-19
Reifen hinten150/70-17
RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorne41mm Upside-Down-Telegabel (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 137)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17
Reifen hinten180/55ZR17

Bremsen

Bremsen vorne2 Wave Bremsscheiben ø 298 mm mit ABS ( Ø 298 mm)
Bremsen hinten1 Wave Bremsscheibe ø 240 mm mit ABS ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 267 mm)

Fazit

Stark, was Voge mit der DS 625 X für nicht einmal 7.000 Euro (brutto inkl. Überführung) auf die Beine stellt. Dieses Adventure-Bike ist qualitativ hochwertig gemacht und bietet viel gute Hardware: Z.B. ein einstellbares Fahrwerk von Kayaba, Nissin Bremsen und Metzeler Reifen - um nur ein paar Dinge zu nennen. Die Ausstattung ist also gut und auch an ein sehr ansehnliches Top-Loader Kofferset inkl. Top-Case für nur 1.299 Euro hat Voge gedacht.

Wer befürchtet, hier vor irgendeinem Billo-Bike aus China zu stehen, den können wir beruhigen: Die Voge DS 625 X ist wirklich gut gemacht und bietet viele erfreuliche Details, die es bei der Konkurrenz oft nur gegen Aufpreis gibt. Beispiele gefällig? Motorschutzbügel, Alu-Motorschutz, Nebel-Zusatzscheinwerfer, Reifendruck-Kontrolle, Lauflicht-Blinker, Hauptständer, Handprotektoren, beleuchtete Schalter ... alles in Serie an Bord - für nicht mal 7.000 Euro. Unbedingt Probefahren!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.999 €
  • Verfügbarkeit: ab 05/2025
  • Farben: Desert Yellow, Black

Fazit

Die neue Tracer 9 GT+ von Yamaha ist ein großer Wurf. Die Maschine ist sportlich, dabei aber komplett reisetauglich. Insofern verspricht die Bezeichnung Cross-Over oder wie Yamaha sagt "Sport-Tourer" nicht zu viel: Diese Maschine kann wirklich viel und bringt jede Menge Fahrspaß mit. Wer hier Kritik sucht, den müssen wir leider vertrösten. Es gibt nichts zu kritisieren. Wer auf einfach gestrickte Maschinen steht, der ist hier allerdings falsch. Die neue Tracer 9 GT+ brennt ein Feuerwerk an Technik und innovativen Systemen ab und benötigt daher auch wenig Einarbeitungszeit bei der Bedienung.

Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die Tracer 9 GT+ als Vorführer und freut sich auf Probefahrten. Außerdem gibt es bei Motorrad Ruser auch die anderen Tracer 9 Modelle sowie eigentlich alle Yamahas zum Probefahren. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgibiege Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser - und den guten Kaffee probieren!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

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Voge DS 625 X vs. Yamaha Tracer 9 GT Plus – welcher Tourer passt besser?

Wenn zwei Motorräder aus unterschiedlichen Welten aufeinandertreffen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Voge DS 625 X steht für einen klaren, alltagstauglichen Ansatz: kompakter, unkompliziert und mit dem Fokus auf Fahrspaß im Alltag sowie auf Touren, die nicht zwingend „groß“ sein müssen. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus dagegen ist ein ausgewachsener Touring-Anspruch: mehr Leistung, mehr Elektronik, mehr Komfort – und damit auch ein Motorrad, das auf langen Strecken besonders souverän wirkt.

Im Folgenden geht es nicht um reine Zahlen, sondern darum, wie sich die Unterschiede in der Praxis bemerkbar machen. Dabei werden die typischen Stärken und Schwächen der beiden Modelle gegeneinander abgewogen – damit leichter klar wird, welches Bike eher zum eigenen Fahrprofil passt.

Grundcharakter: kompakt & agil vs. groß & touring-orientiert

Voge DS 625 X: leicht zu bewegen

Die Voge DS 625 X wirkt wie ein Motorrad, das man schnell „in den Griff“ bekommt. Der Aufbau ist so gedacht, dass sich das Handling im Alltag angenehm anfühlt: enge Situationen, Stadtverkehr und spontane Ausfahrten sind genau die Art von Einsatz, bei der die DS 625 X ihre Stärken ausspielen kann. Auch auf Landstraßen bleibt der Charakter eher direkt – das Motorrad lädt dazu ein, Kurven zügig und ohne großes „Planen“ zu fahren.

