UVP 8.999 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 12.295 €
Baujahr von 2017 bis 2022
Gut ausgestattete Reise-Enduro für 8.999 Euro
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Jetzt noch schärfer: Die Streety RS
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Pro und Kontra

Pro:
  • Preiskracher mit guter Ausstattung
  • Motor mit Charakter und Sound
  • Fahrwerk von Kayaba, Bremsen von Nissin
  • Enorme Reichweite
  • Bequeme Ergonomie
  • Offroad-tauglich
Kontra:
  • ungleichmässige Gasannahme
  • Lastwechselreaktionen
  • kein Quickshifter erhältlich
Pro:
  • Durchzugskräftiger Motor
  • Präzises Fahrverhalten
  • Getriebeabstufung
  • Fahrleistungen
Kontra:
  • Soziusbetrieb
  • Reifen bei Kälte oder Nässe

Abmessungen & Gewicht

Gewicht227kg
Radstand1.575mm
Länge2.390mm
Radstand1.575mm
Sitzhöhe: 860 mm
Höhe1.460mm
Gewicht183kg
Radstand1.405mm
Länge2.065mm
Radstand1.405mm
Sitzhöhe: 825 mm
Höhe1.085mm

Motor

Motor-BauartDOHC Reihentwin mit elektronischer Einspritzung
Hubraum798ccm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum765ccm
Hub53mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebX-Ring Kette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung95 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment81 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.210km/h
Tankinhalt24Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite462km
Leistung123 PS bei 11.700 U/Min
Drehmoment77 NM bei 11.000 U/Min
Höchstgeschw.241km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite335km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneKYB 43mm Upside-Down Gabel, voll einstellbar (Federweg 207)mm
Federung hintenKYB Zentralfederbein, Federvorspannung und Dämpfung verstellbar (Federweg 200)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne90/90-21
Reifen hinten150/70-R18
RahmenbauartDoppelschleifenrahmen
Federung vorne41 mm Showa „Big Piston“ Upside-Down-Gabel (Federweg 115)mm
Federung hintenÖhlins STX40 Zentralfederbein mit Piggyback-Ausgleichsbehälter (Federweg 131)mm
Aufhängung hintenLeichtmetall-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17
Reifen hinten180/55ZR17

Bremsen

Bremsen vorneNissin Doppelbremsscheibe ø 310 mm ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenNissin Bremsscheibe ø 240 mm ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneZwei schwimmend gelagerte 310 mm Bremsscheiben, Brembo M50 4-Kolben-Monoblock-Radialsättel, ABS abschaltbar ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenStarre 220-mm-Bremsscheibe, Brembo Einkolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 220 mm)

Fazit

Unterm Strich ist die Voge DS 800 X Rally eines der interessantesten Motorräder im aktuellen Mittelklasse-Adventure-Segment. Sie kombiniert eine überzeugende technische Basis mit einem mutigen Preispunkt und einer Ausstattung, die in dieser Form normalerweise deutlich mehr kostet. Der 798er Zweizylinder mit rund 95 PS passt sehr gut zur Mission des Motorrads, das KYB-Fahrwerk und die Nissin-Bremsen schaffen Vertrauen, und die 21/18-Zoll-Radkombination sorgt dafür, dass der Rallye-Anspruch nicht bloß dekorativ bleibt. Gleichzeitig sprechen der große Tank, der Langstreckenkomfort und die umfangreiche Komfortausstattung auch Fahrer an, die vor allem reisen wollen und nur gelegentlich den Asphalt verlassen.

Natürlich ist nicht alles frei von Fragezeichen. Eine noch junge Marke muss sich über Jahre hinweg Vertrauen erarbeiten, und Faktoren wie Markenimage, Restwert und flächendeckender Service spielen bei einem Reisemotorrad eine wichtige Rolle. Wer maximale Prestige-Sicherheit sucht oder kompromissloses Hard-Enduro-Feeling erwartet, wird vermutlich weiterhin zu anderen Namen greifen. Wer jedoch nüchtern auf Technik, Ausstattung, Einsatzbreite und Kaufpreis blickt, findet in der Voge DS 800 X Rally ein bemerkenswert starkes Gesamtpaket. Sie ist kein Billigbike mit großen Versprechen, sondern eine ernsthafte, vielseitige Reiseenduro, die den Wettbewerb unter Druck setzt. Gerade für Fahrerinnen und Fahrer, die ein adventure-taugliches Motorrad mit echtem Gegenwert suchen, könnte die DS 800 X Rally zu den spannendsten Überraschungen der Saison zählen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Schwarz, Weiß-Blau

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Voge DS 800 X Rally vs. Triumph Street Triple RS – Vergleich im Detail

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick unterschiedliche Welten abdecken, wird der Vergleich besonders spannend. Die Voge DS 800 X Rally steht für ein vielseitiges Konzept mit Rallye-Anmutung und dem Anspruch, auch abseits des reinen Asphalt-Alltags Spaß zu machen. Die Triumph Street Triple RS dagegen ist ein sportlich fokussiertes Naked Bike, das vor allem auf Dynamik, präzises Handling und ein direktes Fahrerlebnis setzt. In diesem Vergleich geht es darum, wie sich die Stärken beider Modelle in der Praxis bemerkbar machen – und wo die jeweiligen Schwächen im Alltag auftauchen.

