| UVP | 8.999 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
| UVP | 14.189 € | |
| Baujahr | von 2017 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Preiskracher mit guter Ausstattung
- Motor mit Charakter und Sound
- Fahrwerk von Kayaba, Bremsen von Nissin
- Enorme Reichweite
- Bequeme Ergonomie
- Offroad-tauglich
- ungleichmässige Gasannahme
- Lastwechselreaktionen
- kein Quickshifter erhältlich
- gut funktionierendes DCT-Getriebe Serie
- überraschend frecher Sound
- flottes Vorankommen
- komfortable Sitzposition
- ordentliche Ausstattung mit Keyless Go und Taktionskontrolle
- Kofferraum eher klein
- Kette statt Riemen
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 227 | kg |
| Radstand | 1.575 | mm |
| Länge | 2.390 | mm |
| Radstand | 1.575 | mm |
| Sitzhöhe: | 860 | mm |
| Höhe | 1.460 | mm |
| Gewicht | 238 | kg |
| Radstand | 1.588 | mm |
| Länge | 2.245 | mm |
| Radstand | 1.588 | mm |
| Sitzhöhe: | 820 | mm |
| Höhe | 1.375 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | DOHC Reihentwin mit elektronischer Einspritzung | |
| Hubraum | 798 | ccm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 745 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 77 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 95 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 81 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 210 | km/h |
| Tankinhalt | 24 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 462 | km |
| Leistung | 55 PS bei 6.250 U/Min | |
| Drehmoment | 68 NM bei 4.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 171 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 351 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | KYB 43mm Upside-Down Gabel, voll einstellbar (Federweg 207)mm | |
| Federung hinten | KYB Zentralfederbein, Federvorspannung und Dämpfung verstellbar (Federweg 200)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70-R18 | |
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm Upside-Down Teleskopgabel (Federweg 154)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge, ProLink Aufhängung | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60-15 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Nissin Doppelbremsscheibe ø 310 mm ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Nissin Bremsscheibe ø 240 mm ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse mit radial befestigten Vierkolbenbremszangen ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse mit Einkolbenbremszange und Feststellbremse ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Unterm Strich ist die Voge DS 800 X Rally eines der interessantesten Motorräder im aktuellen Mittelklasse-Adventure-Segment. Sie kombiniert eine überzeugende technische Basis mit einem mutigen Preispunkt und einer Ausstattung, die in dieser Form normalerweise deutlich mehr kostet. Der 798er Zweizylinder mit rund 95 PS passt sehr gut zur Mission des Motorrads, das KYB-Fahrwerk und die Nissin-Bremsen schaffen Vertrauen, und die 21/18-Zoll-Radkombination sorgt dafür, dass der Rallye-Anspruch nicht bloß dekorativ bleibt. Gleichzeitig sprechen der große Tank, der Langstreckenkomfort und die umfangreiche Komfortausstattung auch Fahrer an, die vor allem reisen wollen und nur gelegentlich den Asphalt verlassen.
Natürlich ist nicht alles frei von Fragezeichen. Eine noch junge Marke muss sich über Jahre hinweg Vertrauen erarbeiten, und Faktoren wie Markenimage, Restwert und flächendeckender Service spielen bei einem Reisemotorrad eine wichtige Rolle. Wer maximale Prestige-Sicherheit sucht oder kompromissloses Hard-Enduro-Feeling erwartet, wird vermutlich weiterhin zu anderen Namen greifen. Wer jedoch nüchtern auf Technik, Ausstattung, Einsatzbreite und Kaufpreis blickt, findet in der Voge DS 800 X Rally ein bemerkenswert starkes Gesamtpaket. Sie ist kein Billigbike mit großen Versprechen, sondern eine ernsthafte, vielseitige Reiseenduro, die den Wettbewerb unter Druck setzt. Gerade für Fahrerinnen und Fahrer, die ein adventure-taugliches Motorrad mit echtem Gegenwert suchen, könnte die DS 800 X Rally zu den spannendsten Überraschungen der Saison zählen.Fazit
Wer bei normalen Rollern eigentlich die Nase rümpft, aber irgendwie die praktischen Vorzüge dieser Gattung erkannt hat, sollte sich mal einen Honda X ADV 750 genauer ansehen - bzw. an besten gleich Probe fahren, denn gerade das Fahren ist das spezielle an diesem Bike, was aber nur schwer zu beschreiben ist. Es macht einfach einen Heidenspaß, mit diesem "Ding" durch die Gegend zu schrubben. Die Qualität von Honda verspricht auch bei gebrauchten X ADVs wie unserem Testbike noch jede Menge Fahrspaß für viele Jahre. Motor, Fahrwerk, Bremsen und Bedienung sind top, Wettbewerber gibt es quasi gar nicht - oder fällt Euch ein vergleichbares Zweirad ein?Die Testmaschine steht übrigens bei Motorrad Ruser für 7.790 Euro. Wer Interesse hat, klickt hier.
