UVP 8.999 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 21.599 €
Baujahr von 2018 bis 2025
Gut ausgestattete Reise-Enduro für 8.999 Euro
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Schnell und mühelos viele Kilometer abspulen
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Pro und Kontra

Pro:
  • Preiskracher mit guter Ausstattung
  • Motor mit Charakter und Sound
  • Fahrwerk von Kayaba, Bremsen von Nissin
  • Enorme Reichweite
  • Bequeme Ergonomie
  • Offroad-tauglich
Kontra:
  • ungleichmässige Gasannahme
  • Lastwechselreaktionen
  • kein Quickshifter erhältlich
Pro:
  • reichlich Power
  • üppige Ausstattung
  • gute Bedienbarkeit
  • guter Reisekofort für Fahrer und Sozius
  • gelungene Deitails
  • reichlich Zubeör verfügbar
Kontra:
  • hoher, aber in dieser Klasse nicht ungewöhnlicher Preis
  • etwas eigenwillige Frontmaske (Geschmackssache)
  • für manchen vielleicht etwas Techniküberladen

Abmessungen & Gewicht

Gewicht227kg
Radstand1.575mm
Länge2.390mm
Radstand1.575mm
Sitzhöhe: 860 mm
Höhe1.460mm
Gewicht243kg
Radstand1.560mm
Länge2.250mm
Radstand1.560mm
Sitzhöhe: 849-869 mm
Höhe1.520mm

Motor

Motor-BauartDOHC Reihentwin mit elektronischer Einspritzung
Hubraum798ccm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt, V 75°
Hubraum1.301ccm
Hub71mm
Bohrung108mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung95 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment81 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.210km/h
Tankinhalt24Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite462km
Leistung160 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment138 NM bei 6.750 U/Min
Höchstgeschw.250km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite404km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneKYB 43mm Upside-Down Gabel, voll einstellbar (Federweg 207)mm
Federung hintenKYB Zentralfederbein, Federvorspannung und Dämpfung verstellbar (Federweg 200)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne90/90-21
Reifen hinten150/70-R18
RahmenbauartGitterrohr
Federung vorneSemi-aktive WP-USD-Gabel Ø 48 mm (Federweg 200)mm
Federung hintenSemi-aktives WP-Monoshock-Federbein (Federweg 200)mm
Aufhängung hintenDruckguss-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR19
Reifen hinten170/60 ZR17

Bremsen

Bremsen vorneNissin Doppelbremsscheibe ø 310 mm ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenNissin Bremsscheibe ø 240 mm ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe Brembo Vierkolben-Radialfestsattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenBrembo Zweikolben-Festsattel ( Ø 267 mm)

Fazit

Unterm Strich ist die Voge DS 800 X Rally eines der interessantesten Motorräder im aktuellen Mittelklasse-Adventure-Segment. Sie kombiniert eine überzeugende technische Basis mit einem mutigen Preispunkt und einer Ausstattung, die in dieser Form normalerweise deutlich mehr kostet. Der 798er Zweizylinder mit rund 95 PS passt sehr gut zur Mission des Motorrads, das KYB-Fahrwerk und die Nissin-Bremsen schaffen Vertrauen, und die 21/18-Zoll-Radkombination sorgt dafür, dass der Rallye-Anspruch nicht bloß dekorativ bleibt. Gleichzeitig sprechen der große Tank, der Langstreckenkomfort und die umfangreiche Komfortausstattung auch Fahrer an, die vor allem reisen wollen und nur gelegentlich den Asphalt verlassen.

Natürlich ist nicht alles frei von Fragezeichen. Eine noch junge Marke muss sich über Jahre hinweg Vertrauen erarbeiten, und Faktoren wie Markenimage, Restwert und flächendeckender Service spielen bei einem Reisemotorrad eine wichtige Rolle. Wer maximale Prestige-Sicherheit sucht oder kompromissloses Hard-Enduro-Feeling erwartet, wird vermutlich weiterhin zu anderen Namen greifen. Wer jedoch nüchtern auf Technik, Ausstattung, Einsatzbreite und Kaufpreis blickt, findet in der Voge DS 800 X Rally ein bemerkenswert starkes Gesamtpaket. Sie ist kein Billigbike mit großen Versprechen, sondern eine ernsthafte, vielseitige Reiseenduro, die den Wettbewerb unter Druck setzt. Gerade für Fahrerinnen und Fahrer, die ein adventure-taugliches Motorrad mit echtem Gegenwert suchen, könnte die DS 800 X Rally zu den spannendsten Überraschungen der Saison zählen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Schwarz, Weiß-Blau

