| UVP | 8.999 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
| UVP | 9.495 € | |
| Baujahr | von 2017 bis 2020 | |
Pro und Kontra
- Preiskracher mit guter Ausstattung
- Motor mit Charakter und Sound
- Fahrwerk von Kayaba, Bremsen von Nissin
- Enorme Reichweite
- Bequeme Ergonomie
- Offroad-tauglich
- ungleichmässige Gasannahme
- Lastwechselreaktionen
- kein Quickshifter erhältlich
- Sportlich
- Exklusiv
- Verarbeitung
- Preis
- Kombi-Display
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 227 | kg |
| Radstand | 1.575 | mm |
| Länge | 2.390 | mm |
| Radstand | 1.575 | mm |
| Sitzhöhe: | 860 | mm |
| Höhe | 1.460 | mm |
| Gewicht | 166 | kg |
| Radstand | 1.434 | mm |
| Länge | 2.100 | mm |
| Radstand | 1.434 | mm |
| Sitzhöhe: | 0-830 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | DOHC Reihentwin mit elektronischer Einspritzung | |
| Hubraum | 798 | ccm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Eintopf | |
| Hubraum | 693 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 105 | mm |
| Kühlung | Flüssig | |
| Antrieb | X-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 95 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 81 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 210 | km/h |
| Tankinhalt | 24 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 462 | km |
| Leistung | 75 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 72 NM bei 6.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 12 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 300 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | KYB 43mm Upside-Down Gabel, voll einstellbar (Federweg 207)mm | |
| Federung hinten | KYB Zentralfederbein, Federvorspannung und Dämpfung verstellbar (Federweg 200)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70-R18 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | Upside-Down-Gabel WP Apex 43 mm (Federweg 135)mm | |
| Aufhängung vorne | 0 | |
| Federung hinten | WP Apex Monoshock (Federweg 135)mm | |
| Aufhängung hinten | Umgelenkte Schwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 160/60 ZR 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Nissin Doppelbremsscheibe ø 310 mm ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Nissin Bremsscheibe ø 240 mm ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Brembo Vierkolben-Radialfestsattel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Brembo Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Unterm Strich ist die Voge DS 800 X Rally eines der interessantesten Motorräder im aktuellen Mittelklasse-Adventure-Segment. Sie kombiniert eine überzeugende technische Basis mit einem mutigen Preispunkt und einer Ausstattung, die in dieser Form normalerweise deutlich mehr kostet. Der 798er Zweizylinder mit rund 95 PS passt sehr gut zur Mission des Motorrads, das KYB-Fahrwerk und die Nissin-Bremsen schaffen Vertrauen, und die 21/18-Zoll-Radkombination sorgt dafür, dass der Rallye-Anspruch nicht bloß dekorativ bleibt. Gleichzeitig sprechen der große Tank, der Langstreckenkomfort und die umfangreiche Komfortausstattung auch Fahrer an, die vor allem reisen wollen und nur gelegentlich den Asphalt verlassen.
Natürlich ist nicht alles frei von Fragezeichen. Eine noch junge Marke muss sich über Jahre hinweg Vertrauen erarbeiten, und Faktoren wie Markenimage, Restwert und flächendeckender Service spielen bei einem Reisemotorrad eine wichtige Rolle. Wer maximale Prestige-Sicherheit sucht oder kompromissloses Hard-Enduro-Feeling erwartet, wird vermutlich weiterhin zu anderen Namen greifen. Wer jedoch nüchtern auf Technik, Ausstattung, Einsatzbreite und Kaufpreis blickt, findet in der Voge DS 800 X Rally ein bemerkenswert starkes Gesamtpaket. Sie ist kein Billigbike mit großen Versprechen, sondern eine ernsthafte, vielseitige Reiseenduro, die den Wettbewerb unter Druck setzt. Gerade für Fahrerinnen und Fahrer, die ein adventure-taugliches Motorrad mit echtem Gegenwert suchen, könnte die DS 800 X Rally zu den spannendsten Überraschungen der Saison zählen.Fazit - was bleibt hängen
Die Vitpilen ist ein kleiner Rabauke, aber einer, der einen gefühlt nie im Stich lässt. Vorausgesetzt man kann sie sich leisten, bleibt die Frage: Will man sie sich leisten? Wir von motorradtest.de sind uns einig: ja! Fünfmal Daumen hoch.Sie ist der ideale Begleiter für die Dinge, die im Leben so Spaß machen. Und die schönsten davon sind die, die sich jeder Logik entziehen.