Yamaha Tracer 9 GT Plus: souverän auf Distanz

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist dagegen stärker auf „weiter, länger, entspannter“ ausgelegt. Schon vom Gesamteindruck her wirkt sie wie ein Tourer, der nicht nur Strecke abspult, sondern dabei auch Ruhe ins Fahrgefühl bringt. Das Motorrad ist spürbar darauf optimiert, dass man auch nach vielen Kilometern noch konzentriert und komfortabel unterwegs ist. Wer häufig Autobahnabschnitte, längere Tagesetappen oder Reisen mit Gepäck plant, bekommt hier ein stimmiges Gesamtpaket.

Motor & Antrieb: Fahrgefühl im Vergleich

DS 625 X: lebendig, passend für Alltag und Feierabend

Die Voge DS 625 X liefert einen Motorcharakter, der vor allem dann überzeugt, wenn das Tempo nicht ständig „maximal“ sein muss. Im Vergleich zur Yamaha zeigt sich: Die DS 625 X wirkt eher wie ein Motorrad, das man dynamisch bewegt, statt es permanent auszureizen. Das ist ein Vorteil für viele Fahrerinnen und Fahrer, weil sich das Motorrad dadurch oft entspannter nutzen lässt – besonders im Alltag oder auf Touren, bei denen man nicht nur auf Höchstgeschwindigkeit, sondern auf Rhythmus und Kurvenfahrt setzt.

Tracer 9 GT Plus: mehr Reserven, mehr Durchzug

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn es um Reserven geht. Im Vergleich zur Voge fühlt sich die Leistungsentfaltung deutlich „breiter“ an: Überholmanöver, zügiges Beschleunigen aus dem Drehzahlkeller und das Fahren mit Gepäck wirken souveräner. Das macht die Yamaha besonders attraktiv für lange Strecken und für alle, die gern auch mal „zügig“ unterwegs sind, ohne ständig am Limit zu fahren.

Fahrwerk & Handling: Agilität vs. Stabilität

Voge DS 625 X: wendig und unkompliziert

Im Handling zeigt die DS 625 X ihre Stärke: Sie lässt sich spürbar leichter in Richtungswechsel bringen und wirkt im Alltag weniger „schwer im Kopf“. Das ist besonders dann angenehm, wenn die Strecke nicht nur aus flüssigen Kurven besteht, sondern auch aus Stop-and-go, Kreisverkehren und wechselnden Fahrbahnoberflächen. Die Voge vermittelt dabei ein direktes Feedback, das viele als „nah am Fahrer“ empfinden.

Yamaha Tracer 9 GT Plus: stabil, wenn es schneller und länger wird

Die Tracer 9 GT Plus ist im Vergleich klar auf Stabilität und Ruhe ausgelegt. Bei höheren Geschwindigkeiten und auf längeren Autobahn- oder Landstraßenabschnitten wirkt das Motorrad weniger „nervös“, sondern eher wie ein Tourer, der die Linie hält. Das ist ein großer Pluspunkt, wenn man häufig weite Strecken fährt oder wenn das Motorrad mit Gepäck unterwegs ist. Gleichzeitig bleibt das Handling insgesamt sportlich genug, um auch auf kurvigen Strecken Spaß zu machen – nur eben mit dem Charakter eines großen, souveränen Motorrads.

Komfort & Ergonomie: Tagesetappen im Blick

DS 625 X: angenehm für kürzere bis mittlere Touren

Die Voge DS 625 X punktet vor allem mit einem unkomplizierten Sitz- und Fahrgefühl. Sie wirkt so, als wäre sie für Touren gemacht, bei denen man nicht zwingend stundenlang „durchballert“, sondern entspannt fährt, Pausen einplant und die Strecke genießt. Für viele ist das genau die richtige Balance: genug Komfort für Alltag und Wochenendtouren, ohne dass das Motorrad wie ein reiner Langstrecken-Tanker wirkt.

Tracer 9 GT Plus: mehr Komfort für lange Tage

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist im Komfortbereich deutlich stärker auf Langstrecke getrimmt. Im Vergleich zur Voge zeigt sich das vor allem in der Art, wie das Motorrad Wind und Fahrbahnunruhe „abfedert“. Dazu kommt, dass die GT Plus-Ausrichtung typischerweise auf eine entspannte Reisehaltung abzielt. Wer häufig mehrere Stunden am Stück unterwegs ist, wird den Unterschied eher früher merken als auf einer kurzen Runde.

