| UVP | 3.399 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | 9.674 € | |
| Baujahr | von 2019 bis 2024 | |
Pro und Kontra
- Leicht, agil und wendig
- einfaches Fahrverhalten
- farbiges LCD-Cockpit
- schnittiges Design
- günstiger Preis
- eingeschränkte Sozius-Tauglichkeit
- nichts für große Fahrer
- Design und Materialqualität
- Verarbeitung
- Display
- leicht zu Fahren
- Preis
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 136 | kg |
| Radstand | 1.310 | mm |
| Länge | 1.941 | mm |
| Radstand | 1.310 | mm |
| Sitzhöhe: | 795 | mm |
| Höhe | 1.070 | mm |
| Gewicht | 190 | kg |
| Radstand | 1.405 | mm |
| Länge | 2.075 | mm |
| Radstand | 1.405 | mm |
| Sitzhöhe: | 855 | mm |
| Höhe | 1.120 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 1-Zylinder-Viertaktmotor mit 4 Ventilen und elektronischer Einspritzung | |
| Hubraum | 125 | ccm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 689 | ccm |
| Hub | 69 | mm |
| Bohrung | 80 | mm |
| Kühlung | Flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 15 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 12 NM bei 8.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 110 | km/h |
| Tankinhalt | 10 | Liter |
| Verbrauch | 2 | l pro 100km |
| Reichweite | 435 | km |
| Leistung | 73 PS bei 8.750 U/Min | |
| Drehmoment | 67 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 326 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen | |
| Federung vorne | 35 mm-Upside-Down-Gabel (Federweg 110)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein, Federvorspannung verstellbar (Federweg 120)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/70-17 | |
| Reifen hinten | 140/60-17 | |
| Rahmenbauart | Brückenrohrrahmen | |
| Federung vorne | Teleskopgabel (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Schwinge (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Über Hebelsystem angelenktes Federbein | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17M/C (58W) Tubeless | |
| Reifen hinten | 180/55 ZR 17M/C (73W) Tubeless | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 276 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolbenzange ( Ø 220 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 298 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 245 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Die Voge R125 ist ein gutes und vor allem günstiges Naked-Bike für A1 und B196 Fahrer. Sie sieht schnittig aus und ist technisch klassenüblich ausgestattet. Durch ihr geringes Gewicht und dem 15 PS Motor geht es für ein A1-Bike zügiger voran als erwartet. Weitere Highlighs sind ein farbiges LCD-Cockpit mit vielen Infos, ein kernig klingender Underfloor-Auspuff sowie sowie eine sehr schöne LED-Beleuchtung vorne und hinten.Ob die geringen Abmessungen für einen größeren Fahrer passen, kann nur bei einer Testfahrt oder zumindest beim Probesitzen abgewogen werden. Wie alle anderen 125er Bikes ist auch die Voge R125 recht klein. Also - auf zum Händler und einfach mal draufsetzen auf die kleine Spaß-Rakete!
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Voge R125 vs. Yamaha XSR 700 Xtribute: Vergleich & Unterschiede
Wenn es um den Einstieg in die Welt der modernen Straßenmaschinen geht, tauchen oft zwei Fragen auf: Wie fühlt sich das Motorrad im Alltag an – und wie groß ist der Unterschied zwischen „klein und leicht“ sowie „kräftig und erwachsen“? Genau darum geht es im Vergleich zwischen der Voge R125 und der Yamaha XSR 700 Xtribute. Beide Modelle kommen mit einem klaren Retro-Ansatz, aber sie zielen auf unterschiedliche Fahrbedürfnisse: Die eine Seite steht für unkomplizierten Spaß und Alltagstauglichkeit, die andere für mehr Reserven, mehr Charakter und ein deutlich anderes Leistungsgefühl.