Gegen den Kauf spräche nur das, was uns Deutschen am liebsten ist: das Prinzip. Denn die Husqvarna Vitpilen 701 ist ein Naked Bike, was die Tourentauglichkeit naturgemäß einschränkt, dem steht schon der nur 12 Liter fassende Tank entgegen. Aber, das weiß man ja vorher. Wie, dass Eis dick macht, man nicht "Bauer sucht Frau" im Fernsehen schauen sollte oder dass das Verblasen von vier Liter feinstem Super auf 100 Kilometer nur aus Spaß ökologisch einfach Mist ist.
Wir befinden jetzt, dass wir der Political Correctness genüge getan haben, und jetzt geht endlich zum Händler und macht eine Probefahrt. ;)
Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von Heller & Soltau zur Verfügung gestellt.
Kleiner Nachtrag: Vitpilen ist Schwedisch und heißt übersetzt "Weißer Pfeil". Warum? Wir wissen's auch nicht.
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Voge DS 800 X Rally vs. Husqvarna Vitpilen 701: Vergleich für Alltag, Landstraße und Abenteuer
Wer zwischen Voge DS 800 X Rally und Husqvarna Vitpilen 701 schwankt, sucht meist nicht nur ein Motorrad, sondern einen passenden Charakter. Beide Modelle wirken auf den ersten Blick wie moderne Interpretationen ihrer jeweiligen Gattung: Die Voge DS 800 X Rally zielt klar auf den vielseitigen Einsatz mit Adventure-Anspruch, während die Husqvarna Vitpilen 701 als Scrambler/Street-Variante den Fokus auf Agilität, Stil und Fahrspaß im Alltag legt. Im direkten Vergleich zeigen sich jedoch deutliche Unterschiede – vor allem in der Auslegung von Motor, Fahrwerk, Ergonomie und im Gesamtgefühl beim Fahren.
Grundcharakter: Adventure-Tool vs. Scrambler-Fahrspaß
Die Voge DS 800 X Rally ist als Allround-Adventure gedacht: Sie soll auf der Landstraße souverän wirken, aber auch auf unbefestigten Wegen nicht sofort an Grenzen stoßen. Das merkt man am Gesamtkonzept: Die Sitzposition wirkt eher auf Kontrolle und Übersicht ausgelegt, und die Maschine ist so gestaltet, dass längere Strecken und wechselnde Untergründe zusammenpassen.
Die Husqvarna Vitpilen 701 verfolgt dagegen einen deutlich urbanen und dynamischen Ansatz. Der Look und die Fahrwerksanmutung sprechen für ein Motorrad, das sich schnell in die Kurve bringt und im Alltag lebendig bleibt. Auch wenn sie natürlich nicht „nur“ für die Stadt gedacht ist, fühlt sie sich besonders dann richtig an, wenn Tempo, Schräglage und ein direktes Ansprechverhalten gefragt sind.
Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt
Im Vergleich der aufgelisteten Werte zeigt sich: Beide Motorräder setzen auf einen modernen Einzylinder-Ansatz, aber mit unterschiedlicher Zielrichtung. Die Voge DS 800 X Rally wirkt tendenziell wie die Maschine, die Drehmoment und Durchzug betont, um auch bei wechselnden Bedingungen entspannt zu fahren. Das hilft besonders dann, wenn die Strecke nicht „perfekt“ ist – etwa bei wechselndem Grip oder wenn nicht immer die ideale Linie anliegt.
Die Husqvarna Vitpilen 701 steht dagegen stärker für ein spritziges Motorgefühl. Die Kennzahlen deuten auf einen Charakter hin, der sich im mittleren Bereich besonders lebendig anfühlt und beim Herausbeschleunigen aus Kurven Freude macht. Dadurch entsteht ein Fahrstil, bei dem man häufiger „arbeitet“ – also Gas, Blick und Linie aktiv zusammenbringt.
Stärken und Schwächen im Motorvergleich
- Voge DS 800 X Rally: Stärken liegen im gleichmäßigen Vortrieb und in der Fähigkeit, auch ohne ständiges Hochdrehen souverän zu bleiben. Schwäche: Wer einen besonders „sportlich aggressiven“ Kick sucht, muss sich beim Fahrgefühl stärker auf den eigenen Rhythmus einstellen.