Fazit - was bleibt hängen

Na gut, schlechte Motorräder werden heutzutage in dieser Klasse eigentlich ohnehin nicht mehr gebaut. Was bleibt da also noch zu sagen? Man muss die Fehler schon mit der Lupe suchen. Aber auch das haben wir natürlich gemacht und erwähnen daher folgende Kritikpunkte: Das Fach für das Mobiltelefon fällt für zahlreiche Modelle leider zu klein aus. Aus Sicht einer Reisemaschine wäre auch ein Kardan nett – aber klar es ist eben ´ne KTM.

Die Optik gerade der Frontmaske ist nicht jedermanns Sache – aber das fällt nun wirklich unter die Rubrik Geschmacksfrage. Der Kaufpreis ist recht üppig, aber auch damit ist die KTM nicht alleine. Kommen wir also zur Einstiegsfrage zurück, ob die KTM 1290 Super Adventure S der neue Maßstab ist. Der neue Maßstab ist vielleicht sehr ambitioniert ausgedrückt. Aber mithalten mit den großen Konkurrenzmaschinen aus diesem Segment kann die KTM allemal. Und man gewinnt fast den Eindruck, die Unterschiede werden immer kleiner.

Die Testmaschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Motorrad Ruser.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: ab 18.495 €
  • Baujahre: ab 2021
  • Verfügbarkeit: ab 2021
  • Farben: orange, schwarz

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Voge DS 800 X Rally vs. KTM 1290 Super Adventure S: Motorradvergleich für Touren auf Straße und Schotter

Wenn es um große Adventure-Motorräder geht, stehen zwei Namen besonders oft im Raum: Voge DS 800 X Rally und KTM 1290 Super Adventure S. Beide Modelle sind für lange Strecken gemacht, beide wollen auf der Landstraße genauso überzeugen wie auf wechselndem Untergrund – aber sie gehen den Weg dorthin mit sehr unterschiedlichem Charakter. Genau das macht den Vergleich spannend: Die Voge wirkt wie die pragmatische Wahl für vielseitige Touren, während die KTM eher das Gefühl vermittelt, dass Leistung und Premium-Anspruch im Mittelpunkt stehen.

Im Folgenden geht es nicht um reine Datenlisten, sondern darum, wie sich die Stärken der beiden Motorräder im Alltag und auf Reisen bemerkbar machen. Dabei werden die im Vergleich genannten Werte beider Modelle gegeneinander eingeordnet – und daraus abgeleitet, für wen welches Bike die bessere Wahl ist.

Grundidee der beiden Bikes: Vielseitigkeit vs. Premium-Performance

Die Voge DS 800 X Rally ist als Reiseenduro gedacht, die sich auf unterschiedlichen Strecken wohlfühlt. Der Fokus liegt auf einem ausgewogenen Gesamtpaket: Motor, Fahrwerk und Ausstattung sollen zusammenarbeiten, damit sich Touren entspannt planen lassen. Gerade wenn der Anspruch nicht nur „schnell ankommen“, sondern auch „gern unterwegs sein“ lautet, spielt die DS 800 X Rally ihre Stärken aus.

Die KTM 1290 Super Adventure S steht dagegen für ein deutlich sportlicheres Abenteuer-Gefühl. Hier ist die Erwartung an Durchzug, Reserven und Dynamik höher. Die S-Variante zielt zudem stärker auf Komfort und Elektronik-Feinschliff – also auf ein Motorrad, das auch bei langen Etappen und wechselnden Bedingungen souverän bleibt.

Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Beim Vergleich der Motorwerte zeigt sich schnell, dass beide Motorräder für Touren ausgelegt sind, aber unterschiedlich „arbeiten“. Die Voge DS 800 X Rally bietet im Verhältnis eine Charakteristik, die eher auf gleichmäßiges Vorankommen und kontrollierbares Beschleunigen setzt. Das ist besonders angenehm, wenn Streckenprofile wechseln: Stadt, Landstraße und mal ein Stück Schotter sollen ohne großes Umdenken funktionieren.