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Voge DS 800 X Rally vs. Honda X-ADV: Vergleich für Straße, Alltag und leichte Abenteuer
Wenn es um ein Motorrad geht, das im Alltag flexibel bleibt und auf Touren nicht schnell langweilig wird, landen viele schnell bei zwei sehr unterschiedlichen Konzepten: der Voge DS 800 X Rally und der Honda X-ADV. Beide Modelle wirken auf den ersten Blick wie „Allrounder“, doch die Philosophie dahinter ist klar verschieden. Während die Voge stärker in Richtung Reiseenduro mit Rally-Anmutung denkt, setzt Honda beim X-ADV auf die typische Maxi-Scooter-Logik: bequem, alltagstauglich und mit einer Portion Abenteuer-Feeling.
Im folgenden Vergleich werden die im Test und in den technischen Eckdaten genannten Punkte beider Motorräder miteinander gegenübergestellt – inklusive Stärken und Schwächen. So lässt sich besser einschätzen, welches Bike eher zum eigenen Fahrstil passt: dynamisch über Landstraße, entspannt im Stadtverkehr oder mit Blick auf gelegentlichen Schotter und unebene Strecken.
Grundidee und Charakter: Rally-Enduro vs. Maxi-Scooter
Voge DS 800 X Rally: Abenteuer-Optik mit Reisefokus
Die Voge DS 800 X Rally steht für ein klassisches Motorradgefühl. Die Sitzposition wirkt aufrecht und tourentauglich, das Gesamtpaket zielt auf kontrolliertes Fahren auf wechselndem Untergrund. Schon die Ausrichtung macht deutlich: Hier geht es nicht nur um „von A nach B“, sondern um das Gefühl, auch mal abseits der perfekten Straße souverän zu bleiben.
Honda X-ADV: Scooter-Komfort mit Offroad-Touch
Die Honda X-ADV kombiniert den Komfort eines Scooters mit der Optik und dem Anspruch eines „Adventure“-Modells. Das zeigt sich besonders im Alltag: Anfahren, Rangieren und das entspannte Dahingleiten sind typische Stärken. Gleichzeitig bleibt das Bike nicht nur auf Asphalt festgenagelt, sondern will auch auf unebenen Strecken Spaß machen.
Motor und Fahrgefühl: Wie sich Leistung und Drehmoment im Alltag auswirken
Beim Vergleich von Motorcharakter, Leistungsentfaltung und Drehmomentwirkung zeigt sich ein grundlegender Unterschied: Die Voge ist als „richtiges“ Motorrad auf ein spürbares Schalten und einen klaren Leistungsbogen ausgelegt. Dadurch entsteht ein direkteres Feedback zwischen Gasgriff und Vortrieb. Wer gern mit dem Motor arbeitet, findet hier mehr „Fahrerlebnis“.
Die Honda setzt dagegen stärker auf die typische Scooter-Logik: gleichmäßiger Schub, weniger „Arbeit“ am Antrieb und ein sehr gut dosierbares Tempo im Stadtverkehr. Gerade bei Stop-and-go oder bei häufigen Geschwindigkeitswechseln wirkt das oft entspannter. Gleichzeitig kann das Gefühl von „sportlicher“ Motorarbeit weniger im Vordergrund stehen als bei einem Motorrad mit klassischer Gangschaltung.