- Husqvarna Vitpilen 701: Stärken liegen in der direkten Ansprechfreude und dem dynamischen Kurvenausgang. Schwäche: Für sehr entspannte Langstreckenfahrten kann der Charakter stärker nach „Fahren statt Gleiten“ verlangen.
Fahrwerk und Fahrverhalten: Stabilität vs. Wendigkeit
Beim Fahrwerk zeigt sich die unterschiedliche Philosophie besonders deutlich. Die Voge DS 800 X Rally ist auf Kontrolle ausgelegt: Das Setup wirkt darauf optimiert, dass die Maschine auch bei Unebenheiten und wechselndem Untergrund ruhig bleibt. Das ist ein klarer Vorteil, wenn die Strecke nicht nur aus glattem Asphalt besteht oder wenn Gepäck und längere Etappen eine stabilere Basis verlangen.
Die Husqvarna Vitpilen 701 wirkt im Vergleich eher wie ein Motorrad, das agil und leichtfüßig bleibt. Die Geometrie und die Abstimmung unterstützen ein zügiges Umsetzen in Schräglage. Gerade auf Landstraßen mit vielen Kurven oder bei sportlicher Fahrweise macht das spürbar Spaß.
Was bedeutet das für den Alltag?
Für Pendeln und kurze Strecken ist die Husqvarna Vitpilen 701 oft die angenehmere Wahl, weil sie sich schnell „zur Hand“ anfühlt. Die Voge DS 800 X Rally spielt ihre Stärken dagegen aus, wenn die Fahrt länger wird oder wenn die Route bewusst auch mal abseits der perfekten Straße geplant ist. In der Praxis heißt das: Die eine Maschine lädt zum dynamischen Kurvenfahren ein, die andere zum vielseitigen Reisen.
Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt wie bequem?
Die aufgelisteten Werte zu Sitzhöhe und Ergonomie zeigen eine klare Tendenz: Die Voge DS 800 X Rally richtet die Sitzposition so aus, dass Übersicht und Kontrolle im Vordergrund stehen. Das kann gerade bei wechselnden Untergründen helfen, weil man sich sicher und „hoch genug“ fühlt, um die Situation früh zu erfassen.
Die Husqvarna Vitpilen 701 wirkt dagegen eher auf kompaktes, sportliches Handling ausgelegt. Die Sitzposition unterstützt ein aktives Fahren, bei dem man sich nicht „in eine Reisehaltung“ zurücklehnt, sondern den Kontakt zur Straße spürt. Für viele Fahrer ist das genau der Punkt: weniger „Adventure-Feeling“, mehr „Scrambler-Performance“.
Stärken und Schwächen bei der Ergonomie
- Voge DS 800 X Rally: Stärken: kontrollierte Sitzposition und gute Übersicht. Schwäche: Wer sehr niedrig sitzt oder häufig im Stop-and-go unterwegs ist, muss die eigene Passform besonders prüfen.
- Husqvarna Vitpilen 701: Stärken: kompakteres Fahrgefühl und aktives Handling. Schwäche: Für sehr lange Etappen kann die sportlichere Auslegung je nach Körperbau schneller „fordern“.
Ausstattung und Elektronik: Komfort im Hintergrund
Bei der Ausstattung fällt auf, dass beide Modelle moderne Standards mitbringen, aber mit unterschiedlichem Fokus. Die Voge DS 800 X Rally wirkt so konzipiert, dass sie im Alltag und auf wechselndem Untergrund zuverlässig bleibt. Elektronik und Assistenzfunktionen sind dabei eher „praktisch“ gedacht: Sie sollen das Fahren erleichtern, ohne das Motorrad in den Hintergrund zu drängen.
Die Husqvarna Vitpilen 701 setzt ebenfalls auf zeitgemäße Technik, aber die Auslegung passt stärker zum dynamischen Fahrstil. Fahrmodi und die Art, wie das Motorrad auf Gasbefehle reagiert, unterstützen das Gefühl, dass man die Maschine „spürt“ und gezielt steuern kann.
Bremsen und Sicherheit
Im Vergleich der aufgelisteten Werte bei Bremsanlage und Sicherheitsfeatures zeigt sich: Beide Motorräder sind auf ein sicheres Alltagsniveau ausgelegt. Die Voge DS 800 X Rally wirkt dabei tendenziell wie die Maschine, die bei wechselnden Bedingungen Ruhe ausstrahlt. Die Husqvarna Vitpilen 701 punktet eher durch das direkte Feedback beim Bremsen, was sportlich orientierten Fahrern entgegenkommt.
Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und „mal schauen, was geht“
Im Alltag entscheidet selten nur ein Wert. Es ist das Zusammenspiel aus Motorcharakter, Sitzposition, Fahrwerk und dem Gefühl, wie leicht sich das Motorrad in den gewünschten Rhythmus bringt. Die Husqvarna Vitpilen 701 ist dabei oft die schnellere Wahl für Stadt und kurvige Landstraßen, weil sie sich unkompliziert bewegt und das Fahren direkt belohnt. Wer häufig kurze Strecken fährt, findet hier meist die angenehmere „Sofort-zur-Hand“-Erfahrung.
Die Voge DS 800 X Rally ist dagegen die Maschine, die man eher auswählt, wenn die Tour länger geplant ist oder wenn die Route bewusst auch Schotter, Feldwege oder weniger perfekte Straßen einschließt. Das Adventure-Konzept sorgt dafür, dass man sich nicht ständig fragt, ob das Motorrad „dafür gemacht“ ist.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Voge DS 800 X Rally – klarer Vorteil bei Vielseitigkeit
Die Voge DS 800 X Rally ist besonders stark, wenn ein Motorrad gesucht wird, das unterschiedliche Szenarien abdeckt: Landstraße, längere Touren und gelegentlicher Offroad-Kontakt. Die Stärken liegen im souveränen Gesamtgefühl, in der kontrollierten Sitzposition und in der Art, wie der Antrieb auch unter nicht idealen Bedingungen mitmacht.
Schwächen zeigen sich vor allem dann, wenn ein sehr „leichtfüßiges“ Scrambler-Feeling im Vordergrund steht. Wer maximales Kurventempo in engen Passagen sucht, wird möglicherweise mehr Lust auf die dynamische Auslegung der Husqvarna Vitpilen 701 haben.
Husqvarna Vitpilen 701 – klarer Vorteil bei Agilität und Fahrspaß
Die Husqvarna Vitpilen 701 spielt ihre Stärken aus, wenn das Motorrad vor allem Spaß machen soll: schnelle Richtungswechsel, lebendiges Ansprechverhalten und ein Fahrgefühl, das sich sportlich anfühlt. Die Maschine passt besonders gut zu Fahrern, die Kurven lieben und die Route gerne „aktiv“ fahren.
Als Schwäche kann sich je nach Einsatz zeigen, dass das Motorrad weniger „Reise-Adventure“ vermittelt, sondern stärker auf den dynamischen Fahrstil setzt. Für sehr lange Etappen oder häufige Fahrten auf wechselndem Untergrund kann die Voge DS 800 X Rally die rundere Wahl sein.
Welche Wahl passt zu welchem Fahrertyp?
Die Entscheidung zwischen Voge DS 800 X Rally und Husqvarna Vitpilen 701 hängt weniger von „besser“ oder „schlechter“ ab, sondern davon, wie die Fahrt geplant ist. Wer ein Motorrad sucht, das Touren flexibel macht und auch abseits des perfekten Asphalts eine gute Figur macht, findet in der Voge DS 800 X Rally meist die passendere Basis. Wer dagegen vor allem auf Kurven, Agilität und ein direktes, dynamisches Fahrgefühl setzt, wird mit der Husqvarna Vitpilen 701 deutlich zufriedener sein.
Fazit:
Die Voge DS 800 X Rally ist die bessere Wahl für Fahrer, die ein vielseitiges Motorrad für längere Touren und wechselnde Strecken suchen. Ihr Konzept wirkt auf Stabilität, Kontrolle und Alltagstauglichkeit ausgelegt, wodurch sie besonders dann überzeugt, wenn die Route nicht immer planbar ist. Wer häufig Landstraße fährt, aber auch gelegentlich Schotter oder weniger perfekte Wege einplant, bekommt hier ein stimmiges Gesamtpaket.
Die Husqvarna Vitpilen 701 passt dagegen besser zu Fahrern, die vor allem Fahrspaß, Agilität und ein lebendiges Motor- und Fahrwerksgefühl priorisieren. Sie eignet sich besonders für kurvige Strecken, dynamisches Fahren und den Alltag, in dem das Motorrad schnell reagieren und leicht zu bewegen sein soll. Kurz gesagt: Voge für vielseitige Touren und „raus aus dem Alltag“, Husqvarna für sportlichen Scrambler-Charakter und maximale Kurvenfreude.