Die KTM 1290 Super Adventure S bringt dagegen spürbar mehr Reserven. Die Leistungs- und Drehmomentwerte liegen deutlich höher, was sich vor allem beim Überholen, beim zügigen Herausbeschleunigen aus Kurven und bei langen Autobahn- oder Landstraßenetappen bemerkbar macht. Wer gern mit viel Gas arbeitet oder regelmäßig mit Gepäck und Mitfahrer unterwegs ist, profitiert von dieser Kraftfülle.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich: Die Voge punktet mit einem eher „tourigen“ Ansprechverhalten und dem Gefühl, dass das Motorrad auch bei moderatem Tempo jederzeit gut kontrollierbar bleibt. Die KTM ist die Wahl, wenn Dynamik und Durchzug stärker im Vordergrund stehen – dafür wirkt sie im Alltag manchmal „präsenter“, weil die Leistungsreserve schneller Lust auf mehr Tempo macht.

Fahrwerk und Handling: Stabilität, Komfort und Kontrolle

Adventure-Bikes müssen zweierlei können: Sie sollen auf der Straße ruhig liegen und gleichzeitig genug Reserven für unebenen Untergrund bieten. Beim Vergleich der Fahrwerkswerte und der Auslegung zeigt sich, dass die Voge DS 800 X Rally auf ein ausgewogenes Setup setzt. Das unterstützt ein sicheres Fahrgefühl, gerade wenn die Strecke nicht planbar ist. Die Rally-Ausrichtung deutet darauf hin, dass das Motorrad auch auf losem Untergrund nicht nur „durchkommt“, sondern sich dort vernünftig anfühlt.

Die KTM 1290 Super Adventure S ist ebenfalls auf Komfort und Kontrolle ausgelegt, aber mit einem deutlich stärkeren Anspruch an sportliche Agilität. Die Fahrwerks- und Geometrieauslegung zielt darauf, dass das Motorrad auch bei zügiger Fahrweise stabil bleibt. In schnellen Kurven und bei dynamischen Richtungswechseln spielt die KTM ihre Stärken aus – besonders dann, wenn die Elektronik und das Fahrwerk fein aufeinander abgestimmt wirken.

Stärken und Schwächen: Die Voge wirkt oft wie die „entspannte“ Wahl für wechselnde Strecken, bei denen nicht jede Kurve perfekt ist. Die KTM ist dann im Element, wenn Tempo und Fahrdynamik gefragt sind – kann aber bei sehr langsamer Offroad-Passage oder bei vorsichtigem Rangieren durch die größere Leistungs- und Gewichtsprägung etwas mehr Aufmerksamkeit verlangen.

Elektronik und Assistenz: Unterstützung im Alltag

Gerade bei Adventure-Touren entscheidet Elektronik häufig darüber, wie stressfrei die Fahrt bleibt. Im Vergleich der Ausstattungswerte wird deutlich, dass die KTM 1290 Super Adventure S in diesem Bereich besonders stark positioniert ist. Die Kombination aus Motorsteuerung, Fahrmodi und Assistenzsystemen sorgt dafür, dass sich das Motorrad an unterschiedliche Bedingungen anpassen kann – von sportlich bis komfortorientiert.

Die Voge DS 800 X Rally bietet ebenfalls moderne Technik, aber mit einem eher pragmatischen Ansatz. Das ist ein Vorteil, wenn die Bedienung klar bleiben soll und das Motorrad nicht „zu viel“ sein soll. Für viele Fahrer ist genau das der Punkt: Technik ja, aber so, dass sie im Hintergrund bleibt und die Fahrt nicht dominiert.

Stärken und Schwächen: Die KTM ist die bessere Wahl, wenn möglichst viel Unterstützung und Feintuning gewünscht ist. Die Voge punktet mit einem stimmigen Gesamtpaket, das sich auch ohne ständiges Nachjustieren gut fahren lässt.

Ergonomie und Windschutz: Wie komfortabel sind lange Etappen?

Auf Reisen entscheidet die Sitzposition über den Komfort genauso wie über die Konzentration. Im Vergleich der Ergonomie- und Windschutzwerte zeigt sich: Die KTM 1290 Super Adventure S ist klar auf Langstrecke ausgelegt. Der Windschutz und die Gesamthaltung sind darauf abgestimmt, dass auch bei höheren Geschwindigkeiten weniger Ermüdung entsteht. Das ist besonders relevant, wenn die Tour aus vielen Stunden Autobahn oder zügiger Landstraße besteht.

