| UVP | 9.999 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
| UVP | 7.819 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- PREIS!!!
- komplette Ausstattung
- günstiges Alu-Kofferset
- kräftiger Motor
- gute Bremsen
- souveräner Auftritt
- schöner 2-Zylinder-Sound
- liebloser Blinkerschalter
- Motor unterhalb 2.500 Umin etwas rappelig
- Fahrwerk
- Sound
- zugängliches Motorrad
- einfach zu fahren
- viel Fahrspaß
- gute Navi-Lösung
- etwas klobige Spiegel
- Sozius-Sitzkomfort 1b
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 238 | kg |
| Radstand | 1.580 | mm |
| Länge | 2.325 | mm |
| Radstand | 1.580 | mm |
| Sitzhöhe: | 850 | mm |
| Höhe | 1.420 | mm |
| Gewicht | 188 | kg |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Länge | 2.080 | mm |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Sitzhöhe: | 785 | mm |
| Höhe | 1.060 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | DOHC Reihentwin mit elektronischer Einspritzung | |
| Hubraum | 895 | ccm |
| Hub | 77 | mm |
| Bohrung | 84 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 471 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 95 PS bei 8.250 U/Min | |
| Drehmoment | 95 NM bei 6.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 210 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 350 | km |
| Leistung | 48 PS bei 8.600 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 489 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | 43mm Up-Side-Down Gabel, voll einstellbar (Federweg 205)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein, Federvorspannung verstellbar (Federweg 220)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70-17 | |
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD-Gabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm | |
| Federung hinten | Monostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm | |
| Aufhängung hinten | Kastenschwinge mit ProLink-Aufhängung | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 160/60 ZR 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | BREMBO Doppelbremsscheibe ø 305 mm ( Ø 305 mm) | |
| Bremsen hinten | BREMBO Bremsscheibe ( Ø 265 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
Fazit zur Voge DS 900 X
Die Voge DS 900 X ist ein gut gemachtes Adventure-Bike der Mittelklasse zu einem unschlagbaren Preis. Sie ist nahezu komplett ausgestattet und lässt keine Wünsche offen. Hier und da fehlt noch ein wenig Feinschliff, aber der Abstand zu den Bikes der etablierten Herstellern ist schon erstaunlich gering.Wer eigentlich mit GS Adventure oder ähnlichen Maschinen liebäugelt, sollte sich die Voge DS 900 X unbedingt einmal genauer ansehen und eine Probefahrt machen. Etwa 50 Prozent Preisvorteil gegenüber der Konkurrenz sind in diesen Zeiten sicherlich für viele Motorradfahrer ein schlagendes Argument. Es kann gut sein, dass Voge hier einen echten Knüller gelandet hat, den wir dann auch in den Verkaufszahlen sehen werden.
Fazit
Die Honda CB 500 Hornet hat durch die Updates ein wenig von ihrem "Brot und Butter Bike" Image ablegen können. Sie ist für unseren Geschmack schick designt, nicht zu übertrieben auf dicke Hose, aber auch nicht zu langweilig. Motor, Fahrwerk und Bremsen sind (wie fast immer bei Honda) gut und daher lässt sich die 500er Hornet auch sehr einfach fahren. Bei dieser Maschine passt einfach alles zusammen, sie ist sehr harmonisch abgestimmt und bietet alleine schon deshalb jede Menge Fahrspaß.Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
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Voge DS 900 X vs. Honda CB 500 Hornet: Vergleich für Alltag, Landstraße und den nächsten Kilometer
Wenn zwei Motorräder aus unterschiedlichen Richtungen kommen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Voge DS 900 X wirkt wie ein kompromissloses Straßenwerkzeug mit dem Anspruch, auch längere Strecken souverän zu begleiten. Die Honda CB 500 Hornet steht dagegen für einen sehr alltagstauglichen Ansatz: leicht zu bewegen, unkompliziert im Handling und mit einem Motor, der sich im Stadtverkehr ebenso wohlfühlt wie auf der Landstraße. Im Folgenden geht es darum, wie sich die aufgeführten Werte der beiden Modelle im Zusammenspiel anfühlen – und wo die jeweiligen Stärken und Schwächen liegen.
Grundcharakter: Wie sich die Werte im Alltag bemerkbar machen
Schon beim Blick auf die Eckdaten wird klar: Die Voge DS 900 X ist eher auf „mehr Motorrad“ ausgelegt. Das zeigt sich in der Ausrichtung auf Durchzug und Reserven, die gerade dann helfen, wenn der Verkehr dichter wird oder wenn die Strecke schneller werden soll. Die Honda CB 500 Hornet setzt dagegen auf ein Konzept, das auf Agilität und Alltagstempo optimiert ist. Dadurch wirkt sie oft wie das Motorrad, das man spontan nimmt – ohne großes Nachdenken, ohne dass man sich „verstellen“ muss.