Design und Charakter: Retro-Optik, aber mit unterschiedlicher Ausrichtung
Optisch bewegen sich beide Motorräder im Neo-Retro-Umfeld. Die Voge R125 wirkt dabei besonders „clean“ und leicht zugänglich: Linienführung und Proportionen sind so gewählt, dass sie im Stadtbild schnell sympathisch wirken. Die Yamaha XSR 700 Xtribute setzt dagegen stärker auf den „Statement“-Charakter. Hier ist der Look nicht nur Retro angehaucht, sondern wirkt insgesamt hochwertiger und präsenter – auch weil die Maschine größer und stimmiger in der Gesamtwirkung wirkt.
In der Praxis bedeutet das: Wer ein Motorrad sucht, das sich unkompliziert in den Alltag einfügt, findet an der R125 schnell den richtigen Ton. Wer dagegen Wert auf eine markante Optik und ein „mehr Motorrad“-Gefühl legt, wird an der XSR 700 Xtribute eher hängen bleiben.
Motor und Fahrgefühl: Unterschiedliche Leistungswelten
Der größte Unterschied zwischen beiden Modellen liegt im Motorcharakter. Die Voge R125 ist auf ein leichtes, gut kontrollierbares Fahrgefühl ausgelegt. Das bedeutet: Beschleunigung und Durchzug sind eher auf „flüssig statt fordernd“ getrimmt. Gerade im Stadtverkehr und auf kurzen Strecken spielt das seine Stärken aus, weil das Motorrad schnell in den passenden Rhythmus kommt und sich entspannt bewegen lässt.
Die Yamaha XSR 700 Xtribute geht dagegen deutlich anders ans Gas. Sie bietet spürbar mehr Reserven und fühlt sich auf der Landstraße souveräner an. Das zeigt sich vor allem dann, wenn es um zügiges Beschleunigen, Überholen oder das Fahren mit mehr Tempo geht. Während die R125 eher „mitdenken“ lässt, wirkt die XSR 700 eher „mitziehen“ – und das macht sie besonders interessant, wenn längere Strecken oder dynamischere Fahrten häufiger vorkommen.
Alltagstauglichkeit im Vergleich
Beide Motorräder können im Alltag Spaß machen, aber auf unterschiedliche Weise. Die R125 punktet mit einem unkomplizierten Handling und einem Fahrgefühl, das sich schnell vertraut anfühlt. Die XSR 700 Xtribute ist ebenfalls alltagstauglich, verlangt aber eher nach dem passenden Einsatz: Wer regelmäßig zügig unterwegs ist oder häufiger Landstraße fährt, profitiert stärker von der größeren Leistungsbasis.
Fahrwerk und Handling: Leichtfüßig vs. souverän
Beim Handling unterscheiden sich die beiden Maschinen deutlich. Die Voge R125 spielt ihre Vorteile vor allem durch ihre kompaktere, leichtere Anmutung aus. Das macht das Rangieren, das schnelle Umsetzen im Stadtverkehr und das entspannte Fahren in engen Situationen angenehmer. Auch bei wechselnden Straßenverhältnissen wirkt sie eher „gutmütig“: Man kann sie zügig bewegen, ohne dass das Motorrad sofort fordert.
Die Yamaha XSR 700 Xtribute wirkt dagegen stabiler und erwachsener. Das Fahrwerk vermittelt mehr Souveränität, besonders wenn die Geschwindigkeit steigt oder die Strecke länger wird. In Kurven fühlt sich die Yamaha oft „ruhiger“ an, während die R125 eher den Fokus auf Agilität legt. Beide Ansätze sind sinnvoll – sie passen nur zu unterschiedlichen Fahrstilen.
Stärken und Schwächen im Fahrwerksvergleich
- Voge R125: Stärke ist das leichte, intuitive Handling; Schwäche kann sein, dass bei höherem Tempo die Reserven naturgemäß begrenzter sind.
- Yamaha XSR 700 Xtribute: Stärke ist die Souveränität bei zügiger Fahrt; Schwäche kann sein, dass das größere Motorrad im engen Stadtverkehr weniger „spielerisch“ wirkt.