Elektronik & Ausstattung: moderne Helfer vs. klare Basis

Voge DS 625 X: Fokus auf das Wesentliche

Bei der DS 625 X steht das Fahrerlebnis im Vordergrund. Die Ausstattung wirkt eher wie eine sinnvolle Basis, die das Motorrad leicht zugänglich macht. Das ist ein Vorteil, wenn man nicht ständig mit Menüs, Modi und Einstellungen beschäftigt sein möchte. Gerade für Einsteigerinnen und Einsteiger oder für Fahrer, die „einfach losfahren“ wollen, ist das oft ein Plus.

Yamaha Tracer 9 GT Plus: Elektronik als Komfort- und Sicherheitsfaktor

Die Tracer 9 GT Plus ist im Vergleich deutlich stärker in Richtung Premium-Touring gedacht. Die Yamaha bringt typischerweise mehr Assistenz- und Komfortfunktionen mit, die das Fahren gerade bei wechselnden Bedingungen angenehmer machen. Das kann sich in der Praxis so anfühlen, dass man sich mehr auf die Strecke konzentriert und weniger auf das „Managen“ des Motorrads. Gerade auf Reisen oder bei längeren Fahrten mit unterschiedlichen Wetterlagen ist das ein echter Vorteil.

Stärken & Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der Voge DS 625 X

  • Agiles Handling: wirkt leicht zu bewegen und macht Kurvenfahrten unkompliziert.
  • Alltagstauglichkeit: passt gut für Stadt, Feierabend und spontane Touren.
  • Direktes Fahrgefühl: weniger „Touring-Overhead“, mehr unmittelbarer Kontakt zur Straße.

Schwächen der Voge DS 625 X

  • Touring-Anspruch begrenzt: für sehr lange Etappen oder maximal sportliche Fahrweise kann die Yamaha im Komfort und in den Reserven klarer wirken.
  • Leistungsreserven: im Vergleich zur Tracer 9 GT Plus ist das Motorrad eher auf dynamische Nutzung statt auf „große Reserven“ ausgelegt.

Stärken der Yamaha Tracer 9 GT Plus

  • Touring-Komfort: besonders stark bei langen Strecken und entspanntem Reisegefühl.
  • Mehr Reserven: Überholmanöver und zügiges Fahren wirken souveräner.
  • Elektronik & Assistenz: unterstützt das Fahren und erhöht den Komfort bei wechselnden Bedingungen.

Schwächen der Yamaha Tracer 9 GT Plus

  • Anspruch an das Setup: wer ein sehr leichtes, „kleines“ Motorrad sucht, könnte das größere Touring-Konzept als weniger spontan empfinden.
  • Komplexität: mehr Ausstattung bedeutet auch mehr Möglichkeiten – nicht jeder möchte das.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Voge DS 625 X: die passende Wahl für viele Alltagstourer

Die Voge DS 625 X ist besonders interessant für Fahrerinnen und Fahrer, die ein Motorrad suchen, das im Alltag funktioniert und auf Wochenendtouren Spaß macht. Wer gern wendig unterwegs ist, spontane Runden dreht und dabei nicht zwingend maximale Touring-Features braucht, findet in der DS 625 X eine stimmige Mischung aus Fahrbarkeit und unkompliziertem Charakter.

Yamaha Tracer 9 GT Plus: ideal für Langstrecken und Komfort-Fahrer

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist die bessere Wahl, wenn lange Strecken, hoher Komfort und souveräne Reserven im Vordergrund stehen. Wer häufig reist, viel Autobahn fährt oder mit Gepäck unterwegs ist, profitiert von der touring-orientierten Auslegung. Auch wer moderne Elektronik als echten Mehrwert sieht, wird mit der Tracer 9 GT Plus eher glücklich.

Fazit:

Die Voge DS 625 X überzeugt im Vergleich vor allem durch ihr leichtes, agiles Handling und ihren unkomplizierten Charakter. Sie passt besonders gut zu Fahrprofilen, bei denen Alltag, Landstraße und spontane Touren im Mittelpunkt stehen – also dort, wo ein direktes Fahrgefühl wichtiger ist als maximale Touring-Komplexität. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus spielt ihre Stärken dagegen klar aus, wenn es um lange Etappen, Komfort, Stabilität bei höheren Geschwindigkeiten und spürbare Leistungsreserven geht. Wer häufig unterwegs ist, auch bei wechselnden Bedingungen, und dabei den Komfort sowie die Unterstützung moderner Elektronik schätzt, bekommt mit der Tracer 9 GT Plus das rundere Gesamtpaket. Kurz gesagt: DS 625 X für wendige Alltags- und Wochenendtouren, Tracer 9 GT Plus für Reisen, Distanz und entspanntes Touring auf hohem Niveau.

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