Motor und Antrieb: Durchzug vs. Leichtigkeit
Vergleicht man die Leistungs- und Drehmomentwerte, zeigt sich ein typischer Unterschied: Die Voge DS 900 X spielt ihre Stärken eher in Bereichen aus, in denen mehr Kraft Reserven schafft. Das macht sich besonders bemerkbar, wenn man nicht ständig am Gas „arbeiten“ möchte, sondern einfach aus dem Drehzahlkeller heraus zügig weiterkommen will. Die Honda CB 500 Hornet wirkt dagegen so, als sei sie auf gleichmäßige Fahrbarkeit getrimmt: Die Kraft kommt in einem Bereich, der sich für den Alltag sehr gut dosieren lässt. Das ist ein Vorteil, wenn häufiges Anfahren, Stop-and-go und wechselnde Geschwindigkeiten den Takt bestimmen.
Stärke Voge: mehr Reserven für dynamisches Fahren und entspanntes Überholen.
Schwäche Voge: wer vor allem „leicht und klein“ sucht, empfindet die größere Ausrichtung manchmal als weniger verspielt im engen Stadtverkehr.
Stärke Honda: sehr gut dosierbarer Charakter, der sich unkompliziert anfühlt.
Schwäche Honda: wer dauerhaft sportlich am Limit fahren will, merkt schneller, dass die Reserven kleiner ausfallen.
Fahrwerk und Fahrgefühl: Stabilität oder Agilität?
Bei einem Naked-Bike entscheidet das Fahrwerk stark darüber, ob man sich auf der Straße „getragen“ fühlt oder ob das Motorrad eher wie ein Werkzeug wirkt, das man ständig aktiv steuert. In den Fahrwerks- und Geometrieangaben zeigt sich: Die Voge DS 900 X ist tendenziell auf ruhigeres, stabileres Vorankommen ausgelegt. Die Honda CB 500 Hornet wirkt dagegen wie ein Motorrad, das Kurvenwechsel und Richtungsänderungen sehr direkt unterstützt.
Handlichkeit im Vergleich
Vergleicht man die Gewichts- und Größenwerte sowie die daraus resultierende Beweglichkeit, wird die Honda CB 500 Hornet oft als „einfacher“ im Handling wahrgenommen. Das ist besonders im Alltag relevant: enge Einfahrten, Parklücken, Rangieren und häufige Richtungswechsel. Die Voge DS 900 X kann das ebenfalls, aber sie vermittelt eher das Gefühl, dass sie dann am besten ist, wenn die Strecke fließt und man nicht ständig „gegen das Motorrad“ arbeiten muss.
Stärke Honda: schnelle, intuitive Reaktion bei niedrigen und mittleren Geschwindigkeiten.
Schwäche Honda: bei sehr sportlicher Gangart kann das Setup weniger „groß“ wirken als bei der Voge.
Stärke Voge: souveränes Gefühl bei zügigem Fahren und auf längeren Abschnitten.
Schwäche Voge: in sehr engen Situationen kann die größere Ausrichtung weniger „leichtfüßig“ wirken.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen aufbauen
Bremsen sind nicht nur ein technisches Detail, sondern ein Gefühl. Die Bremswerte und die Art, wie das System in den Angaben beschrieben wird, lassen erkennen, dass beide Modelle auf ein solides Sicherheitsniveau ausgelegt sind. Der Unterschied liegt eher darin, wie gut man das Motorrad in unterschiedlichen Situationen „unter Kontrolle“ bekommt: Die Honda CB 500 Hornet wirkt durch ihre Gesamtbalance häufig sehr berechenbar, während die Voge DS 900 X durch ihre Reserven und die stabilere Auslegung beim stärkeren Verzögern oft ein noch ruhigeres Gesamtpaket vermittelt.
Stärke Honda: sehr gut dosierbar, besonders im Stadtverkehr und bei häufigen Stopps.
Stärke Voge: stabiler Eindruck bei zügigerem Fahren und längeren Bremsphasen.
Ergonomie und Alltag: Sitzposition, Komfort und Reichweite
Gerade bei Naked Bikes entscheidet die Ergonomie darüber, ob man nach einer Stunde noch entspannt ist oder ob man sich auf dem Motorrad „durchbeißt“. In den Ergonomie- und Sitzpositionsangaben zeigt sich: Die Honda CB 500 Hornet ist tendenziell auf eine unkomplizierte, alltagstaugliche Haltung ausgelegt. Das hilft besonders bei Pendelstrecken und kurzen Touren. Die Voge DS 900 X wirkt dagegen so, als sei sie stärker darauf optimiert, auch längere Strecken angenehm zu begleiten.