Bremsen, Komfort und Alltag: Was man wirklich merkt
Im Alltag zählt nicht nur die reine Leistung, sondern auch, wie gut sich das Motorrad im Alltag „führen“ lässt. Die Voge R125 ist dabei auf ein entspanntes Handling ausgelegt. Das spürt man vor allem beim häufigen Anfahren, beim Stop-and-go und bei kurzen Wegen. Komfort bedeutet hier: wenig Stress, schnell startklar, angenehm kontrollierbar.
Die Yamaha XSR 700 Xtribute bietet mehr Komfort- und Fahrreserven, wenn die Strecke länger wird. Sie wirkt insgesamt „runder“, was sich in der Art zeigt, wie sie Tempo aufnimmt und hält. Gleichzeitig gilt: Wer vor allem im dichten Stadtverkehr unterwegs ist, wird den Komfortvorteil vielleicht weniger stark wahrnehmen als den Vorteil der leichteren Maschine.
Ausstattung und Gesamteindruck: Zwei Philosophien
Auch wenn beide Modelle optisch in eine ähnliche Richtung gehen, ist der Gesamteindruck unterschiedlich. Die Voge R125 wirkt wie ein Motorrad, das bewusst auf das Wesentliche setzt: ein zugängliches Konzept, das sich gut eignet, um Fahrpraxis aufzubauen und den Einstieg in die Szene angenehm zu gestalten. Die Yamaha XSR 700 Xtribute wirkt dagegen wie ein Motorrad, das stärker auf „Genuss“ und „Charakter“ ausgelegt ist. Das zeigt sich im Gesamtpaket: Designwirkung, Motorgefühl und die Art, wie das Motorrad auf unterschiedliche Situationen reagiert.
Stärken und Schwächen im Gesamtpaket
- Voge R125: Stärke ist die unkomplizierte Zugänglichkeit und das leichte Handling; Schwäche ist, dass sie bei ambitionierter Fahrweise schneller an ihre Grenzen kommt.
- Yamaha XSR 700 Xtribute: Stärke ist die deutlich größere Bandbreite im Fahrbetrieb; Schwäche ist, dass sie im Alltag mehr „Motorrad“ bedeutet – also auch mehr Gewicht und Präsenz.
Welche Touren passen besser?
Die Voge R125 passt besonders gut zu typischen Alltagsszenarien: Pendeln, kurze Strecken, Stadtfahrten und das Training für sicheres Motorradgefühl. Sie ist ideal, wenn das Motorrad nicht ständig „überredet“ werden muss, sondern einfach mitmacht. Auch für Fahranfänger oder alle, die bewusst entspannt starten möchten, ist die R125 eine stimmige Wahl.
Die Yamaha XSR 700 Xtribute spielt ihre Stärken vor allem auf Landstraßen und bei längeren Fahrten aus. Wenn es häufiger darum geht, zügig zu beschleunigen, Überholmanöver souverän zu gestalten oder einfach mehr Reserven zu haben, wirkt die Yamaha deutlich im Vorteil. Sie eignet sich besonders für Fahrer, die nicht nur von A nach B wollen, sondern die Fahrt selbst genießen.
Fazit:
Die Voge R125 ist die bessere Wahl für alle, die ein leicht zu beherrschendes, unkompliziertes Motorrad für den Alltag suchen. Sie punktet mit einem zugänglichen Fahrgefühl, macht Stadtfahrten angenehm und eignet sich hervorragend, um Fahrpraxis aufzubauen oder entspannt zu cruisen. Ihre Schwäche liegt weniger im Konzept als in den natürlichen Grenzen: Wer regelmäßig sehr dynamisch unterwegs ist oder häufig hohe Geschwindigkeiten anstrebt, wird die fehlenden Reserven früher merken.
Die Yamaha XSR 700 Xtribute ist dagegen die passendere Option, wenn mehr Leistung, mehr Souveränität und ein erwachseneres Fahrgefühl gefragt sind. Auf Landstraße und bei längeren Touren spielt sie ihre Stärken besonders aus und wirkt insgesamt runder. Wer vor allem im dichten Stadtverkehr unterwegs ist, kann das größere Motorrad als weniger „spielerisch“ empfinden – dafür bekommt man aber ein deutlich vielseitigeres Gesamtpaket.