Stärken der Voge beim Antrieb
- Direkteres Motorradgefühl durch klassische Antriebskonzepte
- Mehr „Biss“ im Fahrstil, wenn die Drehzahl bewusst genutzt wird
- Passend für Fahrer, die gern aktiv fahren und den Motor mit einbeziehen
Stärken der Honda beim Antrieb
- Sehr komfortable Dosierbarkeit im Alltag
- Entspanntes Vorankommen ohne ständiges Schalten
- Ideal für Pendler und Touren, bei denen Komfort wichtiger ist als „Motorsport-Feeling“
Fahrwerk und Handling: Kontrolle auf Asphalt und bei wechselndem Untergrund
Beim Fahrwerk und dem daraus resultierenden Handling unterscheiden sich die beiden Konzepte spürbar. Die Voge DS 800 X Rally wirkt darauf ausgelegt, Unebenheiten und wechselnde Untergründe aktiv zu „tragen“. Das unterstützt ein sicheres Gefühl, wenn die Straße nicht perfekt ist oder wenn der Weg kurzzeitig abweicht.
Die Honda X-ADV punktet vor allem mit dem souveränen, ruhigen Fahrverhalten im Alltag. Das Handling ist oft leicht zugänglich: Man fühlt sich schnell „drin“, besonders bei niedrigen bis mittleren Geschwindigkeiten. Auf längeren Strecken kann das sehr angenehm sein, weil das Bike das Fahren weniger anstrengend macht.
Wo die Voge besonders stark ist
- Stabiler Eindruck bei wechselndem Untergrund
- Mehr Motorrad-„Körpersprache“ beim Kurvenfahren
- Gutes Gefühl für Fahrer, die auch mal abseits der perfekten Linie unterwegs sind
Wo die Honda besonders stark ist
- Sehr alltagstaugliches Handling
- Entspanntes Fahrgefühl bei Stadtverkehr und Stop-and-go
- Komfortorientierte Abstimmung für lange Fahrten
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern
Im Vergleich der Bremsen zeigt sich: Beide Modelle zielen auf ein sicheres, gut dosierbares Verzögern. Entscheidend ist weniger nur die reine Bremsleistung, sondern wie gut sich die Bremskraft im Alltag kontrollieren lässt. Die Voge wirkt dabei tendenziell „motorradtypisch“: Wer vorausschauend fährt und die Bremsen aktiv nutzt, bekommt ein direktes Feedback. Die Honda bietet ebenfalls Kontrolle, fühlt sich aber häufig noch einen Tick „entspannter“ an, weil das Gesamtpaket auf ruhiges, komfortables Fahren ausgelegt ist.
Für die Praxis heißt das: Auf Touren mit häufigen Geschwindigkeitswechseln spielt die Dosierbarkeit eine große Rolle. Wer sportlich und dynamisch bremst, wird bei der Voge eher das klassische Motorrad-Feeling genießen. Wer vor allem im Alltag unterwegs ist, profitiert von der insgesamt stressarmen Bedienung der Honda.
Elektronik und Assistenz: Unterstützung im Alltag
Bei der Elektronik und den Assistenzfunktionen ist der Unterschied weniger „besser oder schlechter“, sondern eher „wie wichtig ist welche Art von Unterstützung“. Die Voge DS 800 X Rally wirkt wie ein Modell, das auf Kontrolle und Fahrbarkeit ausgelegt ist, damit auch bei wechselnden Bedingungen ein sicheres Gefühl entsteht. Die Honda X-ADV setzt stärker auf die intuitive Nutzbarkeit: Elektronik soll vor allem den Alltag erleichtern und das Fahren komfortabler machen.
Gerade wenn häufig unterschiedliche Strecken gefahren werden – Stadt, Landstraße, gelegentlich schlechter Asphalt – ist das Zusammenspiel aus Fahrmodus, Traktion und Stabilität entscheidend. In der Praxis zeigt sich: Beide Bikes bieten moderne Unterstützung, aber die Honda wirkt oft „einfacher“ im Handling, während die Voge eher das Gefühl von aktiver Kontrolle vermittelt.
Sitzposition, Ergonomie und Windschutz: Wie bequem sind die Bikes wirklich?
Die Sitzposition ist ein zentrales Unterscheidungsmerkmal. Die Voge DS 800 X Rally bietet eine aufrechte, tourentaugliche Haltung, die sich gut anfühlt, wenn längere Strecken gefahren werden. Gleichzeitig bleibt das Bike so „motorradtypisch“, dass man sich beim aktiven Fahren nicht eingeengt fühlt.