Reichweite und Tank: Planbarkeit vs. Spontanität
Auch die Angaben zu Tankvolumen und Verbrauch spielen im Alltag eine große Rolle. Wenn die Werte bei der Voge DS 900 X auf längere Abschnitte hindeuten, ist das ein klarer Vorteil für Touren und für alle, die nicht ständig nach der nächsten Tankstelle suchen möchten. Die Honda CB 500 Hornet kann im Gegenzug durch ihre alltagstaugliche Auslegung punkten, wenn man häufig kurze Strecken fährt und die Planung eher spontan bleibt.
Stärke Voge: mehr Tourenkomfort durch planbare Reichweite.
Stärke Honda: sehr unkomplizierte Nutzung im Alltag, besonders bei häufigen Stopps und kurzen Wegen.
Ausstattung und Technik: Was die Werte über den Anspruch verraten
Bei der Ausstattung geht es nicht nur um „mehr Technik“, sondern darum, wie sinnvoll sie im Alltag ist. Die Angaben zu Elektronik, Assistenz und Bedienelementen zeigen, dass beide Modelle ihren Fokus unterschiedlich setzen. Die Honda CB 500 Hornet wirkt dabei wie ein Motorrad, das auf bewährte Bedienlogik und unkomplizierte Nutzung setzt. Die Voge DS 900 X zeigt eher den Anspruch, moderne Features und ein stimmiges Gesamtpaket zu liefern, das auch bei längeren Fahrten überzeugt.
Stärke Honda: klare, intuitive Bedienung und ein unkompliziertes Gesamtgefühl.
Stärke Voge: modernerer Anspruch im Paket und oft das Gefühl, „mehr Motorrad“ zu bekommen.
Für wen passt welches Motorrad?
Der Vergleich wird am Ende besonders dann sinnvoll, wenn man die eigenen Fahrgewohnheiten ehrlich einordnet. Beide Motorräder können Spaß machen – aber sie spielen ihre Stärken in unterschiedlichen Szenarien aus.
Voge DS 900 X: Empfehlung für Fahrer mit Anspruch auf Reserven
Die Voge DS 900 X ist besonders interessant, wenn häufige Strecken nicht nur „von A nach B“ sind, sondern wenn man auch gern zügig fährt, Reserven nutzt und längere Touren plant. Wer ein Motorrad sucht, das stabil wirkt, souverän beschleunigt und sich auf der Landstraße wie ein erwachsenes Gesamtpaket anfühlt, wird mit der Voge eher glücklich. Auch wenn die Stadt nicht der einzige Spielplatz ist, kann die DS 900 X überzeugen – vor allem dann, wenn man nicht nur auf maximale Leichtigkeit achtet.
Honda CB 500 Hornet: Empfehlung für Alltag, Einsteiger und unkomplizierte Touren
Die Honda CB 500 Hornet passt besonders gut, wenn das Motorrad vor allem im Alltag gebraucht wird: Pendeln, kurze Strecken, häufiges Rangieren und ein Fahrgefühl, das schnell Vertrauen aufbaut. Wer ein Motorrad möchte, das sich leicht bewegt, gut dosieren lässt und nicht ständig „eingefordert“ werden muss, trifft mit der Hornet eine sehr passende Wahl. Auch für Einsteiger ist sie attraktiv, weil das Gesamtpaket oft weniger einschüchternd wirkt und sich die Fahrbarkeit sehr natürlich anfühlt.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Damit die Entscheidung leichter fällt, hier die wichtigsten Unterschiede aus den aufgeführten Werten und dem daraus resultierenden Fahrgefühl:
- Voge DS 900 X: mehr Reserven beim Beschleunigen und ein tendenziell stabileres, tourenorientiertes Gesamtgefühl. Schwäche: weniger „leichtfüßig“ in sehr engen Situationen, wenn man maximale Agilität im Stadtbetrieb priorisiert.
- Honda CB 500 Hornet: sehr agile, unkomplizierte Handhabung und ein gut dosierbarer Motorcharakter. Schwäche: wer dauerhaft sehr sportlich unterwegs ist, stößt schneller an die Grenzen der kleineren Reserven.
Fazit:
Die Voge DS 900 X ist die bessere Wahl, wenn mehr Reserven, souveränes Vorankommen und ein tourenfreundliches Gesamtgefühl im Vordergrund stehen. Wer gern zügig fährt, längere Strecken plant und ein Motorrad sucht, das auch bei dynamischer Gangart ruhig bleibt, wird mit der Voge eher glücklich. Die Honda CB 500 Hornet gewinnt dagegen dort, wo Alltag zählt: Stadtverkehr, häufiges Anfahren, unkomplizierte Touren und ein Fahrgefühl, das schnell Vertrauen schafft. Wer ein leicht zu handhabendes Naked Bike möchte, das sich natürlich dosieren lässt und nicht ständig fordert, trifft mit der Hornet die passendere Entscheidung.
Kurz gesagt: Voge für Reserven und Stabilität, Honda für Agilität und Alltagseffizienz.