Grundcharakter: Rallye-Vielseitigkeit trifft auf sportliche Naked-Performance

Die Voge DS 800 X Rally wirkt wie ein Motorrad, das für unterschiedliche Strecken gemacht ist: Stadt, Landstraße und auch längere Touren sollen sich stimmig anfühlen. Das Konzept zielt auf Komfort und Kontrolle ab, ohne dabei den sportlichen Anspruch komplett zu verlieren. Die Triumph Street Triple RS verfolgt dagegen einen klaren Fokus: Sie ist darauf ausgelegt, Kurven schnell zu nehmen, Gasbefehle fein zu dosieren und ein sehr unmittelbares Fahrgefühl zu liefern. Wer vor allem sportlich fahren möchte, findet hier ein Motorrad, das sich wie ein Werkzeug für dynamische Ausfahrten anfühlt.

Motor und Antrieb: Wie sich die Konzepte im Fahrgefühl unterscheiden

Im Vergleich zeigt sich: Die Voge DS 800 X Rally ist eher auf gleichmäßige Kraftentfaltung und Alltagstauglichkeit ausgelegt. Das macht sie besonders dann attraktiv, wenn häufiges Beschleunigen aus verschiedenen Geschwindigkeitsbereichen gefragt ist – etwa im Stadtverkehr oder auf Landstraßen mit wechselnden Tempi. Die Triumph Street Triple RS spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn es zügig und sportlich wird. Der Antrieb wirkt dann besonders lebendig und unterstützt ein Fahrtempo, das mehr nach „kurvig und direkt“ klingt als nach „entspannt und gleichmäßig“.

Beide Motorräder liefern spürbare Performance, aber die Art, wie sie sie bereitstellen, ist unterschiedlich. Während die Voge eher „harmonisch“ wirkt, wirkt die Triumph „anspringend“ und dynamisch. Das ist nicht nur Geschmackssache: Es beeinflusst, wie leicht man das jeweilige Tempo aufbauen kann und wie gut das Motorrad zu unterschiedlichen Fahrstilen passt.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Beim Fahrwerk zeigt sich der Unterschied zwischen dem Rallye-orientierten Ansatz der Voge und dem sportlichen Anspruch der Triumph. Die Voge DS 800 X Rally zielt auf ein ausgewogenes Setup, das auch auf unruhigerem Belag Vertrauen schafft. Dadurch fühlt sie sich auf längeren Strecken oft souverän an, besonders wenn die Straße nicht perfekt ist. Gleichzeitig bleibt das Motorrad so abgestimmt, dass es nicht träge wirkt, sondern kontrolliert in Schräglage geht.

Die Triumph Street Triple RS ist dagegen stärker auf Agilität und präzises Einlenken ausgelegt. In schnellen Richtungswechseln wirkt sie besonders handlich, und das Fahrgefühl ist sehr direkt. Das ist ein klarer Vorteil, wenn häufig kurvige Strecken gefahren werden oder wenn man das Motorrad bewusst „arbeitet“ – also aktiv mit Körper und Gas führt.

Bremsen und Stabilität in Schräglage

Auch bei den Bremsen zeigt sich ein typischer Unterschied: Die Voge wirkt im Gesamtkonzept eher auf kontrollierte Verzögerung und sicheres Ansprechen ausgelegt, während die Triumph im sportlichen Kontext besonders stark wirkt, wenn es um knackiges Dosieren und zügiges Verzögern aus höheren Tempi geht. Beide sind auf Sicherheit ausgelegt, aber die Triumph spielt ihre Stärken dort aus, wo sportliche Bremsmanöver und dynamische Linienführung häufiger vorkommen.

Elektronik und Assistenz: Komfort im Alltag, Kontrolle im Sport

Elektronik ist bei beiden Motorrädern ein wichtiger Bestandteil des Gesamtpakets. Die Voge DS 800 X Rally bietet im Vergleich einen Fokus auf alltagstaugliche Unterstützung: Fahrmodi und Assistenzfunktionen helfen dabei, das Motorrad je nach Situation passend zu machen. Das ist besonders praktisch, wenn sich die Bedingungen ändern – etwa bei wechselndem Grip oder auf längeren Touren, bei denen man nicht ständig „nachjustieren“ möchte.

Die Triumph Street Triple RS setzt ebenfalls auf moderne Elektronik, wirkt aber stärker auf sportliche Kontrolle getrimmt. Das zeigt sich vor allem darin, wie sich das Motorrad bei dynamischer Fahrweise anfühlt: Traktion, Ansprechverhalten und Regelstrategien unterstützen ein zügiges Fahren, ohne dass das Motorrad „überregelt“ wirkt. Wer gerne sportlich fährt, profitiert hier spürbar.