Die Honda X-ADV ist ergonomisch stark auf Komfort ausgelegt. Der Maxi-Scooter-Ansatz sorgt dafür, dass man im Alltag schnell eine entspannte Position findet. Der Windschutz spielt ebenfalls eine Rolle: Auf längeren Autobahn- oder Landstraßenabschnitten entscheidet er darüber, wie anstrengend das Fahren wird. Beide Modelle zielen auf bessere Alltagstauglichkeit, doch die Honda wirkt häufig besonders angenehm, wenn der Fokus auf entspanntem Gleiten liegt.
Alltagstauglichkeit: Parken, Rangieren und Nutzung im Stadtverkehr
Im Alltag zählt oft mehr als nur die Fahrleistung. Hier hat die Honda X-ADV durch den Scooter-Charakter klare Vorteile: Rangieren, Anfahren und das „leichte“ Handling sind meist unkompliziert. Das macht sie besonders interessant für Pendler und für Strecken, bei denen häufig angehalten wird.
Die Voge DS 800 X Rally ist ebenfalls alltagstauglich, aber sie fühlt sich stärker nach „Motorrad“ an. Das kann ein Vorteil sein, wenn man das Bike nicht nur als Fortbewegungsmittel sieht, sondern als Teil des Fahrvergnügens. Wer gern in Kurven arbeitet oder sich beim Fahren mehr „Fahrgefühl“ wünscht, wird die Voge eher als passende Wahl empfinden.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Voge DS 800 X Rally – typische Stärken
- Motorradtypisches Fahrgefühl mit direkterem Feedback
- Reise- und Abenteuerfokus, der auch auf unebenen Strecken Sicherheit vermittelt
- Stimmiges Gesamtpaket für Fahrer, die aktiv fahren möchten
Voge DS 800 X Rally – mögliche Schwächen
- Im reinen Stadtverkehr kann der Scooter-Komfort der Honda überlegen wirken
- Wer maximale Entspannung ohne „Fahrerarbeit“ sucht, könnte die Honda als leichter zugänglich empfinden
Honda X-ADV – typische Stärken
- Sehr komfortables Handling im Alltag und bei Stop-and-go
- Entspanntes Fahrgefühl für längere Strecken
- Elektronik und Bedienung wirken oft besonders alltagstauglich
Honda X-ADV – mögliche Schwächen
- Weniger „klassisches Motorradgefühl“ als bei der Voge
- Wer maximale Dynamik über aktive Motorarbeit sucht, findet bei der Voge mehr Ansatzpunkte
Welches Bike passt zu welchem Fahrprofil?
Die Entscheidung hängt weniger von „Gewinnern“ ab, sondern davon, welche Art von Komfort und Fahrgefühl wichtiger ist. Die Voge DS 800 X Rally ist besonders passend, wenn das Motorrad nicht nur für die Stadt gedacht ist, sondern auch für Touren, bei denen wechselnde Straßenverhältnisse dazugehören. Wer gern fährt, statt nur zu gleiten, bekommt hier ein stimmiges Abenteuerpaket.
Die Honda X-ADV ist dagegen die bessere Wahl, wenn der Alltag dominiert: Pendeln, kurze Wege, häufiges Anhalten und ein möglichst stressfreies Handling. Auch für längere Touren ist sie attraktiv, weil sie das Fahren angenehm macht und die Bedienung unkompliziert bleibt.
Fazit:
Die Voge DS 800 X Rally ist die richtige Wahl, wenn ein klassisches Motorradgefühl, aktives Fahren und ein Reise-/Adventure-Ansatz im Vordergrund stehen. Sie spielt ihre Stärken aus, wenn Strecken abwechslungsreich sind und das Bike nicht nur auf perfekten Straßen überzeugen soll. Wer gern mit dem Motor arbeitet und Kontrolle beim dynamischen Fahren sucht, wird sich hier wohler fühlen.
Die Honda X-ADV passt am besten, wenn Alltagstauglichkeit und Komfort dominieren: Pendeln, Rangieren, entspanntes Gleiten und eine insgesamt unkomplizierte Nutzung. Wer weniger „Fahrerarbeit“ möchte und trotzdem ein Abenteuer-Feeling mitnehmen will, trifft mit der Honda eine sehr stimmige Entscheidung.
Kurz gesagt: Voge für Fahrer, die mehr Motorrad-Charakter und Reiseambition suchen – Honda für alle, die vor allem bequem, stressarm und flexibel unterwegs sein möchten.