Die Voge DS 800 X Rally zielt ebenfalls auf Tourentauglichkeit, wirkt aber in der Auslegung etwas „bodenständiger“. Das kann ein Vorteil sein, wenn die Fahrt nicht nur aus langen Autobahnabschnitten besteht, sondern aus vielen Abschnitten mit wechselnden Geschwindigkeiten. Wer öfter anhalten muss, um Strecken zu erkunden oder kurze Offroad-Passagen zu fahren, profitiert von einer ergonomischen Grundidee, die nicht zu sehr auf „Highway-Tempo“ optimiert ist.

Stärken und Schwächen: Die KTM ist komfortorientierter für lange Etappen und hohe Reisegeschwindigkeiten. Die Voge ist oft die angenehmere Wahl, wenn die Tour abwechslungsreicher ist und das Motorrad häufiger „mitdenken“ soll.

Touren- und Alltagstauglichkeit: Reichweite, Gepäck und Nutzung

Adventure-Bikes werden nicht nur gefahren, sie werden auch genutzt: Tankstopps, Gepäck, Alltagstempo, spontane Umwege. Beim Vergleich der Tourenwerte (wie Reichweite und Kraftstoffthemen) zeigt sich, dass beide Modelle für längere Fahrten ausgelegt sind, aber unterschiedliche Schwerpunkte setzen. Die KTM 1290 Super Adventure S spielt ihre Stärke besonders dann aus, wenn man mit viel Reserven unterwegs ist und das Motorrad auch bei Last souverän bleibt. Die Voge DS 800 X Rally ist dagegen häufig die bessere Wahl, wenn die Tourplanung pragmatisch sein soll und das Motorrad nicht nur „groß“, sondern auch „unkompliziert“ wirkt.

Auch die Art, wie sich die Motorräder im Alltag anfühlen, unterscheidet sich. Die KTM wirkt wie ein Premium-Reisegerät, das man gern auf großen Strecken ausfährt. Die Voge ist eher das Bike, das man für unterschiedliche Pläne nimmt – von der Wochenendrunde bis zur längeren Reise mit wechselndem Untergrund.

Für welchen Fahrstil passt welches Motorrad?

Voge DS 800 X Rally: Die vielseitige Wahl für abwechslungsreiche Touren

Die Voge DS 800 X Rally passt besonders gut, wenn die Touren abwechslungsreich sind: Landstraße, kurvige Abschnitte, gelegentlich Schotter oder schlechterer Untergrund – und dabei soll das Motorrad nicht ständig „überfordert“ wirken. Wer ein ausgewogenes Gesamtpaket sucht, bei dem Motor, Fahrwerk und Technik zusammenarbeiten, ohne dass man ständig an Einstellungen denkt, findet in der DS 800 X Rally eine stimmige Option.

KTM 1290 Super Adventure S: Die dynamische Wahl für lange Strecken mit viel Reserven

Die KTM 1290 Super Adventure S ist ideal, wenn Fahrdynamik und Komfort auf langen Etappen stärker zählen. Wer gern zügig fährt, häufig überholt, mit Gepäck unterwegs ist oder einfach das Gefühl von Premium-Unterstützung möchte, profitiert von den höheren Leistungsreserven und der umfangreicheren Elektronik. Auch wenn die Strecke mal unruhiger wird, bleibt die KTM durch ihre Auslegung und die Assistenzsysteme oft souverän.

Fazit:

Die Voge DS 800 X Rally ist die bessere Wahl, wenn ein vielseitiges Reiseenduro gesucht wird, das sich auf wechselnden Strecken natürlich anfühlt und dabei pragmatisch bleibt. Sie spielt ihre Stärken besonders dort aus, wo nicht nur Tempo zählt, sondern auch Kontrolle, Alltagstauglichkeit und ein ausgewogenes Fahrgefühl. Wer Touren plant, die aus unterschiedlichen Untergründen bestehen, und ein Motorrad möchte, das dabei unkompliziert mitmacht, liegt mit der Voge oft richtig.

Die KTM 1290 Super Adventure S empfiehlt sich, wenn lange Etappen, hohe Reisegeschwindigkeiten und dynamisches Fahren im Vordergrund stehen. Die deutlich stärkeren Leistungsreserven und die umfangreichere Elektronik sorgen für Reserven, Komfort und ein souveränes Gefühl – besonders bei zügiger Fahrweise und mit Last. Wer ein Premium-Adventure sucht, das auch dann überzeugt, wenn die Tour anspruchsvoll wird, findet in der KTM die passendere Basis.

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