Ergonomie und Sitzposition: Tourentauglich vs. sportlich-kompakt

Bei der Ergonomie unterscheiden sich die beiden Konzepte deutlich. Die Voge DS 800 X Rally wirkt so gestaltet, dass sie für längere Fahrten angenehm bleibt. Die Sitzposition ist eher auf Kontrolle und Komfort ausgelegt, wodurch sie sich für gemischte Einsätze eignet – vom Feierabend-Trip bis zur längeren Tour.

Die Triumph Street Triple RS ist dagegen kompakter und sportlicher in der Auslegung. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufig kurvig gefahren wird und man eine aktive Fahrhaltung bevorzugt. Auf langen Strecken kann das je nach Körpergefühl und Fahrtempo unterschiedlich wirken: Wer sportlich sitzt, wird die Triumph oft als sehr „lebendig“ empfinden, während Komfortorientierte eher zur Voge tendieren.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und längere Strecken

Im Alltag zählt, wie gut ein Motorrad im „echten Leben“ funktioniert. Die Voge DS 800 X Rally punktet dabei häufig mit dem Gefühl von Vielseitigkeit: Sie wirkt wie ein Motorrad, das man ohne großen Aufwand für unterschiedliche Strecken nutzen kann. Gerade wenn das Fahrprofil nicht immer gleich ist, ist das ein Vorteil.

Die Triumph Street Triple RS ist im Alltag ebenfalls stark, aber mit einem anderen Schwerpunkt. Sie macht besonders dann Spaß, wenn die Fahrt nicht nur von A nach B geht, sondern wenn man die Strecke bewusst genießt. In der Stadt kann sie durch ihre Agilität überzeugen, während auf der Landstraße das sportliche Potenzial besonders schnell sichtbar wird.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Voge DS 800 X Rally – Stärken

  • Vielseitiger Charakter: passt gut zu unterschiedlichen Streckenprofilen.
  • Tourenorientiertes Gesamtgefühl: komfortabler und souveräner Auftritt.
  • Kontrolle auf wechselndem Belag: vermittelt Vertrauen, wenn die Straße nicht perfekt ist.

Voge DS 800 X Rally – mögliche Schwächen

  • Sportlicher Fokus weniger kompromisslos: Wer maximale „Track“-Dynamik sucht, findet sie eher bei der Triumph.
  • Fahrgefühl eher harmonisch: Für manche Fahrer wirkt das weniger „spontan“ als bei rein sportlichen Naked Bikes.

Triumph Street Triple RS – Stärken

  • Sehr direktes, sportliches Handling: macht Kurvenfahren besonders leicht.
  • Dynamisches Ansprechverhalten: unterstützt zügige Fahrweise spürbar.
  • Elektronik für sportliche Kontrolle: wirkt im dynamischen Einsatz stimmig.

Triumph Street Triple RS – mögliche Schwächen

  • Ergonomie eher sportlich: kann auf sehr langen Strecken je nach Fahrstil weniger entspannend wirken.
  • Konzept stärker auf Asphalt-Fokus: Wer häufig „abseits“ fährt, wird die Voge als passender empfinden.

Welche Wahl passt zu welchem Fahrprofil?

Die Entscheidung zwischen Voge DS 800 X Rally und Triumph Street Triple RS hängt weniger von „besser“ oder „schlechter“ ab, sondern davon, welche Art von Fahrspaß im Vordergrund steht. Die Voge ist besonders interessant, wenn ein Motorrad gesucht wird, das sich als Allrounder anfühlt: Touren, wechselnde Strecken und ein souveränes Auftreten sind hier die Kernpunkte. Die Triumph ist dagegen die bessere Wahl, wenn das Motorrad vor allem sportlich genutzt werden soll: Kurven, zügige Ausfahrten und ein sehr direktes Fahrerlebnis stehen im Mittelpunkt.

Fazit:

Die Voge DS 800 X Rally ist die stimmige Wahl für alle, die ein vielseitiges Motorrad suchen, das sich auf unterschiedlichen Strecken wohlfühlt und dabei ein eher tourenorientiertes, kontrolliertes Fahrgefühl bietet. Wer häufig unterwegs ist, ohne jedes Mal den „sportlichen Modus“ zu wählen, wird die Voge als angenehm unkompliziert erleben – besonders dann, wenn der Belag nicht immer perfekt ist.

Die Triumph Street Triple RS passt am besten zu Fahrern, die Kurven und Dynamik priorisieren. Das Motorrad wirkt im Vergleich besonders direkt, unterstützt eine sportliche Fahrweise spürbar und macht das schnelle, präzise Fahren leicht. Wer ein Naked Bike möchte, das sich wie ein Werkzeug für dynamische Ausfahrten anfühlt, trifft mit der Triumph die passendere Wahl.

Kurz gesagt: Voge für Vielseitigkeit und Tourenkomfort, Triumph für sportliche Agilität und unmittelbaren Fahrspaß.

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